{"id":23299,"date":"2013-08-15T10:38:41","date_gmt":"2013-08-15T08:38:41","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=23299"},"modified":"2013-08-15T10:38:41","modified_gmt":"2013-08-15T08:38:41","slug":"blickrichtungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=23299","title":{"rendered":"Blickrichtungen"},"content":{"rendered":"<p>Mit Julian Schutting reisen, das passt zum Sommer und den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/13\/sommerbucher\/\" title=\"Sommerb\u00fccher\">Sommerb\u00fcchern<\/a>, obwohl der eben bei &#8220;Residenz&#8221; erschienene Band &#8220;Blickrichtungen&#8221; wahrscheinlich eher den Herbstneuerscheinungen zuzurechnen ist und der 1937, als Jutta in Amstetten geborene Sprachk\u00fcnstler macht es seinen Lesern auch nicht leicht, sind es ja Sprachkunstst\u00fccke und keine Reiseberichte, die geboten werden und so nehmen wir Teil an &#8220;den poetisch verdichtenden Augenblicke&#8221;, k\u00f6nnen Schuttings &#8220;Sinneswahrnehmungen&#8221; miterleben, werden aber auch, wie im Klappentext steht &#8220;durch Sinnest\u00e4uschungen, dem jeweiligen Alltag enthoben.&#8221;<br \/>\nDer eher realistischen am <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/09\/wirklich-oder-abgehoben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/09\/wirklich-oder-abgehoben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/09\/wirklich-oder-abgehoben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/09\/wirklich-oder-abgehoben\/\">Eins zu Eins des Erlebens Klebenden<\/a> ist der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/04\/25\/vom-gehen-und-vom-reden\/\">Flaneur<\/a> und Sprachkunstlehrer auch sehr vertraut.<br \/>\n&#8220;Baum in O&#8221;, 1973 erschienen, habe ich in den Siebzigerjahren, als ich anfing mich f\u00fcrs Schreiben zu interessieren, gelesen und h\u00f6chstwahrscheinlich nicht verstanden. Dann kam Hilde Schm\u00f6lzers Buch &#8220;Frau sein und schreiben&#8221;, wo die Schutting ein Portrait hatte, da habe ich noch einen Satz im Ohr &#8220;Von einer Art Sprache oder Schreiben&#8221; wie nur sie es kann. Das Buch \u00fcber den &#8220;Tod der Mutter&#8221; habe ich gelesen und auch noch einige andere und wie schon erw\u00e4hnt, mir mit dem Lesen und dem Verstehen nicht ganz leicht getan. Daf\u00fcr in vielen Schutting-Veranstaltungen in der &#8220;Alten Schmiede&#8221;, in der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/28\/veroffentlichtes-und-unveroffentlichte-von-julian-schutting-und-marianne-gruber\/\">&#8220;Gesellschaft f\u00fcr Literatur&#8221;<\/a> und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/02\/zum-volksstimmefest\/\">wo auch<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/12\/julian-schuttings-herrenrunde\/\">immer<\/a> gewesen und den sehr sympathischen freundlichen Sprachk\u00fcnstler kennengelernt, der immer wieder Einblicke in sein Schreiben und sein Schauen gibt.<br \/>\nDa\u00df Julian Schutting viel spazieren geht, ist bekannt, da\u00df er in der Schule f\u00fcr Dichtung seinen Sch\u00fclern Einblicke, wie man es macht auch, man lernt das auch beim Zuh\u00f6ren auf Lesungen. Beim <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/23\/vor-dem-funfundsiebzigsten-geburtstag\/\">F\u00fcnfundsiebzigsten Geburtstagsfest in der Alten Schiede<\/a> bin ich gewesen, da wurde glaube ich &#8220;Die Liebe eines Dichters&#8221;, Jung und Jung, vorgestellt, es gab aber auch eine Foto-Ausstellung, was schon wieder zu den &#8220;Blickrichtungen&#8221; und den Momentaufnahmen \u00fcbers Reisen passt.