{"id":24177,"date":"2013-09-21T20:11:06","date_gmt":"2013-09-21T18:11:06","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=24177"},"modified":"2013-09-21T20:11:06","modified_gmt":"2013-09-21T18:11:06","slug":"kunst-und-handwerk-des-freien-schreibens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=24177","title":{"rendered":"Kunst und Handwerk des freien Schreibens"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin ja eine, die zwischen E und U bzw der Publikumsseite und dem Lesetisch ziemlich hin und herpendelt oder gradwandelt, weil die Literatur mir ja sehr wichtig ist und ich zu den Lesereisen, den Stipendien und Preisen nicht so ganz den Zugang habe, interessiere ich mich auch f\u00fcr die Welt des Schreibenlernens. Obwohl ich es ja schon in bi\u00dfchen kann, schadet es nicht eine <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/14\/wieder-einmal-schreibetreffen\/\" title=\"Wieder einmal\u00a0Schreibetreffen\">Schreibgruppe<\/a> zu besuchen oder sich \u00fcber die Schreiblehrg\u00e4nge zu informieren, noch dazu, wo es das, als ich zu schreiben begonnen habe, kaum gegeben hat. Jetzt gibt es das und der Schreibbegriff beziehungsweise, die Frage ob und wie man das Schreiben lernen kann, hat sich inzwischen  auch ge\u00e4ndert.<br \/>\nDer Arbeitskreis der schreibenden Frauen von den KP\u00d6-Frauen Ende der Siebzigerjahren sozusagen initiert, bei dem ich vier Jahre lang mitmachte, war damals in Wien ziemlich einzigartig.<br \/>\nJa die legend\u00e4re Gruppe 47 hat es gegeben, aber da wurde man ja eingeladen und zum Bachmannlesen, das sich 1977 gegr\u00fcndet hat, durfte man sich damals auch noch nicht selber anmelden bzw. bewerben.<br \/>\nEs kamen dann ziemlich bald die Volkshochschulen und die Sager, da\u00df das in Amerika anders ist, da\u00df man dort das Schreiben auf der Uni in kreativen Writingkursen lernt und, da\u00df das dort ganz selbstverst\u00e4ndlich die gr\u00f6\u00dften Autoren machen, die dann meistens dort auch unterrichten.<br \/>\nBei uns kann man, wenn man soetwas erw\u00e4hnt, manchmal noch immer h\u00f6ren &#8220;Glaubst du, da\u00df du das n\u00f6tig hast? Ich habe es ganz allein gelernt!&#8221;<br \/>\nWas vielleicht stimmt, aber man kann es auch in der Gruppe und lernen mu\u00df man es, denn als Genie kommt keiner auf die Welt und inzwischen hat sich das Blatt auch ein bi\u00dfchen gewandelt, da einige Autoren das auch als Gesch\u00e4ft f\u00fcr sich entdeckt haben.<br \/>\nSo gibt es den Lehrgang f\u00fcr Schreibp\u00e4dagogik, der sich glaube ich aus den Schreibwerkst\u00e4tten der St\u00f6bergasse entwickelt hat. Petra Ganglbauer ist da sehr engagiert. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/13\/denn-ihre-werke-folgen-ihnen-nach\/\">Marlene Schachinger<\/a> hat inzwischen auch ihr eigenes Schreibinstitut, das sich aus der Kunstwerkstatt in der Gallizinstra\u00dfe entwickelt hat.<br \/>\nAnni B\u00fcrkl hat ihre eigene Schreibakademie und Thomas Wollinger hat den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/24\/texthobelspane\/\" title=\"TextHobelSp\u00e4ne\">&#8220;Texthobel&#8221;<\/a> gegr\u00fcndet und das Writersstudio gibt es inzwischen schon \u00fcber zehn Jahre und seit drei gibt es, glaube ich, die zwei Tage im <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/22\/zwei-jahre-in-zwei-tagen\/\">Herbst mit den Gratisworkshops<\/a>, die ich regelm\u00e4\u00dfig besuche und die immer umfangreicher werden.<br \/>\nAus einem Lehrgang f\u00fcr Studenten mit Schreibblockaden beim Dioplomarbeitenschreiben, haben sich da  inzwischen zwei Lehrg\u00e4nge &#8220;das Professional&#8221; und das &#8220;Passion Schreiben&#8221; entwickelt, die jeweils an einem Tag in verschiedenen Workshops vorgestellt werden.