{"id":37604,"date":"2015-07-31T00:11:00","date_gmt":"2015-07-30T22:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=37604"},"modified":"2015-07-31T00:11:00","modified_gmt":"2015-07-30T22:11:00","slug":"leichte-sprache-leichter-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=37604","title":{"rendered":"Leichte  Sprache &#8211; leichter lesen"},"content":{"rendered":"<p>Vor ein paar Tagen gab es in \u00d61 im Rahmen der Barrierefreiheit eine Sendung \u00fcber <a href=\"http:\/\/oe1.orf.at\/programm\/409713\">&#8220;Leichte Sprache&#8221;<\/a>. Denn bis Ende 2015 m\u00fcssen laut Behinderungsgleichstellungsgesetz, die \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude und Gesch\u00e4fte barrierefrei erreichbar sein und dann gibt es auch die Barrierfreiheit in anderen Bereichen. Denn viele Menschen k\u00f6nnen nur schlecht schreiben und lesen, verlassen die Schule als funktionale Analphabeten, haben Lernschwierigkeiten oder eine mentale Behinderung. Aber auch Migranten k\u00f6nnen sich mit der deutschen Sprache schwertun und die \u00fcblichen Texte schwer oder gar nicht verstehen und so gibt es inzwischen schon Institute, die leicht verst\u00e4ndliche Texte herstellen, damit die Leute,\u00a0 Parteiprogramm oder Anweisungen und Gesetze, etcetera besser verstehen. Die &#8220;Bank Austria&#8221; bieten ihren Kunden inzwischen\u00a0 Informationen \u00fcber Kredite, Zinsen, etc in leicht verst\u00e4nliche Sprache an, die Parteien formulieren ihre Programme um, etcetera, ecetera. Denn es gibt, das haben die Wissenschaftler, ermittlelt und erkl\u00e4rte und \u00d61 sechs Stufen des Sprachsniveau von A1 bis C2. A1 haben die Menschen mit Lernschwierigkeiten. A2 ist das, das die Migranten in den Deutschkursen lernen m\u00fcssen, um die Staatsb\u00fcrgerschaft zu erlangen. B1, das was man nach neun Jahren Pflichtschule beherrschen sollte, was, wie die Experten der Sendung meinten, vierzig Prozent der \u00d6sterreicher oder aller Menschen nicht beherrschen, mit B2 soll man dann die Tageszeitungen, wie den &#8220;Standard&#8221; oder den &#8220;Kurier&#8221; beispielsweise, lesen k\u00f6nnen, C1 haben h\u00e4tten\u00a0 die Akademiker und C2 wurde in der Sendung erkl\u00e4rt, w\u00e4re beispielsweise das &#8220;hochgestochene Juristenchinesisch&#8221;. Auch eine relativ leichte Erkl\u00e4rungsweise und in den Fachjournalen wird es vielleicht b\u00fcrokratischer oder wissenschaftlicher erkl\u00e4rt sein, aber mit der &#8220;Leichten Sprache&#8221; bin ich beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/06\/17\/ohrenschmaus-brainstorming-und-musikalischer-margaretenspaziergang\/\">&#8220;Ohrenschmaus&#8221;<\/a> konfrontiert, habe da auch einmal das Vorwort f\u00fcr das &#8220;F\u00fcnf Jahre Ohrenschmausbuch&#8221; versucht m\u00f6glichst verst\u00e4ndlich zu formulieren und B2 ist das, was die Deutschkurse f\u00fcr nichtdeutscher Muttersprache vermitteln m\u00fcssen und, da\u00df man sich bei Fachtexten auskennen sollte, ist auch ganz klar. Also einfach und verst\u00e4ndlich formulieren, da\u00df alle alle Anweisungen verstehen.<\/p>\n<p>&#8220;Klarsprache&#8221; nennt sich das und der Experte, der das erkl\u00e4rte, meinte, da\u00df man sich dadurch auch viel Geld, beispielsweise f\u00fcr Rechtsanw\u00e4lte erspart, wenn man seine Rechtsangelegenheiten selber erledigen kann, wenn man die Formulare versteht. Soweit klar und verst\u00e4ndlich, Schwierigkeiten hatte ich dann ein bi\u00dfchen mit der Dame, die meinte, da\u00df man den Leuten, die durch, die Schule\u00a0 B 2 halt nicht erreichen, durch leichte Sprache entgegen kommen soll. Denn Lesen ist Trainingssache und wenn, die Leute einige Zeit nicht mehr lesen, verlernen sie es,\u00a0 k\u00f6nnen dann nicht mehr die Tageszeitungen, sondern nur mehr die Boulvardzeitungen