Buchpräsentation

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Ein bißchen nach der Buchmesse oder nach Frankfurt und vor Wien kann ich es präsentieren, mein, ich glaube,  sechsunddreißigstes, selbstgemachtes Buch:

 “Im Namen des Vaters”

Zu dem mir im Sommer 2014 die Idee gekommen ist, nach dem ich Ernst Lothars “Die Mühle der Gerechtigkeit” gelesen und mich über die Darstellung der Frauenfigur geärgert habe.

Das wollte ich ein wenig anders machen, die krebskranke Frau aktiver agieren und so ist die Veronika Sieberer herausgekommen, eine Behandlungsverweigerin und keine Selbsttöterin.

Ich präsentiere stolz und mit großer Freude mein neues Buch und löse die Gewinnspielfragen aus der “Vorschau” auf:

1. Das Buch wurde im vorigen November im Ramen des “Nanowrimos” und teilweise in Bük im Bad in Ungarn geschrieben.

2. Hans Lothar “Die Mühle der Gerechtigkeit”

3. Die Stoff beziehungsweise Stricktiere, sie stammen aus dem Spielzimmer in meiner Praxis und den blauen Elefanten hat glaube ich meine Freundin Elfi einmal im Rahmen einer Ergotherapie gestrickt und das rosa Tierchen stammt, glaube ich mich ebenfalls zu erinnern, aus Annas Kindergruppenzeit und auf dem Cover sind sie weil die Veronika in einem Strickwarengeschäft Wolle kaufte, um für ihr noch ungeborenes Enkelkind etwas zu stricken und sich auch Oma Rosa Stricktiere von ihr wünscht.

Die Fragen sind jetzt aufgelöst, das Buch gibt es also  nicht mehr zu gewinnen, nur zu kaufen oder als Rezensionsexemplar zu beziehen, wenn mir jemand was darüber schreiben will.

Auf der Website wird es bald das Probekapitel geben und ein Gewinnspiel beziehungsweise die Vorschau auf das nächste Buch “Die Pensionsschockdepression oder Selmas Kopftuch” gibt es auch schon. Da kann man sich noch beteiligen, die Fragen auflösen und das Buch gewinnen, sobald es erschienen ist.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen von Buch und Probekapitel und eines habe ich auch schon in den “Wortschatz” am Margaretenplatz eingestellt.

Vorschau auf “Die Pensionsschockdepression oder Selmas Kopftuch”

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Als Thekla Morgenstern eines Morgens aufwacht, geht es ihr gar nicht gut. Sie spürt eine Wand vor ihrem Kopf und fühlt sich, wie wenn sie in ein Depressionsloch hineingefallen wäre.
Als Therapie verordnet sie sich eine Bibliothotherapie-Gruppe, die ihr ihre Nachbarin, Fritzi Jelinek, die diese zweimal in der Woche, in Janusz Warszinskis Pfarre hält, empfiehlt und dann lernt sie noch die fünfzehnjährige Yasmin Bilic kennen, die ebenfalls große Probleme hat.
Hat sie doch der „Stief“ aus der Wohnung geschmissen und zur Großmutter geschickt und dann ist noch ihre beste Freundin Selma verschwunden, die Vorzugsschülerin des Polytechnischen Jahrgangs, den sie mit ihr besucht, die eigentlich Zahnärztin werden will.
Sie will aber auch ein Kopftuch tragen, kein Schweinefleisch essen und eine aufrechte Muslima sein, was in Zeiten, wo man täglich vom IS-Terrorismus und den Jugendlichen hört, die in Richtung Syrien aufbrechen, gar nicht so einfach ist.

Jetzt ist sie endlich da, die versprochene Vorschau auf mein übernächstes neues Buch, die Vorschau auf “Im Namen des Vaters” den letzten “Nanowrimo” gibt es auch noch und das Manuskript, das immer noch beim Alfred liegt.

Die Gewinnfragen können  noch beantworten werden, also Leute, wenn ich euch für etwas anderes, als das Longlistenlesen interessiert und wissen wollt, wie das “Selbstgemachte” abseits des “Amazonrankings” aussehen kann, habt ihr jetzt zwei Chancen, bevor es die Vorschau für den “Sommernanowrimo” geben wird.

