{"id":40777,"date":"2015-12-25T00:57:09","date_gmt":"2015-12-24T23:57:09","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=40777"},"modified":"2015-12-25T00:57:09","modified_gmt":"2015-12-24T23:57:09","slug":"christtag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=40777","title":{"rendered":"Christtag"},"content":{"rendered":"<p>Der Weihnachtsabend ist vorbei, die Kerzen am Christbaum wurden angez\u00fcndet, die Geschenke verteilt, der Fisch mit Kartoffelsalat und die Weihnachtskekse gegessen.<\/p>\n<p>Meine Weihnachtsb\u00fccher vom Alfred hat es dieses Jahr ja schon <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Weihnachts+und+Geburtstagsb%C3%BCcher\">im<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/09\/26\/erneuter-bucheinkauf\/\"> Sommer<\/a> gegeben, habe ich das ja f\u00fcr mein Longlistenlesen ein bi\u00dfchen vorgezogen, trotzdem habe ich noch Cornelia Travniceks &#8220;Junge Hunde&#8221; und Sandra <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/02\/12\/vom-recherchieren-zu-sandra-gugic\/\">Gugics &#8220;Astronauten&#8221;<\/a> bekommen und mu\u00df die B\u00fccher auf meiner Leseliste jetzt so verteilen, da\u00df ich das Lesen noch erlebe, beziehungsweise nicht soviele Folgeb\u00fccher der jungen Autorinnen inzwischen entstehen.<\/p>\n<p>Von der Anna gab es wieder Badekugeln und Massage\u00f6le, das was, wie wir gleich erfahren werden, auch Harald Schwabendeder Nika schenkte, von der Schiwegermutter einen Hunderter und Lindt-Kugeln und die Weihnachtsfeiertage kann ich dazu n\u00fctzen, die vier bis f\u00fcnf B\u00fccher die noch auf meiner heurigen Leseliste stehen, auszulesen und jetzt gibts wie versprochen, den &#8220;Freitag, 25. Dezember&#8221;, der Nika Weihnachtsfrau:<\/p>\n<p>&#8220;Am n\u00e4chsten Tag l\u00e4utete kein Wecker und Nika konnte schlafen, solange sie es w\u00fcnschte, wie sie dankbar beim Aufwachen dachte. Halb zehn! Sie mu\u00dfte nicht mehr auf die Mariahilferstra\u00dfe, sich nur noch am Montag bei der Nachweihnachtsfeier, eigentlich ein bl\u00f6des Wort, einfinden und w\u00fcrde dort wahrscheinlich ein versp\u00e4tetes Weihnachtsp\u00e4ckchen oder einen Geschenkgutschein des Hauses bekommen, von dem sie Harald eine Krawatte oder ebebenfalls eine Flasche Wein, beziehungsweise Whisky besorgen konnte, dachte sie und stand auf. Adventkalenderfenster war keines mehr zu \u00f6ffnen. Da strahlte schon der Christbaum mit den leuchtenden Kerzen vom Donnerstag und den gab es genausowenig, wie einen Adventkranz in ihrer Studentenbude. Bei ihren Eltern hatte es einen gegeben und darunter hatten jede Menge Geschenkpakete gelegen. Dabei hatte sich einige Strampelanzu\u00fcge, Sch\u00fchchen und M\u00fctzen f\u00fcr die noch ungeborene Zoe-Philipa befunden, die die Mutter gestrickt und Ruth mit einem scheelen Blick auf ihren langsam wachsenden Bauch \u00fcberreicht hatte und der Vater hatte im spitzen Tonfall gesagt, da\u00df er hoffe, da\u00df die Sache mit ihrem Kindesvater nun bereinigt sei, weil er keine Lust habe, von seinen ehemaligen Kollegen immer zu h\u00f6ren, da\u00df sie schon wieder den Namen seiner Tochter in der Zeitung gelesen hatten und von ihm wissen wollten, wann die Hochzeit mit diesem Schauspieler sei?<\/p>\n<p>&#8220;Die wird es nicht geben, Papa!&#8221;, hatte Ruth genauso spitz geantwortet und auf Vera Mosebach gezeigt.<\/p>\n<p>&#8220;Denn ich habe schon eine Lebenspartnerin und, wie du vielleicht wei\u00dft, auch eine eingetragene Partnerschaft!