Kleiner Corona-Bücher Quiz

Weul ich mit dem tausend Seiten Leipziger Buchpreis Buch “Der Saal von Alastalo” noch etwas brauche, ein kleiner Gang durch meine Corona-Bücher. Denn da gibt es sehr viele. Spannend auch wie es mit der Corona-Frage weitergeht?

Ist es jetzt vorbei oder doch nicht so ganz und wird es im Herbst weitergehen? Obwohl man ja immer hört, daß bei Epi- und Pandemien das Virus immer schwächer wird. Aber nein, Maskentragen hört man, ist immer gut. Nur nicht zu unvorsichtig sein! Sie hält, wie man in den letzten Jahren gesehen hat, die Grippe ab, schützt auch vor eventueller Radioaktivität und mahnt die Leute vorsichtig zu sein, die anderen zu schützen, etcetera und wenn man jetzt das Testen und das Maskentragen abschafft, verlieren einige Firmen ihre Aufträge und müßen ihre Mitarbeiter beim AMS anmelden und die Impfpflicht sollte auch für alle Fälle scharf gestellt werden, weil ja ein gutes Geschäft, etcetera.

Ich bin, meine Leser wissen wahrscheinlich für Eigenverantwortlichkeit und Stärkung der Abwehrkräfte und habe mich in meinen Texten schon ab März 2020 damit beschäftigt.

Daher die erste Frage, wie viele Covid Bücher habe ich geschrieben und wieviele davon sind schon erschienen?

Das ist gar keine so leichte Frage, denn eines davon ist wahrscheinlich zwischen dem Schreiben und der Veröffentlichung dieses Textes erschienen.

2.Aber schauen wir uns das Erste “Kein Frühlingserwachsen mehr” an. Das ist ja schon vor Ausbruch der Krise geplant worden und sollte eigentlich was beschreiben? Zu sehen bin ich da mit Schal und Mütze weil ich keine Maske tragen will.

3. Wann und wo hauptsächlich wurde das “Braunrot karierte Notizbuch” geschhrieben und was hat es mit Buch am Cover zu tun? Wo habe ich das Büchlein gefunden?

4. “Mathilde im Coronaland” Bleiben wir gleich beim Cover, wer hat es fotografiert und wo sind wir da gewesen?

5. Dann gibts gleich wieder ein sehr martialisches Cover und ein sehr sehr dickes Buch, eines meiner dicksten höchstwahrscheinlich. Kein erzählender Text, sondern lauter mehr oder weniger kurze Artikel die zwischen März 2020 und Oktober 2021 wo erschienen sind?

6. “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression”, das ist wieder so ein Buch das mit und nicht ursprünglich über Covid geschrieben wurde. Denn da war ich ja einmal in der “Alten Schmiede” und da habe ich was gehört und dann wollte ich ja eine Szene am Volksstimmefest lesen. Das hat nicht geklappt, was waren die zwei Gründe die dagegen sprachen?

7. “Seitengewitter”, wieder ein schönes buntes Cover, das der Alfred wo fotografiert hat und das ist wieder ein typisches über Corona-Buch. Um was geht es darum? Was war, als ich es im Herbst 2021 geschrieben habe das große Covid-Thema? Was sollte da unbedingt eingeführt werden? Und wer sollte zum Wohl der anderen nicht überall sein Wurstsemmerl essen aber doch nicht eingsperrt werden?

8. “Arbeitstitel Wien 2021”, wo und wann spielt das Buch und auf welches Buch, das auch am Cover zu sehen ist bezieht es sich das Buch und was hat es damit zu tun?

9. Jetzt geht es in die Zukunft, beziehungsweise zu dem Buch, das der Alfred gerade korrigeirt. Wie heißt es? Da steht die Frau gleich zweimal im Titel und typisch für mich bezieht es sich auf drei Bücher, über die darin geschrieben werden soll. Wie heißen sie?

10.”Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor- Ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” Ein langer sperriger Titel und ein Roman im Roman, der eigentlich sehr kurz geworden ist und die vierzehn Episoden sollten wir schon kennen, denn die sind zum größten Teil schon vorher wo erschienen?

11. Das zehnte Covid-Buch und der neunte erzählende Text heißt wie und da ist noch nicht so klar, wie lange er werden wird? Aber wem wird da was gestohlen? Wer schreibt darüber und wo wird daraus gelesen?

So, das war es ein kleiner Streifzug über meine Covid-Bücher und ich bin ja davon überzeugt, daß ich wahrscheinlich am meisten über Covidgeschrieben haben. Ich habe natürlich meine kritische Sicht der Dinge und denke und das habe ich auch beim Korrigieren des “Corona-Texte-Buchs” gesehen, daß man dabei die Entwicklung der Lage sehr gut beobachten kann. Die kleine Lia, meine Enkeltochter kann sich später darüber freuen.

Wenn sich meine Leser ebenfalls dafür interessieren sollten, rate ich sich auf die Auflösung der Fragen zu machen. Pro richtiger Frage gibts ein Buch und vielleicht geht sich das auch noch vor Ostern aus, wo dann hoffentlich was gefallen ist?

Vorschau auf “Arbeitstitel Wien 2021”

Schon wieder ein neues Buch, nach den “Hundert Seiten” und dem “Seitengewitter”,, das dritte in diesem Jahr erschienene und außerdem habe ich, wie meine Leser wissen, in diesem Jahr schon zwei andere Texte, das “Frauenleben-Frauenleiden” und “Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor – ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” geschrieben und bin jetzt bei den “Gestohlenen Jahren”, von denen ich derzeit sechs Szenen, neunzehn Seiten und cirka 9 389 Wörter habe.

Uj, das geht wirklich wie am Fließband zu, könnte man kritisieren oder das Thema Covid interessiert mich wirklich und das läßt sich auch von allen Seiten betrachten oder immer hektischer werden. Die Zeiten und die Umstände, in denen wir leben sind wahrscheinlich schuld daran und nun zum neuen Buch, dem siebenten Corona-Text, wenn man die Blogartikel aus dem “Corona-Texte-Buch” wegläßt, denn da gibt es vor dem “Wo wir waren oder hundert Seiten Depression”, schon “Kein Frühlingserwachen mehr”, “Das braunrot karierte Notizbuch” und die “Mathilde im Coronaland” und als ich meinen ersten Corona-Text geschrieben habe, habe ich die Situation als sehr dystopisch empfunden und wollte das auch so ausdrücken.

Das Problem ist nur, wenn man so Mitten im Wahnsinn steckt, weiß man nicht, wie man das beschreiben soll oder was rund herum passiert und wie es weiter geht. Denn es war ja Wirklichkeit und kein Roman.

Die “Mathilde im Coronaland” schildert dann eine ähnliche Dystopie und endet damit, daß die Mathilde in ein NI-Ghetto zieht, das gab es zugegebnermaßen nicht, nur den Lockdown für Ungeimpfte und das 2G System, wo man seinen impßaß und Ausweis herzeigen mußte, wenn man einen Bleistift kaufen oder einen Kaffee trinken wollte, was in Wien immer noch passiert, das Ausweis zeigen, beim Bleistift kaufen genügt die Maske aber den Paß im Kaffeehaus, was ich nach wie vor für sehr skurril oder dystopisch halte.

