{"id":30842,"date":"2014-09-05T00:30:45","date_gmt":"2014-09-04T22:30:45","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=30842"},"modified":"2014-09-05T00:30:45","modified_gmt":"2014-09-04T22:30:45","slug":"kaffee-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=30842","title":{"rendered":"Kaffee in Wien"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/19\/unnutzes-wienwissen-2\/\" title=\"Unn\u00fctzes WienWissen 2\">&#8220;Unn\u00fctzen<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/28\/unnutzes-wien-wissen\/\">Wien-Wissen<\/a>&#8221; hat der <a href=\"http:\/\/www.holzbaumverlag.at\/kiw\/http:\/\/www.holzbaumverlag.at\/kiw\/\">&#8220;Holzbaum-Verlag&#8221;<\/a> jetzt etwas sehr N\u00fctzliches, n\u00e4mlich &#8220;Kaffee in Wien&#8221;. Das ist zwar nichts Neues, habe ich mir ein Buch \u00fcber die Wiener Kaffeeh\u00e4user ja schon von meinen Eltern in den Siebziger und Achtzigerjahren schenken lassen, aber erstens f\u00fcrchte ich, da\u00df ich es in meiner B\u00fccherflut jetzt nicht finde und zweitens ist es inzwischen sicherlich komplett veraltet, denn es \u00e4ndert sich viel in Wien und mit den Jahren oder vielleicht auch nicht, denn das Wiener Kaffeehaus hat ja Tradition und wird auch als solche und als Klischee, so wie die Mozartkugel gehandelt, so da\u00df man im Cafe Mozart, das in dem kleinen gelben B\u00fcchlein mit der Kaffeeschale am Cover, erw\u00e4hnt wird, haupts\u00e4chlich Ausl\u00e4nder findet und ich wahrscheinlich nie auf die kommen w\u00fcrde, dort hineinzugehen.<br \/>\nJetzt gehe ich auch in keine Kaffeeh\u00e4user mehr oder nur ganz selten und zu ausgesuchten Veranstaltungen, so zum Beispiel wieder n\u00e4chsten Freitag ins <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/03\/07\/marz-schreiben\/\">Cafe Ludwig<\/a>, das meiner Meinung nach auch eher mehr ein Beisl ist, aber als Studentin bin ich sehr oft dorthin zum Lesen, Lernen, Schreiben, Leute schauen, die ich dort doch nie gefunden habe, gegangen, aber sch\u00f6n der Reihe nach.<br \/>\nWoher kommt der Kaffee, den man im Wien im Kaffeehaus trinkt, von dem in dem Buch behauptet wird, da\u00df es die nur in Wien geben w\u00fcrde, beziehungsweise der Abklatsch des Wiener Kaffeehauses sicher auch Tokio oder Peking, aber das sind dann Museumsst\u00fccke und keine Originale, was ich so nicht glaube, aber was sind schon Originale?<br \/>\nDer Kaffee, kl\u00e4rt mich das B\u00fcchlein auf, kommt aus \u00c4thiopien, denn da war einem Hirten fad, er war auch m\u00fcde, sah aber, da\u00df der Teil seiner Ziegen, die sich um einen Strauch mit roten Fr\u00fcchten aufhielten, munter herumsprangen, w\u00e4hrend die anderen tr\u00e4ge am Boden lagen. Er kostete, wurde munter, rannte damit zu den M\u00f6nchen, die kosteten auch, es schmeckte aber nicht, so warfen sie es ins Feuer, ein k\u00f6stlicher Duft zog auf und der Kaffee wurde geboren, beziehungsweise wurde \u00fcber Arabien zu uns nach Wien gebracht. Vielleicht auch von den T\u00fcrken, aber nein, das waren die Kipferln, die ja bald, wie die Freiheitlichen f\u00fcrchten, den Stefansdom statt eines Kreuzes zieren sollen.<br \/>\nDas schreibe jetzt ich, im Buch wird der Unterschied vom &#8220;Arabica&#8221; zum &#8220;Robusta&#8221; beschrieben und erw\u00e4hnt, da\u00df der meiste Kaffee aus Brasilien kommt, auch, da\u00df das, was in Wien als Mocca verkauft wird, eigentlich ein Espresso ist, aber die Namen der Kaffeehausspezialit\u00e4ten ist \u00fcberhaupt ein eigenes Kapitel.<br \/>\nZuerst kommt es aber auf die R\u00f6stung an und da gibt es inzwischen einige R\u00f6stereien in Wien, in einer, n\u00e4mlich, der in der Schleifm\u00fchlgasse wurde das Buch auch vorgestellt. Im Supermarkt gibt es dann die billigen Kaffeesorten zu kaufen, die nicht so gut schmecken.