Neue Gewinnfragen gibt es auch. Auch wenn sich niemand bei mir meldet, bleibe ich hartnäckig dabei und möchte gerne wissen

  1. Worum geht es in der “Pensionsschockdepression oder Selmas Kopftuch”?

2. Was hat es mit der Kopftuch geschmückten Puppe am Cover zu tun, wem hat die einmal gehört und wie hängt das mit der Selma zusammen?

3. Wie hätte das Buch ursprünglich heißen sollen und welches Buch könnte vielleicht die Vorlage dafür sein oder wird beziehungsweise darin behandelt?

Damit das Antworten ein bißchen leichter fällt, gibt es wieder die Schreibberichte und das Buch für den oder die, der mir die Fragen bewantwortet, nach Erscheinen, dann löse ich wieder die Gewinnfragen auf, mache eine kleine Aussendung und das zweite Kapitel, das ich unter dem Namen “Selmas Kopftuch” fast am “Welttag des Buches” bei den Wohnpartnern gelesen hätte, wird es dann auch als Probekapitel auf der Website geben.

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Freude über “Miranda Schutzengelchen”

20150522-231230 Und schon ist es da mein neues Buch. Es ist das fünfunddreißigste Selbstgemachte, bin ich ja eine Pionierin im Selfpuplishing, seit 2000 die “Wiener Verhältnisse” bei “Digi-Buch” erschienen sind. Jetzt also das fünfunddreißigste diesmal ein rechtdünnes Bändchen, die Geschichte von den Visionen, die der erste Joint bei der Studentin Miranda Himmelbauer auslöste. Meine Belegexemplare an die Nationalbibliothek, “Alte Schmiede” und Ö1 sind weggeschickt, das an das Literaturhaus habe ich diesmal ausgelassen und dafür ein Buch in den “Wortschatz” am Margaretenplatz gelegt. Ich löse auch die Fragen der Vorschau auf: Am Cover ist “Die Waffen nieder” von Berta von Suttner zu sehen. Das Buch hat mir die liebe Autorenkollegin Andrea Stift verehrt und die Ruth hat mich schon danach gefragt. Weiters sind darauf viele schöne Origininale, Feldpostkarten, die mein Großvater, der Herr Anton Jantschak, aus dem ersten Weltkrieg an seine Frau und den kleinen Herrn Otto, sowie an das Fräulein Grete schrieb, abgebildet Magdalena Himmelbauer, Mirandas Ururgroßmutter, fliegt mit ihrem altmodischen schwarzen Kleid und den Schnürstiefelchen nach Donetz und sollte eigentlich, da sie 1914 an einer Frühgeburt starb, längst im Himmel sein. Die dritte Frage ist etwas kompliziert, denn eigentlich hätte der Text “Innere Stadt” heißen sollen und es hätte um die künstliche Befruchtung und Retortenkinder gehen sollen, das ist aber Berta von Suttner, beziehungsweise das Interesse meines Psychologenkollegen Wofram Huber, dem das Buch auch gewidmet ist, dazugekommen, der hat mich auf die Idee gebracht, vielleicht doch über Berta von Suttner bzw. über World War I zu schreiben und dann hat es noch im vorigen Sommer den Flugzeugabsturz von Donetz gegeben. Auf den Geschmack gekommen? Das Buch gibt es jetzt nicht mehr zu gewinnen, ist aber um fünf Euro über meine Homepage bei mir zu beziehen, dort gibt es auch ein Probekapitel und ich stelle die Rezension, wenn mir einer oder eine eine schreiben möchte, dort auch ein. Zu hören gibt es den Beginn am 2. Juni ab 17 Uhr im Amtshaus Margareten beim “Fest für Kunst und Kultur”, vielleicht auch  beim Straßenfest auf der Wiedner Hauptstraße Anfang Juli und wahrscheinlich auch bei “Pack die Badesachen ein”, des Sommerspezial im “Read!!!ingroom” am 13. 7. um 19. 30 in der Anzengrubergasse, sowie am 5. 9.  Beim Volksstimmefest im Wiener Prater, wo es das Buch auch zu kaufen geben wird. Die Vorschau auf “Im Namen des Vaters”, das nächste Buch, das hoffentlich bald erscheinen wird, gibt es auch schon. Da gibt es wieder drei Fragen zu beantworten und was zu gewinnen.