Aber wie schreibt man über die Covid-Krise ,wenn man nicht weiß wie sie zu Ende geht?

Richtig man geht in die Zukunft und schreibt von dort zurück. Das ist natürlich auch gefährlich, weil ich ja nicht weiß, ob man 2053, meinem hundersten Geburtstag noch Maske tragen und sich impfen lassen muß und wie das mit der künstichen Intelligenz aussieht, aber diese Idee ist mir im letzten November gekommen, wo ich zuerst nicht wußte, soll ich jetzt beim Nano mitschreiben oder noch den letzten Text korrigieren.Dann wurde ich überraschend fertig und hab zumindestens einen Teilnano geschrieben und Vorsicht, es ist mein kürzestes Buch, also nicht einmal ein halber Nano und dockt auch an mein allerstes Digi an.

Es gibt eine Joana, die gerade in New York ihr Drehbuchstudium beendet hat und jetzt von einem Produzenten nach Wien geschickt wird, um dort ein Drehbuch über die Pandemie ausgehend von einem Zeitungsartikel, wo ein junger Mann eine Tankstellenkassierin mit einer Schreckschußpistole angeschoßen hat, als sie ihm anschnauzt doch seine Maske aufzusetzen, zu schreiben.

Und nun die Fragen, wo man das Buch gewinnen und sich damit, wenn man Lust hat, auch an der Lserunde nach Erscheinen des Buches, das schon an die Druckerei gegangen ist und also bald erscheinen wird, beteiligen kann.

  1. Auf welches meiner Bücher bezieht sich das Titelbild?
  2. Wie heißt der Held aus meinen “Wiener Verhältnissen” und was hat er mit Joana Bernard zu tun und
  3. Welche Mehlspeisen werden in dem Buch gern gegessen und wo wird Walzer getanzt?

Ich wünsche viel Glück und viel Interesse und freue mich über fünfundfünfzigstes Indie-Buch.

Schon wieder ein neues Buch

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Denn meine letzten Corona-Texte sind sehr kurz. So daß ich fast alle zwei Monate was Neues herausbringen kann. Also hurrah, hurrah, es ist schon das der fünfte Corona-Text, wenn man die “Literaturgeflüstertexte”, die im “Corona-Texte-Buch” enthalten sind, nicht mitzählt.

Meine fünfte Corona-Erzählung, das heißt ein Buch, das über oder in der Corona-Zeit spielt, diesmal geht es direkt ums Thema. Denn im Herbst, wo ich das Buch geschrieben habe, ist es ja um die Impfpflicht gegangen und in OE24-TV wurde sehr oft davon gesprochen, daß man den “Schwurblern, die sich nicht impfen lassen wollen, zwar nicht ihr Geld wegnehmen und sie nicht einsperren wird, aber sie dürfen dann halt nicht überall ihr Leberskäsesemmerl essen und ihre Schuhe kaufen und so ist mit dem “Lockdown für Ungeimpfte” ja auch einige Monate gewesen, ist es in Wien beim 2G Regime auch immer und da habe ich einen zur Impfung treibenden Starvriologen erfunden, der solche Sachen im Fernsehen sagt, die impfkritische Übersetzerin Alberta Wassermann hört ihm zu und geht am Kutschkermarkt, weil man das ja durfte, einkaufen, dort oder im Währingerpark trifft sie seinen Vater, den alten Psychiater Hans, Knirsch, der obwohl er in einer Seniorenresidenz lebt, sich auch nicht impfen und sich nicht testen läßt und so mit der reschen Oberschwester Elfriede im Dauerclinch gerät und sein zwölfjähriger Enkel Felix hat Schwierigkeiten, weil ihm sein Vater impfen lassen will. So büchst er aus, um mit dem Jugendamt keine Schwierigkeiten zu bekommen und Hans Knirsch nimmt auf einer Demo Partei für ihn, während sich Alberta Wassermann mit Philiph Knirsch am Karlsplatz trifft.

Zur Erinnerung, die schon erschienenen Covid-Erzählungen sind:

  1. “Kein Frühlingserwachen mehr”

2. “Ein braunrot kariertes Notizbuch”

3. “Mathilde im Coronaland”

4. “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression”

Der “Arbeitstitel Wien 2021”, der in New York und Wien im Jahr 2053 spielt, das

“Frauenleben Frauenleiden” und

eine Geschichte, womit ich vielleicht die Covid-Situation beenden kann

“Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinkek such einen Autor- ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” werden noch folgen und da, beim neunten Corona-Text ist mir das Kunststück gelungen, den Rohtext in zwei Tagen hinunterzuschreiben.

Jetzt bin ich beim Korrigieren und halte bei 60 Seiten und 29.000 Worten. Ja, meine Texte sind jetzt sehr kurz und das Ganze ist in zwei Teilen geschrieben. Da gibt es die Geschichte, wo der Verleger Martin Gruber, Fritzi Jelinek, die jetzt freiberufliche Lektorin ist, anruft, denn Hans Haller bekommt für seinen “Uhrenroman” den “Rauriser-Förderungspreis”. Aber wo ist der Autor? Weder Verleger noch Lektorin haben ihn je gesehen. Es gibt nur eine Postfachadresse und ein Foto, das dem Manuskript beilag, das einen kleinen Buben mit einer Schultüte zeigte. Solche Fotos waren auch in alten “Nobelpreisträger–Schinken”, die Fritzis Nachbarin im Bücherschrank gefunden hat. Die hat die Sprachkunststudentin Emma Baldinger, die wir schon von “Frauenleiden” kennen, hineingeräumt. Denn ihr Großonkel Bernhalrd Wilhelm ist gerstorben und sie muß jetzt die Wohnung ausräumen und dazwischen ranken sich die vierzehn Episoden. Beginnend mit dem Egon aus dem “Frühlingserwachen”, der an eine Invasion vom Mars glaubt, weil alle maskiert auf der Josefstädterstraße herumrennen. Dann kommen die Mathilde und die Lena-Szenen, den “Traum vom Friseur” und den “Hasen Hoppel” gibt es auch und in Rauris löst sich dann alles auf und der Autor oder besser die Autorin ist gefunden.

So weit so what und jetzt viel Spaß beim Lesen meines fünften Corona-Buchs und um die Gewinnspielfragen aufzulösen. Das Foto wurde am Donaukanal aufgenommen, Alberta Wassermann ist wie schon erwähnt Übersetzerin, Philip Knirschs Schwester Martina Zahnärztin und spricht auf einer Anticorona-Demonstration für ihren Neffen Felix.

Über eine Diskussion über dieses oder meine anderen Corona-Bücher würde ich mich sehr freuen!

Wie geht es meinen Lesern mit Corona-Texten? Interesssieren sie sich dafür oder halten sie sie vielleicht nicht für literarisch?

Deshalb biete ich für eine Leserunde, wo wir darüber diskutieren können, wieder ein paar Leseexemplare an. Wer sich dafür interessiert bitte melden! Über eine Rezension, die ich in meinen Blog stellen kann oder auch anderswo würde ich mich ebenfalls sehr freuen.

