{"id":32808,"date":"2014-12-13T00:43:06","date_gmt":"2014-12-12T23:43:06","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=32808"},"modified":"2014-12-13T00:43:06","modified_gmt":"2014-12-12T23:43:06","slug":"die-welt-die-ratsel-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=32808","title":{"rendered":"Die Welt, die R\u00e4tsel bleibt"},"content":{"rendered":"<p>Nach <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/21\/blau\/\">den<\/a><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/29\/die-surrealisten\/\"> vielen<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/16\/am-zug\/\">verlangten<\/a><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/06\/schmerzherz\/\"> und<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/07\/wenn-das-jahr-zu-ende-geht\/?preview=true\">unverlangten<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/08\/irminia\/?preview=true\"> Rezensionsexemplare<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/11\/der-teufel-und-gott\/\">die<\/a> meine 2014 Leseliste geh\u00f6rig ins Wanken bringt, kommt es jetzt wieder zu einem Geburtstagsbuch von 2013, ein Geschenk, der lieben Trude Kloiber, die in der Nebengasse wohnt und mit mir in die Stra\u00dfergasse ging und die mein literarisches Interesse, immer sehr trifft. Ein St\u00fcck Literaturgeschichte von Anna Migutsch, das zum anderen Geburtstagsbuch \u00fcber die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/14\/die-gruppe-47\/\">&#8220;Gruppe 47&#8221;<\/a> passt und sehr interessant ist.<\/p>\n<p>Den Namen Anna Mitgutsch oder auch die Dichterin selber, kenne ich schon sehr lange, seit den Siebzigerjahren\u00a0 oder Achtzigerjahren wahrscheinlich, wo ihre drei ersten Romane erschienen sind, sie hatte, glaube ich, auch ein Portrait in dem Frauenbuch der Hilde Schm\u00f6lzer, war bei den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/19\/anna-migutschs-grundbuch\/\">Grundb\u00fcchern<\/a>, einiges habe ich von ihr gelesen, etwas steht vielleicht noch auf meiner Liste. Die Literaturwissenschaftlerin hat der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/10\/die-grenzen-der-sprache\/\">&#8220;Residenz-Verlag&#8221; in seiner Essayreihe <\/a>mir nahegebracht, als ihr Buch \u00fcber &#8220;Melville&#8221; vor ein paar Jahren erschienen ist, war sie in aller Munde und und und&#8230;<\/p>\n<p>Jetzt also &#8220;Die Welt, die R\u00e4tsel bleibt&#8221;, bei &#8220;Luchterhand&#8221; erschienen und wieder Essays \u00fcber den Literaturbetrieb beziehungsweise Portraits von ber\u00fchmten Literaten.<\/p>\n<p>Anna Mitgutsch, die glaube ich, zeitweise in Amerika lebt und lehrt, ist wahrscheinlich eine Expertin der amerikanischen Literaturgeschichte und so beginnt es auch mit einem Brief an Sylvia Plath, die als Name und ber\u00fchmte Ikone in meiner autodidaktischen Literaturgeschichte schon l\u00e4nger Platz hatte, die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/10\/26\/die-glasglocke\/\">&#8220;Glasglocke&#8221;<\/a> habe ich erst im letzten Jahr im Schrank gefunden und vor ein paar Wochen gelesen.<\/p>\n<p>Ein sehr ber\u00fchrender Brief, in dem die 1948 in Linz geborene Fragen an die 1932 bei Boston geborene Dichterin, Wunderkind und Mustersch\u00fclerin, die sich 1963 in London das Leben nahm, stellte und dabei ihr Leben, das mir durch die &#8220;Glasglocke&#8221; ein wenig pr\u00e4sent war, aufrollt und beleuchtet.