{"id":25486,"date":"2013-11-24T18:00:09","date_gmt":"2013-11-24T17:00:09","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=25486"},"modified":"2013-11-24T18:00:09","modified_gmt":"2013-11-24T17:00:09","slug":"vom-der-sechsten-buch-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=25486","title":{"rendered":"Von der sechsten Buch-Wien"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_25545\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-172055.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25545\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-172055.jpg?w=300\" alt=\"Publikum\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"size-medium wp-image-25545\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-25545\" class=\"wp-caption-text\">Publikum<\/p><\/div>\n<p>Also wieder einen alternativen Wien-Urlaub  und vier Tage lang in der Halle D, der Messe Wien im Kreis laufen, beziehungsweise bei Veranstaltungen sitzen, der Hauptbverband, der mir immer freundlicher Weise, die Eintrittskarten zur Verf\u00fcgung stellt, macht es m\u00f6glich und ich mag die Buch-Wien, obwohl sie mit <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/10\/13\/aus-frankfurt\/\" title=\"Nachrichten aus\u00a0Frankfurt\">Frankfurt <\/a>und mit <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/17\/leipzig-im-zimmer\/\">Leipzig<\/a> nat\u00fcrlich nicht zu vergleichen ist.<br \/>\nAm Donnerstag um neun, bin ich eingetroffen bin und habe mich durch die Schulkinder gedr\u00e4ngt, die wenig R\u00fccksicht auf die Pensionisten nehmen, die mit den Studenten  freien Eintritt hatten. Franz Schwawerda, den ich vor langer Zeit beim <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/05\/02\/klub-logischer-denker\/\">Club der logischen Denker <\/a>kennenlernte, den ich regelm\u00e4\u00dfig bei der Buch-Wien treffe, sagte, mir, da\u00df am Donnerstag alle freien Eintritt h\u00e4tten, das wu\u00dfte ich nicht, der Herr an der Eintrittskontrolle hat aber tats\u00e4chlich nicht auf meine Eintrittskarte geschaut und so bin ich erst einmal ziemlich ziellos herumgelaufen, bzw habe ich mich in der Messebuchhandlung auf einen dieser bequemen Massagesessel hingesetzt und das Prgrammheftchen durchgeschaut, bis mich einer der regelm\u00e4\u00dfigen Veranstaltungsbesuchter begr\u00fc\u00dft hat und wissen wollte, wie es mir denn ginge?<br \/>\n&#8220;Gut, ganz gut, nat\u00fcrlich!&#8221;, obwohl es am Donnerstag und am Freitag Vormittag schwierig ist, bei einer der B\u00fchnen einen Platz zu finden, weil alles reserviert f\u00fcr Schulklassen, den Jan Kossdorf im Literaturcafe, dessen Buch &#8220;Kauft Leute&#8221;, ich ja gerne lesen will, habe ich trotzdem geh\u00f6rt und der berichtete von einem Facebook Schreibwettbewerb &#8220;Unter Strom&#8221;,woran man sich beteiligen und einige Texte beisteuern konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_25543\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-161256.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25543\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-161256.jpg?w=300\" alt=\"Alfred Komarek\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"size-medium wp-image-25543\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-25543\" class=\"wp-caption-text\">Alfred Komarek<\/p><\/div>\n<p>Dann ging ich zur ORF-B\u00fchne wo Jostein Gaardner \u00fcber &#8220;Noras Welt&#8221; referierte und die Kochb\u00fchne begann um elf mit einem sehr selstbewu\u00dften Jungkoch aus der Steiermark, der Rotkrautsuppe mit einem Baiser mit Rehschinken servierte und um halb eins, habe ich mich mit dem Alfred in der gr\u00fcnen H\u00fctte getroffen, weil