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Friede, Friede!&#8221;, hatte die Mutter \u00e4ngstlich ausgerufen und zu Tisch gebeten, auf dem die Lachsforelle schon auf einer W\u00e4rmeplatte prangte. Der Vater hatte aber Vera gemustert und hinzugef\u00fcgt, da\u00df er auch \u00fcber sie viel zu oft in der Zeitung gelesen habe und, da\u00df er es eigentlich f\u00fcr keine gute Idee halte, Mi\u00dfbrauchst\u00e4ter zu therapieren! Das sei nur neumodisches Zeug, denn die geh\u00f6rten hinter Gitter und f\u00fcr sein ungeborenes enkelkind sei es wahrscheinlich auch nicht gut, wenn es in Kontakt mit solchen Menschen k\u00e4me!<\/p>\n<p>&#8220;Hast du da keine Angst?&#8221;, hatte er Ruth scharf gefragt, die bla\u00df geworden war und vom Geruch der Lachsforelle wieder einen Brechreiz zu bekommen schien. Vera hatte ihre Hand auf sie gelegt und zum Vater &#8220;Keine Sorge, wir wohnen nicht in meiner Praxis und die Kleine wird nicht sehr oft dort hinkommen!&#8221;, geantwortet. Die Mutter hatte aufgeatmet und wieder\u00a0 &#8220;Friede, Friede!&#8221;, aufgerufen, sich dann bei ihr f\u00fcr die Bonbonniere bedankt und sie hatte das bei dem &#8220;H und M-Gutschein&#8221;, der sich in ihrem Geschenkkuvert befunden hatte, gleichfalls getan. Ob sie daf\u00fcr eine Krawatte f\u00fcr Harald kaufen sollte? Was aber wahrscheinlich schwierig war, da die Gesch\u00e4fte erst wieder Montag \u00f6ffneten, sie Harald aber schon in zwei Stunden wiedersah, wenn er kam, um sie f\u00fcr die Nichtweihnachtsfeier bei Fatma Challaki abzuholen. F\u00fcr die hatte sie einen &#8220;Wien-F\u00fchrer&#8221; und f\u00fcr die Nachbarin einen kleinen Weihnachtsstern gekauft, den sie ihr gestern, bevor sie mit Ruth und Vera zu den Eltern aufgebrochen war, \u00fcberreicht hatte. F\u00fcr Haralds Geschenk war es sich aber nicht mehr ausgegangen und sie k\u00f6nnte ihm h\u00f6chstens den Teller mit den Weihnachtskeksen \u00fcbberreichen, den ihr die Mutter eingepackt hatte. Von Ruth und Vera hatte sie eine Thomas Bernhard-Biografie bekommen.<\/p>\n<p>&#8220;F\u00fcr deine Dissertation!&#8221;, hatten die Beiden mit strahlenden L\u00e4cheln gesagt und sie hatte versichert, da\u00df sie das Buch schon lange haben wollte. das war also auch nichts f\u00fcr Harald und wenn sie ihm den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Die+Stunde+zwischen+Frau+und+Gitarre\">Clemens J. Setz<\/a> \u00fcberreichte, hatte sie bez\u00fcglich ihrer Nachbarin ein schlechtes Gewissen und war das ohnehin nicht m\u00f6glich, handelte es sich doch , um ein unverk\u00e4ufliches Leseexemplar und war von dem Rezensenten, der es abgegeben hatte, auch an einigen Stellen angestrichen worden. das ging auch nicht, wie Nika dachte, als sie vor ihren Kaffeeautomaten trat, Wasser in den diesbez\u00fcglichen Beh\u00e4lter f\u00fcllte und den m\u00fctterlichen Keksteller auf den K\u00fcchentisch stellte, weil sich kein Brot im Haus befand und sie nicht immer Fertigm\u00fcsli essen wollte. Die m\u00fctterlichen Kekse dufteten dagegen verf\u00fchrerisch und es war ein Feiertag. Sie w\u00fcrde Harald, der wahrscheinlich gar kein so ein weihnachtlicher Typ war, wenn er kommen w\u00fcrde, davon anbieten und das Geschenk w\u00fcrde sie ihm versprechen, wenn sie sich am Sonntag zu ihrer h\u00f6chstpers\u00f6nlichen Weihnachtsfeier treffen w\u00fcrden. Bis dahin w\u00fcrde sie es auf einem der Bahnh\u00f6fe schaffen und sich f\u00fcr eine Flasche Wein entscheiden, die sie auch f\u00fcr den alten Max und die Weihnachtsjause bei ihm brauchte, dachte sie und seufzte auf.