<\/p>\n<p>Dann geht es mit Herman Melville, dem Sch\u00f6pfer von &#8220;Mobby Dick&#8221; weiter und da komme ich nicht umhin, meine literarische Unbedarftheit zu erw\u00e4hnen, denn ich wei\u00df sehr wenig \u00fcber ihn, &#8220;Mobby Dick&#8221; steht aber auf der Leseliste und vielleicht kommt auch noch Anna Migutschs Roman \u00fcber ihn dazu.<\/p>\n<p>Jetzt also die &#8220;Melville-Monoeloge&#8221; literarisch sehr geschickt und raffiniert, die ein bi\u00dfchen Einblick in das Leben des 1819 geborenen und 1891 in New York Verstorbenen geben, der fr\u00fch seinen Vater verlor, der Tod scheint bei vielen Schriftstellern und daher auch in vielen Portraits eine gro\u00dfe Rolle zu spielen, jedenfalls d\u00fcrfte sie die Schulausbildung des Knaben unterbrochen haben, der dann zum Matrosen wurde, sein ber\u00fchmtes Buch schrieb und sich auf diese Art und Weise durch das Leben k\u00e4mpfte.<\/p>\n<p>Dann kommt Elias Canetti, der Nobelpreistr\u00e4ger an die Reihe und auch in seinem Portrait spielt der Tod eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n<p>Laut Anna Mitgutsch scheint er ihn nicht als nat\u00fcrliches Ende des Lebens, sondern als gro\u00dfe Bedrohung erlebt haben und pr\u00e4gte die interessante These, da\u00df er unverzeihlicher ist, je \u00e4lter man schon geworden ist, etwas, was man sonst eher andersrum h\u00f6rt.<\/p>\n<p>Er hat aber auch seinen Vater fr\u00fch verloren, mu\u00dfte seine Erfahrungen mit dem zweiten Weltkrieg machen, hat in der &#8220;Blendung&#8221; einen sehr beeindruckenden Roman geschrieben, den ich, glaube ich, zweimal gelesen habe und in &#8220;Masse und Macht&#8221;, etc sehr beeindruckende Essays, es gibt auch einige Biografienb\u00e4nde, wie die &#8220;Gerettete Zunge&#8221;, die ich gelesen habe und noch lesen werde.<\/p>\n<p>Interessant ist auch sein Verh\u00e4ltnis zu seiner Frau Veza, gibt es ja jetzt einen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/10\/01\/erster-veza-canetti-preis\/\">&#8220;Veza Canetti Preis&#8221;<\/a> und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/17\/veza-canetti-lebt\/\">verschiedene <\/a><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Veza+Canetti+erinnernd\">Frauen<\/a>, wie beispielsweise <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/12\/schwimmfuchslein\/\">Judith Gruber-Rizy<\/a>, die meinen, da\u00df er sie und ihr Werk immer eher in den Schatten stellte.<\/p>\n<p>Dann geht es zu den Kibbuz-Romanen &#8220;Der perfekte Frieden&#8221; und &#8220;Ein anderer Ort&#8221; von Amos Oz, der einige Zeit in einem solchen lebte und eine &#8220;Frau am Fenster&#8221; gibt es auch. Marlen Haushofer und ihre Frauengestalten, der F\u00fcnfzigerjahre, die als Hausfrauenliteratur abgeschmettert wurden, sind damit gemeint. Anna Migutsch erw\u00e4hnt die fr\u00fchen Romane, aber auch die anderen, die ber\u00fchmten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/05\/die-wand\/\">&#8220;Die Wand&#8221;<\/a> habe ich inzwischen gelesen und war bei der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/20\/grundbuch-wand\/\">Grundbuch-Veranstaltung<\/a>. &#8220;Die Tapetent\u00fcr&#8221; habe ich mir in den Siebzigerjahren, ich glaube, in der ber\u00fchmten Buchhandlung Herzog gekauft, &#8220;Wir t\u00f6ten Stella&#8221; steht mit einigen Erz\u00e4hlungen auf meiner Leseliste. &#8220;Die Mansarde&#8221; m\u00fc\u00dfte noch zu mir kommen.<\/p>\n<p>Dann kommt ein weiterer ober\u00f6sterreichischer Lokalautor, der mir auch seit den Siebzigerjahren und wahrscheinlich durch die Zeitschrift &#8220;Rampe&#8221; ein Begriff ist, das &#8220;Ullstein-B\u00fcchlein&#8221;, der &#8220;Kalfaktor&#8221; habe ich mir auch in den Siebziger oder Achtizerjahren gekauft, vielleicht steht es aber auch auf meiner Leseliste, n\u00e4mlich der 1923 geborene und 2005 verstorbene Franz\u00a0 Rieger, den Anna Mitgutsch als einen vom Literaturbetrieb Ausgespiebenen, inzwischen Vergessenen schildert.