Und Indiebookday ist heute auch, also postet euch mit meinem neuen Buch oder einem anderen, denn ich betrachte mich ja irgendwie auch als Indiebookautorin, obwohl ich ja kein unabhängiger Verlag bin, sondern bei druck.at liefern lasse.



Alle zwei Monate ein Roman?

Ja gibt es das? Darf das sein? Schreib nicht so schnell, höre ich schon meine Kritiker schreien und ich will ja auch einmal einen richtig dicken Roman schreiben. Ein Jahr oder mehr daran arbeiten, das wäre fein! Das nehm ich mir vor. Geht aber, wie ich fürchte derzeit nicht und ist eigentlich auch nicht so schlimm, wenn ich kürzer und dafür mehr schreibe und inzwischen gibt es ja auch sowas wie Serie oder Personen, die sich in meinen Texten wiederholen und immer wieder vorkommen und Covid ist ja für die realistische Schreiberin soweieso das große Thema, das mich jetzt schon zwei Jahre lang beschäftigt und außer den Blogartikel im “Corona Texte Buch” gibt es jetzt ja schon acht Covid-Texte oder richtiger es gibt sie noch nicht alle gedruckt, aber im Rohtext vorhanden und in Bearbeitung und da kann ich mich an Jaqueline Vellguth von “schriftsteller-werden.de” erinnern, die einmal beschlossen hat, einen Roman imMonat also zwölf Bücher in einem Jahr zu schreiben und das auch umsetzte.

Ich bin einmal von sechs Wochen für den Rohtext ausgegangen und dann noch ein paar Montae zur Bearbeitung, bin aber jetzt schneller geworden.

2019 habe ich mit dem “Fräulein No” ,den siebenten “Nano”, glaube ich geschrieben. Dann kam die Idee meine Schreibtexte mit den Romananfängen der siebenundzwanzig Bücher, die es seit dem Blog gibt entstanden sind, herauszubringen.

Dann kam Corona und ich wollte eigentlich eine Beziehungsgeschichte zwischen einer älteren Frau und ihrem Assistenten schreiben. Da kam dann Corona hinein und es entstand kein “Frühlingserwachen mehr”. Dann kam das “Braunrotkarierte Notizbuch” und die “Mathilde”,, die ist, glaube ich,im Juni 21 erschienen. Dann habe ich meine “Corona-Artikel” zusammengestellt und immer wieder neue geschrieben.

Im Sommer 21 kamen dann die “Hundert Seiten”, die Geschichte über eine feministische Oma, den Demo besuchenden Sohn und die Enkeltochter mit der Corona-Matura, aus dem ich eigentlich beim Volksstimmefest lesen wollte. Ging dann nicht, weil entweder dem Christoph Kepplinger nicht gefallen oder ich den 3 Gs nicht entsprechen wollte und dann kam das “Impfpflichtgerede” verweigt im “Seitengewitter”, im Herbst geschrieben und dann kam der November und die Frage, schreib ich jetzt bei Nanowrimo mit oder nicht? Aber da war ich mit dem Korrigieren, glaube ich, noch nicht fertig. Das hat sich dann bald geändert und die Idee die Corona-Dystopie aus der Zukunft zu beschreiben, war dann auch da. Dann habe ich zwischendurch gestartet und bin mit dem “Arbeitstitel 2021 Wien” im Dezember fertig geworden. Ein sehr kurzer Text, der auf die “Wiener Verhältnisse” meinem ersten “Digi” Bezug genommen hat, beziehungsweise die Joana Bernard eine Nachfahrin des Jakob Mandelbaums sein ließ.

Dann kam der Jahreswechsel und da besuche ich seit einigen Jahren ja immer die ,”Plan dein Romanjahr- Webinare” der Jurenka Jurk, die da immer Kursteilnehmer sucht, die sich ihren “Traum einen Roman zu schreiben”, wie sie es nennt, erfüllen wollen.

Da schreib ich ja immer mit und hatte am dritten Jänner, glaube ich, die Idee vom “Frauenleiden” oder die einen alten Lektor als Hauptperson zu haben. Enen alten Psychiater hatte ich ja schon im “Seitengewitter” und wieder, das wird jetzt ein Jahrhundertroman. Der Bernhard Wilhelm gibt seiner Großnichte die “Effi Briest”, das “Gretchen”, die “Fromme Helene” und die schreibt dann aus der aktuellen Situaation einen Roman darüber. Der ist dann wieder sehr kurz geworden und dann, wie gehts weiter? Wie man Fließband, alle zwei Monate was Neues. Das ist ja toll, auch wenns dem Ulinicht gefällt und sich auch sonst niemand dafür interessiert.

Was mache ich also?, habe ich vor drei Wochen gefragt? bin dann auf die Fritzi Jelinek bekannt aus der “Absturzgefahr” und der “Pensionsschockdepression” “gekommen und als ich das das erste Buch durchblätterte, hatte ich schon die Struktur, nämlich den Roman im Roman und das sind meine Blogartikel, die es zum größten Teil schon im “Corona-Texte-Buch” gibt. Die Emma Baldinger aus dem “Frauenleiden” hat den Roman geschrieben. De Fritzi hat ihn lektoriert. Jetzt soll Hans Haller, wie sie sich nannte, den “Rauriser Förderungspreis” bekommen. Aber wer ist Hans Haller? Ein kleiner Bub mit Schultüte aus den Siebzigerjahren. Das Foto lag dem Manu bei und Thekla Morgenstern, die Nachbarin hat noch andere im Bücherschrank gefunden. Ja damit bin ich jetzt auch fertig geworden. Hab den Text den Alfred gegeben, der gerade das Cover für den “Arbeitstitel” macht. Das “Seitengewitter” ist vor ein paar Tagen gekommen, in den Schrank gelegt, an die NB und die “Schmiede” geschickt und was mach ich jetzt?

Jetzt steh ich da ich armer Tor und habe schon wieder keine Idee für das nächste, fühle mich ausgeschrieben, aber ohne Idee fühl ich mich auch leer, wie mach ich also weiter?

Die Fenster sind geputzt, recherchieren ist derzeit immer noch ein wenig schwierig. Aber natürlich will ich die Ideen kommen lassen und wenn es geht auch etwas abseits von Corona schreiben. Die Ideen also kommen, wachsen, reifen lassen. Mal sehen, wie es weitergeht und wann ich wieder “Die Idee ist schon da!”, schreiben werde und dazwischen meine acht Corona-Texte vermarkten. Das wäre ja auch fein. Wieder mal, wo lesen und das Work on progress präsentieren. Da wärs fein, daß ich mich mit dem schon vorhandenen beschäftigen sollte, denke ich mir auch immer und das “Literaturgeflüster” ist ja auch mein Schreibtagebuch in dem ich immer über mich und meine Schreibprojekte berichte.

Voila, bin gespannt, wie es weitergeht und das Wochenende geht es wieder nach Harland. Dann gibts die “Fried-Tage” im Literaturhaus und nächste Woche schon den Osterspaziergang, um den Viehofner See und da habe ich vor teilzunehmnen und meinen “Meister Hoppel” zu lesen.