<\/p>\n<p>&#8220;Schei\u00dfe!&#8221;, hatte sie dann zwei Stunden sp\u00e4ter gedacht, als sie Harald ge\u00f6ffnet und von ihm prompt ein imposant aussehendes Geschenkpaket in die Hand\u00a0 gedr\u00fcckt bekommen hatte.<\/p>\n<p>&#8220;Frohes Fest, Nika Weihnachtsfrau! Ich hoffe du hast bei deinen Eltern sch\u00f6n gefeiert!&#8221;, hatte er gesagt und hinzugef\u00fcngt, da\u00df er wisse, da\u00df sie erst \u00fcbermorgen feiern w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&#8220;Aber das hat mir das Christkind schon f\u00fcr dich gegeben und \u00fcberreiche ich dir hiermit!&#8221;<\/p>\n<p>Sie war ein wenig rotgeworden, hatte etwas Unverst\u00e4ndliches gestammelt, auf den Tisch mit dem Keksteller gezeigt und zu erkl\u00e4ren versucht, da\u00df sie ihm sein Geschenk am Sonntag \u00fcberreichen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&#8220;Kein Problem, Nika, Weihnachtsfrau!&#8221;, hatte er geantwortet und sie in den Arm genommen.<\/p>\n<p>&#8220;Ich bin, wie du wei\u00dft, kein so besonderer Weihnachtsfan, aber die liebe Mama hat ihren Einzigen sehr verw\u00f6hnt und eine Menge Kekse f\u00fcr mich geacken! Ob sie so gut sind, wie die von deiner Mutter, werden wir gleich herausfinden!&#8221;, fach einen der Zimtsterne gegriffen &#8220;Mhm&#8221; gemurmelt und sich bei ihr noch einmal erkundigt, ob das Fest sch\u00f6n gewesen sei?<\/p>\n<p>Wie man es nimmt!&#8221;, hatte Nika geantwortet.<\/p>\n<p>&#8220;Der Papa hat etwas gegen Frauenliebe und will ruth mit Joe Prohaska zusammenbringen! Die Mama hat die ganze Zeit &#8220;Friede, Friede!&#8221;, ausgerufen und Ruth hat beim Anblick der Lachsforelle, die ausgezeichnet war und gut schmeckte, kotzen m\u00fcssen! Aber sonst ist es sch\u00f6n gewesen und alle haben sich \u00fcber das kommende Weihnachtsengerl sehr gefreut und es mit Geschenken ausgestattet!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ich verstehe!&#8221;, hatte Harald lachend gesagt.<\/p>\n<p>&#8220;Das mit dem Joe wird sich dein Papa wahrscheinlich abschminken m\u00fcsssen, denn der hat sich, wie wir am Sonntag gesehen haben und du inzwischen noch einmal beobachten konntest, wirklich in sein Gretchen verliebt und offenbar nur mehr soviel Interesse an deiner Schwester, wie sie an ihm und wir brechen jetzt am besten zur Nichtweihnachtsfeier bvei deiner syrischen Freundin auf und das ist sicher eine angenehme Art Weihnachten zu feiern und dabei den Anstandswauwau zu spielen, damit sie den Tag mit ihren irakischen Freund verbringen kann!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Wahrscheinlich!&#8221;, hatte Nika geantwortet und nach dem Bildband gegriffen.<\/p>\n<p>&#8220;Und damit es doch ein wenig festlich wird, packen wir ein paar von Mamas Keksen ein, die auch bei einer Nichtweihnachtsfeier schmecken!&#8221;<\/p>\n<p>Dann waren sie in Sandras Wohngemeinschaft aufgebrochen, wo Fatma Challaki, die wieder ein blaues Kopftuch zu ihren Jeans und einer wei\u00dfen Bluse trug, schon wartete und sie in das Wohnzimmer f\u00fchrte, wo Hassan Arawani neben Professor Eberhard sa\u00df, der sie, als er sie kommen sah, in beinahe fl\u00fc\u00dfige Deutsch mit &#8220;Ich w\u00fcnsche ein frohes Weihnachtsfest!&#8221;, begr\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>&#8220;Das w\u00fcnsche ich gleichfalls!&#8221;, meinte Professor Eberhard und nickte Nika freundlich zu.