<\/p>\n<p>Der Portraitteil wird durch zwei Figuren von Melville und dem jiddischen Autor Jizchok Lejb Perez und einer amerikanischen Sammlerin namens Isabella Stewart Gardner, die offenbar etwas exzentrisch war, abgerundet.<\/p>\n<p>Im &#8220;Literarischen Teil&#8221; geht es zuerst um Fragen Autobiografie, bzw. um das Erfinden oder Erinnern, Fragen mit denen ich mich auch des \u00f6fteren besch\u00e4ftige und hier auch beispielsweise mit <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/26\/vorschau-auf-zwillingswelten\/#comments\">JuSophie<\/a> diskutiert wurden.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher hat es mich manchesmal verwirrt, wenn ich einen Text gelesen habe und\u00a0 gefragt wurde, ob ich das bin und ob ich das so erlebt h\u00e4tte? So fragte mich zum Beispiel beim <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/03\/wiedermal-margaretner-fest-fur-kunst-und-kultur\/\">Fest in Margareten<\/a>, wo ich aus der &#8220;Anna&#8221; las, ob ich Buchh\u00e4ndlerin w\u00e4re, bin ich nicht und die &#8220;Lesetheaterauff\u00fchrung&#8221;, die im<a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_novembernebel.html\"> &#8220;Novembernebel&#8221;<\/a> beschrieben wird, hat es so auch nicht gegeben.<\/p>\n<p>Ich antworte jetzt meistens auf diese Frage &#8220;Alles ist autobiografisch und alles gleichzeitig nicht!&#8221; und bin \u00fcberhaupt der Meinung, da\u00df in den meisten Romanen, die ich lese, mehr autobiografisch ist, als die Autoren zugeben. Die sagen immer <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/02\/28\/ruth-aspocks-buchpremiere\/\">&#8220;Alles erfunden!&#8221;<\/a> und dann finde ich in der Biografie Parallele um Parallele.<\/p>\n<p>Geht mir auch so, aber ich gebe das zu und Anna Mitgutsch erw\u00e4hnt auch, was zum Beispiel in der Ju Sophie- Diskussion deutlich wurde, da\u00df das Erfundene und die Ich-Erz\u00e4hler oft als nicht so literarisch gelten.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist nicht jede Ich-Erz\u00e4hlung gleich ein Memoir und nicht nicht alles, was ich schreibe ist autobiografisch. Ich glaube aber auch, das ich nur schreiben kann und werde, was ich in irgendeiner Form kenne, alles andere macht auch nicht, wie Anna Migutsch ebenfalls erw\u00e4hnt, wirklich Sinn.<\/p>\n<p>Dann geht es zu &#8220;Grenzen der Integrit\u00e4t&#8221; bzw. zu &#8220;\u00dcberlegungen zur Situation der K\u00fcnstler und Schriftsteller in totalit\u00e4ren Diktaturen&#8221;, ein Thema, das mich, wie das, was zwischen 1933 und 1945 geschrieben wurde, sehr interessiert.<\/p>\n<p>Anna Mitgutsch, wie die Germanistin Karin Gradewohl-Schlacher, die dazu forschte, unterscheiden da zwischen den &#8220;Aktiven Nazis&#8221;, wie Richard Billinger, Bruno Brehm, Friedrich Schreyvogel, Karl Heinrich Waggerl, Mirko Jelusisch, den &#8220;Gutgl\u00e4ubigen&#8221;, wie Arnolt Bronnen, den Indifferenten und Hilflosen, die ihres Berufs und ihrer Existenz wegen dableiben und das Maul halten mu\u00dften&#8221;, wie <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/10\/drei-manner-im-schnee\/\">Erich K\u00e4stner<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/05\/09\/bauern-bonzen-und-bomben\/\">Hans<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/05\/30\/kleiner-mann-was-nun\/\">Fal<\/a>l<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/02\/wer-einmal-aus-dem-blechnapf-frist\/\">ada<\/a>, Ernst