{"id":22511,"date":"2013-07-14T00:50:59","date_gmt":"2013-07-13T22:50:59","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=22511"},"modified":"2013-07-14T00:50:59","modified_gmt":"2013-07-13T22:50:59","slug":"der-weg-des-kunstlers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=22511","title":{"rendered":"Der Weg des K\u00fcnstlers"},"content":{"rendered":"<p>Julia Camerons &#8220;Der Weg des K\u00fcnstlers&#8221; habe ich in einem der B\u00fccherschr\u00e4nke gefunden und auf die Sch\u00f6pferin der &#8220;Morgenseiten&#8221; bin ich durch <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/22\/zwei-jahre-in-zwei-tagen\/\">Judith Wolfsbergers &#8220;Writersstudio&#8221;<\/a> gekommen, auf die und deren Buch &#8220;Frei schreiben&#8221; eine Anleitung f\u00fcr Studenten, die Blockaden bei ihren Diplomarbeiten habe, bin ich durch die Sigmund Freud Uni gekommen. Denn dort stellte Judith Wolfsberger oder hie\u00df sie damals noch Huber, ihr Buch vor und ich habe dann begonnen ihre <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/10\/30\/aus-dem-elfenbeinturm\/\">Schnupperworkshops<\/a> und andere Gratisaktivit\u00e4ten zu besuchen. Da stie\u00df ich auf den Namen &#8220;Cameron&#8221; und die&#8221; Morgenseiten&#8221;, die manchmal am Beginn der Schnupperworkshops stehen und von denen Judith Wolfsgruber sehr begeistert ist und weil ich <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/08\/04\/mit-80-seiten-um-die-welt\/\">manchmal<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/10\/ein-morderisches-wochenende\/\">kreative<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/15\/zen-in-der-kunst-des-schreibens\/\">Writingb\u00fccher<\/a> in den Schr\u00e4nken finde, gekauft habe ich mir nur einmal den Frey und mir die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/06\/wie-man-den-bachmannpreis-gewinnt\/\">&#8220;Angela Leinen&#8221;<\/a> schenken lassen, nehme ich sie mir gerne in die Ferien mit oder lese sie zu Beginn einer neuen Arbeit und so passt Julia Camerons &#8220;Weg des K\u00fcnstlers&#8221; auch diesmal in die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/06\/30\/sommerfrischen-stadtschreibwerkstadt\/\">Sommerfrische<\/a>, auch wenn ich am <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/09\/literaturgefluster-texte-buch\/\">&#8220;Literaturgefl\u00fcster-Texte-Buch&#8221;<\/a> noch korrigiere und noch nicht am Ideen sammeln f\u00fcr die &#8220;Dreizehn Kapiteln&#8221; bin.<br \/>\nSo habe ich das Buch zu lesen begonnen und war am Anfang auch etwas entt\u00e4uscht, weil die 1948 in Illinois geborene Dramaturgin, die in New York Kreativ-Workshops gibt, zu viel von Spiritalit\u00e4t und Gott spricht. Die esoterische Ader geht mir ja ab und auch wenn sie verspricht, da\u00df man das Buch auch Lesen kann, wenn man atheistisch ist und das auch bleiben will, denke ich, nicht jeder kreative Akt ist g\u00f6ttlich, zumindest kann man das auch anders nennen.<br \/>\nMir scheint das sinnvoller zu sein und Gott zu hoch und zu weit entfernt daf\u00fcr und das Buch ist auch nicht etwas schnell Herunterzulesendes, sondern ein Kurs von zw\u00f6lf Wochen, wo man nach jeder Aufgaben bekommt und dazwischen gibt es Themen und Essays und zwei Grunddinge, die durch das ganze Buch, bzw. Leben begleiten, gibt es auch.<br \/>\nN\u00e4mlich die &#8220;Morgenseiten&#8221;, die ich schon kenne und die man t\u00e4glich machen soll. Da schwanke ich nun etwas, sie in meiner Sommerfrische auszuf\u00fchren, aber ich habe ja eine t\u00e4gliche Kalenderspalte, in der ich \u00fcber das Schreiben berichten will und auch mein <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/11\/das-schone-kleine-stadtschreiberbuch\/?preview=true\">kleines sch\u00f6nes Stadtschreiberbuch<\/a>.<br \/>\nDie&#8221; Morgenseiten&#8221; soll darf man aber niemanden zeigen und dann gibt es auch die &#8220;K\u00fcnstlertreffs&#8221;.