<br \/>\nWer von Julian Schutting einen Reisebericht erwartet wird entt\u00e4uscht sein, wer mitgenommen werden will auf seine Reisen, kann von seinen feinen Sprachempfindungen und Erfahrungen bestimmt sehr profitieren und so hat sich auch die, der man nachsagt, da\u00df ihre Sprache eine sehr <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/19\/schlecht-schreiben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/19\/schlecht-schreiben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/19\/schlecht-schreiben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/19\/schlecht-schreiben\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/19\/schlecht-schreiben\/\">schlechte<\/a>, schlampige oder was auch immer ist, mit Julian Schuttings neuen Buch auf eine Reise gemacht, hat anfangs ein bi\u00dfchen gest\u00f6hnt dabei und dann mitgerissen worden, in die eigenen Reiseeindr\u00fccke, Erlebnisse und Empfindungen.<br \/>\nSo beginnt es mit einer &#8220;Wir Touristen&#8221; genannten Einleitung, geht \u00fcber zu einer &#8220;Begegnung mit einer Maltesin&#8221; und dann nach Russland und hier weit zur\u00fcck, aber auch in die Gegenwart, wurde die Zarenfamilie doch im Juli 1998 nach St. Petersburg \u00fcberf\u00fchrt oder heimgeholt.<br \/>\nJulian Schutting begn\u00fcgt sich nicht davon zu berichten, sondern springt nach vor und zur\u00fcck. Erz\u00e4hlt von Anastasia und einer Fotografie und beginnt dar\u00fcber zu resumieren, wie es wohl zu der Aufnahme gekommen sein mag? &#8220;Die Zarenfamilie k\u00f6nnte vom Kommoandanten des Exekutionskommandos gebeten worden sein, f\u00fcr ein Gruppenfoto zur Verf\u00fcgung zu stellen.&#8221;<br \/>\nDann gehts nach Norwegen, wo Julian Schutting das Nordkap besucht und viel von den Fischen  zu erz\u00e4hlen wei\u00df. &#8220;Fischkathedralen&#8221; werden die Fischkadaver dort genannt und &#8220;Fischhochzeit nennen die Norweger das H\u00e4ngen Gek\u00f6pfter&#8230; &#8221;<br \/>\nJulian Schutting macht es uns nicht leicht und gibt doch sehr sch\u00f6ne Bilder von einer Reise, die man am besten  mit den eigenen Eindr\u00fccken einer Nordlandreise, soferne man eine solche unternommen hat, verkn\u00fcpft. Dann kann man sich die Lappen in &#8220;Lappenhauben und Lappengew\u00e4nder&#8221; und die Elche vorstellen und dar\u00fcber schmunzeln, da\u00df Julian Schutting, dem Sprachgewaltigen auf seiner Norwegenreise auch eingefallen ist, da\u00df man &#8220;Der Mann hob die Hand&#8221; auf zehn verschiedenen Arten aussprechen und betonen kann.<br \/>\nDann gehts auf Italienreise, die Julian Schutting mit der Frage &#8220;Wie sieht das Ausland uns Deutsche?&#8221; beginnt und  von einem auf der Autobahn beobachteten Geigenspieler erz\u00e4hlt, h\u00f6chstpoetisch, Triest hat etwas mit dem Kaiser Maximillian und den Karst zu tun und dann trifft Schutting irgendwo in bella Italia drei \u00e4ltere Herrschaften, wobei der Grandseigneur auch zwei Damen einschlie\u00dft, ich liebe diese Sprache und die Damen unterhalten sich und sto\u00dfen dabei schrille T\u00f6ne, nach einer &#8220;Kiki&#8221; aus. Dann wird von dem Kind erz\u00e4hlt, das in einen Brunnen gefallen ist, der Politiker erscheint und h\u00e4lt eine Rede, der Pfarrer ruft