<br \/>\nDen Julius Meinl gibt esauch u nd der ist in aller Munde und den &#8220;Naberkaffee&#8221;, aber die haben ihre Gesch\u00e4fte zum gr\u00f6\u00dften Teil inzwischen geschlossen, beziehungsweise eine Weinverkostung daraus gemacht. Also bleiben die Kindheitserinnerungen, beziehungsweise die, wie ich mit einem Gutschein vor ein paar Jahren, die Filialen aufsuchte und mir ein H\u00e4ferl Kaffee, einen kleinen Braunen h\u00f6chstwahrscheinlich, servieren lie\u00df.<br \/>\nDen Tag des Kaffees gibt es seit einige Jahren am ersten Oktober auch, da wird in den Kaffeeh\u00e4usern angeblich das Gebr\u00e4u gratis ausgeschenkt, beziehungsweise gibt es Sonderaktionen, es ist mir aber noch nicht wirklich gelungen, das zur G\u00e4nze auszun\u00fctzen, nur einmal war ich da vor dem Bank Austria Forum, habe mir gratis die Ausstellung angesehen und dazu Kaffee getrunken und Plundergeb\u00e4ck probiert.<br \/>\nMan kann den Kaffee auch unterschiedlich zubereiten, da gibt es ja die italienische Espressomaschine, die man fr\u00fcher zu Hause hatte oder die Filtermaschinen, die sp\u00e4ter aufkamen, inzwischen gibt es die Saeccos, die wir zu Hause haben und k\u00f6stlichen Kaffee herstellen, die Kapselmaschinen sind der letzte Hit, mit denen kann ich mich nicht anfreunden. Filterkaffee schmeckt mir inzwischen nicht mehr und ab und zu ein T\u00fcrkischer ist trotz des Zuckers, sehr fein.<br \/>\nDie Kunst des Kaffeekochens kann man auch in einer Baristaschule lernen, im Buch gibt es die Adressen, eine davon ist glaube ich die Johanna Wechselberger, die mit ihrem &#8220;Espressomobil&#8221; auf der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/24\/vom-der-sechsten-buch-wien\/\" title=\"Von der sechsten Buch-Wien\">Buch-Wien<\/a> steht oder dort immer am Samstag gratis Kaffee ausschenkte, wenn ich schon danach lechzte und auch ein paar B\u00fccher dar\u00fcber geschrieben hat.<br \/>\nAber zur\u00fcck zu den Kaffeesorten und da gibt es ja auch einen Wandel, habe ich mir in meiner Studentenzeit aus Kostengr\u00fcnden im <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_schokolade.html\">Cafe Sperl<\/a>, Gloria, Westend, Museum oder in der Konditorei Aida, in die ich bevorzugt ging, einen kleinen Brauen bestellt, bin ich sp\u00e4ter zu der Melange \u00fcbergkommen. Inzwischen hei\u00dft das ja Cappuccino, aber die gibt es ja in einem Wiener Kaffeehaus nicht, also mu\u00df man R\u00e4selraten, ob man es mit oder ohne Schlagobers haben willund die angeblich so grantigen Herren Ober sind da ja prgamatisch, sagen ja, wenn man einen Caffe Latte haben will und bringen einen Cappuchino oder eine Melange wenn man einen Cappuchino will und denken wahrscheinlich &#8220;Ruhe bewahren, es ist ohnehin dasselbe, Wasser und Kaffee!&#8221; Aber inzwischen gibt es einen Wandel, der italienische Espresso hat den deutschen Bl\u00fcmchenkaffee, \u00fcber den ich mich bei meinen fr\u00fcheren Deutschlandbesuchen \u00f6fter lustig machte, verdr\u00e4ngt und ich trinke meinen Magen zuliebe, inzwischen bevorzugt Caffe Latte, der ja eigentlich Latte macchiatto hei\u00dft und den man in machen Lokalen als H\u00e4ferlkaffee ohne Schlagobers bestellen mu\u00df.