<\/p>\n<p>&#8220;Wir werden uns auch morgen bei der Weihnachtsjause bei meinem Kollegen treffen, den ich auf der Mariahilferstra\u00dfe wiedertraf, wobei uns ein kleines Weihnachtswichtelchen und eine Weihnachtsfrau geholfen haben, was so ber\u00fchrend war, da\u00df wir verwitweten alten Herrn beschlossen haben, den Stefanitag zusammen zu feiern und damit wir dabei nicht einsam sind, haben wir uns auch das Wichtelchen mit seiner Mutter und die Weihnachtsfrau eingeladen!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Das ist sch\u00f6n!&#8221;, antwortete Fatma und wies auf den gedeckten Tisch.<\/p>\n<p>&#8220;Dann bitte ich Platz zu nehmen&#8221; Es gibt bei uns zwar keinen Weihnachtsschmaus&#8221; Keine Gans und keinen Truthahn&#8221; ich habe etwas Syrisches f\u00fcr euch und Hassan gekocht, von dem ich hoffe, da\u00df es schmeckt und f\u00fcr den Bildband und die Kekse bedanken wir uns sehr!&#8221;, sagte sie und wurde, als sie Hassan ansah, wieder etwas rot. Die junge Syrierin schien sich in den jungen Iraker verliebt zu haben, der sich ebenfalls f\u00fcr das Geschenk bedankte und hinzuf\u00fcgte, da\u00df Fatma Linsensuppe, syrische Fleischb\u00e4llchen mit Joghurtsauce und Reis gekocht habe und es dann noch eine Mandeltorte g\u00e4be.<\/p>\n<p>&#8220;Das klingt ausgezeichnet und ist sicher nicht mit Tafelspitz und Kirschenkn\u00f6del, wie die Haush\u00e4lterin im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/25\/radetzkymarsch\/\">&#8220;Radektzkymarsch&#8221;,<\/a> den Fatma, wie sie mir erz\u00e4hlte in der deutschen Schule in Damaskus mit ihrem \u00f6sterreichischen Deutschlehrer gelesen hat, servierte, zu vergleichen, aber bestimmt ebenfalls sehr gut!&#8221;, sagte Professor Eberhard und Fatma, die wieder rot geworden war, antwortete, da\u00df sie sich bem\u00fcht habe, aber sicher die Speisen nicht so gut, wie ihre Mutter zusammenbrachte.<\/p>\n<p>&#8220;Aber die ist leider nicht hier und ich allein nach Wien gekommen und da ist es sehr fein, da\u00df Sie Zeit haben uns\u00a0 zu besuchen, so da\u00df ich mit Hassan auch ein wenig feiern kann, obwohl wir in Syrien Weihnachten nicht kennen!&#8221;<\/p>\n<p>So weit, so gut! Was bisher geschah l\u00e4\u00dft sich<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/05\/samstag-5-dezember\/\"> hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/19\/vierter-adventsamstag\/\">hier<\/a> ein bi\u00dfchen nachlesen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/24\/24-dezember\/\">Weihnachtskekse<\/a> gibt es hier zu sehen und ein <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/12\/25\/weihnachten\/\">Weihnachtsgedicht<\/a> habe ich auch f\u00fcr meine Leser auch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weihnachtsabend ist vorbei, die Kerzen am Christbaum wurden angez\u00fcndet, die Geschenke verteilt, der Fisch mit Kartoffelsalat und die Weihnachtskekse gegessen. Meine Weihnachtsb\u00fccher vom Alfred hat es dieses Jahr ja schon im Sommer gegeben, habe ich das ja f\u00fcr mein &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=40777\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23,174],"tags":[855,1561],"class_list":["post-40777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alltagsgeplauder","category-textbeispiel","tag-nika-weihnachtsfrau","tag-weihnachten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40777"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40777\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}