{"id":26499,"date":"2014-01-11T15:36:19","date_gmt":"2014-01-11T14:36:19","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=26499"},"modified":"2014-01-11T15:36:19","modified_gmt":"2014-01-11T14:36:19","slug":"wochenendgeplauder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=26499","title":{"rendered":"Wochenendgeplauder"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die, die wissen wollen, wie ich mit meinen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/01\/01\/ins-neue-jahr-3\/\" title=\"Ins neue\u00a0Jahr\">B\u00fccherbeschr\u00e4nkungspl\u00e4nen<\/a> vorangekommen bin? Nicht wirklich, denn da kam ja vorige Woche, die von Roland Grenl versprochene <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/01\/03\/jenny\/\" title=\"Jenny\">&#8220;Jenny&#8221;<\/a>, die Anthologie der Hochschule f\u00fcr Angewandte\/Lehrgang Sprachkunst, dann ging ich auf die Bank bzw. zum &#8220;Wortschatz&#8221; wo zwei Fossum-Krimis lagen, die ja sicher auch interessant sind und dann habe ich mir vom Alfred am Samstag beim &#8220;Thalia&#8221; in der Kremsergasse vier B\u00fccher aus der Abverkaufskiste kaufen lassen, darunter Stephen Uhlys &#8220;Mein Leben in Aspik&#8221;, das erste Buch des Autors, dessen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/10\/14\/adams-fuge\/\" title=\"Adams\u00a0Fuge\">&#8220;Amams Fuge&#8221;<\/a> ich mir ja voriges Jahr beim &#8220;Frick&#8221; oder &#8220;Morawa-Abverkauf&#8221; kaufte.<br \/>\nDann kam die zweite Woche und da begann wieder der klinische Mittag, der mich ja an die B\u00fccherschr\u00e4nke  vor\u00fcber f\u00fchrt und weil ich ja kurz vor Weihnachten in der Badewanne, mich sehr lebhaft der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/12\/24\/leseergebnisse-und-weihnachtsgeschenke\/\" title=\"Leseergebnisse und\u00a0Weihnachtsgeschenke\">Phantasie<\/a> hingab, wie das w\u00e4re, den Hunderter, den ich von der Schwiegermutter geschenkt bekomme, zu &#8220;Tahlia&#8221; oder zur &#8220;Anna Jeller&#8221; zu tragen und dort im Vollen zu w\u00fchlen, habe ich das da, trotz meiner guten Vors\u00e4tze getan, da die B\u00fccherschr\u00e4nke, was sie ja nicht immer sind, diesmal besonders gut gef\u00fcllt waren.<br \/>\nZwar gab es keine wirklich brandaktuellen Renner, aber Irvin D. Yaloms &#8220;Die Rote Couch&#8221;, von dem ich ja schon <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/10\/die-reise-nach-paula\/\">einiges<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/12\/11\/und-nietzsche-weinte\/\">gelesen<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/04\/02\/die-schopenhauer-kur\/\">habe<\/a>, im &#8220;Wortschatz&#8221;. In der Zieglergasse gab es auch einiges und bei dem im  Heger-Park, der ja jetzt wieder revoniert und hergerichtet wurde, stand ein alter Mann, mit dem ich, als ich ihn fragte &#8220;Ob es was Sch\u00f6nes g\u00e4be?&#8221;, ins Gespr\u00e4ch gekommen bin und der mir dann &#8220;Die Dornenv\u00f6gel&#8221; und noch einiges anderes, aufdr\u00e4ngen wollte.<br \/>\nF\u00fcr die Kate Atkinson und ihrem mir unbekannten Roman &#8220;Die Ebene der schr\u00e4gen Gef\u00fchle&#8221; habe ich mich entschieden und als ich dann zu Hause, bei &#8220;buecher.at&#8221; nachgooglete, habe ich erfahren, da\u00df die 1951 geborene britische Autorin, den &#8220;Costa Novel Award 2013&#8221; bekommen hat, was das Buch nat\u00fcrlich aufwertete und mir ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl der Aktualit\u00e4t der B\u00fccherschr\u00e4nke gab.