<br \/>\nDas Sachbuch und das Presseschreiben, das am Freitag angeboten wurde, habe ich diesmal ausgelassen und bin erst um f\u00fcnf zu den Bagels und den Muffins und dem anschlie\u00dfenden Vortrag von Judith Wolfsberger gegangen, die sich diesmal ein h\u00f6chst aktuellen Thema ausgesucht hat, n\u00e4mlich &#8220;Auch Stars wie T.C. Boyle haben Schreib Workshops besucht&#8221; und der war ja <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/10\/das-heurige-eine-stadt-ein-gratisbuch\/\" title=\"Das heurige eine Stadt \u2013 ein\u00a0Gratisbuch\">vorige Woche in Wien<\/a> und ist in dieser wahrscheinlich schon in Richtung Frankfurt unterwegs, so hat Judith Wolfsberger einen jungen Mann engagiert, der seine Texte las und sie hat ein bi\u00dfchen von den Unterschieden zwischen dem amerikanischen und dem europ\u00e4ischen Schreiben referiert und erkl\u00e4rt, da\u00df sie  ein Fan des amerikanischen Writings ist und das auch in ihren Kursen umsetzen will.<br \/>\nSie hat auch ein Mail an T.C Boyle geschickt, der ihr geantwortet hat, so da\u00df ein Interview daraus geworden ist, wo er da\u00df N\u00e4hrende, die Werksch\u00e4tzung und das Feedback in den kreativen Writingkursen betonte.<br \/>\n&#8220;Du kommst hin, schreibst, was und es wird dir applaudiert!&#8221;, w\u00e4hrend bei uns das Feedback noch immer nicht &#8220;friendly&#8221; ist, wie Judith Wolfsberger meinte und von einem Schreibseminar in Innsbruck erz\u00e4hlte, wo die Teilnehmer zerrissen wurden, so da\u00df ein paar gleich einmal abreisten.<br \/>\nUnd das kann ich mir vorstellen, habe es auch selbst erlebt und das mu\u00df auch nicht sein. ich bin bin ja auch eine Verfechterin, die sich daf\u00fcr einsetzt, da\u00df jeder schreiben soll, der es will und k\u00e4mpfe auf meinen Blog oft auf verlorenen Posten, wenn sich da einer meldet und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/14\/schreibinteressen\/#comments\">hui schlecht<\/a>, schon wieder ein Fehler schreit. Das mu\u00df nicht sein, denn jeder Text hat St\u00e4rken und man kann ja auch davon ausgehen und schrittweise weitermachen.<br \/>\nEs hat sich inzwischen auch bei uns schon etwas getan und wenn es auch noch nicht auf jeder Uni kreative Schreibkurse gibt, den Hochschullehrgang in Leipzig und in Hildesheim , bzw in Wien das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/22\/die-praxis-des-schreibens\/\" title=\"Die Praxis des\u00a0Schreibens\">Studium f\u00fcr Sprachkunst<\/a> das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/30\/sprachkunstabschluss-und-fest-fur-robert-schindel\/\">Robert Schindel initierte und jetzt von Ferdinand Schmatz<\/a> weitergef\u00fchrt wird, gibt es und Leipzig  hat es das schon zu DDR Zeiten gegeben und Josef Haslinger, der in Leipzig Professor ist, h\u00e4lt, glaube ich, auch viel von der amerikanischen Art und Weise das Schreiben zu erlernen und hat auf amerikanischen Universit\u00e4ten, glaube ich, sowohl gelernt als auch unterrichtet.<br \/>\nAber in Wien, Leipzig, Hildesheim mu\u00df man sich bewerben und eine Handvoll wird dann genommen, etwas das ich auch sehr kritisiere.<br \/>\nIns Writersstudio kann jeder kommen. Man mu\u00df die Workshops, au\u00dfer an den Tagen der offenen T\u00fcr, aber bezahlen. Allerdings gibt es, glaube ich, schon eine F\u00f6rderung daf\u00fcr und, da\u00df das Schreiben Spa\u00df machen kann und soll ist etwas, das mir auch sehr wichtig ist.<br \/>\nSo gab es nach dem Vortrag wieder eine Verlosen wo man drei Schreibseminare und zweimal einen Gutschein f\u00fcr ein <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/03\/schreibfabrik\/\" title=\"Schreibfabrik\">Schreibfabrik<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Schreibcafe+mit+Yoga\"> ein &#8220;Schreibcafe mit Yoga&#8221;<\/a> und eine &#8220;Schreibenacht&#8221;, auch schon klassische Angebote des Writersstudio, gewinnen konnte.