die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/07\/offener-universitatsbibliotheks-und-siebenter-nanowrimotag\/\" title=\"Offener Universit\u00e4tsbibliotheks- und siebenter\u00a0Nanowrimotag\">neue WU<\/a> ja ganu in der N\u00e4he des Messegel\u00e4ndes ist. Das kostete etwas Zeit, so da\u00df ich um zwei gerade bei der ORF-B\u00fchne zur &#8220;Von Tag zur Tag- \u00dcbertragung&#8221; von Brigitte Kronauer und ihrem neuen Buch zurechtkam, zu der wollte ich eigentlich am Abend in die &#8220;Alte Schmiede&#8221; aber da w\u00e4re am Donnerstag ohnehin ein sehr dichtes Programm gewesen. Es ging gleich weiter mit einem Rum\u00e4nen, der eigentlich Armenier ist, in Rum\u00e4nien Minister war und jetzt sehr selbstbewu\u00dft mit lauter Stimme \u00fcber sein &#8220;Buch des Fl\u00fcsterns&#8221; referierte.<br \/>\n Dann kam  Alexandra F\u00f6derl Schnmid die Chefredakteuruin von &#8220;Standard&#8221; und erz\u00e4hlte etwas davon, da\u00df &#8220;Journalisten supersauber sein&#8221; m\u00fc\u00dften und ich wechselte noch einmal zur Kochb\u00fchne, bevor ich zum 3 Sat Stand ging um Nadine Kegelses &#8220;Annalieder&#8221; zu h\u00f6ren.<br \/>\nAuf der ORF-B\u00fchne wurde danach das &#8220;Kulturjournal&#8221; mit einer Diskussion \u00fcber Digitalbuch versus konventionellens Buch mit Radek Knapp, Petra Hartlieb und Alexander Potyka gesendet, vorher habe ich noch Benedikt F\u00f6ger vom Czernin Verlag um das Buch von Nadine Kegele angeschnorrt und mich Sanibe Gmeiner vom &#8220;Septime Verlag&#8221; vorgestellt. Der &#8220;Wieser&#8221; kochte dann noch auf der Kochb\u00fchne eine Art Kartoffelpuffer und verkostete seinen Schinken und das Abendprogramm der Lesefestwoche war besonnders reichaltig. Wo gehe ich hin, in die &#8220;Alte Schmied&#8221; zur Brigitte Kronauer, aber die habe ich ja schon ein bi\u00dfchen angeh\u00f6rt, in der Hauptb\u00fccherei war Clemens Meyer, aber das war ein langer Wege, einen Russen gab es am Schwarzenbergplatz auch zu h\u00f6ren und eigentlich habe ich mich ja zu einer Veranstaltung in den Musiksalon &#8220;Bl\u00fcthner&#8221; angemeldet, wof\u00fcr mir die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/06\/08\/die-zeit-und-wir\/\" title=\"Die Zeit und\u00a0wir\">Klimt Villa<\/a> die Einladung schickte, da wollte ich eigentlich nicht hin, bin aber doch dort gelandet, weil ein bi\u00df\u0107hen musikalischer Genu\u00df nach soviel Literatur ja nicht schaden kann.<\/p>\n<div id=\"attachment_25544\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-171830.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25544\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-171830.jpg?w=300\" alt=\"Paul Lendvai\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"size-medium wp-image-25544\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-25544\" class=\"wp-caption-text\">Paul Lendvai<\/p><\/div>\n<p>Am Freitagmorgen habe ich dann in der Badewanne ganz spontan beschlo\u00dfen, mir einen Tagesfahrschein zu leisten und zuerst zur Buch-Wien hinauszufahren, dort bin ich dann &#8220;Standard&#8221; lesend im Literaturcafe gesessen, habe der dreiundzwanzigj\u00e4hrigen Yasmin Hafedh bei den &#8220;Spoken words&#8221;, das ist eine Art Poetry Slam f\u00fcr die Schulklassen zugeh\u00f6rt, habe dann Vera Albert die ich von KAV-Supervisionen kenne, die aber auch einen Verlag hat, bei den IG-Autoren getroffen und ihr eine Elfriede Gerstl-CD abgeschnorrt und bin um halb elf ins Rathaus zur Toleranzpreisverleihung an Barbara Coudenhove-Kalergi gefahren, was immer eine sehr famili\u00e4re Veranstaltung ist. Die, wie, ich vermute, Enkelkinder, ein festlich angezogener kleiner Bub und ein kleines M\u00e4dchen haben Blumen gebracht, die Preistr\u00e4gerin war ger\u00fchrt, Stadtrat