Wie es weitergeht?

Eine interessante Frage, die ich hier schon öfter zu beantworten versucht habe

und auf jedenfall bin ich mit dem “Frauenleben” wieder fertig und habe den Text schon an den Alfred geschickt, damit er an die Druckerei gehen kann.

So lange, wie geplant ist es nicht geworden, zwar ein bißchen länger als der “Arbeitstitel” und vielleicht in etwa solange die die “Hundert Seiten”, die inzwischen schon erschienen sind und das “Seitengewitter” das noch an die Druckerei gehen muß.

Also über sechzig Rohseiten, zweiunddreißig Szenen und 30.682 Worte, also vom “Nanowrimo”, wo es ja auch heißt, daß fünfzigtausend Worte für einen Roman sehr kurz ist, weit entfert, aber mehr scheine ich trotz meiner besten Vorsätze derzeit nicht zu schaffen, obwohl, ich glaube, daß der Text sehr dicht geworden ist und eigentlich alles drin enthalten ist.

Ich scheine also immer schneller zu werden. Vor ein paar Jahren habe ich ja noch geschrieben, daß ich sechs Wochen für den Rohtext brauche und das schon für sehr schnell gehalten.

Mit dem “Frauenleiden” war ich mit dem Rohtext aber nach zwei Wochen fertig und mit dem Korrigieren nach fünf oder sechs Wochen und im vorigen Jahr habe ich ja auch drei Texte nämlich die “Hundert Seiten”, das “Seitengewitter” und den “Arbeitstitel”– geschrieben und dann ja noch das “Corona-Texte- Buch” die Corona-Texte aus dem “Literaturgeflüster” herausgebracht.

Wenn das so weiter geht, schreibe ich alle zwei Monate ein Buch, was eigentlich nichts macht, wenn es statt dem einen Jahrhundertroman, viele kürzere knackige Texte gibt.

Allerdings beschäftigt mich ja schon länger die Frage, was ich schreiben soll oder anders ausgedrückt, ich habe schon länger das Gefühl, ich bin ausgeschrieben.

Dann bringe ich einen Text zu Ende, habe eigentlich keine Ahnung, was als nächstes kommt und schwupp, dann kommt schon die Idee,, so wie Anfang Jänner bei dem Minikurs von Jurenka Jurk, wo eine Teilnehmerin fragte ob sie sich von ihrem achtzigjährigen Onkel lektorieren lassen soll und schwupp war die Idee für das “Frauenleiden” schon da und ein paar Tage vorher habe ich auch gedacht, ich habe keine Ahnung was als nächstes kommt? Da habe ich dann den “Arbeitstitel” fertig korrigiert und dann das “Frauenleiden” angefangen. Jetzt bin ich, glaube ich, am Donnerstag mit dem Korrigieren fertig geworden und keine Ahnung was als nächstes kommt?

Was mache ich da? Da habe ich meine Schreibrituale, Fensterputzen, auf Recherchezüge gehen und weiterschreiben. Die Fenster in der Krongasse habe ich Anfang Jänner geputzt. Das muß ich erst im Sommer wieder tun. Aber wir sind dieses Wochenende wieder in Harland. Da wurden die Fenster schon länger nicht geputzt, also habe ich das am Freitag getan und dann, wie gehts weiter? Wie finde ich Ideen für was Neues?

Da beschäftigt mich ja schon länger die Frage mit, über oder ohne Corona, da es außer dem “Corona-Texte-Buch”, schon vier erschenene Corona Bücher und drei in der Warteschleife gibt, habe ich mich ja gefragt, wann werde ich über was anderes schreiben?

Das hängt zwar nicht nur von mir ab, denn wenn ich was schreibe und die Heldin beispielsweise einkaufen geht, dann werde ich die Maske nicht weglassen, wenn sie sie zum Zeitpunkt des Schreiben noch brauchen sollte und da denke ich auch, ich bin zwar Corona kritisch was ja in Zeiten, wie diesen vielleicht ein Minuspunkt bin, habe aber wahrscheinlich, soviel wie kaum eine andere über dieses Thema geschrieben, also von mir aus, ein achter Corona-Text, aber von was handelt er und wie kommt man auf neue Ideen?

Da hat ja Jurenka Jurk auch einen Artikel herausgebracht, wo Dinge drinnen stehen, die ich auch schon ausprobierte. Meistens ist es bei mir ja so, wie am Dienstag auch Heinrich Steinfest im Literaturhaus sagte, er hat eine Idee und dann schreibt er drauf los ohne sich erst zwei Jahre ein Konzept dazu zu machen. Bei mir war das beim “Frauenleiden” der Onkel und beim “Seitengewitter,” das Gerede, daß man “Die Ungeimpften zwar nicht einsperren sie aber auch nicht überall ihr Leberkässemmel essen lassen wird!” und dann auch die Idee von dem alten Psychiater, der in einer Senioren-Residenhz lebt, sich aber nicht impfen läßt und dann wieder die Figur einer Impfverweigerin, die da Alberta Wassermann heißt, ich aber wohl die Idee der Mathilde weiterverfolgte.

Das nehme ich dann auf und schreibe darüber, beziehungsweise putze ich die Fenster, räume die alten Sachen weg, die neuen her, drucke mir beispielsweise die Charakterbögen aus, die ich mir einmal von Jaqueline Vellguth übernommen habe. Dann gehe ich ein paar Tage spazieren und dann schreibe ich meistens los.

Im Sommer war das bei den “Hundert Seiten” so. Da bin ich zwei Tage herumgerannt und dann hatte ich alles, daß ich schreiben konnte. Da hatte ich aber schon eine Idee.

Jetzt bin ich aber fertig und stehe vollkommen ideenlos da. Auch nicht schlimm, denn wenn man schon fast fünfzig Jahre literarisch schreibt und an die sechzig überhaupt und an die fünfzig Bücher hat, ist das egal und ich brauche mir auch keine Sorgen machen, ob ich noch was schreibe?

Daß ich schreiben kann, weiß ich.Früher war es ja für mich ein großes Problem, daß ich dachte, ich dürfte nicht schreiben oder es wollte und nicht so recht wußte wie, also sehr gehemmt war.

Das ist jetzt weg. Jetzt denke ich, ich kann schreibe, denn das habe ich ja schon sehr viel und sehr lang getan. Ich bräuchte wahtscheinlich Anerkennung von außen. Aber die kriege ich, in Zeiten, wie diesen nicht, denn es schreit ja derzeit nur der Uli auf “Ich haben Ihnen schon zigmal gesagt, daß Sie es nicht können und Sie unbelehrbar sind!”

Das glaube ich eigentlich nicht, beziehungsweise, glaube ich, schon daß ich mich mit meinen Schreiben auseinandersetze.

