Wo ist die Demo?

Babenbergerstraße / Ring

Babenbergerstraße / Ring

Wenn ich jetzt meine Corona-Texte, die in diesem Blog von März bis jetzt erschienen sind, für das dritte Corona-Texte-Literaturgeflüsterbuch korrigiere, merke ich so richtig, wie sehr sich die Stituation im letzten Jahr verschlechtert hat

Gab es ja im Sommer zum Teil keine Maskenpflicht und man konnte in Lokale und auch im Freien oder ins Cafe Prückl zu Veranstaltungen gehen, kann man jetzt, wo die Zahlen immer noch um zweitausend liegen, aber ansteigen und gestestet und gestest wird, muß man einen haben wenn man zum Friseur gehen will und die Lokale sind immer noch geschloßen.

In Vorarlberg gibt es eine Testregion, weil da die Zahlen im Gegensatz zu Ostösterreich, wo das das britische Virus vorherrscht, die vorsichtige Öffnung der Gastronmie erprobt werden soll, wird hier gesprochen, daß um Ostern die Schanigärten aufmachen sollen, aber nur mit Test und Maske und Sicherheitsabstandbetreten werden darf und wenn man sich da denkt, ist mir egal, hol ich mir halt mein Bier und mein Teake away und setzte mich damit in den Stadtpark oder lade zu Hause mein Freunde ein, ist man auch auf dem Holzweg, denn da gibt es eine neue Verordnung, die ich gerade beinsprucht habe, daß man immer, wenn sich mehr, als vier Personen treffen, das als Veranstaltung gilt und man dazu eine Genehmigung braucht, also wenn eine Mutter mit einem Kind mit einer anderen zum Kaffeetrinken trifft und tut man es nicht, drohen Stafen über tausend Euro.

Motto

Motto

“Uje uje, das lassen wir uns nicht gefallen!”, sagte Herbert Kickl von der FPÖ und Martin Rutter ein ehemaliger BZÖ-Politiker, der einmal sogar bei den Grünen war, kündigte für den sechsten März eine Demo an, die sich gewaschen hat und wie er hoffte, die Regierung zum Rücktritt bringen wird.

Das wird zwar noch eine Weile Phantasie bleiben und die Demos, wie schon seit einigen Wochen überhaupt verboten. Es hätte da für vorigen Freitag auch eine Aktion geben sollen, wo sich Maskengegner, die Supermärkte stürmen wollten und sich diese vor den Obsttänden hinunterreißen wollten. Die Aktion wurde, glaube ich, abgesagt, weil das Terrorkommanmdo und der Verfassungsschutz dagegen einschgeschritten wäre und man denkt sich da, wo sind wir da in Nordkorea oder in dem dystopischen Roman, den ich schon seit einem Jahr so gerne schreibe möchte?

Ein wahrscheinlich oberer Polizeichef erkärte auch gleich, daß man, wenn man trotzdem auf eine Demo gehen würde und sowohl dieFFP2-Maskenpflicht, als auch den Sicherheitsabstand nicht einhalten würde, eine strafbare Handlung begehen würde und Strafe zahlen müße.

Spaziergang über die Ringstraße

Spaziergang über die Ringstraße

Uje, uje, also bei dem Demos immer schauen, daß man sich noch jenseits dieser befindet, weil man im Freien ja keine FFP2-Maske braucht und die hat jetzt auch einen großen Skandal ausgelöst, weil die von der “Hygiene Austria” kommen, eigentlich aus China stammen sollen.

Das ist mir, weil ich meine mir von der Regierung zugeschickten, weil über Fünfundsechzig, ohnehin noch nicht verwendet habe, eigentlich egal und die Demo hörte man, findet trotzdem statt. Um eins oder zwei hätte sie am Helden- oder am Mariatheresienplatz stattfinden sollen, aber die waren schon abgesagt.

“Wir gehen trotzdem!”, hieß es im Netz, geben aber erst zwei Stunden vorher bekannt, wo sie stattfinden wird.

