{"id":23226,"date":"2013-08-09T00:24:53","date_gmt":"2013-08-08T22:24:53","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=23226"},"modified":"2013-08-09T00:24:53","modified_gmt":"2013-08-08T22:24:53","slug":"wirklich-oder-abgehoben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=23226","title":{"rendered":"Wirklich oder abgehoben?"},"content":{"rendered":"<p>Die M\u00e4dels von &#8220;write about something&#8221; haben mich wieder auf eine Idee zu einem Artikel gebracht, da gab es ja schon einen im Winter zu der Frage, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/07\/lesegewohnheiten\/\">wieviele B\u00fccher man lesen soll oder mu\u00df<\/a>, jetzt fordert Laura <a href=\"http:\/\/writeaboutsomething.wordpress.com\/2013\/08\/07\/fiktiv-und-authentisch-bitte\/#more-1491\">&#8220;Fiktiv UND authentisch, bitte!&#8221;<\/a> und \u00fcberlegt, wie sie ihre Romane will und schon sind wir beim Sommerthema oder dem was mich momentan auch besch\u00e4ftigt, habe ich ja gestern <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/08\/axolotl-roadkill\/\">Helene Hegemanns &#8220;Axolotl Roadkill&#8221;<\/a> gelesen und mich gefragt, ob ich so viel Schweres wirklich in diesem Sommer lesen will, bzw. nachgedacht, ob die Verlage und die Lektoren, das vielleicht nicht von ihren Autoren wollen, damit sich die dann entstehenden B\u00fccher gut verkaufen. Immer schneller, immer fetziger, immer j\u00fcnger, denn so wie es wirklich ist wollen wir es nicht&#8230;.?<br \/>\nDas ist eine interessante Frage, f\u00fcr eine, die sehr gehemmt, sch\u00fcchtern und patschert war, als sie vor <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/24\/vierzig-jahre-matura-vierzig-jahre-schreiben\/\">vierzig Jahren<\/a> zu schreiben begonnen hat und dann auch sehr erstaunt zu h\u00f6ren &#8220;Das ist doch total langweilig, da passiert doch nichts!&#8221;, denn eigentlich habe ich schon damals gedacht, da\u00df in meinen Texten, was passiert und 1992 oder so habe ich einen, es waren glaube ich &#8220;Die Geschichten vom lieben Godt&#8221;, die sogar in der &#8220;Rampe&#8221; ver\u00f6ffentlicht wurden, an Karl Markus Gauss geschickt und der hat mir einen langen Brief zur\u00fcckgeschrieben, wo er mir zu erkl\u00e4ren versuchte, da\u00df Literatur abgehoben sein und sich vom realen Leben zu unterscheiden hat. Also keine blo\u00dfen eins zu eins Umsetzungen. Ich war, glaube ich, sehr lange so naiv, da\u00df ich nicht verstanden habe, was er meinte. Jetzt verstehe ich es, ob ich aber experimenteller, phantastischer, unwirklicher schreiben will, wei\u00df ich noch immer nicht. Oder sagen wir einmal, ich will es nicht, weil ich ohnehin der Meinung bin, da\u00df das, was ich beispielsweise in meinem Therapiealltag so erlebe, gen\u00fcgend Ecken und Kanten hat, um interessant f\u00fcr die Leser oder die H\u00f6rer bei Lesungen zu sein.<br \/>\nIst es offenbar nicht, denn als ich in der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/10\/07\/augustin-schreibwerkstatt\/\" title=\"Augustin\u00a0Schreibwerkstatt\">Augustin Schreibwerkstatt<\/a>, 2009 war das, glaube ich, aus der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_hunger.html\">&#8220;Sophie Hungers&#8221;<\/a> vorgelesen habe, hat mich ein Herr, der m\u00f6glicherweise ein Obdachloser war, unterbrochen und gesagt, so will er es nicht, nicht von Kindern auf einem Spielplatz und Gro\u00dfm\u00fcttern, die sie dorthin bringen und danach die Wohnung der Messie-Tochter aufr\u00e4umen, h\u00f6ren, damit die F\u00fcrsorgerin die zur Kontrolle kommt, nichts Auff\u00e4lliges daran findet. Ich h\u00e4tte gedacht, das w\u00e4ren Ecken und Kanten genug und vor allem, es ist die Realit\u00e4t, wie ich sie oft erlebe und das, was ich eigentlich auch beschreiben will.