<br \/>\nDas ist das Alltagwissen einer Wienerin, die eigentlich selten ins <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_bruederschaft.html\">Cafe Griensteidl<\/a>, Sacher, Mozart,<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/06\/rund-um-die-burg-neu\/\"> Landtmann<\/a> und dann gar nicht mit dem Reisef\u00fchrer geht, wo der &#8220;Fiaker&#8221;, der &#8220;Kappuziner,&#8221;, der &#8220;Pharis\u00e4er&#8221; etc, angeboten wird. Im Buch wird genau erkl\u00e4rt, was das ist, f\u00fcr Eilige Kaffe mit Alk und die &#8220;Kaisermelange&#8221;, die man beim &#8220;Rosenberger&#8221; auf der Autobahn mit Schokostreusl und in einem H\u00e4ferl zum Mitnehmen bekommt, ist eigentlich, was mit Ei und Cognac, wie ich dem Buch entnehme, was aber in den Kaffeeh\u00e4usern nicht mehr serviert werden darf.<br \/>\nIn den alten Kaffeeh\u00e4usern konnte man fr\u00fcher den ganzen Tag bei einem kleinen Mocca sitzen und Zeitungen lesen, man kann aber auch Fr\u00fchst\u00fccken, Mittagessen, Jausnen und am Abend sein Sacherw\u00fcrstl bestellen, seine Freunde treffen, sich die Post dort hinschicken lassen oder fast wohnen, wie es angeblich der Peter Altenberg im Cafe Central so tat. Jetzt sitzt er dort als Puppe, als ich aber als Studentin Wien und das Kaffeehaus eroberte, hat es das glaube, ich gar nicht gegeben und ich bin auch in das ber\u00fchmte Cafe Hawelka, wo damals angeblich die Literaten verkehrten, kaum gegangen.<br \/>\nInzwischen haben sich die Kaffeeh\u00e4user ver\u00e4ndert, wurden renoviert, wie das &#8220;Museum&#8221; oder das &#8220;Sperl&#8221; oder sind in Banken umgewandelt wurden.<br \/>\nEs gibt auch neue Kaffeehausgenerationen, wie das &#8220;blueoragne&#8221;, wo ich immer vor\u00fcber gehe, wenn ich in die Alte Schmiede will und es Beagles gibt. Es gibt das &#8220;Starbucks&#8221; und das Mc Cafe der Mac Donald-Kette, wo der Kaffee sehr gut und billig ist und im Cafe Stein in der W\u00e4hringer Stra\u00dfe, hat der Max Droschl, vor Jahren einen der ersten Petry Slams, die mir bekannt sind, veranstaltet.<br \/>\nEs gibt also sehr viel Neues, wie man in dem B\u00fcchlein nachlesen kann, ich weise aber auf den Film &#8220;Ober zahlen&#8221; mit Hans Moser und Paul H\u00f6rbiger aus den F\u00fcnzigerjahren hin, wo das alte Kaffeehaus, wo man mit dem kleinen Mocca und zehn Wassergl\u00e4ser sitzen und lernen konnte, vom lauten l\u00e4rmigen Espresso verdr\u00e4ngt wurde.<br \/>\nDas Kaffeehaus hats \u00fcberlebt, jetzt trinke ich Caffe latte, gehe nicht mehr ins Cafe Sperl, sondern daran vorbei, aber da habe ich mich einmal mit der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/24\/modeschau\/\">Elfriede Gerstl<\/a> getroffen, als sie mich zu dem &#8220;Wespennest-Fest&#8221; mitnahm zu dem ich keine Einladung hatte.<br \/>\nDer <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/01\/07\/menasse-lesung\/\">Robert Menasse<\/a> war dort fr\u00fcher \u00f6fter zu sehen. Das Cafe des <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/02\/12\/12-februar\/\">Thomas Bernhard<\/a> ist das &#8220;Br\u00e4unerhof&#8221;.<br \/>\nDort war ich, glaube ich, nie und das &#8220;Dogenhof&#8221; im zweiten Bezirk in der Praterstra\u00dfe, das einer Griechin geh\u00f6rt, weshalb man dort auch griechischen Wein trinken kann, habe ich am <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/09\/01\/zum-antikriegstag-auf-bertha-von-suttners-spuren\/\" title=\"Auf Bertha von Suttners Spuren\">Montag mit Ottwald John und dem Lesetheater besucht<\/a> und mich mit Kellnerin gestritten, weil sie zwei achtzig f\u00fcr die hei\u00dfe Schokolade wollte, die in der Karte mit zwei drei\u00dfig angeschrieben stand, aber sie hat mir ja gesagt, da\u00df sie mir einen Kakao bringt. Vielleicht auch eine neue Kaffeehausgeschichte und auf das Cafe Raimund, wo einmal der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/29\/hans-weigel-symposium\/\">Hans Weigel <\/a>thronte und die Texte der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/02\/mythos-bachmann\/\">Bachmann<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/25\/vor-dem-90-geburtstag\/\">Aichinger<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/18\/hertha-kraftners-wirklichkeit\/\">Kr\u00e4ftner<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/05\/die-wand\/\">Haushofer<\/a> lobte und zerri\u00df, sollte nicht vergessen werden.