{"id":33358,"date":"2014-12-28T00:56:00","date_gmt":"2014-12-27T23:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=33358"},"modified":"2014-12-28T00:56:00","modified_gmt":"2014-12-27T23:56:00","slug":"wiener-gratzl-josefstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=33358","title":{"rendered":"Wiener Gr\u00e4tzl Josefstadt"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt kommt garantiert das letzte Rezensionsexemplar in diesem Jahr, n\u00e4mlich &#8220;Wiener Gr\u00e4tzl Josefstadt&#8221; aus der Reihe <a href=\"http:\/\/www.stadtbekannt.at\/stadtbekannt-praesentiert-wiener-graetzl-josefstadt\/\">&#8220;Stadt Bekannt&#8221; <\/a>, das ich ja angesichts meiner \u00fcberlangen Leseliste ablehnen h\u00e4tte sollen, aber erstens kann ich bei B\u00fcchern schwer nein sagen, zweitens bin ich, sowohl ein &#8220;Wien-Fan&#8221;, als auch eine &#8220;Wienflneurin&#8221;, die oft genug, von der Krongasse auf den Weg ins AKH durch Wiens kleinsten feinen Bezirk rast und literarische Orte, Begegnungen und Erinnerung, die mich mit diesen Bezirk verbinden, gibt es auch und da ich auch mein &#8220;Wien-Wissen&#8221; archivieren will, ist der Gr\u00e4tzl-F\u00fchrer eine gute Gelegenheit mein Wissen aufzufrischen und das Alte mit dem Neuen zu verbinden.<\/p>\n<p>Von der Reihe Stadt Bekannt habe ich mich im letzten Jahr oder sind es schon Jahre in einige B\u00e4nde des unn\u00fctzen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/28\/unnutzes-wien-wissen\/\">Wien<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/19\/unnutzes-wienwissen-2\/\">Wissens<\/a> eingelesen, habe mich <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/07\/12\/unnutzes-habsburger-wissen\/\">am unbekannten Habsburger-Wissen<\/a> und auch am <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/09\/05\/kaffee-in-wien\/\">&#8220;Kaffee&#8221;<\/a> deligiert und wurde schon Vorarbeit geleistet bzw. Wissen eingelagert und bei Pr\u00e4sentation des KaffeeBuches in einer Kaffeer\u00f6sterei im f\u00fcnften, nicht im achten Bezirk habe zwar nicht ich, aber daf\u00fcr der Alfi die unn\u00fctzen Wien B\u00fcchlein gewonnen und wir werden sie wahrscheinlich im <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/03\/17\/buchmessenreport\/\">M\u00e4rz der Ute nach Leipzig<\/a> mitbringen, um ihr das Wien-Wissen gschmackig zu machen, wenn sie schon <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/16\/ein-fest-fur-ernst-jandl\/\">Ernst Jandl <\/a>nicht so mag und das Buch von ihm, das ihr der Alfred einmal schenken wollte, zur\u00fcckgegeben hat, bzw. am Flohmarkt verkaufte.<\/p>\n<p>Das kleine diesmal rote B\u00fcchlein, das am Cover den &#8220;Wachsamkeitsbrunnen&#8221; zeigt, \u00fcber den man im Innenteil einiges nachlesen kann, ist in die Kapitel &#8220;Josefst\u00e4dter Geschichten&#8221; &#8220;Bauwerke und Sehensw\u00fcrdigkeiten&#8221;, &#8220;Verborgene Sch\u00e4tze&#8221; &#8220;Josefstadt f\u00fcr alle&#8221; &#8220;Josestadt genie\u00dfen&#8221; und Josefst\u00e4dter Spazierg\u00e4nge&#8221; gegliedert und am Anfang kommt gleich die Information, die ich vorher nicht hatte, n\u00e4mlich der kleineste Bezirk Wiens, obwohl in einige Teile aufgegliedert, die sich Josefstadt, Altlerchenfeld, Strozzigrund und Breitenfeld nennen und sich in etwa zwischen der Alserstra\u00dfe, der Landesgerichtsta\u00dfe, der Auerspergerstra\u00dfe und der Lerchenfelderstra\u00dfe erstrecken.<\/p>\n<p>Es gibt Tips f\u00fcr Sportliche, kulturell Interessierte, Shopoholics, etc, wie am Buchr\u00fccken steht, das Literarische ist, verlinkt mit mit meinen Erinnerungen und Bezirkserlebnissen auch zu finden.