{"id":27631,"date":"2014-03-06T21:33:33","date_gmt":"2014-03-06T20:33:33","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=27631"},"modified":"2014-03-06T21:33:33","modified_gmt":"2014-03-06T20:33:33","slug":"pen-club-zum-frauentag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=27631","title":{"rendered":"Pen-Club zum Frauentag"},"content":{"rendered":"<p>Der PEN-Club bei dem ich nicht Mitglied bin, erstens w\u00fcrde der mich mit meinen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/08\/sechzig-minuten-aus-dreisig-buchern\/\" title=\"Sechzig Minuten aus drei\u00dfig B\u00fcchern\">selbstgemachten B\u00fcchern<\/a> nicht nehmen, allerdings h\u00e4tte ich da ja noch zwei Verlagsfachb\u00fccher, eines in einem Kleinverlag und eine Menge Texte in Anthologien, aber ich bin Mitglied der GAV, die sich  1973 als Alternative zum PEN-Club gegr\u00fcndet und eine Ausschlu\u00dfklausel hat, hat einige interessante Veranstaltungen, so zum Beispiel, das &#8220;Writers in Prison-Programm&#8221;, das glaube ich, jetzt die IG-Autoren betreuen und seit zwei Jahren auch eine Veranstaltung zum Frauentag und zu dieser ist eine Einladung zu mir gekommen. Ich wei\u00df gar nicht, wer sie mir geschickt hat. Aber ich kenne auch einige PEN-Mitglieder und war auch schon ein paar Mal bei diesbez\u00fcglichen Veranstaltungen, beziehungsweise im Presseclub-Concordia, wo die heutige Veranstaltung stattfand und einmal hat mir und der Ruth Asp\u00f6ck, ich glaube, es war im Jahr 2000, der damalige PEN-Pr\u00e4sident das B\u00fcro gezeigt.<br \/>\nDer jetzige Pr\u00e4sident ist Helmuth A. Niederle, der fr\u00fcher in der &#8220;Gesellschaft f\u00fcr Literatur&#8221; t\u00e4tig gewesen ist.<br \/>\n&#8220;muleries mudi&#8221; hie\u00df die Veranstaltung, die um elf im Presseclub-Condordia begann, mit drei Bl\u00f6cken, sieben Autorinnen, die von der ganzen Welt kamen, kleinem Buffet, Presse Orf, wie noch im Programm stand.<br \/>\nPeter Paul Wipplinger, inzwischen auch GAV-Mitglied habe ich als erstes gesehen und dann <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/02\/27\/besuch-von-judith-grohmann-und-diskussions-zum-fpo-ball\/\" title=\"Besuch von Judith Grohmann und Diskussion zum FP\u00d6-Ball\">Judith Grohmann<\/a>, die ich dazu eingeladen habe, weil sie Anschlu\u00df im Literaturbetrieb sucht, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/03\/29\/literarische-recherche\/\">Dorothea<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/10\/06\/arovell-verlag\/\">Macheiner<\/a>, eine Autorin mit der ich bei der IG-GV gesprochen habe, Susanne Dobesch, die Generalsekret\u00e4rin, den L\u00f6cker-Verleger und und und.<br \/>\nHelmuth A. Niederle hat eingeleitet, erz\u00e4hlt, da\u00df das Motto im Vorjahr &#8220;Time to day:No&#8221; war, jetzt eben &#8220;mulieris mundi&#8221; und die Kenianische Autorin Philo  Ikonya, die seit einigen Jahren in Oslo lebt und Gedichte von Lyrikerinnen aus aller Welt sammelt, begann, in dem sie mit starker Stimme einige dieser Texte las, die glaube ich in &#8221; Black Ophelia&#8221; gesammelt werden.<br \/>\nDann folgte Dorothea Macheiner eine reisende Frau, die sehr oft allein die Mittelmeerl\u00e4nder und den arabischen Raum bereist und dar\u00fcber schon viel geschrieben hat. Ihr neues Buch, ist wie das der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/03\/02\/der-krieg-nach-dem-frieden\/\" title=\"Der Krieg nach dem Frieden\">Ruth<\/a>, vor kurzem bei &#8220;L\u00f6cker&#8221; erschienen, enth\u00e4lt zwei Erz\u00e4hlungen und &#8220;Djerba, la Douce Rommel.Stille&#8221; und scheint sowohl von ihren Tuniesienreisen, als auch von ihrer Geburt im Linzer Krankenhaus im Jahre 1943, wo man die Mutter fast verst\u00fcmmelt hat, zu handeln.<br \/>\nMich hat da sehr beeindruckt, das bei &#8220;L\u00f6cker&#8221; zur selben Zeit Texte mit sehr \u00e4hnlichen Themen, n\u00e4mlich das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/03\/02\/der-krieg-nach-dem-frieden\/\" title=\"Der Krieg nach dem Frieden\">Leben im und nach dem Krieg<\/a> behandelt, aber bei Dorothea Macheiner, ist das glaube ich nur ein Teil des Buch. Ihr Vortrag hat mir aber sehr gefallen, leider d\u00fcrften die Zuh\u00f6rer schon sehr hungrig gewesen zu sein, so da\u00df sie sie durch Klatschen beim Weiterlesen abbrachen, obwohl sie mit dem Lesen noch nicht fertig war.