{"id":30208,"date":"2014-07-30T00:35:56","date_gmt":"2014-07-29T22:35:56","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=30208"},"modified":"2014-07-30T00:35:56","modified_gmt":"2014-07-29T22:35:56","slug":"die-muhle-der-gerechtigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=30208","title":{"rendered":"Die M\u00fchle der Gerechtigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin ja eine Freundin der alten Romane, des <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/07\/neue-sicht-auf-die-zwischenkriegsliteratur-und-sechster-nanowrimotag\/\">Zwischenkriegskanons<\/a> beispielsweise, aber auch von anderen und bin ich auch ein besonderer Fan der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/21\/bucherschrank-geschichten\/\">B\u00fccherschr\u00e4nke<\/a>, wo man nach sowas schauen kann und da lag eines Tages Ernst Lothars &#8220;Die M\u00fchle der Gerechtigkeit&#8221; darin, keine Ahnung was das aussagen soll, aber von dem gewesenen Josefstadtdirketor, der auch die Salzburger Festspiele aufbaute, 1890- 1974, habe ich einmal, wenn ich nichts verwechsle, einen Film im Fernsehen gesenen, wo man im Flugzeug verdorbenen Fisch serviert, der Pilot i\u00dft ihm und einer unter den Passagieren, der zuf\u00e4llig neben einem Arzt sitzt und das andere Men\u00fc w\u00e4hlte, mu\u00df dann das Flugzeug zur Landung bringen, weil er einen Segelflugschein hat.<br \/>\nDas hat mich sehr beeindruckt und dann nat\u00fcrlich den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/27\/der-engel-mit-der-posaune\/\">&#8220;Engel mit der Posaune&#8221;<\/a> mit der Paula Wessely, das habe ich vor zwei Jahren gelesen und habe es eher \u00f6d, beziehungsweise klischeehaft gefunden.<br \/>\nNun &#8220;Die M\u00fchle der Gerechtigkeit oder Das Recht auf den Tod&#8221;, das lie\u00df schon einmal aufhorchen, das Buch ist 1962 in einer Zsolnay-Werkausgabe des Meisters als Band III erschienen, der Roman wurde aber schon 1931 geschrieben und handelt auch da und in einer Vorbemerkung des Autors, wird die Nazi-Euthanasie erw\u00e4hnt und, da\u00df er sich trotzdem von seiner Meinung nicht abbringen und daher wiederauflegen lie\u00df.<br \/>\nDas klingt noch interessanter und Sterbehilfe ist ja ein Thema, das mich und wahrscheinlich alle anderen sehr ber\u00fchrt und auch, weil es uns selbst betreffen kann,sehr abwehren l\u00e4\u00df, was man schon zum Beispiels an den &#8220;patscherten&#8221; Bew\u00e4ltigungsversuchen der <a title=\"Klagenfurter Wettlesen\" href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/07\/06\/klagenfurter-wettlesen\/\">Bachmannpreistr\u00e4ger oder Leser<\/a> sieht. Denn ich glaube ja, man braucht den Griff zum Revolver oder zum Polsterzipf gar nicht, wenn man nur ein wenig geduldiger w\u00e4re, es ist noch jeder gestorben und es aushalten kann, am Bett zu sitzen, die Hand zu halten, den Verfall des anderen auszuhalten und ein Pulverl mehr, das den Schmerz lindert, ist wahrscheinlich keine Sterbehilfe, sondern ganz normal, wenn auch vielleicht streng verboten, weil es s\u00fcchtig machen k\u00f6nnte, etc.<br \/>\nMan sieht es auch bei dem Theaterprofi, ob der betroffen an dem Thema war oder nicht, hab ich keine Ahnung, der 1931, sehr umst\u00e4ndlich damit umging, dann kam der Holocaust und das ist ein anderes Thema oder eine besondere Ironie der Geschichte und heute achtzig Jahe sp\u00e4ter haben wir auch mit diesem Thema, das rasant auf uns zukommen wird, umzugehen.