<\/p>\n<p>Wie schon beschrieben, ich renne mehrmals im Monat von der Krongasse ins AKH und habe das schon als Studentin getan, da habe ich noch in der Otto Bauergasse, also im sechsten Bezirk gewohnt und bin wahrscheinlich auch mehr mit der Stra\u00dfenbahn gefahren, jetzt gehe ich zu Fu\u00df, durchquere da den achten, wo es auf der Josefst\u00e4dterstra\u00dfe, das ber\u00fchmte Theater in der Josestadt gibt,\u00a0 da habe ich mir einmal ein kleines B\u00fcchlein aus dem Jahr 1932 oder so gekauft, wo man die diesbez\u00fcglichen Szenefotos studieren kann und als Studentin 1977 wird das wahrscheinlich gewesen sein, bin ich einmal in ein Cafe neben dem Theater gegangen, wo sich zuf\u00e4lligerweise Klaus Maria Brandtaueraufhielt, der mich sehr beeindruckte, weil er lautstark das ganze Lokal unterhielt.<\/p>\n<p>Ach ja, in dem B\u00fcchlein kann man lesen, da\u00df die Josefstadt ein Zentrum der Prominenten ist, so gibt es Luxushotels und Luxusgesch\u00e4fte, der Herr Bundespr\u00e4sident wohnt in der Josefst\u00e4dterstra\u00dfe und geht von dort zu Fu\u00df in sein B\u00fcro und <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/lebenslauf.html\">Jack Unterweger, mein erster und wahrscheinlich auch einzger Verleger<\/a>, hatte in der Zeit zwischen seinen Gef\u00e4gnisaufenthalten dort eine Wohnung.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch und das ist mehrmals in dem B\u00fcchlein zu finden, in der Josefstadt das &#8220;Gl\u00fccksscheinmuseum&#8221;, das die K\u00fcnstler<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/04\/05\/ruth-und-roberts-schreibgruppe\/\"> Ilse Kilic und Fritz Widhalm <\/a>gr\u00fcndeten, dort, glaube ich am Donnerstag und Freitag offen haben, ihre B\u00fccher aus dem &#8220;fr\u00f6hlichen Wohnzimmer&#8221; verkaufen, nicht aber die Schweinchen, wie der Gr\u00e4tzelf\u00fchrer bedauert, Veranstaltungen machen, von denen ich leider nur bei einer <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/02\/25\/im-gluckschweinmuseum\/\">einzigen<\/a> war.<\/p>\n<p>Es gibt, wie das Buch erw\u00e4hnt und auch einen eigenen Spaziergang f\u00fcr Leseratten empfiehlt, einige Buchhandlungen, ich erg\u00e4nze, es gibt auch den offenen B\u00fccher Schrank vis avis des Cafe Hummels, den die&#8221; Gr\u00fcnen&#8221; von Frank Gasser abgekupfert haben und bei dem ich auch manchmal vorbeigehe, wenn ich vom AKH komme und auch schon einiges gefunden habe.<\/p>\n<p>Da sind wir jetzt aber schon bei den Cafeh\u00e4usern und die werden wahrscheinlich alle in dem B\u00fcchlein aufgez\u00e4hlt. Ich beginne beim Cafe Hummel, da habe ich einmal <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/09\/politik-und-poesie\/\">Ditha Brickwell<\/a> begtroffen, bzw. hat sie mich dort zu einer hei\u00dfen Schokolade eingeladen, weil ich ja einmal bei einer ihrer Veranstaltungen lesen sollte, leider wurde nichts daraus.<\/p>\n<p>Es gab aber, ich glaube wenn ich mich nicht irre, 2007, einen Osterspaziergang des Lesetheaters durch den Achten und da war das Cafe Hummel eine Station und ich kann mich erinnern, da\u00df <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/10\/06\/dicht-fest-und-deutscher-buchpreis\/\">Christine Huber<\/a> auftrat und sehr \u00fcber das Gr\u00e4tzel Josefstadt schw\u00e4rmte, in dem es sich fast noch wie am Lande leben l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Ich bin in meiner Studentinnenzeit auch viel in der Josestadt mit meiner Freundin Elfi ins