Die Rechtschreibung und die Grammatik sind mir ziemlich egal, da denke ich, für die selbstgemachten Bücher korrigierts der Alfred, bei einem Verlag würde es der Lektor tun und dann bin ich ja eher handlungs- als sprachgetrieben. Da kann ich mich erinnern, daß ich noch in der Straßergasse war und mit einem Walter einmal auf die Mostalm ging, ihm von meinen Schreibplänen erzählte und der sagte mir, da gibt es zwei Typen, die, denen die Sprache wichtig ist und die, die vom Inhalt ausgehen.

Eine Experimentelle oder eine Sprachkünstlerin, also das, was als literarisch gilt, bin ich nicht, stimmt. Ich betrachte mich als realistische Schreiberin und schramme da vielleicht ein bißchen an der Gebrauchsliteratur, am Kolportageroman oder am journalistischen Schreiben vorbei. Alles was vielleicht als nicht so literarisch gilt und von den Sprachkünstlern etwas belächelt wird. Andererseits gibt es sehr viele realistische Romane. Also warum nicht und da habe ich auch schon sehr viel geschrieben.

“Die Hierarchien”, Ende Achtzig da habe ich meinen Weggang von der Klinik beschrieben der Text ist fertig geworden. Ich habe da schon selber beim damaligen Ministerialrat Ungar im Bundesministerium, um eine Unterstützung, um es herauszubringen, angesucht und das dann auch dem Jack Unterweger mitgeteilt, der es dann gemacht hat. Die Kritiken waren schlecht und ich dachte, nun ja, eines meiner ersten Bücher, dann hab ichs später gelesen und gedacht, so schlecht ist das nicht.

Seit ich meine Bücher selber mache, bin ich ja weg von der Kriti kund nur der Uli ,schreibt wie schon erwähnt “Sie können es nicht!”

Aber der kann das vielleicht nicht so wirklich beurteilen und es stimmt wahrscheinlich auch, daß ich sehr schnell und vielleicht auch ein wenig flüchtig bin.

Früher, als ich noch sehr unsicher war, habe ich wahrscheinlich auch schlechte Texte an die Verlage geschickt, die sie mir dann zurückgeschickt oder sich nicht gerührt haben. Aber durch das Schreiben wird man besser, davon bin ich überzeugt, obwohl, als ich die “Hirarchien” wieder gelesen habe, habe ich schon gedacht, da ist eigentlich alles da und ich bin auch immer bemüht besser zu werden und denke, das ist mir auch gelungen, weil ich ja sehr viel und flüßig schreibe, obwohl ich manchmal denke, ich komme nicht weiter, ich stecke fest, etcetera und sehr verzweifelt bin.

Dann fange ich wieder von vorne an und so tun es auch die anderen, auch wenn denen vielleicht, die Lektoren herumstrechen, was ich zugegebenerweise nicht so gerne mag. Da kritisiere ich mich schon lieber selber, denke aber, ein Feedback von außen wäre schon gut, auch wenn ichs nicht wirklich brauche, denn ich werde schon wieder ein Thema finden und langsamer und weniger hektischer werden, wäre wahrscheinlich auch ganz gut. Ob ich das schaffe, weiß ich nicht und es ist auch egal.

Also die drei noch ausstehenden Texte fertig machen und da brauche ich eigentlich nur auf den Alfred warten und zwischendurch korrigieren und dann schauen, daß ich zu einem neuen Thema komme, ob mit, über oder ohne Corona, ist egal und ich dachte auch, ich könnte solange ich noch nichts habe, mir ein paar Skizzen machen.

Eine Idee, die ich ja schon mit den “Bierdosen” in der Schreibgruppe praktizierte, ist ja auch mir ein paar Bücher aus den Regalen zu klauben, ein paar Worte herausschreiben und darüber eine Geschichte machen oder, was ich vielleicht am Freitag könnte, wenn der Alfred zu einem Begräbnis fährt, auf die Straße gehen und meine Beobachtungen notieren.

Alles zusammen und wenn nichts kommt, ist das auch nicht so schlimm, denn ich habe ja schon fast fünfzig selbstgemachte Bücher auf die ich mich auch konzentrieren könnte und stattdessen mehr lesen. Da stagniere ich derzeit ja auch ein wenig und die politische Lage füllt eine derzeit ja auch aus. Da ist der Krieg in der Ukraine, der derzeit alle beschäftigt und darüber habe ich schon 2014 und 2015 ,geschrieben und Corona mäßig ist es ja auch die Frage wie es weitergeht?

Der Freedomday soll nächste Woche kommen, da sollen außer den ,Masken alle Maßnahmen fallen aber die Zahlen sind noch immer hoch und wie es mit der Impfpflicht weitergeht ist auch sehr spannend. Aber eigentlich will ich nicht mehr über Corona, sondern über etwas anderes schreiben.

Aber über was? Das ist jetzt die Frage. Also Zeit lassen, bis die Idee kommt und dazwischen die eigenen Bücher wieder lesen und schauen was ich besser machen kann und da gibt es, stimmt Uli, wahrscheinlich schon einiges zu tun.

Ein bißchen genauer und ein bißchen tiefer werden, kann sicherlich nicht schaden. Also mag sehen, wie es weitergeht. Eine Schreibpause machen, falls ich das schaffen sollte, wäre auch nicht so schlecht, bin aber, wie Heinrich Steinfest auch nicht sicher, ob ich das schaffe, denn irgendwie bin ich ja auch eine Scribioholic und die Frage “Warum schaffe ich es nicht in den Literaturbetrieb, obwohl ich mich ja sehr bemühe?”, ist auch noch nicht beantwortet, obwohl es mir der Uli sicher gleich erklären wird.

Die Veränderungen meines Schreibens kann man, glaube ich, ganz gut dem “Mein Scheiben-meine Bücher- Literaturgeflüsterbuch” entnehmen, denn da gibt es ja immer ein Kapitel der Bücher, die seit 2008 bis 2019 entstanden sind und die dazugehörigen Artikeln, die sich mit meinen Themen, meinen Satzanfängen, meinen Lieblingsbüchern, etcetera beschäftigen.

Aus dem Leben einer Wiener Feministin

Nach der “Vorschau” ,ist das Buch schon aus der Druckerei gekommen. Ja, das ist jetzt schnell gegangen und wenn man an der Corona-Sicht einer Corona kritischen Autorin interessiert ist, kann ich das Lesen meiner Corona-Reihe sehr empfehlen. Denn “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression” ist der vierte erzählende Text, der das Thema Corona behandelt.

Da gibts schon das “Frühlingserwachen”, das den Beginn der Krise schildert, wo die Protagonistin Roswitha noch mit einem Schal um den Hals auf die Bank oder zum Stelldichein ins Wien-Museum geht. Da war eigentlich die Geschichte einer Dreieckbeziehung geplant und Corona ist dazu gekommen.

“Beim braunrotes Notizbuch” war das schon andern oder auch nicht so ganz, denn da habe ich das Notizbüchlein tatsächlich in der “See-Dosenbücherzelle” gefunden. Es war der fast Corona freie Sommer 2020, wo man allerdings schon hörte, die Maske muß wieder her! Trotzdem bin ich viel mit dem Rad zur Seedose gefahren, habe einen Kaiserspritzer getrunken und an dem Buch geschrieben.