<br \/>\nDer Verleger sagte mir aber, da\u00df sie das Buch gemeinsam mit der Ruth im April in Linz vorstellt und er sich schon sehr auf die zwei Lesungen freut.<br \/>\nSo gab es die Pause etwas fr\u00fcher, das Buffet, Br\u00f6tchen und Kuchen von einem Sozialprijekt, zu je zwei Euro f\u00fcnfzig zu kaufen, war noch nicht ganz aufgebaut, so bin ich rasch zum Mc Donald auf einen Cheeseburger, eine kleine Portion Pommes Frites und einen Cafe Latte gegangen, habe dann eine literarisch interessierte Zuh\u00f6rerin kennengelernt und Judith Grohmann bei ihrer Buchpromotion beobachtet.<br \/>\nDann gings weiter mit Etela Farkasova aus der Slowakei, die auch ein neues Buch vorzustellen hatte, das in der &#8220;Edition PEN&#8221; erschienen ist, aber auch etwas zu der Situation der Frauen in der Slowakei erz\u00e4hlte. Sie war eine Universit\u00e4tslehrerin und erz\u00e4hlte in ihrer Erz\u00e4hlung auch von einem Tag einer solchen.<br \/>\nDann gings zu Ishraga M. Hamid, im Sudan geboren, die aber in den Neunzigerjahren nach \u00d6sterreich kam, dort Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte, bei &#8220;Milena&#8221; und anderen Verlagen ver\u00f6ffentlicht hat und jetzt an einer Autobiografie schreibt.<br \/>\nIch habe sie, glaube ich, im Jahr 2000 durch einen Text in der &#8220;Milena-Widerstandsanthologie&#8221; gemeinsam mit Nahid Bagheri-Goldschmied kennengelernt, die, wie ich auch einen Text in dieser Anthologie hatte und die ich 20001 zum <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/05\/12\/tag-der-freiheit-des-wortes\/\">&#8220;Tag der Freiheit des Wortes&#8221;<\/a> eingeladen habe.<br \/>\nInzwischen publiziert sie bei der &#8220;Theodor Kramer Gesellschaft&#8221; und ist in der zweiten Pause gekommen. Da kamen auch die beiden Argentinierinnen, die im dritten Block vorgestellt wurden. Wo Erna Pfeifer von der Franzens-Universit\u00e4t in Graz, zuerst ein Referat \u00fcber j\u00fcdisch-argentinische Autorinnen hielt und von ihrer doppelten Emmigration erz\u00e4hlte. Als Kinder sind sie oder ihre Eltern nach Argentinien gekommen und nach dem Milit\u00e4rputsch sind  viele von ihnen, die ohnehin Probleme mit ihrer j\u00fcdischen Identit\u00e4t hatten, wieder nach Spanien oder Paris emgigriert.<br \/>\nErna Pfeifer will eine Anthologie mit Texten von einigen dieser Autorinnen herausgeben und zwei davon hat sie dann vorgestellt, n\u00e4mlich Diana Raznovich, deren Gro\u00dfeltern sogar aus Wien gekommen sind, die eine ber\u00fchmte Cartonistin ist, jede Woche einen Cartoon in einer argentinischen Zeitung hat und ein Referat \u00fcber Humor hielt und Luisa Beatriz Futoransky, eine Lyrikerin, die inzwischen in Paris lebt und die kurz \u00fcber ihre literarischen Vorbilder, n\u00e4mlich Sylvia Plath, Elsa Laska-Sch\u00fcler und Janet Frame berichtete.<br \/>\nNachher gab es noch die \u00fcbrigen Br\u00f6tchen und der Vortragssaal hatte sich sehr geleert, es war aber eine sehr interessante Veranstaltung zum Frauentag, an dem es noch weitere interessante Veranstaltungen gibt, so spricht glaube ich gerade in \u00d61 Ebva Geber und es gibt auch ein Buch zur Geschichte der AUF, das n\u00e4chste Woche in der Hauptb\u00fccherei vorgestellt wird, in dem die Ruth, die Hilde Langthaler und noch andere Autorinnen Texte haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der PEN-Club bei dem ich nicht Mitglied bin, erstens w\u00fcrde der mich mit meinen selbstgemachten B\u00fcchern nicht nehmen, allerdings h\u00e4tte ich da ja noch zwei Verlagsfachb\u00fccher, eines in einem Kleinverlag und eine Menge Texte in Anthologien, aber ich bin Mitglied &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=27631\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-27631","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27631"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/27631\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=27631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=27631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}