Cafehaus gegangen, n\u00e4mlich ins Cafe Rathaus, manchmal auch ins &#8220;Eiles&#8221; und ins Cafe Coural auf der Josegst\u00e4dterstra\u00dfe, das es schon lang nicht mehr gibt, bin ich, glaube ich, eher allein gegangen und habe dort geschrieben. Und im Cafe Benno, das ich erst sp\u00e4ter kennenlernte, weil dort inzwischen die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/05\/02\/klub-logischer-denker\/\">&#8220;Logischen Denker&#8221;<\/a> tagen, ich einmal dort bei einem Vortrag von Herrn Dr. Mold \u00fcber die Vereinsgeschichte war und dann selber einen solchen\u00a0 hielt, der aber leider nicht sehr gut<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/29\/ostern-im-schnee\/\"> angekommen ist, daf\u00fcr habe ich an dem Tag einen reichhaltigen Fund in den B\u00fccherschr\u00e4nken gemacht<\/a>, l\u00e4\u00dft es sich, wie ich dem Gr\u00e4tzl-F\u00fchrer entnehme, auch gut spielen.<\/p>\n<p>Es gibt, erkl\u00e4rt das B\u00fcchlein, einige Gemeindebauten, der ber\u00fchmteste ist wohl der &#8220;Oskar Werner-Hof&#8221;, nach dem ber\u00fchmten Schauspieler, der in der Josestadt spielte und auch die letzten Jahres seines Lebens dort wohnte. Ich kann mich erinnern, da\u00df ich wahrscheinlich im Herbst 1983, da war ich mit der Anna schwanger, eine seiner letzten Lesungen im Volkstheater h\u00f6rte, da war er schon f\u00fcr seinen Alkoholkonsum ber\u00fchmt und wahrscheinlich nicht\u00a0 mehr so gut und das Volkstheater liegt schon im siebenten Wiener Gemeindebezirk, also Themenverfehlung, aber eigentlich ganz nah.<\/p>\n<p>Im Josefst\u00e4dter Bezirksmuseum war ich, glaube ich, einmal bei einer Lesung des &#8220;Milena-Verlags&#8221; als der noch nur <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/05\/09\/betrachtungen-zum-muttertag\/\">Frauen<\/a> verlegte und habe da, glaube ich, einen Krimi der ber\u00fchmten Elfriede Semriau geh\u00f6rt. Es war, wenn ich mich nicht irre, eine Veranstaltung zum Frauen- oder Muttertag und dann gibt es noch ein anderes Museum, n\u00e4mlich das f\u00fcr Volkskunde im Palais Sch\u00f6nborn in der Laudongasse und da habe ich zum<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/01\/30\/eugenie-kain-gedenklesung\/\"> Gedenken an Eugenie Kain<\/a> einmal gelesen und bei einer <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/04\/30\/amerlinghaus-bleibt-und-mai-feiern\/\">Ausstellung zum ersten Mai<\/a> war ich dort auch einmal.<\/p>\n<p>Johann Nestroy hat in der Josefstadt gespielt und Ludwig van Beethoven zur Er\u00f6fffnung komponiert und dirigiert und \u00d6don von Horvath hat seine &#8220;Geschichten im Wienerwald&#8221;, glaube ich, in diesem Bezirk angesiedelt und das habe ich, glaube ich ebenfalls, schon vorher gewu\u00dft und nicht in dem Buch gefunden.<\/p>\n<p>Denn dort werden au\u00dfer Literaturtips ja viele Einkaufs-und Restaurantempfehlungen gegeben, die ich, da ich ja nicht so gerne konsumiere, zum Teil \u00fcberlesen habe, es gibt aber das ber\u00fchmte Restaurant Blauensteiner, wo ich noch nie war, aber, wie ich h\u00f6rte oder las, man dort sehr gut die Wiener K\u00fcche ausprobieren kann.<\/p>\n<p>Es gibt das &#8220;Restaurant zur frommen Helene&#8221;, in dem, glaube ich, die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/02\/28\/ruth-aspocks-buchpremiere\/\">Ruth<\/a> einmal ihr gro\u00dfes &#8220;Edition die Donau hinunter Abschlu\u00dffest&#8221; feierte, das ich wegen der letzten Buch-Wochen Er\u00f6ffnung wof\u00fcr sie mir ihre Verlagseinladung schenkte und mich als Verlagsmitarbeiterin ank\u00fcndigte, teilweise vers\u00e4umte, das dem Sohn des Schauspielers Peter Vogels, der unter anderen den<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/14\/die-mann-im-mond\/\"> &#8220;Kottan&#8221;<\/a> spielte und mit<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/05\/16\/am-ende-des-gartens\/\"> Erika Pluhar<\/a> liiert oder verheiratet war, geh\u00f6rt und deshalb auch &#8220;Vogelkeller&#8221; hei\u00dft.