<br \/>\nDa\u00df ein Obdachloser von dieser Wirklichkeit genug hat und in der Literatur etwas anderes h\u00f6ren will, kann ich auch verstehen. Ich habe dann noch den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/06\/30\/traumtinte\/\">&#8220;Wundersch\u00f6nen Tintentraum&#8221; <\/a>vorgelesen und er war begeistert, obwohl das ja eigentlich eine Satire auf den damaligen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/06\/28\/klagenfurt-09\/\" title=\"Klagenfurt\u00a009\">Bachmannpreis<\/a> war und nicht ernst gemeint.<br \/>\nUnd da sind wir schon beim Thema, ich will ehrlich und authentisch schreiben, das ist das, was f\u00fcr mich  sehr wichtig ist, nicht unbedingt <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/28\/transformationsfragen\/\" title=\"Transformationsfragen\">autobiografisch<\/a>, das mu\u00df nicht mehr sein und da schreibe ich auch schon lange genug, da\u00df ich da differenzieren kann und denke, da\u00df da wohl eher die Anf\u00e4nger eins zu eins umsetzen. Ich kann da inzwischen schon abstrahieren, denke, es ist alles autobiografisch und alles gleichzeitig wieder nicht und finde beim Lesen oft genug die Umsetzungen in den Biografien der Autoren wieder, auch wenn die das bestreiten w\u00fcrden. Aber auch Helene Hegemann hat ihre Mutter fr\u00fch verloren und die alten M\u00e4nner, die \u00fcber ihren <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/08\/25\/exit-ghost\/\">Sex<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/04\/20\/grundlsee\/?preview=true\">schreiben<\/a> und davon, da\u00df sie nicht mehr so k\u00f6nnen, wie sie wollen, sind auch bekannt. Soll auch so sein und st\u00f6rt mich nicht besonders, weil das ja auch das Wahre und das Authentische ist, nur soll man es dann auch zugeben und nicht bestreiten und sagen, da\u00df alles erfunden wurde, wenn man es in der Biografie vielleicht so nachlesen kann.<br \/>\nJu Sophie hat ja einmal auch die fehlenden Ecken und Kanten an mir bem\u00e4ngelt, von denen ich, wie schon erw\u00e4hnt, glaube, da\u00df sie vorhanden sind, denn meine Themen sind ja die alten Menschen, die depressiven Frauen, etc, aber vielleicht strebe ich in meinem Harmoniebed\u00fcrfnis, das ich sicher habe und das wahrscheinlich nicht nur, weil ich zuf\u00e4llig auch noch Verhaltenstherapeutin bin, eine positive Wendung in meinen Texten an.<br \/>\nDas habe ich \u00f6fter geh\u00f6rt und war dann auch ein bi\u00dfchen erstaunt, da\u00df alles so wunderbar leicht und rosig bei mir sein w\u00fcrde, was ich nicht so sehe, denn die Depressiven bleiben depressiv, auch wenn sie sich mit der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_sterben.html\">Nachbarin anfreunden sollten und auf deren Kinder aufpassen<\/a>, etc.<br \/>\nSo wunderbar leicht und fr\u00f6hlich ist es, glaube ich, nicht, aber realistisch und wahrscheinlich immer noch zu wenig abgehoben, weil ich den Sinn des solchen wohl immer noch nicht so begriffen habe.<br \/>\nWir lesen um uns zu entspannen, wollen da keine Realit\u00e4t, sondern Spannung und das Besondere haben. So weit so gut und klar und deshalb schreiben wir so viele Romane, wo mehr oder weniger bestial Menschen abgeschlachtet werden. Ich gebe ja zu, ich lese das auch manchmal ganz gern, denke aber immer, das sollte eigentlich nicht so sein und so will ich es nicht haben, denn das wahre Leben ist ja schon grausam  genug. Da hungern sich halbe Kinder fast zu Tode oder bis zur Zwangsern\u00e4hrung, ritzen sich die Unterarme, schneiden sich die Pulsadern auf oder stopfen Heroin in sich hinein, um den gro\u00dfen Kick zu erleben, den das reale Leben offenbar nicht bieten kann oder die Polizei erscheint im Morgengrauen und schleppt Asylwerber ab, die aus ihren Heimatl\u00e4ndern fl\u00fcchten mu\u00dften, weil sie dort nur Gewalt und Elend, Mord und Totschlag erlebten.