<br \/>\nAlle um mich herum haben etwas gewonnen und ich bin am Samstag zum Passion Writing gegangen, wof\u00fcr ich mir schon einiges <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/16\/f-wie-verfremdet\/\">vorgenommen<\/a> habe.<br \/>\nDas begann um neun mit dem &#8220;Freewriting f\u00fcr Geschichten&#8221;,dem &#8220;Einstieg ins literarische Schreiben&#8221;, in einem sehr sehr vollen Studio, zeitweise waren, glaube ich, an die f\u00fcnfzig Leute da, vorwiegend Frauen und die in allen Lebenslagen und Ana Znidar, die Short Story Seminar Trainerin begann damit, da\u00df man sich Eigenschaften f\u00fcr eine Figur ausdenken sollte und die mit einer kleinen Handlung verbinden und da hatte ich beim Hingehen ja etwas sehr Interessantes erlebt.<br \/>\nAm Ende der Operngasse sa\u00dfen zwei Personen, eine gro\u00dfe Frau und ein etwas kleinerer schm\u00e4chtiger Mann auf einem Mauervosatz, dann standen sie auf und taumelten laut l\u00e4rmend, sich k\u00fcssend und einander umarmend, die Stra\u00dfe hinab, offensichtlich waren sie etwas angetrunken und ich dachte &#8220;Wie komme ich an ihnen vorbei ohne, da\u00df sie mich umrennen!&#8221; und auch, das geh\u00f6rt in mein Notizbuch f\u00fcr die Materialsammlung, denn dar\u00fcber wollte ich ja schreiben. Hatte ich ja die Idee diesen Probeschreiblehrgang als Materialsammlung zu ben\u00fctzen und viele kleine Einzelszenen f\u00fcr das n\u00e4chste Projekt zu schreiben. Danach kam die Germanistin Anna Ladurner in einem kurzen schwarzen Kleid, langen fingerlosen Handschuhen, roten Str\u00fcmpfen und einer wei\u00dfen Blume im Haar, die f\u00fcr den fr\u00fchen Morgen ein wenig overdressend anmutete, sich aber auch sonst gro\u00dfe M\u00fche gemacht hat, bei ihrem Schnupperkurs in &#8220;Life Writing &#8211; kleine autobiographische Textminituaren&#8221;, wo es um das F\u00fchlen, Erinnern und Imaginieren ging.<br \/>\nZuerst zeichneten wir alle aber Wortspiralen, dann gab es kleine Zetteln mit einem Satz,meiner war &#8220;Woran hast du erkannt, da\u00df etwas, das dir wichtig war, zu Ende ist?&#8221;<br \/>\nUje j, uje, denn da habe ich nicht an mein Studium oder an einen Urlaub gedacht, sondern daran, da\u00df ich nicht zu schreiben aufh\u00f6ren will und dann eher melancholische Morgenseiten zu diesem Thema geschrieben.<br \/>\nDann kam wieder Ana Znidar mit dem gro\u00dfen Bruder oder der gro\u00dfen Schwester, n\u00e4mlich dem &#8220;Memoir&#8221; eine &#8220;Geschichte aus deinem pers\u00f6nlichen Leben&#8221;, beides nicht zu verwechseln mit der Autobiografie und ich habe mich nach der Erkundung meiner starken Gef\u00fchle, wie Angst, Genugtuung, etc an das Weiterschreiben der Szene, die ich in der vorigen Wiche in der Schreibgruppe vom Robert begonnen habe, gemacht. Da die das mit dem K\u00e4stchen dort m\u00e4rchenhaft fanden, lagen Mutters Dokumente diesmal ganz ordentlich in einer Schreibtischlade und daneben liegt ein Kuvert mit einem Bild von drei jungen M\u00e4nnern und einer Adresse und ich habe inzwischen gedacht, da\u00df bez\u00fcglich Spannung, der Konrad aus aktuellen Anla\u00df ein Waffennarr mit einer legalen oder auch illegalen Waffensammlung im Keller seines F\u00f6rsterh\u00e4uschens sein k\u00f6nnte, der Jonas wird auf der Klinik gemobbt und der Benjamin hat nach wie vor Troubles mit seinem aidskranken Freund.<br \/>\nDanach gabs was Neues, total spannend, was zwar nicht sehr viel mit dem literarischen Schreiben zu tun hatte, aber sehr lustig war und ich f\u00fcr die Coveridee der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/05\/achtzig-rohseiten\/\" title=\"Achtzig\u00a0Rohseiten\">&#8220;Dreizehn Kapiteln&#8221;<\/a> verwenden kann, n\u00e4mlich &#8220;creative Callygraphy&#8221;- Experimentieren mit der Handschrift und wir fuhren mit verschiedenen Farben und Stiften \u00fcber das Papier, um dort ohne Buchstaben Botschaften zu hinterlassen.