Die FPÖ habe ich dann gehört, trifft sich am Nachmittag auf der Jesuitenwiese, wo Herbert Kickl eine Rede halten wird und ich dachte “Uje, uje, wir leben wirklich in einer verrückten Welt!”

Wer gegen wen?

Wer gegen wen?

Denn auf die Jesuitenwiese bin ich ja immer Ende August, Anfang September marschiert, um dort am Volksstimmefest und manchmal auch gegen Herbert Kickl, den Rechtsruck und den Rassismus zu lesen.

Alfred wollte sich mit einem Freund treffen, der etwas vom Volkstheater sagte, dann hörte ich bei OE24-TV, das ich derzeit gern höre, weil die viele Corona-Nachrichten, die mich ja sehr interesieren haben, die Demo war um eins am Heldenplatz, die Polizei löst aber auf. Also zum Ring marschiert und dort war auch viel Polizei. Es gab wieder die berühmten Österrreichfahnen, wo ich mich ja immer frage, wieso man die bei einer Anti-Coronamaßnahmen-Demo, wo man beispielsweise gegen den grünen Impfpaß demonstriert, so unbedingt braucht?

Die Bundeshymne wurde kurz gesungen, es gab Geschrei, die Polizei sprang über die Absperrgitter und eine Dame, die ich von der “Alten Schmiede” kenne, sagte mir empört “Das sind alles Idioten!”

Polizei auf der Hauptallee

Polizei auf der Hauptallee

“Wieso?”, fragte ich freundlich und sie erklärte mir zuerst, weil Gesetz ja Gesetz wäre und dann, daß es in dem Gemeindebau, in dem sie wohnen würde schon sehr viele Arbeitslose gäben. Dann kam noch der Sohn des Psychiaters bei dem ich vor Jahrzehnten im Institut für Psychotherapie war und den ich manchmal bei den “Wilden Worten” im Amerlinghaus gesehen habe. Er und die Dame waren maskiert und als ich sagte, daß wir in Bezug auf die Österreichfahnen auf der falschen Demo wären, reagierte er empört, aber es gibt ja leider keine Demos, die von den Linken und den dem Grünen demonstriert wurde, wie auch gestern der Polizeichef sagte “Das sind alles Corona-Leugner, passen Sie auf und gehen Sie da nicht hin?”

Stimmt aber gar nicht so ganz, denn vorige Woche waren wir auf einer Demo auf den Ballhausplatz, wo sich die Linken vorsichtig gehen die Covid-Maßnahmen empörten, aber gleich erklärten”Wir sind keine Covididioten und Maskengegener wollen wir auch hier keine sehen!”

Polizei auf der Jesuitenwiese

Polizei auf der Jesuitenwiese

Heute aber auf der Ringstraße ein großer Tumult, dann nur mehr Polizeiautos und die Demonstration abgeleitet. Der Alfred hat sich mit seinen Freunden getroffen und ich habe gefragt “Wo gehen wir hin? Auf die Jesuitenwiese? Das ist zwar etwas weit und eigentlich will ich auch auf keine FPÖ-Veranstaltung?”

“Da gehe ich nicht hin!”, sagte der Alfred und so liefen wir den Ring entlang, umquerten den Stadtpark und waren auf einmal am Donaukanal, wo ich hinter mir die Frage hörte “Wo gehen wir da hin?”

“Auf die Jeusitenwiese zu der FPÖ- Veranstaltung, wo der Kickl redet!”, antwortete ich ohne es genau zu wissen.

“Hat der nicht schon angefangen?”

Es war halb vier und die Kickl-Rede war um drei angesagt

“Die werden schon auf uns warten!”, sagte ich und sah auch einige Personen, die den FPO-Mundschutz trugen, aber auch welche mit Trasparenten, die gegen den Rassismus waren und manche hatten aufgeschrieben “Wir wollen nicht leben, um nicht zu sterben!”