<br \/>\nDas reicht doch, denke ich, da mu\u00df ich es mir doch im Urlaub nicht so sch\u00f6n schaurig mit Simon Becket oder wem auch immer machen. Auch Thomas Bernhard mit seinem &#8220;\u00d6sterreich ist das F\u00fcrchterlichste vom F\u00fcrchterlichsten!&#8221; mag ich da nicht mehr h\u00f6ren und auch mit <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/02\/09\/der-kaiser-von-china\/\">Tilmann Rammstedts &#8220;Kaiser von China&#8221;<\/a>, das so wundersch\u00f6n lustig war, hatte ich meine Schwierigkeiten. Aber auch die Chick Lits, wo die M\u00e4dels dann allzu dumm und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/01\/kein-kuss-unter-dieser-nummer\/\">tollpatschig<\/a> agieren oder nach den feuchten N\u00e4chten pl\u00f6tzlich einen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/27\/glucksstern-mit-schwips\/\">Dschinn im Schlafzimmer<\/a> haben und ihm ihren Freund erkl\u00e4ren m\u00fc\u00dfen, sind vielleicht nicht unbedingt das Realistischte, obwohl ich wieder dazuschreiben mu\u00df, da\u00df ich Chick Lits manchmal gerne lese und eine Zeitlang sogar s\u00fcchtig nach Courths-Mahler war, die f\u00fcr mich vielleicht eine perfekte Mischung von Realit\u00e4t und Fiktion darstellt, auch wenn man das heute nicht mehr so sieht.<br \/>\nIhre Schilderungen des Berlins der Neunzehnzwanziger- und Drei\u00dfigerjahre sind vielleicht \u00e4hnlich realistisch, wie das Berlin von 2009, das Helene Hegemann sehr \u00fcberfordert schildert.<br \/>\nNun ja, wie will ich es also? Eigentlich schon sehr realistisch und vor allem authentisch, das ist, glaube ich, \u00fcberhaupt mein Kriterium. Wenn es geht, nicht zu sehr konstruiert und f\u00fcr den m\u00f6glichen Lesergeschmack oder den des Bachmannjurors hingeschrieben und wenn dann noch ein positiver L\u00f6sungsansatz dabei ist, bin ich auch zufrieden.<br \/>\nDenn nat\u00fcrlich gibt es sie, die \u00fcberforderten Kinder und die Jugendlichen, denen die Schulen nicht mehr das Schreiben und das Lesen beibringen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich gibt es Gewalt und Ungerechtigkeit und nat\u00fcrlich will ich das ganz ehrlich und auch ungeschminkt lesen. Das Leben ist schon spannend genug, da mu\u00df ich beim Schreiben vielleicht gar nicht mehr \u00fcbertreiben, denke ich und ecke damit immer wieder an, werde damit als uninteressant und desinteressiert gesehen, so da\u00df ich mir nat\u00fcrlich Gedanken mache, wie ich  meinen Realit\u00e4tsbegriff spannender r\u00fcber bringen kann. Denn das kann, wenn das Ergebnis ehrlich und authentisch bleibt, ja nicht schaden.<br \/>\nDa\u00df ich eine etwas leisere Stimme habe, kann so bleiben, mu\u00df man ja nicht immer so laut schreien, nur wird man dann halt oft auch nicht gesehen, bzw. \u00fcberh\u00f6rt.<br \/>\nUnd da man aus seiner Haut sowieso nicht herauskann, werde ich so gut ich es kann, weiterschreiben, bzw. weiterkorrigieren und mich in meinen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/08\/05\/achtzig-rohseiten\/\" title=\"Achtzig\u00a0Rohseiten\">&#8220;Dreizehn Kapiteln&#8221;<\/a> mit einer Sechzigj\u00e4hrigen besch\u00e4ftigen, die einen B\u00fccherberg auf zehn Jahre auf Vorrat hat, einem an Alzheimer erkrankten ehemaligen Kulturstadtrat, zwei lesbischen Frauen, von denen eine ein Kind von einem &#8220;Macker&#8221; kriegt, um ihre Weiblichkeit zu beweisen und in einem Menschenrechtsb\u00fcro arbeitet, w\u00e4hrend die andere Psychotherapeutin ist, einen literarischen Blog betreibt und mit einem ehemaligen Plagiateur und jetzigen &#8220;Erich Fried-Preistr\u00e4ger&#8221; arbeitet. Eine Frau am Fenster, die aus Georgien kommt, gibt es auch, einen ehemaligen Hauptschuldirektor, der seine Frau verloren hat und dann noch ein alte vergilbte D<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/01\/26\/das-gesprengte-grab\/?preview=true\">DR-Ausgabe mit Erz\u00e4hlungen aus China<\/a>.