verstehen und sie meinte auch, es g\u00e4be zuwenig Lesestoff f\u00fcr die nicht Ge\u00fcbten und schon h\u00e4tte man den Anschlu\u00df verloren und kann ihn nie mehr erreichen, wenn man nicht die Texte in leichter Lesbarkeit umformuliert bekommt. Und da fangen vielleicht die Alamglocken an zu schrillen, keine Fremdworte, keine Schachtels\u00e4tze und es gibt auch Ans\u00e4tze in leichter Literatur, wo die dann, in\u00a0 leichte Sprache umgeschrieben wird, in Spanien und Schweden, den Lesel\u00e4ndern, soll es das schon geben, in \u00d6sterreich noch nicht, weil zu teuer und die Dame von \u00d61 meinte auch z\u00f6gernd freundlich, da\u00df sich \u00d61 da vielleicht auch an der Nase nehmen soll!<\/p>\n<p>Klar soll alles verst\u00e4ndlich sein, aber statt Shakespeare und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/16\/kaff-auch-mare-crisium\/#comments\">Arno Schmid<\/a>t, was ja, wie man ironisch anmerken k\u00f6nnte, lustig sein kann, auf A1 umzuformulieren, sollte man die Lust am Lesen wieder wecken und den Lesestoff, damit trainiert trainieren werden kann, zur Verf\u00fcgung stellen und da schrillen noch immer die Alarmglocken.<\/p>\n<p>Denn das gibt es ja, haufenweise B\u00fccher und es gibt auch Programme, den Kindern das Lesen beizubringen, bzw. die Lust am Lesen aufrechtzuerhalten, zu f\u00f6rdern, etc.<\/p>\n<p>Die Stadt Wien verteilt, so glaube, ich am Ende des Schuljahres bei einem Fest Gratisb\u00fccher und dann gibt es auch noch die Aktion <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/10\/das-heurige-eine-stadt-ein-gratisbuch\/\">&#8220;Eine Stadt- ein Buch&#8221;<\/a>.<\/p>\n<p>Lesetanten gehen in Schulen und Kinderg\u00e4rten und dann gibt es auch die Blogs, wo <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/07\/25\/literaturkritik\/\">sehr viele jungen M\u00e4del<\/a> mit B1, B2 oder was auch immer, Jugendb\u00fccher in die Hand nehmen, sie den anderen anbieten und angeblich achthundert Euro im Monat verdienen, weil soviele K\u00e4ufer oder K\u00e4uferinnen sie sich bei &#8220;Amazon&#8221; dann bestellen.<\/p>\n<p>Auf den Blogs trifft man meistens auch die, die ohnehin viel lesen und vergi\u00dft auf die vierzig Prozent, die\u00a0 die Deutschkurse f\u00fcr nicht deutsche Muttersprache besuchen, am <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/01\/achter-ohrenschmaus\/\">&#8220;Ohrenschmaus&#8221;<\/a> teilnehmen oder auch nur in den U-Bahnen &#8220;\u00d6stereich&#8221; oder &#8220;Heute&#8221; lesen,\u00a0 zu &#8220;Schades of Grey&#8221;, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/07\/02\/gottin-in-gummistiefeln\/\">Sophie Kinsella<\/a>, den neuesten Krim, etcetera greifen.<\/p>\n<p>\u00dcber die wird dann gel\u00e4chelt und die Verlage, die die B\u00fccher beispielsweise f\u00fcr den deutschen Buchpreis einreichen bewegen sich wahrscheinlich auch jenseits von B2.<\/p>\n<p>Da sehe ich einen Graben und denke, da\u00df man den \u00fcberwinden soll, denn erstens verwende ich selber gerne Schachtels\u00e4tze und habe auch schon einmal eine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/10\/22\/uber-bulgarien\/#comments\">Leserin verloren<\/a>, weil sie meinte, da\u00df sie meine Texte nicht verstehen kann.<\/p>\n<p>Das wunderte mich zwar ein bi\u00dfchen, weil ich auf der anderen Seite h\u00f6re, da\u00df ich so <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/rezension.schokolade.re.html\">leicht und locker <\/a>dahinschreiben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Wahrheit liegt wohl dazwischen und ich will einerseits verst\u00e4ndlich sein, andererseits keinen leicht verst\u00e4ndlich gemachten Shakespeare oder was auch immer lesen, obwohl ich schon denke, da\u00df man das Juristendeutsch vereinfachen kann.