Ludwig hat wieder die B\u00fcrgermeisterbilder erkl\u00e4rt, dann gabs Br\u00f6tchen und Wein. Um zw\u00f6lf war ich schon wieder auf der Messe, mit der U-Bahn geht das schnell, bin am Kochstand zur ungarischen K\u00fcche zurechtgekommen, da gab es Wildschweinsuppe mit Estragon und diese ber\u00fchmten Fleischpalatschinken, einen Wei\u00dfwein dazu, relativ gro\u00dfe Portionen, danach habe ich gewartet, da\u00df Johanna Wechselberger ihren Kaffee-Bus er\u00f6ffnet, so da\u00df ich mir einen Cafe Latte holen konnte und habe mich zuerst zur ORF-B\u00fchne  gesetzt, sp\u00e4ter bin ich ich zu FM4 gewandert, denn da gab es das junge Literaten Programm.<br \/>\nZuerst aber den vorigen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/13\/elisabeth-chovanec-leo-perutz-preis-und-shortlist-des-dbp\/\">&#8220;Perutz-Preistr\u00e4ger&#8221;<\/a> Manfred Rebhandl, den ich in <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/18\/zuruck-aus-leipzig\/\">Leipzig <\/a>kennenlernte, mit seinem Krimi &#8220;In der H\u00f6lle ist f\u00fcr alle Platz&#8221;, den ich ein bi\u00dfchen zynisch finde und der fast, wie Thomas Bernhard, an allen etwas aufzusetzen hatte.<br \/>\nDann kam aber Andrea Stift, die auch einen Krimi geschrieben hat und damit sehr erfolgreich ist &#8220;Wilfert und der Schatten des Klapotetz&#8221;, den habe ich dann beim Schilcher trinken am &#8220;Keiper&#8221; Stand zusammen mit dem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/30\/bedenkliche-beziehung\/\">&#8220;Gameboy&#8221;<\/a> Buch auch bekommen, was meine Leselisten wieder geh\u00f6rig durcheinanderbringen wird. Aber selber schuld, wenn ich so uners\u00e4ttlich bin und bei FM4 ist es dann mit  Christoph W. Bauer weitergegangen, den ich schon lange h\u00f6ren wollte und von dem ich auch ein paar B\u00fccher auf der Leseliste habe, die ich dann 2013 wom\u00f6glich nicht mehr schaffe.<br \/>\nAndreas Unterweger folgte mit seiner Notizsammlung &#8220;Das kostbarste aller Geschenke&#8221;, die er anlegte, nachdem er Vater wurde, jetzt hat er zwei T\u00f6chter und hat zum Schreiben wenig Zeit und wartet darauf, da\u00df es der \u00e4lteren endlich im Kindergarten besser gef\u00e4llt.<br \/>\nDann wurde es wieder voller, wurde ja zum ersten Mal  der Roma Literaturpreis des PEN-Clubs an Stefan Horvath, der einen Sohn 1995 bei diesem Oberwarter Attentat veroren hat, verliehen wurde.<\/p>\n<div id=\"attachment_25546\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-174645.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25546\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.files.wordpress.com\/2013\/11\/20131124-174645.jpg?w=300\" alt=\"Barbara Coudenhove-Kalergi\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"size-medium wp-image-25546\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-25546\" class=\"wp-caption-text\">Barbara Coudenhove-Kalergi<\/p><\/div>\n<p>Die Generalsekret\u00e4rin er\u00f6ffnete, Peter Paul Wipplinger, der nicht mehr beim PEN ist, sich aber f\u00fcr den Preis sehr einsetzte, hielt die Laudatio. Stefan Horvath hat lange aus seinen B\u00fcchern gelesen und der Lex Liszt 12- Verleger hat auch dazu gesprochen.<br \/>\nDann war ich sehr durstig, bei dieser Preisverleihung gab es nichts zu trinken,  Olov Enquist, habe aber auf dem Weg zum Klo einen Stammbesucher getroffen, der mich darauf aufmerksam machte, da\u00df es im Literaturcafe noch eine Art Fest zu f\u00fcnf Jahren &#8220;aa-Infohaus&#8221; mit Getr\u00e4nken und was zu Knabbern gab, so da\u00df ich was trinken konnte, bevor ich mich auf den Weg ins Literaturhaus zur Per Olof Enquist-Lesung machte.