<\/p>\n<p>Es gibt sehr viele und man kann laut dem Buch auch tagelang, n\u00e4mlich acht Spazierg\u00e4nge machen, man kann aber, wie ich es wahrscheinlich weitermachen werde, von der Krongasse ins AKH laufen, dabei den offenen B\u00fccherschrank besuchen oder durch die Langegasse gehen, wo es das &#8220;Frauenzimmer&#8221; gibt oder gab, das &#8220;Frauencafe&#8221; in das nur Frauen konnten und &#8220;Milena&#8221; hatte oder hat dort auch sein Lager und einige der Krimis habe ich einmal dort um je drei Euro oder waren es noch drei\u00dfig Schilling gekauft.<\/p>\n<p>Man kann vielleicht noch ein paar alte Hofr\u00e4tinnen in den Cafes sitzen oder einkaufen gehen sehen, aber auf jeden Fall viele junge Studenten und nat\u00fcrlich Touristen, denn die Josefstadt, sowohl nach dem heiligen Josef, als auch dem Kaiser benannt, ist ja ein ber\u00fchmter Bezirk und wenn man jetzt noch den Gr\u00e4tzelf\u00fchrer\u00a0 mitnimmt, die empfohlenen Spazierg\u00e4nge macht, einkauft, die Wiener K\u00fcche kostet oder sich ins Kaffeehaus setzt, kann man dabei sehr viel\u00a0 erleben und richtig eine Heuschreckenplage, gab es, als die Josefstadt noch ein l\u00e4ndliches Gebiet war, auch einmal und einige Mordf\u00e4lle, die ich jetzt nicht alle aufz\u00e4hlen will.<\/p>\n<p>Wems interessiert kann es nachlesen und wer sich genauer \u00fcber die verschienenen exquistiten kleineren oder gr\u00f6\u00dferen Gesch\u00e4fte, informieren will, dem kann ich den Kauf des kleinen roten B\u00fcchlein wirklich nur empfehlen. Vielleicht gibt es aber wieder eine Pr\u00e4sentation, wo man es gewinnen kann, aber richtig, das wird wahrscheinlich erst dann geschehehn, wenn es schon andere Gr\u00e4tzelf\u00fchrer gibt, die dann vorgestellt werden und so freue ich mich darauf, ob es einmal einen \u00fcber Margareten geben wird, obwohl ich einen solchen, der vor Jahren von den Margaretner Kaufleuten herausgegeben wurde, schon zu Hause liegen habe und das Cafe Anno mit seinem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/06\/06\/anno-literatur-sonntag\/\">&#8220;literarischen Sonntag&#8221;<\/a>, wo ich auch schon bei einigen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/24\/texthobelspane\/\">Lesungen<\/a> war und dort <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/22\/die-mittleren-vi\/\">Sara Wipauer<\/a> kennenlernte, h\u00e4tte ich jetzt fast vergessen oder gedacht, da\u00df sie die Lerchenfelderstra\u00dfe 132 im siebenten Bezirk befindet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt kommt garantiert das letzte Rezensionsexemplar in diesem Jahr, n\u00e4mlich &#8220;Wiener Gr\u00e4tzl Josefstadt&#8221; aus der Reihe &#8220;Stadt Bekannt&#8221; , das ich ja angesichts meiner \u00fcberlangen Leseliste ablehnen h\u00e4tte sollen, aber erstens kann ich bei B\u00fcchern schwer nein sagen, zweitens bin &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=33358\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-33358","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33358"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33358\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}