<br \/>\nDreizehn oder zw\u00f6lf Geschichten, die reigenartig miteinander verbunden sind, wo einiges sehr viel mit mir zu tun hat, das andere wieder rein erfunden ist. Mal sehen, wie das mit den Ecken und den Kanten wird, sowie mit der Fiktion und dem wirklichen Leben.<br \/>\nIch bin ja eine, die ohnehin meint, da\u00df das Selbermachen besser, als das N\u00f6rgeln \u00fcber die Unzureichbarkeit der anderen ist. Aber auch eine, die sehr viel liest und auf ihrer <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste\/\">B\u00fccherliste f\u00fcr 2013<\/a>  bei hundertvierundf\u00fcnzig B\u00fcchern angelangt ist, von denen \u00fcber hundert schon gelesen wurden.<br \/>\nUnd was die Autobiografie betrifft, gibt es schon Fragen, die mich nerven, so zeigte ich dem GAV-Mitglied Milan Richter beispielsweise einmal die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_fluchtbewegung.html\">&#8220;Fluchtbewegungen&#8221;<\/a>, wo eine der Protagonistinnen, ja &#8220;Mila&#8221; hei\u00dft, seine Frage war sofort, ob damit das slowakische GAV-Mitglied Mila Haugova, gemeint sei? Nat\u00fcrlich nicht, wenn es um eine serbische  Putzfrau geht, die sich in einen Helden, f\u00fcr den Andre Rettberg das Vorbild sein k\u00f6nnte, verliebt. Oder bei den  &#8220;Erz\u00e4hlungen des Johannes Sedelmayers&#8221; kam die Frage &#8220;Ist das der Schauspieler aus M\u00fcnchen, der so hei\u00dft?&#8221;, das verwirrt mich dann, weil ich denke, so unprofessionell bin ich doch nicht, werde aber offensicht daf\u00fcr gehalten.<br \/>\nWenn ich also \u00fcber eine Lesetheaterauff\u00fchrung von &#8220;Glaube, Liebe, Hoffnung&#8221; schreibe, weil ich die im <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_novembernebel.html\">&#8220;Novembernebel&#8221;<\/a> brauchte, hat es die so nicht gegeben, die Frage kam aber &#8220;Wann war denn die?&#8221; und der Literaturhausleiter kommt auch in zwei meiner Texte vor, in der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_wiedergeborene.html\">&#8220;Widergeborenen&#8221;<\/a> und in den &#8220;13 Kapiteln&#8221; und er\u00f6ffnet eine Lesung.<br \/>\n&#8220;Welche?&#8221;, hat mich Robert Huez bei der letzten <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/27\/vom-wildganspreis-zu-grusen-aus-dem-oztal\/\">&#8220;Wildgans-Preisverleihung&#8221;<\/a> gefragt, als ich ihm davon erz\u00e4hlte. In der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_wiedergeborene.html\">&#8220;Widergeborenen&#8221;<\/a>, die von Ari Eisensteins Buchpr\u00e4sentation \u00fcber seine Mutter, bei den &#8220;13 Kapiteln bekommt Jakob Pr\u00f6chtl den &#8220;Erich Fried Preis&#8221;, ich hoffe, es fragt mich jetzt keiner, wann der ihn bekommen hat oder erz\u00e4hlt mir, da\u00df er auf der &#8220;Erich Fried-Preis-Seite&#8221; keinen Jakob Pr\u00f6chtl findet, bzw. wird er f\u00fcr den 2013 Preistr\u00e4ger gehalten, da der ja, glaube ich, noch nicht bekanntgegeben ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die M\u00e4dels von &#8220;write about something&#8221; haben mich wieder auf eine Idee zu einem Artikel gebracht, da gab es ja schon einen im Winter zu der Frage, wieviele B\u00fccher man lesen soll oder mu\u00df, jetzt fordert Laura &#8220;Fiktiv UND authentisch, &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=23226\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-23226","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23226"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23226\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}