zum Mitbeten auf, wir alle haben das wohl auch im Fernsehen gesehen und in Florenz sp\u00fcrt Schutting auch, wie einmal Thomas Wollinger, der ja, glaube ich, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/18\/die-archaologin\/\" title=\"Die\u00a0Arch\u00e4ologin\">&#8220;Die Arch\u00e4ologin&#8221;<\/a> dem Meister gewidmet hat, dem Stendhal-Syndrom auf und in Venedig der &#8220;Stadt der Spiegelungen&#8221;, wird, glaube ich, von der &#8220;kurz gekleideten Dame und ihren sch\u00f6nen Beinen&#8221; erz\u00e4hlt.<br \/>\n&#8220;Una Donna con Mellone&#8221; ist ein Naturbild in Positano und wir sind mit dem Meister in seinen &#8220;Kurzaufenthalten&#8221; in ganz Italien herumgekommen.<br \/>\nWeiter gehts nach &#8220;Palma de Mallorca&#8221;, wo das &#8220;Reiterstandbild&#8221; beschrieben wird und in die &#8220;Kathedrale von Sevilla&#8221; bis zum &#8220;Schwarzh\u00e4upterhaus im &#8220;Venedig des baltischen Nordens&#8221;, wo ich ja auch vor einem Jahr <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/19\/sechs-landerreise\/\">herumgegangen<\/a> bin und &#8220;die leichenbleichen Jugendstilvisagen an bl\u00e4ulichen Fassaden protziger Prachtbauten&#8221; absuchte, die mir eigentlich sehr gut gefallen haben.<br \/>\nIm September 1998 hat es einige &#8220;Tage in Moskau&#8221; gegeben, wo die Schuttingsche Sprachpoesie wieder aufbl\u00fcht, ob der Menschenansammlungen, die sich da in den U-Bahnschachten und wo auch immer besichtigen lie\u00dfen, der &#8220;wahre Privatkapitalismus&#8221; kommt  vor, wie die Erinnerungen an V\u00e4terchen Stalin, der seinen Gefangenen keine Schn\u00fcrsenkel und Aluminiuml\u00f6ffeln zum Suppe essen lie\u00df. Die &#8220;Lumpenweiber&#8221; werden beschrieben, wie die &#8220;Dame, die von einem winzigen Tasteninstrument begleitet Schuberts &#8220;Leise flehen meine Lieder&#8221; singt, was ihr schon einige Dollarnoten einbrachte.&#8221;<br \/>\nAm elften September gehts zur Kreml-Besichtigung und wenn Schutting russische Gedichte h\u00f6rt, gehen ihm &#8220;poetische Bilder&#8221; durch den Kopf, die wohl anders sind, als das Vorgetragene, den Dichter aber sehr bereichern konnten.<br \/>\nIn die &#8220;n\u00e4chstbeste Kirche&#8221; geht es auch, das hat schon <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/01\/11\/die-entsetzungen-des-josef-winkler\/\">Josef Winkler bei seinem Symposium im J\u00e4nner<\/a> so vorgelesen, wo man die Ikonen k\u00fcssen soll und Wei\u00dfbrot angeboten bekommt.<br \/>\nIn die Hotelzimmer telefonieren die T\u00fcrh\u00fcterinnen hinauf, da\u00df sich eine Svetlana oder Annuschka Schuttings N\u00e4chte teilen wollen und zum Totenkult und zum Lenin-Mausoleum, das 1998 niemand sehen wollte, geht es auch, zum Grab des unbekannten Soldaten und dann zu den Garten, wo die Denkm\u00e4ler der Entmachteten, also Lenin, Breschnew, etc zu besichtigen waren und dann 2002 &#8220;Rundg\u00e4nge durch Alt-Kiew&#8221;, wo die Kloster besichtigt wurden und der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung gedacht, &#8220;die sich gutgl\u00e4ubig von den Nazis binnen drei Tagen registrieren lie\u00dfen, um dann in einem Wald zu Hunderttausenden erschossen zu werden.