<br \/>\nIn der U-Bahn bin ich  vis a vis des Kitab Verlegers gesessen, den ich 2008 nach der Buch-Wien, die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_radiosonate.html\">&#8220;Radiosonate&#8221;<\/a> schickte, so voll, wie in Leipzig die Stra\u00dfenbahn von der Messe, war die U-Bahn aber nicht, daf\u00fcr das Literaturhaus <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/20\/peter-stamm-im-literaturhaus\/\" title=\"Peter Stamm im\u00a0Literaturhaus\">diesmal<\/a> etwas voller, so voll wie im vorigen Jahr beim <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/26\/buch-wien-geschichten\/\">Vladimir Sorokin<\/a> aber nicht. Und der achtzigj\u00e4hrige Schwede Per Olov Enquist, von dem ich den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/09\/01\/der-sekundant\/\">&#8220;Sekundat&#8221;<\/a> gelesen und ein paar B\u00fccher im Schrank gefunden habe, ist ein gut Deutsch sprechender beeindruckender Mann, der in &#8220;Das Buch der Gleichnisse&#8221;, seine Kindheit beschrieben hat. Er ist mit einer sehr puritanischen Mutter aufgewachsen, die die Liebesgedichte seinen kurz nach seiner Geburt verstorbenen Vaters verbrannt hat, weil Gedichte S\u00fcnde sind, dann sind sie aber irgendwie doch zu ihm bekommen und mit f\u00fcnfzehn lie\u00df er sich von einer einundf\u00fcnzigj\u00e4hrigen Stockholmerin in die Liebe einf\u00fchren, etwas, was heute ja streng verboten ist, Per Olov Enquist aber sehr charmant f\u00fcr gut f\u00fcr sich empfunden hat.<br \/>\nAm Samstag ging es weiter, da gab es zun\u00e4chst einmal Schwierigkeiten mit meiner Eintrittskarte, weil mir die Dame am Donnerstag eine Tages- und keine Pressekarte gegeben hat, dann ging ich wieder mit dem Standard ins Literaturcafe, wo Cornelia Travnicek erschien, die f\u00fcr die &#8220;Reizpartie&#8221; eine Veranstaltungsreihe der jungen Buchh\u00e4ndler eine Diskussion \u00fcber &#8220;Perspektiven des &#8220;moderierte. Das dauerte bis halb zw\u00f6lf, aber um elf hatte ich mich mit dem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/12\/22\/tango-kontinuum\/\"> Lidio Mosca<\/a> dem argentinischen Schriftsteller, bei den IG-Autoren verabredete, nur wartete der wieder woanders und so lief ich eine Weile zwischen der Kochb\u00fchne, wo Johanna Wechselberger &#8220;Filterkaffee und Kaffeemaschinen&#8221; pr\u00e4sentierte und den IG-Autoren hin und her, um dann den Veranstaltungsraum zwei zu suchen, wo die jungen Verlagsmenschen ein &#8220;Zukunftsbrunch&#8221; veranstalteten.<br \/>\n&#8220;Eatballs&#8221;, Semmeln, die wie Fu\u00dfb\u00e4lle aussehen und Mannerschnitten wurden auf der Messe auch verteilt, das ist das Tolle an der Buch-Wien, da\u00df man sich dort gut ern\u00e4hren kann und ziemlich voll ist es am Samstag auch gewesen.<br \/>\nLiteratur gab es nat\u00fcrlich auch, ich habe einiges auf der &#8220;Donau-Lounge&#8221; verfolgt, zwar habe ich auf der Mosca- und Kaffeesuche die Pr\u00e4sentation von Cornelius Hells &#8220;Ungarn-Buch&#8221; vers\u00e4umt, aber Laszlo Darvasi pr\u00e4sentierte seinen Roman &#8220;Blumenfresser&#8221; und ein &#8220;Kochfest&#8221; gab es auf der Kochb\u00fchne, mit einem Kartoffel-Blunznturm und einem Nougatkn\u00f6del, auch und etwas sp\u00e4ter gab es noch Kartoffel und Gem\u00fcse mit gegrillten Fleisch.<br \/>\nMile Stojic, der jetzt wieder in Sarajevo wohnt, aber einige Jahre in Wien verbrachte, stellte im &#8220;Literaturcafe&#8221; sein &#8220;Via Vienna&#8221; vor und begr\u00fc\u00dfte seine Freunde. Auf der Donau-Lounge gab es Lyrik von der Slowenin Stanka Hraselj und Nadja Bucher pr\u00e4sentierte auf der FM4-B\u00fchne ihr bei &#8220;Milena&#8221; erschienenes zweites Buch &#8220;Die Wilde G\u00e4rtnerin&#8221;.