<br \/>\n\u00dcber die Sterbehilfe wird immer offener diskutiert, ich bin dagegen, es gibt aber Patientenverf\u00fcgungen, ich habe meine eben erst erneuert und mich \u00fcber den Hunderter plus Mehrwertssteuer, die die \u00c4rztekammer f\u00fcr den Herrn Doktor f\u00fcr seine Unterschrift, die er alle f\u00fcnf Jahre geben mu\u00df, ausgehandelt hat, sehr ge\u00e4rgert.<br \/>\nAber nun zum Buch und nach Salzburg ins Jahr 1931, wo es noch keine Patientenverf\u00fcgungen gegegeben hat. Es w\u00e4re also auch ein <a title=\"Sommerlekt\u00fcre\" href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/07\/13\/sommerlekture\/\">Sommerbuch<\/a>, wir schreiben Juli oder August und im Hause Haushofer wird der f\u00fcnfundzwanzigste Hochzeitstag des Landesgerichtrats und sehr strengen konservativen Richters Anton und seiner Frau Pauline gefeiert. Die steckt gerade die Salzstangerln in die Servietten, das T\u00f6chterlein Gretel, das bei den Festspielen, die gerade stattfinden, arbeitet, steht daneben und r\u00e4t der Mama das buntere Kleid vom Vorjahr, statt des strengen Schwarzens anzulegen, denn am Abend werden G\u00e4ste erwartet. Der HNO Arzt-Pr\u00e4gartl, des T\u00f6chterleins Verlobten, der &#8220;v\u00f6lkische Dichter&#8221; Leopold Amadeus Huber und ein Gerichtskollege samt Gattin.<br \/>\nDen Sohn Hubert gibt es auch, der in Wien Jus studiert, dem strengen Papa sehr entfremdet vorkommt und er Ansichten an ihn bemerkt, die er nicht leiden kann. \u00dcberhaupt ist der Herr Rat, wie die Hausgehilfin Resi meint, sehr grantig, f\u00fchlt sich durch die Festspielg\u00e4ste in seinem Salzburg als Mensch zweiter Ordnung und die Diskussion, ob Affekt als mildernder Tatbestand gelten kann, mag er auch nicht.<br \/>\nVorerst wird aber gefeiert, gegessen und die Hochzeitsgeschenke ausgetauscht. Es kommt bei der Frau Pauline zu einem kleinen Schw\u00e4cheanfall und der HNO r\u00e4t die Konsultation eines Frauenarztes. Auch das ist sehr k\u00f6stlich, wie das 1931 geschieht. Da gibt es eine Wiener Kapazit\u00e4t, die zu Festspielzwecken angereist ist. Das Ehepaar wird in sein Hotelzimmer gebeten, die n\u00f6tigen Untersuchungsunmstrumente und Ger\u00e4te fehlen zwar, die Kapazit\u00e4t diagnotiziert trostet ein &#8220;Carcinoma uteri&#8221;, bietet die Gn\u00e4dige auf den Balkon &#8220;Es ist alles in Ordnung!&#8221;, sagt dem Gatten &#8220;Der Zustand der gn\u00e4digen Frau ist ernster als erwartet&#8221; und lehnt jedligliche Bezahlung, als Dank in Salzburg Gast zu sein, ab.<br \/>\nFrau Pauline wird die Diagnose verwehrt, sie bekommt sie nat\u00fcrlich trotzdem heraus oder ahnt, da\u00df sie sterben wird und hat nur einen Wunsch, das m\u00f6glichst schmerzlos zu tun.<br \/>\nDazu fragt sie den m\u00f6glichen Schwiegersohn nach der Wirksamkeit von Veronal.<br \/>\n&#8220;Kommt nicht in Frage, Mama!&#8221;, urteilt der Landesgerichtrat und nimmt ihr das Rezept weg. Frau Pauline, die durchaus als Nebenfigur, abh\u00e4ngig und unwissend, eine brave Hausfrau halt, geschildert wird, fordert von ihrem Mann nun, da\u00df er ihr, wenn es so weit ist, helfen soll und er, der strenge, er wird in der Zeitung als &#8220;Blutrichter&#8221; bezeichnet und hatte Schwierigkeiten mit einem jungen Wiener Verteidger, der auf die Unschuld eines Angeklagten pl\u00e4diert, weil er im Rausch und im Affekt auf seine Braut geschlagen hat, ja h\u00e4tte er halt nicht trinken d\u00fcrfen, stimmt zu.