&#8221;<br \/>\nDann gehts &#8220;Nilaufw\u00e4rts&#8221;, sowie auf Lesereise nach Japan, ach wie sch\u00f6n, wo Schutting sich \u00fcber die vielen Patschen wundert, die man dort st\u00e4ndig wechseln mu\u00df, dann gibts auch noch die Troubles mit den E\u00dfbestecken und ein altjapanisches Essen der Germanistikprofessoren und ein S\u00fcdtiroler Unilektor erz\u00e4hlt, da\u00df sich die Japaner bei einer Tagung in Innsbruck vor dem &#8220;Blunzengr\u00f6stl&#8221; grausten.<br \/>\nHaikus gibts in Japan nat\u00fcrlich auch. Hier eines zur Auswahl &#8220;Gartenteich Froschsprung quickhell, gleich wieder verschluckt. Stille h\u00f6rbar macht&#8221;<br \/>\nDas &#8220;Frosch- und auch Entengequake in den Tempelg\u00e4rten erinnert Schutting dann an die Kaiserin Sissi &#8220;Sii-ssi, Sii-ssi&#8221;und einen K\u00e4ferwald gibt es nat\u00fcrlich auch.<br \/>\nDanach gehts zur &#8220;Ochsentour Wien-Vietnam innert einer Woche Tour-Retour und nach einem &#8220;Zwischenaufenthalt&#8221; in Istanbul, wo Schutting auf Schafhirten und &#8220;Frauen in schwarzer Vermummung&#8221; trifft, in den Iran, wo man in den Bordellen, die Ehe auf Zeit kennt und nat\u00fcrlich den Ramadan, das drei\u00dfigt\u00e4gige Fasten von Sonnenauf-bis Sonnenuntergang, das Schutting an die vierzigt\u00e4gige Fastenzeit im katholischen Okzident erinnert, wo Tag und Nach nichts essen durfte und sich um nicht zu verhungern, von Bier ern\u00e4hren mu\u00dfte, auch nicht sehr gesund.<br \/>\nEine Nichtreisende, die aber auch an einigen der von Schutting beschriebenen Orten war, freut sich nach der Lekt\u00fcre des <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/28\/erstes-allgemeine-nicht-reise-buch\/\">&#8220;Ersten allgemeinen Nichtreisebuchs&#8221;<\/a> und den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/16\/meine-erste-reise\/\" title=\"Meine erste\u00a0Reise\">&#8220;Ersten Reisen&#8221;<\/a> von Zeitungsredakteuren, nat\u00fcrlich \u00fcber diese h\u00f6chstpoetischen Blickrichtungen, in es anfangs schwer hineinzukommen war, dann aber gro\u00dfe Freude und sprachliche Genauigkeit brachte und ein sch\u00f6nes, noch an die alten &#8220;Residenz-B\u00fccher&#8221; von denen ich ja einige habe, erinnerndes Cover, gibt es auch, so da\u00df ich es schade finde, da\u00df die &#8220;Blickrichtungen&#8221; nicht auf der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/14\/long-list-thoughts\/\" title=\"Long- List-\u00a0Thoughts\">Longlist des dBP<\/a> stehen. Das Buch h\u00e4tte es, glaube ich, verdient und einen Einblick in die sprachliche Urgewalt eines gro\u00dfen, wenn auch vielleicht leisen Dichters zu bekommen, k\u00f6nnte auch nicht schaden&#8230; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Julian Schutting reisen, das passt zum Sommer und den Sommerb\u00fcchern, obwohl der eben bei &#8220;Residenz&#8221; erschienene Band &#8220;Blickrichtungen&#8221; wahrscheinlich eher den Herbstneuerscheinungen zuzurechnen ist und der 1937, als Jutta in Amstetten geborene Sprachk\u00fcnstler macht es seinen Lesern auch nicht &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=23299\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-23299","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23299","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23299"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23299\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23299"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23299"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23299"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}