“Mathilde im Coronaland” schildert dann schon einen düstereren Corona-LockdownWinter. Da war Corona eindeutig das Thema.

Dazwischen wurden dann die “Literaturgeflüster-Texte” als “Corona-Texte-Buch” konzipiert. Und im vorigen Februar habe ich mich glaube ich in die “Schmiede” gestreamt und Mieze Medua sagen hören, es gäbe keine alten Frauen in der Literatur und vorher hat Ruth Aspöck Brigitte Kronauer vorgestellt.

So habe ich es verstanden und es hat mich inspiriert, eine Großmutter-Sohn-Geschichte daraus zu machen und eigentlich würde ich dazu kein Corona brauchen. Oder auch nicht, denn das Ganze spielt ja in der Gegenwart. So hat die Enkeltochter Amelia, die bei ihrer Großmutter Lore in Weitra wohnt gerade ihre Corona-Matura gemacht und will nach Wien studieren gehen. Gender schwebt ihr vor, denn die Großmutter ist eine alte Feministin, die auch die “Auf” mitbegründet hat und dadurch vielleicht ihren Sohn Richard etwas vernachläßigte.

Der ist schon als “Männerhassender Feminist” im Blog zu finden, denn eigentlich wollte ich das Stück beim Volksstimmefest lesen, woher auch das Cover stammt, durfte ich dann nicht, weil zu feministisch, zu wenig oder zu viel links oder zu Corona kritisch habe ich noch immer nicht so ganz verstanden. Aber der Richard, ein erfolgreicher Journalist hat seinen Job verloren, weil er auf einer Corona-Demo gesehen wurde und die Amelia die gerade die Rave Parties am Karlsplatz und am Donaukanal erwischt, beschließt am Ende des Buches doch nicht Gender zu studieren, sondern will Sozialarbeiterin werden. Den Uli ,wird das sicher freuen, sie bleibt aber, merke ich an, trotzdem Feministin oder wird eine solche.

Neugierig geworden? Dann lesen, lesen, würde ich empfehlen.

Ich hab das Buch wieder an die “Alte Schmiede” geschickt. Die “Textvorstellungen”, gibt es, glaube ich, nicht mehr, aber am fünften März soll man, wenn ich es richtig verstanden habe und die Zahlen herhalten wieder ohne G und ohne Maske in die “Alte Schmiede” dürfen. Also bin ich gespannt, obs eine Lesung geben wird?

Vorschau auf „Seitengewitter”

Im Corona-Herbst 2021 trifft die literarische Übersetzerin Alberta Wassermann, nach dem sie sich über die scharfen Aussagen des Starvirologen Philip Knirsch, der im Fernsehen, die nicht geimpften „Schwurbler“ nennt, „Die sie sich dann eben nicht überall ihr Leberkässemmerl kaufen können!“, geärgert hat, im Währingerpark den alten Psychiater Hans Knirsch kennen, der sich in seiner Seniorenresidenz mit der strengen Oberschwester Elfriede herumstreitet, weil er sich nicht testen und impfen lassen will, dessen zwölfjähriger Enkel Felix zwischen seinem Virologenvater und der gemässigteren Mutter, die ihm frei entscheiden lassen will, ob er sich impfen lassen möchte, zerrieben wird.

Hurrah, hurrah , schon wieder ein neues Buch, das ist jetzt das dreiundfünfzigste selbstgemacht Buch, drei andere und Texte in Anthologien und Literaturzeitschriften gibt es auch und das vierte oder fünfte Corona-Buch obwohl “Die hundert Seiten Depression” noch gar nicht aus der Druckerei gekommen sind. Aber ich war im letzten Jahr sehr aktiv und habe drei Erzählungen geschrieben, Romane sind es wahrscheinlich nicht wirklich, weil zu kurz und das “Corona-Texte- Buch” ist auch noch erschienen.

Ich höre schon meine Kritiker schreien, “Schreib nicht so viel!”

Aber das Thema Corona interessiert mich und da gibt es ja auch Fortsetzungen und Veränderungen, die zu beschreiben sind, so können sich meine Leser auf zwei weitere Texte freuen.

Der “Arbeitstitel” liegt beim Alfred, beim “Frauenleiden” , bin ich jetzt doch obwohl es sehr kurz ist, mit dem Rohtext fertig geworden. Also freut euch Leser, wenn ihr meine Corona kritischen Texte lesen wollt und im “Seitengewitter”, das ich im vorigen Herbst geschrieben habe, geht es um das Impfen.

Da wurde ja das Thema Impflicht sehr thematisiert, beziehungsweise eine solche gefordert und so habe ich wieder eine Impfverweigerin, nämlich die Alberta Wassermann in den Mittelpunkt gestellt. Die lernt einen alten ebenso impfkritischen Psychiater in einem Park kennen und dessen Sohn, der im Fernsehen vehement die Impfpflicht fordert und der hat einen Enkel, der zwischen den verschiedenen Einstellungen seiner Eltern fast zerrieben wird, beziehungsweise von zu Hause ausreißt, weil er Angst vor der Polizei und dem Jugendamt hat.

Ein interessantes Thema, wie ich finde und jetzt wieder die drei Gewinnspielfrage mit den denen man das Buch gewinnen kann. Die Antworten müßten im Blog und bei den Schreibberichten zu finden sein. Also:

  1. Wao wurde das Foto aufgenommen?
  2. Welchen Beruf übt die Alberta aus?
  3. Welchen Beruf hat Philip Knirschs Schwester Martina und wo tritt die gegen die Impfpflicht auf?

Ein Textbeispiel gibt es auch, da hat die Alberta aber noch einen anderen Namen, wollte ich da ja noch die Lotte Füchsel aus den “Hundert Seiten” zur Protagonisten machen. Aber die hat ja schon einen Freund, nämlich Richard Schwarz, im “Seitengewitter” sollte sie aber eine Beziehung zu Philip Knirsch aufbauen, also ist eine Alberta Wassermann daraus geworden .

“Eine überraschende Begegnung”

So, das Buch hat wieder wie das “Corona -Texte -Buch” und die “Hundert Seiten” ein neues Cover. Den Text, den man auf dem bunten Hintergrund vielleicht nicht so gut lesen kann, haben wir jetzt nochmal darunter geschrieben, so daß es mit der Gewinnspielauflösun g eigentlich kein Problem geben dürfte.

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Vorschau auf “Wo wir waren oder Hundert Seiten Depression”

Schon wieder ein neues Buch, werden meine Leser sagen.

Richtig, hurrah hurrah, das vierte Corona-Buch, wenn man die “Literaturgeflüster- Texte” wegläßt und wenn ich richtig gerechnet habe, das zweiundfünzigste selbstgemachte Buch und eigentlich hätte es gar nicht um Corona, sondern um die Frauenbewegung gehen sollen.