Transparent

Transparent

Wir spazierten über die Prater Hauptalle, sahen auf einmal unzählige Polizeiautos an uns vorüberrasen, sahen Polizisten mit Hunden und kamen dann langsam auf den Platz, wo die Massen standen. Es waren diesmal wohl wirklich zigtausende. Ein paar waren auch auf Bäume geklettert und langsam war auch Herbert Kickls Stimme zu hören, obwohl ich ihn lange nicht verstanden habe, weil ich ja bezüglich Abstand aufgepasst habe und auch Alfreds Freunde nicht die Hand gegeben habe. Langsam kam ich auch näher, verstand zum Teil die Rede und am Schluß gab es auch ein Kickl-Gedicht, oh Überraschung, das zwarvielleicht nicht so ganz den poetischen Regeln folgte, war aber sehr bejubelt wurde und als ich am Rückweg zum Donaukanal wollte, um dort aufs Klo zu gehen, es gibt ja wegen der geschloßene Gastro kaum Gelegenheit eine Toilette zu benützen, aber leider hatte dieses Wintersperre zu und die Polizei hat wieder viele Straße abgeriegtelt.

Wir sind trotzdem gut nach Hause gekommen und ich finde die Sache mit den Demonstrationen und dem vermischten links und rechts sehr spannend und frage mich wirklich, ob alle Linken damit einverstanden sind, daß sie sich demnächst testen lassen müßen, wenn sie ein Bier oder einen Kaffee in einen Schanigarten trinken wollen? Die Gastronomen, die ihre Lokale aufsperren wollen, meinen zwar, da ist nicht dabei! Ich finde das aber ganz ehrlich für unnötig und übertrieben und wenn ich einen Tausender Strafe zahlen soll, wenn ich vielleicht demnächst zu Ruths Grillparzer-Lesung gehe, finde ich das auch nicht schön und daß man damit das Virus eindämmen kann, glaube ich, ebenfalls nicht.

Ansonsten würde ich wirklich gerne wissen, was Herbert Kickl zu Corona sagen würde, wenn er noch Innenminister wäre? Aber das weiß er wahrscheinlich selber nicht!

Die Erfindung der Sprache

jetzt kommt ein Unterhaltungsroman mit wahrscheinlich Bestsellerqualität, denn die 1979 in Dresden geborene Anja Baumheier hat mit “Kranichland” und “Kastanienjahre” schon zwei solche geschrieben, von denen ich schon gehört aber nicht gelesen und auch nicht in meinen Regalen habe.

“Rowohlt” hat mir das bei “Kindler” erschienene Buch zugeschickt und es erinnert mich, obwohl es trotz seines Titels sprachlich wahrscheinlich nicht so anspruchsvoll ist, an Benedict Wells neuen Buch.

Beide scheinen jedenfalls mit vielen literarischen Anspielungen sehr konstruiert zu sein und Anja Baumheier spielt auch sehr auf die “Heldenreise” an. Sie macht Adam, ihren Hauptprotagonisten zu einem solchen und läßt ihn auf eine solche gehen und ich, die ich ja bekanntlicherweise meine Schwierigkeiten mit diesem hochgelobten Schreibhilfsmittel habe, könnte, wenn ich mir nur die Zeit dazu nehme, das Buch durchgehen und über jeden Kapitel, die einzelnen Stufen des von Campell ermittelten Schemas notieren und noch etwas ist sehr interessant, die Namen.

Heißt der Held doch Adam Riese, eine Zola Hübner, eine Udine Abendroth, eine Bonna Poppinga gibt es auch und ich habe beim “Verrückten Traum der Thea Leitner” ja einen Günther Grass als Helden gehabt und wurde von Elfriede Haslehner sehr deshalb gerügt und bei der “Sophie Hungers”,die ja auch ein Roadmovie ist, gab es einen regen Kommentarwechsel mit meiner ersten Kritikerin.