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde auch, obwohl ich an sich niemanden das Lesen aufdr\u00e4ngen will, dieses\u00a0 empfehlen. Die Dame von dem &#8220;Leichter lesen-Institut&#8221; meinte, da\u00df man denen, die das B1\u00a0 Level nicht erreichen, obwohl der Pflichtabschlu\u00df in der Tasche liegt, entgegenkommen m\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>Vielleicht mit einem B\u00fccherkorb, m\u00f6glichst in &#8220;Normaniveau&#8221;, denn vielleicht ist es das, was mich an der an sich sicher gut gemeinten Sendung st\u00f6rte, da\u00df da wieder auseinanderdividiert wird.<\/p>\n<p>Will ich ein leichteres \u00d61? Einen Otto Brusatti beispielsweise, dem man seine Mansuskripte vorher auf A1 umgeschrieben und die Fremdw\u00f6rter hinausgestrichen hat hat?<\/p>\n<p>Ich will das, glaube ich nicht, obwohl ich ihn und alle anderen Moderatoren verstehen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Ich denke auch, da\u00df \u00d61 so schnell nicht umgeschrieben werden wird und soll, da\u00df es aber gut ist, einmal Klartext und das ruhig auf A1, damit es auch wirklich alle verstehen, zu sprechen:<\/p>\n<p>H\u00f6rt einmal, vierzig Prozent der Leute verlassen, die Schule und lesen dann nie wieder, weil das, was sie angeboten bekommen, zu schwer und unverst\u00e4ndlich f\u00fcr sie ist.<\/p>\n<p>Ju Sophie hat mich einmal sehr <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/29\/lesarten-der-sprachkust-studentenlesung\/#comments\">zusammengestaucht<\/a>, weil ich in der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_mimi.html\">&#8220;Mimi&#8221;,<\/a>\u00a0 eine Erz\u00e4hlung, \u00fcber eine schreibenden Frau mit Downsyndrom, eine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/02\/erzahlprobleme-und-protagonistenmeinungen\/\">Figur locker flapsig behaupten lie\u00df<\/a>, da\u00df die Schulen vierzig Prozent Analphabeten erzeugen.<\/p>\n<p>Und das denke ich, darf nicht sein. Man sollte nicht nur als sogenannter &#8220;Normalo&#8221; die Schule verlassen und den &#8220;Standard&#8221; lesen k\u00f6nnen und lesen wollen, weil spannend und interessant ist, was darin geschrieben steht.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher war das\u00a0 gute alten Buch wahrscheinlich auch f\u00fcr manche<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/08\/10\/der-veruntreute-himmel\/\"> migrantische Gro\u00dfmutter aus dem B\u00f6hmerwald<\/a>, die in den Herrschaftsk\u00fcchen, die b\u00f6hmischen Buchteln formte, nicht verst\u00e4ndilich und wurde von der Herrschschaft bel\u00e4chelt,\u00a0 wenn sie die &#8220;Gartenlaube und Courths-Mahler las, w\u00e4hrend in der Herrschaftsbibliothek Goethe und Schiller stand, den das Dienstm\u00e4dchen abstauben mu\u00dfte.<\/p>\n<p>Izwischen kommen Internet, Facebook, Viideo- und Handyspielen dazu. Allerdings mu\u00df man beim Facebook ebenfalls lesen k\u00f6nnen und wenn man twittert und SMSt auch schreiben.<\/p>\n<p>Das Bem\u00fchen allgemein verst\u00e4ndlich zu schreiben ist schon gut, dann kann man vielleicht auch einmal einen Satz der l\u00e4nger als f\u00fcnf Worte ist oder ein Fremdwort verwenden, denn ohne\u00a0 letztere kommt man im realen &#8220;Normaloleben&#8221;\u00a0\u00a0 ohnehin nicht aus, ganz egal, ob man jetzt als A1, A2 oder B2 gespeichert ist, denn da wimmelt es ja von &#8220;shops&#8221; und &#8220;sales&#8221;,&#8221; pages&#8221; und &#8221; themes&#8221;, etc.<\/p>\n<p>Unsere Sprache ist nicht Fremdwortfrei und war es\u00a0 auch fr\u00fcher nicht. Da mu\u00dften die Gebildeten Franz\u00f6sisch parlieren, w\u00e4hrend sie \u00fcber das &#8220;B\u00f6hmakeln&#8221; der K\u00f6chinnen lachten und nach Canetti das Kinderfr\u00e4ulein entlie\u00dfen, wenn die sich am Tisch in die franz\u00f6sische Konversation einmischte.