<br \/>\nDer Landesgerichtrat wird auch zu einem Fest von Max Reinhardt eingeladen, sieht dort seine Kinder und seinen Sohn mit jenem Doktor Siebner reden, was ihn sehr verst\u00f6rt, da\u00df er beschlie\u00dft nicht nur der Linerl zu helfen, sondern sich gleich mit heimzudrehen, weil es wegen des Artikels nichts mit der &#8220;Vizepr\u00e4sidentenstelle, die er sich erfoffte, werden wird.<br \/>\nEr beginnt also Veronal zu sammeln, einen Vergn\u00fcgungsplan zu entwerfen, was er, die Landesgerichtsr\u00e4te mu\u00dften damals in Salzburg sehr sparsam sein, um sich ihr standesgem\u00e4\u00dfes Leben leisten zu k\u00f6nnen und Festspielkarten waren nichts f\u00fcr sie. Die werden jetzt gekauft, um am Montang, Dienstag Mittwoch mit der Linerl zu feiern oder Abschied zu nehmen, etwas was mir sehr gef\u00e4llt und auch in meinen B\u00fcchern vorkommen k\u00f6nnte.<br \/>\nDer Plan wird aber vereitelt, denn die Linerl glaubt schon am Dienstagmorgen, da wurde gerade erst der &#8220;Jedermann&#8221; gesehen und bei der &#8220;Traube&#8221; Forelle, Backhun und Crepe Suzette bestellt, bei Gericht hei\u00dft es dann anders, war das ein Versehen des Autors oder ein Hieb auf die mangelhaften Zeugenaussagen, da\u00df es soweit ist.<br \/>\nDer Landesgerichtsrat hatte noch \u00c4rger mit seiner Tochter, die am Morgen nicht in ihrem Zimmer, sondern in der Wohnung des Verlobten anzutreffen war, so macht er schnell sein Testament, verschiebt das Sparbuch seiner Frau auf eine andere Bank, damit es nicht die Falschen kriegen, schickt dann das Dienstm\u00e4dchen au\u00dfer Haus und kommt irgenwie nicht dazu, sich auch die richtige Menge Veronal zu nehmen, so da\u00df das M\u00e4dchen ein paar Stunden sp\u00e4ter die Gn\u00e4dige tot und den gratigen Herrn schlafend findet.<br \/>\nDas ist der erste Teil des Buches der &#8220;Tatbestand&#8221;.<br \/>\nDer zweite hei\u00dft &#8220;Anklage&#8221; und da wird der arme Landesgerichtrat auf Veranla\u00dfung seines Sohnes, der \u00fcberraschenderweise zu ihm h\u00e4lt, nur die Tochter war einige Zeit schwankend, von ausgerechnet jenem Dr. Siebrer verteidigt,&#8221;Na der wird eine Freude haben!&#8221;, habe ich mir, glaube ich, schon im ersten Teil gedacht und dazu, da\u00df er ihn in Wirklichkeit wahrscheinlich abgelehnt h\u00e4atte. Was er nicht tat oder konnte. Zum Gl\u00fcck, denn er wird nat\u00fcrlich freigesprochen und in dem Buch in aller Genauigkeit, die Sachverst\u00e4ndigken vorgeladen und doziert, ob der Angeklagte zum Zeitpunkt der Tat zurechnungsf\u00e4hig war, ob es T\u00f6tung auf Verlangen war und ob es sowas \u00fcberhaupt gibt?<br \/>\n&#8220;Hat er sich von seiner Frau eine Vollmacht geben lassen?&#8221;, fragt der Staatsanwalt. Hat er nat\u00fcrlich nicht und meiner Meinung nach beweist allein das patscherte Verhalten des Herrn Richters, da\u00df er zum Tatzeitpunkt unter Schock und Traumatisierung stand, denn er ist ja einer von den harten, die nicht \u00fcber ihre Gef\u00fchle reden, der Linerl zwar das Veronalrezept wegnahm, dann aber alles machte, was sie wollte, ohne sich von ihr eine Vollmacht gegen zu lassen oder den Kindern die Opernkarten f\u00fcr den Dienstag, die schon in seiner Tasche waren und dem Fr\u00e4ulein Reserl Ausgang und wenn er der Linerl oder Mama wie er sie nannte, das Rezept nicht