<br \/>\nDenn die Frage, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/01\/06\/noch-einmal-statistik\/\" title=\"Noch einmal\u00a0Statistik\">was man lesen soll<\/a>? Das Alte oder das Neue, ist ja eine, die mich immer noch besch\u00e4ftigt, obwohl die Antwort bei meinen vollen Leselisten, ohnehin feststeht, aber wenn man in den B\u00fccherblogs, wie &#8220;Buzzaldrin&#8221;, &#8220;B\u00fccherwurmloch&#8221;, &#8220;Literaturen&#8221;, etc, wie ich es gerne tue, schaut, wird man derzeit ja geradezu erschlagen, ob der Neuerscheinungen, die da demn\u00e4chst auf uns zukommen werden.<br \/>\nDer Huraki Murakami ist da mit seinem &#8220;Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tatsaki&#8221; in aller Munde und von dem, werde ich ja demn\u00e4chst die &#8220;Gef\u00e4hrliche Geliebte&#8221; lesen und habe ich auch noch andere B\u00fccher gefunden.<br \/>\nDie Marlene Streeruwitz habe ich auf diese Art und Weise erfahren, hat auch ein neues Buch, aber ich mu\u00df ja noch &#8220;Jessica 30&#8221; lesen und am Freitag ist dann gleich das erste neue &#8220;Residenz-Buch&#8221; gekommen, n\u00e4mlich Susanne Scholls &#8220;Emma schweigt&#8221;, Anfang Februar zu lesen und wenn ich so weitermache, werde ich meine <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/28\/bucherbeschrankung\/\">B\u00fccherbeschr\u00e4nkungspl\u00e4ne<\/a> nicht wirklich einhalten, sondern h\u00f6chstwahrscheinlich zun\u00e4chst meine Leselisten vollf\u00fcllen und dann weitersehen und neue B\u00fccherpl\u00e4ne machen, etc.<br \/>\nMeine Leser werden es ja merken, da\u00df das kein wirkliches Problem ist, bis auf das, da\u00df ich die \u00dcbersicht schon bald verliere und daher wirklich aufpassen mu\u00df. Aber es w\u00e4re schade gewesen, das Atkinson-Buch liegen zu lassen und ein Weihnachtsbuch von der schon sehr alten Ilse Gr\u00e4fin von Bredow habe ich auch gefunden, das ich gleich auf meine Leseliste gesetzt habe und da war ich ja schon besorgt, ob ich 2014  gen\u00fcgend Weihnachtsb\u00fccher haben werde? Aber Anfang J\u00e4nner ist vielleicht ein g\u00fcnstiger Zeitpunkt, denn da da geben die Leute m\u00f6glicherweise die geschenkt bekommenen Weihnachtsb\u00fccher weg und ich habe inzwischen noch ein Weihnachtsbuch auf meiner Liste stehen, n\u00e4mlich eines, das ich schon fr\u00fcher gefunden habe und das auf die 2013 Liste nicht mehr passte.<br \/>\nAlso werde ich auch im n\u00e4chsten Dezember was zu lesen haben und das Lesen ist, so wichtig es auch ist und je mehr ich das, angesichts der vollen B\u00fccherschr\u00e4nke auch tue, nicht das Wichtigste f\u00fcr mich.<br \/>\nDas Wichtigste ist das Schreiben und da habe ich eigentlich auch Erfreuliches zu vermelden. Erstens habe ich die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/05\/achtzig-rohseiten\/\" title=\"Achtzig\u00a0Rohseiten\">&#8220;13 Kapitel&#8221;<\/a> nochmals durchkorrigiert und au\u00dfer, da\u00df ich da meine B\u00fccherlisten nicht drinnen haben will, keine Fehler gefunden.<br \/>\nAlso k\u00f6nnte das Buch, wenn mir der Alfred jetzt auch noch das Cover bringt, bald fertig werden und mit dem Korrigieren der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/14\/fertig-mit-dem-nanowrimo\/\" title=\"Fertig mit dem\u00a0Nanowrimo\">&#8220;Br\u00fcderschaft&#8221;<\/a> komme ich auch gut voran. Da korrigiere ich ja jetzt Kapitel f\u00fcr Kapitel und war beim vierzehnten, als ich nach Harland in die<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/12\/21\/weihnachtslesemarathon\/\" title=\"Weihnachtslesemarathon\"> Weihnachtsferien<\/a> aufgebrochen bin und dort ist das, weil ich keinen Drucker habe, nicht gut m\u00f6glich, also habe ich mich auf das Lesen konzentriert und bin den Text nur eher sp\u00e4rlich durchgegangen.