Aber um nicht zuviel zu verraten, will ich doch wieder ein Gewinnspiel machen, also Leser ratet bitte:

  1. Wo ist mir die Idee zu dem Buch gekommen und was war der Auslöser?

2. Wo hätte ich eine Szene daraus lesen sollen? und

3. Wo wurde das Coverfoto aufgenommen?

Wer das errät gewinnt das Buch. So schwer ist das für meine regelmäßige Blogleser wahrscheinlich nicht und die Schreibberichte, wo man mehr über die Buchentstehung erfahren kann, verlinke ich natürlich auf, bin ich in meiner Buchvermarktung doch schon sehr professionell, obwohl ich gar nicht so erfolgreich damit bin.

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Drei Textproben gibt es auch schon im Blog zu finden

“Rückkehr nach Wien

“Ein männerhassender Feminist”

“Geburtstagsfest mit Streß”

Viel Spaß beim Lesen und freut euch neugierig geworden auf das Buch, das schon an die Druckerei gegangen ist.

Plakat- und Coversuche

Nach Wien zurückgekommen geht es weiter in das neue Jahr, in das Lese- und Schreibjahr, beim Lesen ist das Bloggerdebut daran, da lese ich mich gerade durch den Thomas Arzt und was mein Schreiben betrifft, gibt es ja wieder den “Plan dein Romanschreibjahr-Kurs”.

Ich korrigiere mich ja gerade durch den “Arbeitstitel”, diese relativ kurze Erzählung und schaue, daß das “Seitengewitter” und die “Die hundert Seiten” erscheinen können. Die liegen ja beim Alfred. Der Beschreibungstext ist da die Cover fehlen noch. Da bin ich bei schon zweiundfünfzig vorhandenen Indiebücher ein wenig ratlos, was ich nehmen soll? Ein Foto ja. Ein paarmal hat mir da die Anna das Design gezeichnet, einmal hat der Alfred eine Ilustratorin beauftragt und beim “Corona-Texte-Buch” hat er das Foto von der Jesuitenwiese ganz über das Buch gezogen, was das Erscheinungsbild stark verbesserte.

“Ein Foto von einer Wiese!”, hat er bei den “Hundert Seiten” gesagt und da ist mir das Foto vom Volksstimmefest eingefallen, was er mal vor Jahren machte und ein Graffiti “My body my Choice” hat er vor kurzen auch entdeckt, aber das mußte erst fotografiert werden.

Fotografieren war überhaupt das Stichwort, denn da gibt es ja eine Plakataktion der Rechtswälte Hölllwarth & Scheer, die gegen die Impfpflicht auftreten und die haben ein paar hundert oder so “Gemeinsam gegen Spaltung der Gesellschaft- Plakate” in ganz Österreich aufhängen lassen und man soll sich darunter aufstellen und sein Gesicht zeigen. Also ein Selfie machen und es ihnen dann schicken. Schickt man fünfzehn bekommen die ersten zehn ein Flasche Chamapagner.

Da sind wir wahrscheinlich nicht schnell genug oder auch nicht so gut bei Fuß. Aber in der Krongasse gibt es schon ein paar Häuser weiter von unserer Wohnung zwei Plakate und in der Schäffergasse, wo einmal der Helmut Eisendle wohnte, auch. Die in der Krongasse habe ich schon am Montag gesucht, als wir von Harland zurückgekommen sind. Aber da war es finster, also haben wir die Fotografiertour auf heute verschoben.

Spazierengehen darf man ja auch im Ni-Lockdown und das Fotogrrafieren des Graffitis am Donaukanal kann man auch als Arbeitstätigkeit sehen. Trotzdem war es wieder haarig. Denn es gab, als wir um zwei , als es noch hell genug war, eine Pressekonferenz bezüglich der neuen Maßnahmen, denn das Omikron- Virus hält ja die ganze Welt in Atem und die Zahlen sind seit Silvester enorm angestiegen, so daß man hört, die Infrastruktur fällt zusammen, wenn halb Österreich in Quarantäne ist und da gab es schon vor zwei zu hören, die Maskenpflicht in Freien kommt, wenn kein zwei Meter Abstand gehalten werden kann, damit man keinen Lockdown braucht, denn da schreien jetzt ja der Handel und die Gastronomen auf, daß sie das nicht wollen.

Also Maskenpflicht im freien, was wahrscheinlich meine Marktbesuche und die Demonstrationen betrifft. Also nur Onlinedemonstrationen und das Bloggen darüber und heute konnte man die Fotos beziehungsweise einen Spaziergang machen. Was ich eigentlich auch für nötig halte, denn wenn ich jetzt bis Sommer nicht aus dem Haus komme, ist das sicher nicht gesund und ich merkte das ja schon in Harland, daß mir das Radfahren immer schwerer fällt

Also um zwei bei schönen Wetter zwei Fotos in der Schäffergasse gemacht, dann über den Ring zum Donaukanal spaziert und dort das Graffiti suchen. Das gab es bei der Salztorbrücke und dann über die Stadt zurück. Beim “Demel” stand schon eine ganze Schlange wahrscheinlich, um den berühmten Kaiserschmarren an. Masken habe ich dabei nicht viele gesehen. Aber das kommt wahrscheinlich erst in ein paar Tagen.

Also ein schöner Spaziergang. De Straßen waren ziemlich voll und, ich glaube, es waren auch einige Touristen dabei. Schanigärten gab es auch zu sehen, wo die 2G kontrollierten dann in Decken gehüllt im Freien saßen und einen Kaffee schlürften. Sah ein bißchen makaber aus. Aber das ist wahrscheinlich die ganze Situation und jetzt schauen wir, wie es mit Omikron weitergeht?

In Kitzbühel hat das Virus ja, glaube ich, über Weihnachten durchgeschlagen, so daß sich dort ein Gastronom einen Lockdown wünschte, weil er kein Personal mehr hatte, aber dieses war nicht krank. Also gibt es auch veränderte Quarantäneregeln und schauen, wie es mit dem Virus und der Impfpflicht weitergeht und über die Frauen, über die meine Emma mit Hilfe ihres Onkel Bernhard einen Roman schreiben will, habe ich mir auch Gedanken gemacht und bin da auf die “Fromme Helene”, also eine Trinkerin, gekommen, da habe ich auch meine “Kerstin” und das Gretchen, die kommt vielleicht in der “Dora Faust” ,vor und dann auf die Effie Briest, die ich erst lesen muß, gedacht.

Aber das kommt erst später, wenn ich mit dem Korrigieren des “Arbeitstitel” fertig bin und bis dahin gibt es noch eins zwei “Romanjahrplan-Seminare” und dann kann ich noch meine Romanidee auf ihre Lesertauglichkeit abklopfen.

Schreibfortschrittsbericht

Am Tag vier des “Plan dein Romanschreibjahr-Kurses” der Romanschule von Jurenka Jurk, den ich heuer wieder mehr oder weniger fleißig mache, bin ich. während ich ja noch meine Kurzstory “Arbeitstitel Wien 2021” korrigieren, da bin ich jetzt schon bei Szene 22, bin ich gestern Nacht, nachdem ich vorher ein paar Mal geschrieben habe “Ich habe keine Idee! Ich bin ausgeschrieben!”, auf eine Idee für etwas Neues gekommen.