weggenommen h\u00e4tte, sondern sich zu ihr gesetzt, ihr die Hand gehalten h\u00e4tte, etc, beziehungsweise sein juristisches Wissen so gebraucht, da\u00df ihm keine Beihilfe nachzuweisen w\u00e4re, h\u00e4tte es die Anklage nicht gegeben, dann allerdings auch kein Buch und, um nicht alles vorwegzunehmen oder nur das Wichtigste, er wurde freigesprochen und geht aus dem Gerichtsaal an das Grab der Linerl,die Kinder kommen mit dem Verteidiger nahch, der sogar die Blumen hat, an die der Blutsrichter nicht dachte und macht ihm den den Vorschlag ob er nicht mit ihm eine Anwaltskanzlei aufbauen will?<br \/>\nEin sehr sehr interessantes Buch, schon durch die Tatsache, dap zwei Jahre sp\u00e4ter nur ein paar Kilometer weg von Salzburg die Weltordnung unterbrochen wurde und den &#8220;V\u00f6lkischen Beobachter&#8221; hat es schon fr\u00fcher gegeben, da wurde die Tat des OberlLandesgerichtsrat auch besprochen und nur schade, da\u00df es es nur mehr antiquarisch gibt, also auf zu den Antiquariaten, B\u00fccherd\u00f6rer und B\u00fccherk\u00e4sten, denn es ist wirklich zu empfehlen, obwohl man dem Buch das Erscheinungsjahr nat\u00fcrlich abliest und seither sehr sehr viel Wasser die Donau und die Salzach hinuntergeflossen ist und das hat mich zu Pl\u00e4nen gebracht, die ich gleich beschreiben werde.<br \/>\nZu dem Buch ist noch zu sagen, da\u00df es manchmal ein bi\u00dfchen langatmig und umst\u00e4ndlich geschrieben ist, ein heutiger Lektor w\u00fcrde wahrscheinlich viel herausstreichen. Vielleicht liegt es am Thema, das 1931 wahrscheinlich noch viel heikler war, als es heute ist, wo wir ja mit dem Krebs, Demenz etc rechnen m\u00fc\u00dfen und und das ist sehr interessant, denn man findet so etwas nicht sehr oft beim Lesen, eher in den Schreibratgeberb\u00fcchern, es hat einen klassischen auktorialen Erz\u00e4hler per excellence, einen der alles wei\u00df, in alle K\u00f6pfe hineinsehen kann und uns immer die entsprechenden Tips und Amerkungen gibt.<br \/>\n&#8220;Sie war der Mutter \u00e4hnlich, &#8220;wie aus dem Gesicht geschnitten&#8221;, behauptete der vaterl\u00e4ndische Dichter Leopold Amadeus Huber (dessen f\u00fcchtige Bekanntschaft wir machen werden)&#8221; oder &#8220;Wir haben uns jetzt mit dem Hausm\u00e4dchen Resi Stepanek zu befassen, seit vorigen M\u00e4rz &#8220;f\u00fcr alles&#8221; in der Familie bedienstet.&#8221;<br \/>\nDas ist vielleicht auch ein wenig umst\u00e4ndlich, in den Schreibb\u00fcchern wird davon abgeraten, passt aber vielleicht zum Sujet, das ja ein sehr heikles ist, \u00fcber das sich direkt zu befassen, wie man noch heute bei den Pflegehelferausbildungen und Supervisionen sehen kann, sehr sehr schwierig ist, umsomehr, war es das, im Jahre 1931, wo die drohenden Wolken aus Deutschland vielleicht schon in der Luft lagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ja eine Freundin der alten Romane, des Zwischenkriegskanons beispielsweise, aber auch von anderen und bin ich auch ein besonderer Fan der B\u00fccherschr\u00e4nke, wo man nach sowas schauen kann und da lag eines Tages Ernst Lothars &#8220;Die M\u00fchle der &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=30208\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-30208","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30208"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30208\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}