<br \/>\nIm <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/23\/chuzpe\/\">Cafe Central<\/a> trafen sich dagegen viel fr\u00fcher au\u00dfer dem Peter Altenberg auch die Herren, Loos, Karl Kraus, Stefan Zweig und manche <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/02\/20\/schwarzwaldschule\/\">fortschrittliche Frauen<\/a>, obwohl f\u00fcr die das Kaffehaus lange Zeit nichts war. Das erz\u00e4hlen mir heute noch die jungen T\u00fcrkinnen, da\u00df das Kaffehaus nur etwas f\u00fcr M\u00e4nner ist, das kleine gelbe Kaffeehausb\u00fcchlein wurde aber in der Kaffeer\u00f6sterei &#8220;Alt Wien&#8221; in der Schleifm\u00fchlgasse 23 vorgestellt, in die ich dann nach meinem ersten <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/06\/02\/vier-monate-zeit-furs-schreiben\/\" title=\"Vier Monate Zeit f\u00fcrs Schreiben\">Wien Recherchetag<\/a>, wo ich beim &#8220;Leiner&#8221; schon zur Einstimmung einen Gutschein f\u00fcr einen Verl\u00e4ngerten einl\u00f6ste und dazu eine Portion Pommes Frites verzehrte, auf der Terrasse im f\u00fcnften Stock gesessen bin und auf Wien und die Museen hinuntergesehen habe und dann den ersten Bezirk umrundete, obwohl das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/09\/02\/dreiunddreisig-szenen-oder-herbstbeginn\/\" title=\"Dreiunddrei\u00dfig Szenen oder Herbstbeginn\">&#8220;Schutzengelchen&#8221;<\/a> ohnehin damit nicht sehr viel zu tun hat, gegangen und habe einmal eine Holzbaum-Buchpr\u00e4sentation erlebt, die sehr lustig war, gab es doch zuerst einen Quiz, wo man Fragen zum Buch beantworten konnte, wenn man ein Kaffees\u00e4ckchen zugeworfen bekam.<br \/>\nIch h\u00e4tte die Antworten gewu\u00dft, aber kein S\u00e4ckchen bekommen, der Alfred hat und die Kollektion der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/07\/12\/unnutzes-habsburger-wissen\/\" title=\"Unn\u00fctzes Habsburger Wissen\">&#8220;Stadtbekannt-Holzbaum-B\u00fccher&#8221;<\/a> gewonnen, die ich mit Ausnahme des veganen Wiens und den &#8220;Useless Vienna Facts&#8221; schon habe, dann gab es eine Prober\u00f6stung in dem kleinen Gesch\u00e4ft, man konnte Kaffee in verschiedenen St\u00e4rkegraden verkosten und dazu winzige Cupcakes bzw &#8220;Manner-S\u00fc\u00dfigkeiten&#8221; essen und Wasser trinken.<br \/>\nRichtig, ein Kapitel in dem Buch waren den Cupcakes und den Gesch\u00e4ften, wo man diese bekommen kann gewidmet und beim nach Hause gehen, haben wir noch die Christel Fallenstein vor einer Galerie gegen\u00fcber getroffen, wo Friederike Mayr\u00f6cker gelesen hat.<br \/>\nDer Literatur kommt man eben, wie dem Kaffee nicht aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem &#8220;Unn\u00fctzen Wien-Wissen&#8221; hat der &#8220;Holzbaum-Verlag&#8221; jetzt etwas sehr N\u00fctzliches, n\u00e4mlich &#8220;Kaffee in Wien&#8221;. Das ist zwar nichts Neues, habe ich mir ein Buch \u00fcber die Wiener Kaffeeh\u00e4user ja schon von meinen Eltern in den Siebziger und Achtzigerjahren schenken &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=30842\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-30842","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30842\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}