Eigentlich war es während des gestrigen Kursvideos, des Zaungastcoaching wo man die Korrektur einer Szene eines Fantasyromans von Verena Blumengeld beobachten konnte, auf den ersten Einfall gekommen. Denn da hat eine Teilnehmerin von einem achtzigjährigen Onkel gechattet, der Lektor ist und gefragt, ob sie sich an ihn wenden soll oder ob der im Stil vielleicht schon veraltet ist?

Und alte Menschen springen mich ja immer an. So habe ich ja im “Seitengewitter” auch einen achtzigjährigen Psychiater, der in einer Seniorenresidenz lebt und sich nicht impfen und nicht testen lassen will, keine Maske trägt und deshalb mit der Oberschwester in ständigen Clinch gerät und da habe ich gedacht, das ist spannend. Dann bin ich schlafen gegangen und in der Nacht oder war es schon am Morgen in der Badewanne beim Lesen von “Adas Raum” wahrscheinlich, die ja in einige Identitäten springt, habe ich wieder an meine “Alten Frauen” gedacht.

Da habe ich mich ja vor einiger Zeit in die “Alte Schmiede” gestreamt, wo Mieze Medusa ihren neuen Roman vorstellte und dabei erwähnte, daß es keine alten Frauen in der Literatur oder keine alten Autorinnen gibt. Da habe ich ihr ein Mail geschrieben und mich empört.

“Kennen Sie alte Romanheldinnen?”, hat sie mich gefragt. So schnell fallen einen dann keine ein, obwohl meine Protagonistinnen natürlich mit mir älter werden, dann habe ich die “Hundert Seiten” geschrieben”, wo es ja um eine feministische Oma, einen Corona kritischen Sohn und eine Enkeltochter die nach ihrer Corona-Matura Gender studieren will, geschrieben und in der Badewanne habe ich gedacht, ich könnte eine junge Autorin nehmen, eine Ana, Amma oder Amalia, um nicht zu sagen Ada, die einen Roman über alte Frauen schreiben will oder die miteinander verknüpft. Also ein paar Romanheldinnen hernehmen und sie miteinander verbindet und zu dem alten Onkel geht sie zur Beratung und tauscht sich mit ihm darüber aus.

Das habe ich in mein Notizbuch geschrieben und werde weiter meinen “Arbeitstitel” korrigieren. Wenn ich damit fertig bin, ich schätze so im Februar, März wird das sein, kann ich ja in die Planung gehen und mir da auch Jurenka Jurks Romanfahrplan als Vorbild nehmen oder meine Romanidee abklopfen.

Da hat es in den letzten Jahren ja immer ein eigenes Webinar gegeben. Am Sonntag gibt es das wieder, aber diesmal über einen ganze n Tag und kostenpflichtig. Aber ich kann, da ich das Seminar ja schon machte, das allein ausprobieren, schreibe ich ja schon länger als die meisten Coaches und bei den Arbeitsblätter, die ich bisher ausfüllte, habe ich meistens geschrieben, daß ich eigentlich keine wirkliche Veränderungsmöglichkeit sehe.

Iich kann natürlich versuchen besser ,tiefer, bunter, etcetera zu werden, aber eigentlich geht mir ja die Aufmerksamkeit, der Verlag, der mich nimmt, damit ich nicht immer mit meinen fünfzig selbstgemachten Büchern dastehe oder einen Preis, den ich gewinne, sehe aber keine Möglichkeit da etwas zu verändern, denn ich habe ja schon ein Marketing. Also die Vorschauen, die Gewinnspiele, die Buchpräsentation. Um Lesungen habe ich mich auch immer bemüht, aber da sind meistens nicht sehr viele Leser hingekommen und jetzt im Lockdown mit 2G und FFP2-Maske fällt das auch noch weg.

Aber natürlich ist mein Wunsch wieder etwas Längeres zu schreiben und vielleicht von Corona wegzukommen. Das wird zwar schwer sein, wenn der Text in der Gegenwart spielt, wie zum Beispiel bei den “Hundert Seiten” und da die Masken und das Testen wegzulassen. Das wäre ja nicht realistisch, aber wenn ich mit ein paar Romanpersonen arbeite und die zum Leben erwecke, bin ich ja in einer anderen Zeit und habe dann damit kein Problem.

Das wird ein wenig Vorarbeit nötig machen und das will ich ja auch. Mich tiefer in die Materie einarbeiten und vielleicht nicht so schnell sein. Mal sehen, jetzt ist ja noch der Kurs und da ist heute wieder das Thema “Show not tell”, cdran, da habe ich ja schon zweimal eine Szene geschrieben und dann in mein Romanplanjahr oder in die Recherche, wenn ich mit dem Korrektieren des “Arbeitstitel” fertig bin. Da weiß ich schon das Cover

Denn da nehme ich meine “Wiener Verhältnsse” her, wo die Edith Brocza einmal die Freiheitsstatue für einen Wiener Beserlpark gehalten hat, was auch ein wenig irritierend war, obwohl ich das Foto ja nicht gemacht habe. Denn wenn man es genau nimmt, ist der Text eine Fortsetzung meines erstens “Digis”. Denn die Joana Bernard ist die Ururenkeltochter des Jakob Mandelbaums, der in den “Verhältnissen” der Held war, der ist in der Reichskristallnacht oder im Novemberprogrom von Wien über Frankreich nach New York emigiriert. Seine Ururenkeltochter und die Enkeltochter der Hanna Richter, die ihm damals interviewte, reist von N Y nach Wien, um ein Drehbuch über die Pandemie von 2021 zu schreiben.

Eine Coveridee für die “Hundert Seiten” haben wir auch schon, nämlich ein Foto, das der Alfred einmal am Volksstimmefest machte, das passt vielleicht zu der Grillparty der Lore Spielberg und bezüglich des “Seitengewitters” hat der Alfi ein Graffity gesehen “My body my choice”, das er fotografieren will.

Man sieht es geht etwas weiter und wenn ich meine Leser für meine fünfzig selbstgemachten Bücher interessieren könnte, würde mich das freuen, weiß aber nicht wie das geht und so schnuppere ich bei den kostenlosen Kurs ein wenig mit, der ja immer sehr informativ ist, obwohl ich keine wirklichen Veränderungsmöglichkeiten sehe, denn mich hat ja immer das mangelnde Feedback, “Wow, so schlecht!”, was mir hier zum Beispiel einige Leser, wie beispielsweise auch der Uli schrieben, in der GAV, das einmal Thomas Rothschild meinte und ganz am Anfang als ich der Monika und dem Gerhard meine “Einladung zum Tee” zeigen, haben die auch gesagt “Das schlecht, aber wir wissen auch nicht wie man es besser machen kann!”

Das ist jetzt vorbei. In der Romanschule oder in der diesbezüglichen Ausbildung bekommt man sicher konstruktives Feedback und dann kann man seinen Roman auch selber herausbringen oder an Verlage schicken. Das habe ich vor 2000 auch einige Jahre lang gemacht. Aber jetzt versuche ich das nicht mehr, denn jetzt habe ich ja meinen Blog, und der ist mein Fenster zur Welt auch wenn ich ich vielleicht mein treuester Fan bin.