Es geht also doch solche Namen zu verwenden und sogar vermutlich in Bestsellerränge zu kommen, literarische Anspielungen, was mir auch immer vorgeworfen wird, sind offenbar auch erlaubt und pschologisch hat sich Anja Baumheier offenbar auch sehr schlau gemacht und ich könnte dieses Buch wahrscheinlich wieder meinen Angstpatientin sehr empfehlen, denn darum geht es in dem Buch, um Panikattacken und sogar Autismus und noch vieles mehr, offenbar hat Corona im letzten jahr viele Autoren auf die Idee sich mit dem thema Angst zu beschäftigen, gebracht.

Interessant ist auch der Schreibstil, denn da wird sowohl vorwärts, als auch rückwärts erzählt. Da ist also Adam Riese. Er ist dreiunddreißig, Sprachwissenschaftler, wohnt in Berlin und gerade bei einem Speeddating. Das endet fürchterlich, den Adam ist sehr unbeholfen, obwohl wahrscheinlich ein Genie. Er hat eine Sprachassistentin, ja das Buch ist sehr modern und lebt von Listen, die seine Therapeutin Dr. Modder mit ihm entwickeln hat, darauf stehen sieben Dinge, denn die Zahl sieben ist für Adam auch sehr relevant,

1.Nehmen Sie eine aufrechte, offene und starke Körperhaltung ein.

2. Atmen Sie ruhig in den Bauch länger aus als ein, und zählen Sie dabei im Kopf bis drei.

3. Nutzen Sie die wassermagie, trinken Sie Ihre Angst weg” und so weiter und so fort.

“Einatmen, ausatmen!”, spielt auch eine große Rolle und als Adam in seine Vorlesung gehen will, geht es so richtig los. Denn Adam, der auf einer kleinen ostfriesischen Insel mit seiner tschechischen Großmutter Leska, seiner Mutter Oda und seinem Vater Hubert aufgewachsen hat, hat diesen, als er dreizehn war, verloren. Der ist einfach verschwunden. Danach hat seine Mutter mit dem germanischen Heldennamen, die Radiomoderatorin war, zu sprechen aufgehört und jetzt ist sie vor einer Buchhhandlung umgefallen und ins Spital gekommen. Denn sie hat dort ein Buch namens “Die Erfindung der Sprache” entdeckt. Die Großmutter, eine begnadete Köchin, die allen immer ihre Plastikdosen mit ihren tschechisch-friesischen Köstlichkeiten in die Hände drückt und dazu deutschtschechisch radebrecht “Ach, Ubocik, was du redet. Ich denke Karel Gott, Goldene Stimme aus Prag. Nur mehr Kilogramm auf Hüftchen, weil Hubertcik ist Leckermäuchen.”, ruft ihn an und fordert ihn auf schnell zu kommen, was Adam in Panik versetzt. Denn er hat ja viele Phobien. So bucht er im Bus einen zweiten Platz, um den Abstand zu halten.

Ja, das Buch scheint 2020 geschrieben zu sein, so daß auch unser neues Sprachvokublar einfließt, obwohl es um Corona gar nicht geht. Dafür um vieles andere, wie beispielsweise einen Plagiatsskandal. Adam kommt jedenfalls an, erfährt, daß die Mutter in dem Buch, das von einer Zola Hübner geschrieben wurde, entdeckte, daß, der verschwundene Hubert zu leben scheint und hört auch zu essen auf, so daß Adam handeln muß.

Was er umsoleichter kann, als ihm die Universiät zu suspendieren scheint, weil er, wie ihm sein Kollege Dr. Nacht flüstert, plagiiert haben soll. Das gibt Adam den Weg frei, sich auf ein Roadmovie zu machen und seine Heldenreisezu absolvieren. Denn er bekommt das Buch in seiner Lieblingsbuchhandlung, der Udine Abendroth nicht gleich. Dafür erscheint aber Zola Hübner, die Logopädin, die etwas seltsam spricht “Käffchen, Gerätchen”, aber die Frage ausspricht, ob Adam vielleicht Autist ist und ausschaut wie Lisbeth Salanda aus der Steg Larsson-Reihe, auch eine Spezialität Baumheiers, daß die Personen öfter, wie Filmhelden ausschauen und fordert ihm auf, mit ihr nach Hubert zu suchen.