<br \/>\nDas Programm war dieses Mal so dicht, da\u00df es keine Mittagspause gab, sondern die vierzig Minuten Workshop ohne gr\u00f6\u00dfere Pause durchgingen. So kam dann wieder Vivien Bronner mit dem Drehbuchschreiben und da habe ich, glaube ich, einen sehr knappen Dialog zwischen einem Paar zusammengebracht, wo die Frau vermutet, da\u00df sie ihn betr\u00fcgt und der Mann ihr das nicht sagen will &#8220;Die rote Stelle an deinem Hals schaut wie ein Knutschfleck aus, wahrscheinlich ist er ein Bienenstich, es gibt aber keine Bienen, hast du nicht aufgepasst?&#8221; &#8211; &#8220;Nat\u00fcrlich, nat\u00fcrlich, mach dir keine Sorgen und sei nicht paranoid, im \u00fcbrigen ist das Essen schon wieder angebrannt!&#8221;<br \/>\nDann kam noch einmal was Neues n\u00e4mlich &#8220;Poetry &#8220;Die Welt in der Sprache des Erstaunens&#8221; mit Christina Boigner, die an ihrem Hut zu erkennen ist und die ich bei dem Fest vor <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/02\/happy-birthday-writers-studio\/\">eineinhalb Jahren<\/a> kennenlernte. Irene Rauch hat glaube ich vor <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Vom+Zuckerlgesch%C3%A4ft+zur+Schreibfreiheit\">drei Jahren<\/a> auch was Lyrisches angeboten. Christina Boigner machte es sehr theatralisch mit Textk\u00e4rchen und einem Gedicht von Pablo Neruda, der &#8220;Ode an die Zwiebel&#8221; Dann solten wir eine &#8220;Ode an ein Schreibger\u00e4t&#8221; dichten und  im Chor den ersten Satz &#8220;o du mein blauer Bleistift&#8221;, etc murmeln.<br \/>\nDann kam &#8220;Travel Writing&#8221; mit Ana Znidar, der flei\u00dfigen, die wieder die \u00fcblichen \u00dcbungen machte und  einen Gast mitgebracht hat. Michael Giongo, der 2009 das &#8220;Travel Writing&#8221; buchte und inzwischen Artikeln im Standard hat, von denen er einen, \u00fcber eine j\u00fcdische Gemeinde in Argentinien auch vorlas.<br \/>\n Dann rauchte mir der Kopf, es gab aber noch das &#8220;Friendly feedback&#8221; und da las ich die Textstelle vom &#8220;Memoir-Workshop&#8221; vor und war \u00fcber das freundliche Feedback \u00fcberrascht, es ging n\u00e4mlich, um das &#8220;show not tell!&#8221; und da denke ich ja immer, das kann ich nicht. So kommt die Barbara nach Hause und denkt &#8220;Tief durchatmen, ruhig bleiben, ich mu\u00df funktionieren!&#8221; und dachte dabei, das ist jetzt nicht gef\u00fchlt. Judith Wolfsberger hat es aber gelobt, da\u00df sie daran sofort merkte, da\u00df etwas geschehen ist.<br \/>\nToll, toll, toll, so ein Workshop-Tag und ich kann das Writerstudio mit seinen freundlichen Trainerinnen wirklich nur empfehlen. Man lernt sehr viel dabei und sie machen sich auch sehr viel M\u00fche.<br \/>\nAm 24. September und am 24. Oktober gibt es Infotage zu dem &#8220;Passion Writing-Lehrgang&#8221; und eines habe ich nun fast vergessen zu erw\u00e4hnten, was ich auch entdeckte, als ich Fr\u00fchmorgens in die Pramergasse ging. Vis a vis der Buchhandlung Kuppitsch gibt es einen kleinen offenen B\u00fccherschrank, wo ich ein Leseexemplar aus dem Jahr 2003 entdeckte und mir dachte, toll, wenn da die Buchhandlung hineinlegt, was sie nicht verkaufen kann, es wird wirklich immer besser!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ja eine, die zwischen E und U bzw der Publikumsseite und dem Lesetisch ziemlich hin und herpendelt oder gradwandelt, weil die Literatur mir ja sehr wichtig ist und ich zu den Lesereisen, den Stipendien und Preisen nicht so &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=24177\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-24177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24177"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24177\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}