<br \/>\nDann zog es mich wieder auf die Kochb\u00fchne, da kochte ein siebzehnj\u00e4hriger Kochchampignon ein Schokos\u00fcppchen und um siebzehn Uhr wurden Weine pr\u00e4sentiert. Da habe ich mich ein bi\u00dfchen durchtetrunken und bin dadurch zu der &#8220;Exil-Preisverleihung&#8221; auf der ORF-B\u00fchne zu sp\u00e4t gekommen. Da\u00df Susanne Ayoub  aber den Dramatikerpreis und Cornelia H\u00fclmbauer, die eine Zeitlang meinen Blog intensiv verfolgte, den Preis f\u00fcr &#8220;Deutsch als Muttersprache&#8221; bekommen hat, habe ich aber doch mitbekommen.<br \/>\nAm Sonntag hat es dann mit den Treffen von Lidio Mosca Bustamante geklappt, der beim Messecafe gleich beim Eingang auf mich gewartet hat, w\u00e4hrend ich am Samstag bei den IG-Autoren auf ihn wartete. Dann wollte ich eigentlich ins Literaturcafe zu der Lesung von Ilija Trojanow, aber dort war es so voll, da\u00df ich zur Kochb\u00fchne auswich, wo es &#8220;Entspannte K\u00fcche Fingefood und Co&#8221;, sprich ein warmes S\u00fcppchen und eine Maronipastete zu verkosten gab, einen Caffe Latte gab es auch noch, leider nicht, die &#8220;FM4- Anthologie&#8221;, die ich ja gerne, ob der jungen Talente, die es darin schon zu entdecken gab, sammeln w\u00fcrde, aber &#8220;leider bin ich nur ein Blog&#8221; was eigentlich ein interessanter Klappentext f\u00fcr das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/03\/vorschau-auf-das-literaturgeflustertextebuch\/\" title=\"Das\u00a0\u201cLiteraturgefl\u00fcster-Texte-Buch\u201d\">&#8220;Literaturgefl\u00fcstertextebuch&#8221;<\/a> w\u00e4re, aber das ist ja schon fast druckfertig.<br \/>\nUm eins war dann wieder das &#8220;\u00d61-Quizz&#8221; im Veranstaltungsraum eins \u00fcber dem Klo, das ich mir auf der Buch-Wien auch immer gerne anh\u00f6re. Da war Ilija Trojanow, der jetzt wieder in die USA einreisen darf, der Ehrengast, der die Gewinner f\u00fcr die Buchgutscheine und das Casino Austria Dinner zog, das er eher kritisierte, aber man mu\u00df dort ja nicht spielen.<br \/>\nDanach zog es mich wieder zur Kochb\u00fchne, wo es noch die Reste der saudiarabischen K\u00fcche zu verkosten gab und danach eine junge Dame Cup Cakes machte. Da war es sehr voll, alle dr\u00e4ngten sich darum, man konnte sich seinen Cake aber selber mit Bananencreme dressieren und ich auch den Alfred traf, der das Buch der Anna kaufte, die f\u00fcrs <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/08\/sechzig-minuten-aus-dreisig-buchern\/\" title=\"Sechzig Minuten aus drei\u00dfig\u00a0B\u00fcchern\">literarischen Geburtstagsfest<\/a> ja auch ausgezeichnete Cup Cakes machte.<br \/>\nDann bin ich mit dem Alfred ein bi\u00dfchen herumgezogen, der mit seiner vom <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/11\/vierter-alpha-literaturpreis\/\" title=\"Vierter\u00a0Alpha-Literaturpreis\">Casino Austria<\/a> zur Verf\u00fcgung gestellten Eintrittskarte, ein bi\u00df\u0107hen fotografierte, h\u00f6rte mir die Lesung und das Gespr\u00e4ch von und \u00fcber Alfred Komareks &#8220;Wachau-Buch&#8221; an, dann ein bi\u00dfchen den Paul Lendvai und die Barbara Coudenhove-Kalergi und die sechste Buch Wien ging um f\u00fcnf langsam zu Ende. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also wieder einen alternativen Wien-Urlaub und vier Tage lang in der Halle D, der Messe Wien im Kreis laufen, beziehungsweise bei Veranstaltungen sitzen, der Hauptbverband, der mir immer freundlicher Weise, die Eintrittskarten zur Verf\u00fcgung stellt, macht es m\u00f6glich und ich &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=25486\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-25486","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25486"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25486\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}