<br \/>\nAber jetzt habe ich damit weitergemacht und scheine auch gut voranzukommen. Die Zeitschrift &#8220;Sterz&#8221; hat mir einen Aufruf gemailt, mich mit einem Text f\u00fcr das geplante Heft mit dem Thema &#8220;Sch\u00f6nheit&#8221; zu beteiligen. Da war ich zuerst ein wenig ratlos, habe gedacht, ich mu\u00df daf\u00fcr was schreiben, dann wieder, da\u00df ich das nicht will, dann ist mir eingefallen, da\u00df doch das Kapitel, wo die Esther vor ihrem Kleiderschrank steht, ganz gut dazu passt.<br \/>\nHabe es &#8220;Das Gruftie-M\u00e4del&#8221; genannt und weggeschickt.<br \/>\nDie steirische Zeitschrift &#8220;Sterz&#8221; ist ja die, die einmal vor langer langer Zeit, als ich das erste Mal mit meiner Freundin Elfi in den &#8220;Arbeitskreis schreibender Frauen&#8221; gekommen bin, weil ich mich noch nicht vorlesen traute, &#8220;Die Einladung zum Tee&#8221; bringen wollte. Es kam dann auch, glaube ich, ein junger Mann zu mir, der mir die Illustrationen brachte, der Text ist nie erschienen und ich habe auch keine andere Publikation im &#8220;Sterz&#8221;, obwohl ich lange Zeit immer hinschickte, \u00f6fter auch Ausz\u00fcge aus meinen l\u00e4ngeren Textem, aus den &#8220;Hierarchien&#8221; habe ich aus einem Kapitel die Erz\u00e4hlung &#8220;Ernestine&#8221; gemacht, die auch nicht genommen wurde, mir aber sehr korrigert oder lektoriert zur\u00fcckgeschickt wurde, was mich damals, Ende der Achtzigerjahre sehr emp\u00f6rte.<br \/>\nMal sehen, ob es diesmal klappt, es w\u00fcrde mich freuen und ich versuche es ja auch immer wieder, wenn auch viel zaghafter als fr\u00fcher, was hinauszuschicken. W\u00e4r aber gut f\u00fcr meinen Ruf und f\u00fcr meine Biografie, weil nur <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/08\/sechzig-minuten-aus-dreisig-buchern\/\" title=\"Sechzig Minuten aus drei\u00dfig\u00a0B\u00fcchern\">Selbstgemacht<\/a> und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/12\/05\/buchpromotion\/\" title=\"Buchpromotion\">Literaturgefl\u00fcster<\/a>, ist vielleicht zu wenig, da meine letzten Versuche, aber nicht so gut geklappt haben, sollte ich mir vielleicht nicht zu viel erwarten.<br \/>\nEs gibt aber ohnehin Erfreuliches zu vermelden, so habe ich zum Beispiel ein Mail von Gerhard Jaschke bekommen, dem mein Bericht \u00fcber <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/01\/09\/freibord-feribord-firebord\/\" title=\"Freibord-Feribord-Firebord\">&#8220;FREIBORD-FERIBORD-FIREBORD&#8221;<\/a> gefallen hat und in den Blogs habe ich auch noch einen Artikel von Kathrin Passig, eine ehemalige Bachmannpreistr\u00e4gerin mit sehr unkonventionellen Denken, gefunden, die in das &#8220;Gejammere&#8221; von den guten sch\u00f6nen Buchhandlungen, die man doch st\u00fctzen soll, unger\u00fchrt hineinsagte &#8220;Regt euch doch nicht auf, in zehn Jahren gibt es keine Buchhandlungen mehr!&#8221;<br \/>\nIch denke ja immer, da\u00df es dann vielleicht keine B\u00fcchetrschr\u00e4nke mehr gibt, so da\u00df es vielleicht ganz gut ist, jetzt die F\u00fclle einzusammeln und sp\u00e4ter aufzulesen.<br \/>\nB\u00fccher gibt es aber derzeit genug und ich mu\u00df aufpassen, mich dadurch nicht vom Schreiben abhalten zu lassen, beziehungsweise die richtige Mischung zwischen dem Alten und dem Neuen zu finden, was ich, glaube ich, aber ohnehin tue.<br \/>\nJa und w\u00e4hrend meiner B\u00fccherkastentour am Donnerstag, bin ich auch noch die Lazarrettgasse hinuntergegangen und habe herausgefunden, da\u00df das Gasthaus, in dem sich in den &#8220;Br\u00fcderschaften&#8221;, der Jonas Wohlfahrt mit seinem m\u00f6glichen T\u00f6chterlein trifft, &#8220;Zur Goldenen Kugel&#8221; und nicht &#8220;Zur Sonne&#8221; hei\u00dft, wie ich es bisher im Text hatte.    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die, die wissen wollen, wie ich mit meinen B\u00fccherbeschr\u00e4nkungspl\u00e4nen vorangekommen bin? 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