<\/p>\n<p>Jetzt wird das Deutsch verenglischt und man\u00a0 sollte man sich wahrscheinlich mehr darum k\u00fcmmern, da\u00df die Leute, wenn sie schon ab vier in den Kindergarten und bis sechzehn die Schulbank dr\u00fccken m\u00fcssen, weil sie sowieso keinen Job bekommen, lesen k\u00f6nnen und das auch wollen und tun, weil es f\u00fcr sie wichtig ist.<\/p>\n<p>Aber da gibt es ja die vielen B\u00fccherblogger, die mit Begeisterung \u00fcber die B\u00fccher schreiben und sprechen, die sie lesen, nur kommt\u00a0 dann sehr rasch die Kritik, die w\u00e4ren schlecht und die kriege, die auch mal ab, weil ich <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/20\/indie-bucher\/#comments\">&#8220;da\u00df&#8221; noch immer mit scharfen \u00df<\/a> schreibe, obwohl ich ja <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/03\/15\/the-very-best-of-song-contest\/#comments\">C1 beherrschen sollte<\/a> und das h\u00f6chstwahrscheinlich auch trotz einiger <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/08\/19\/rechtschreibregeln\/\">Fl\u00fcchtigkeitsfehler<\/a> auch tue, zumindest lese ich sehr viel und da bekanntlicherweise auch alles, durch den Gem\u00fcsegarten, wie ich immer schreibe, von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/01\/kein-kuss-unter-dieser-nummer\/\">Sophie Kinsella<\/a> bis hin zu <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/28\/priessnitz-preistrager-richard-obermayr\/\">Richard Obermayr<\/a>, der wahrscheinlich auch keinem leicht Lesekriterium entspricht.<\/p>\n<p>Also mehr lesen und vielleicht aucht mehr Toleranz f\u00fcr die, die es versuchen, dann braucht man vielleicht nicht alle Texte barrierefrei umzuschreiben und \u00d61 kann ruhig mal ein Fremdwort gebrauchen, da\u00df sich\u00a0 sicher nachschlagen und erkl\u00e4ren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich w\u00e4re es gut, den Kindern das Lesenlernen in kleineren Klassen zu erm\u00f6glichen und, da\u00df es wahrscheinlich wenig Sinn macht, Vierzehnj\u00e4hrige mit drei\u00dfig Kindern und vielleicht einer \u00fcberforderten Junglehrerin in eine Klasse zu stecken, wenn sie kein Deutsch verstehen und in ihrem Heimatland vielleicht auch nicht richtig lesen lernten, weil sie in Tschetschenien oder Afghanistan nicht oft zur Schule gehen konnten\u00a0 und da\u00df es vielleicht kein Rassismus ist, zu sagen, sie sollten, erst einmal\u00a0 die Sprache lernen, bevor es an das Rechnen, poltische Bildung, Biologie, etc geht, sollte sich vielleicht auch einmal endlich durchsprechen, bevor wir sechzig Prozent\u00a0 nicht B1 Versteher haben.<\/p>\n<p>Die Hauptb\u00fccherei tut, glaube ich,\u00a0 schon was dagegen, in dem sie ihre Tore, den Migranten \u00f6ffnet, der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/06\/12\/eroffnung-des-wiener-bucherschmauses\/\">&#8220;B\u00fccherschmaus&#8221; <\/a>mit seiner neuen Buchhandlung und die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/21\/bucherschrank-geschichten\/\">offenen B\u00fccherschr\u00e4nke<\/a> wahrscheinlich auch.<\/p>\n<p>Denn nur eine Sendung in einem hochsprachigen Kultursender, wo die, die ihn h\u00f6ren, wahrscheinlich das C1 locker haben und dann auch nur dar\u00fcber l\u00e4cheln, da\u00df die &#8220;Bank Austria&#8221; in leichter Sprache und sicher allgemeinen verst\u00e4ndlich denen mit Lernschwierigkeiten, Migrationshintergrund und auch den Akademikern erkl\u00e4rt, da\u00df man Zinsen f\u00fcr sein Geld am Sparbuch bekommt, obwohl das schon lange nicht mehr stimmt, wird wahrscheinlich zu wenig sein, gegen diese gesellschaftlichen Mi\u00dfst\u00e4nde anzuk\u00e4mpfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor ein paar Tagen gab es in \u00d61 im Rahmen der Barrierefreiheit eine Sendung \u00fcber &#8220;Leichte Sprache&#8221;. 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