J\u00fcnger und die &#8220;Indifferenten, Undurchsichtigen&#8221;, wie Ina Seidel oder Agnes Miegel, Autoren von denen ich B\u00fccher auf meiner Liste habe und interessiert lesen werde oder schon gelesen habe. Ein Beispiels aus dem Kommunismus ist <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/19\/die-englische-flagge\/\">Imre Kertesz, <\/a>der Nobelpreistr\u00e4ger von 2002, der heute in Berlin lebt und von dem ich k\u00fcrzlich drei sehr interessante Geschichten gelesen habe, die wie Anna Migutsch schreibt, sogar zur Nobelpreisvergabe von seinen Landleuten, als ein &#8220;Fremder&#8221; gesehen wurde.<\/p>\n<p>Dann wird es &#8220;Transzendend&#8221; in den Kapiteln &#8220;Die Welt, die R\u00e4tsel bleibt&#8221; , ein Zitat aus einem Emily Dickson Gedicht, &#8220;Weltinnenraum&#8221; und &#8220;Der Abgrund&#8221; wird an vielen literarischen Beispiele, die Geheimnisse, dieses Lebens erkl\u00e4rt und noch einmal Imre Kertesz zitiert, f\u00fcr den &#8220;Auschwitz und Gott nicht zu trennen&#8221; sind.<\/p>\n<p>Im vierten und letzten Teil besch\u00e4ftigt sich Anna Mitgutsch mit dem &#8220;Fremdsein&#8221;, stellt traszendente \u00dcberlegungen an, ob auch Gott ein Fremder ist, denn auch die &#8220;Patriarchengeschichte beginnt mit einer Emigration&#8221; und fragt, wie man &#8220;In zwei Sprachen leben&#8221;, kann, eine Erfahrung, die nicht nur die j\u00fcdischen Emigranten vor siebzig Jahren, sondern auch bei uns jede Menge Kinde und Erwachsene machen m\u00fc\u00dfen und wenn man schon die erste Sprache vielleicht nicht elaboriert genug gelernt hat, hat man es auch in der neuen schwer, wie Anna Mitgutsch h\u00f6chstwahrscheinlich sehr richtig erkennt.<\/p>\n<p>Dann kehrt sie aber wieder die Literaturwissenschaftlerin hervor und kommt zum <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/22\/mayrocker-symposium\/\">\u00dcbersetzen<\/a>, was sie vielleicht aus und ins Englische macht und kommt mit Silvia Plaths Gedichten auch wieder an den Beginn.<\/p>\n<p>Die wurden von <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/23\/erich-fried-preis-an-judith-hermann\/\">Erich Fried<\/a> \u00fcbersetzt, Anna Mitgutsch gibt aber ein eigenes Beispiel und so habe ich von dem Buch, das ich anfangs gar nicht so gern gelesen habe, weil es mir zu abstrakt erschien, wieder einmal sehr viel gelernt.<\/p>\n<p>Denn Anna Mitgutsch hat\u00a0 viele Themen, die sie mal gut verst\u00e4ndlich, mal ein wenig abgehobener, sie ist aber eine Dichterin, behandelt und so geht es von der Literatur, in die j\u00fcdische Geschichte, in die Philosophie, an die Grenzen des Lebens, der Sprache, der Welt und noch viel viel mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den vielen verlangten und unverlangten Rezensionsexemplare, die meine 2014 Leseliste geh\u00f6rig ins Wanken bringt, kommt es jetzt wieder zu einem Geburtstagsbuch von 2013, ein Geschenk, der lieben Trude Kloiber, die in der Nebengasse wohnt und mit mir in die &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=32808\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-32808","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32808","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32808"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32808\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32808"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32808"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32808"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}