Denn der Verschwundene, der sich auch schon auf der Insel, wo er als Leuchtturmrestaurator aufgetaucht, seltsam benommen hat, war irgendwann in Göttingen und hatte ein Verhältnis mit Zolas Mutter, die nach dem französischen Dichter Emile Zola heißt, denn die Mutter schwärmte für die Franzosen und ist dann auch verschwunden. So überfredet sie ihm, sich mit ihr in ihr alterschwaches Auto zu setzen und nach Bad Kissingen zu fahren, wo es Spuren und das Grab von Huberts Vater gibt. Noch ein Detail, Zola hat sich Hubert als “Über” Giant vorgestellt und auf dem Grab des Großvaters steht Pavel Obri, was offenbar auf tschechisch, Riese bedeutet, denn der Großvater war auch ein Tscheche und Schauspieler im Prager Nationaltheater. Dort fahren die Beiden dann auch hin und mehrere Heldenreisenstufen passieren. Das Auto wird gestohlen, taucht dann wieder wieder auf und Zola vefrschwindet, weil ihr Ex, das Arschloch, ihre Mutter bedroht.

So muß der arme Held seine Reise alleine weiter machen. Stimmt nicht ganz, denn dem Katzenphobiker ist inzwischen eine solche übern Weg gelaufen, die er “Zola, die Katze” nennt und in die er sich sofort verliebt. Die Spur führt dann nach Frankreich, in die Betagne. Dort wird Hubert noch zusammengeschlagen, sein Geld wird gestohlen, damit alle Heldenreisenstufen erfüllt sind, bevor er auf einer weiteren Insel seinen Vater, der sich inzwischen “Herve le Braz” nennt, was auf bretanisch Riese heißt und das Gemischtwarengeschäft, der Insel betreibt. Die Restfamilie, sowie die Buchhändlerin tauchen auf und um nun noch den Rest zu spoilern, Achtung, ich habe viele der unzähligen Details ausgelassen, fängt Oda am Schluß auch noch zu sprechen an.

Spannend und interessant könnte ich nun wieder schreiben. Ein bißchen kitschig ist es sicher auch und an einem Faux paxs ist Anja Baumheier elegant vorbeigeschrammt. Denn um Huberts Geheimnis zu lösen, outet er sich am Schluß, er ist schizopheren und deshalb vor allem geflüchtet. Er hat auch seinen Sohn ein Buch mit dem Titel “Mein Leben in zwei Welten” bevor er verschwunden ist, hinterlassen und ich habe gedacht “Uje, uje, jetzt kommt das mit dem “Zweigespalten” als Erklärung!”

Etwas worüber sich Prof Katschnig, der gewesene Pyschiatrieprofessor vom AKH, ja sehr wehrte, die Schizophrenie so zu erklären. Wurde dann auch nicht so definiert und unterhaltsam ist das Buches sicherlich, gut recherchiert ebenfalls und man kann sicher viel daraus lernen oder darüber nachdenken.

“Ein grosser Roman über die Magie der Sprache, die Kraft der Gemeinschaft und eine ganz besondere Familie”, steht am Buchrücken. So kann man es auch interpretieren.

Warum das Buch “Die Erfindung der Sprache heißt” ist mir auch nicht so ganz klar. Gut, Adam hat erst mit Zwei sprechen zu begonnen. Aber das hat die Anna auch getan und wird bei der Lia wahrscheinlich ebenfalls so sein.

Meiner Meinung nach hätte “Die Überwindung derAngst” besser gepasst. Aber das würde vielleicht als zu plakativ empfunden.