<br \/>\nDas ist kein Literatenstammtisch und auch kein Schreibsalon, sondern einmal zwei Stunden in der Woche, die man mit sich selbst, bzw. mit seinen inneren K\u00fcnstler verbringen soll.<br \/>\nJulia Cameron liebt gro\u00dfe Worte. Dann gibts auch gleich einen Vertrag, den man mit sich selbst abschlie\u00dfen soll, also f\u00fcr die zw\u00f6lf Wochen des Kurses alle Aufgaben machen, Morgenseiten schreiben und seinen K\u00fcnstler treffen.<br \/>\nDann werden noch ein paar Grundprinzipen erkl\u00e4rt, bevor es losgeht mit der Woche eins. An sich ist es ganz einfach und einiges schon bekannt. Da sind die inneren Stimmen oder die inneren Feinde, die einem von der Kreativit\u00e4t abhalten. Julia Cameron wendet sich an alle Arten von Kunst und nicht nur an Schreibende, die inneren Stimmen, die einer zuschreien nichts zu k\u00f6nnen und davon abhalten kreativ zu werden.<br \/>\nJulia Cameron meint auch, es w\u00e4re nicht die Angst vor dem Scheitern, die einen hindert, sondern die, vielleicht Erfolg zu haben und was ist dann?<br \/>\nDas kann ich best\u00e4tigen, als ich 2008 die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_radiosonate.html\">&#8220;Radiosonate&#8221;<\/a> an einen Kleinverlag schickte und auf die Reaktion wartete, hatte ich Angst, was werden k\u00f6nnte, wenn er es nimmt? Dann kann ichs nicht mehr selber machen und und&#8230;<br \/>\nDer Verleger hat mir nicht geantwortet und das ist eine Erfahrung, die ich sehr gut kenne, w\u00e4hrend Julia Cameron in der dritten Woche von &#8220;Synchonizit\u00e4t&#8221; spricht.<br \/>\nMan will einen Film machen, ein Buch schreiben, etc und trifft dann einen Schriftsteller, der einen f\u00f6rdert, etc.<br \/>\nDiese Gedankenspiele mache ich auch manchmal, das letzte mal vor zwei Wochen, als ich in die Klinik ging, da dachte ich, wenn ich nach Hause komme, habe ich einen Kommentar oder ein Mail von einem F\u00f6rderer. Ich hatte einen Kommentar von <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/29\/poesie-und-prosa-aus-karnten-triest-und-slowenien\/#comments\">Hans Raimund<\/a> mit der Mitteilung &#8220;Selten etwas derart Uninteressantes und Desinteressierte gelesen!&#8221;<br \/>\nSolche Kommentare bekomme ich \u00f6fter. Interessant, da\u00df Julia Cameron, wenn man erst seine Blockaden lockert, das Gegenteil verspricht.<br \/>\nSie spricht aber auch davon, da\u00df man sich von seinen Verr\u00fccktmachern l\u00f6sen soll und das sind bei mir wohl jene Stimmen, die mir &#8220;Du kannst es nicht!&#8221;, kommentieren!&#8221; und sich fragen soll, wo das den eigenen inneren Hemmer trifft?<br \/>\nBez\u00fcglich Hans Raimund habe ich mir dann gesagt, offenbar wird vieles, was ich schreibe als uninteressant empfunden, das ich aber desinteressiert bin, stimmt nicht und interessant ist auch der Satz, da\u00df man auf die Quantit\u00e4t achten soll, Gott wird schon f\u00fcr die Qualit\u00e4t sorgen!<br \/>\nDa habe ich ja manchmal Schuldgef\u00fchle, da\u00df ich zu viel, zu lang, zu schnell schreibe und nur &#8220;Quantit\u00e4t&#8221; ist es ja nicht, also ein tr\u00f6stlicher Widerspruch der Meisterin.<br \/>\nDie &#8220;Verr\u00fccktmacher&#8221; halten einen von der Kreativit\u00e4t und dem Loslassen ab und sind oft selber verhinderte K\u00fcnstler.<br \/>\nSehr interessant ist auch Julia Camerons Umgang mit den Kritikern, schreibt sie doch, da\u00df einem Freunde, wenn man noch am Anfang steht mit ihrer vielleicht berechtigten Kritik sehr verunsichern k\u00f6nnen und genau das habe ich vor Jahrzehnten mit der &#8220;Einladung zum Tee&#8221; bei der Monika und dem Gerhard erlebt.<br \/>\nDa war ich baff, habe nichts verstanden und nur gedacht, &#8220;K\u00f6nnte ich das auch bei anderen so machen?&#8221;<br \/>\nDie Antwort war nein, ich habe es sp\u00e4ter auch ausprobiert. Also sollte das auch bei mir gelten und ich lese bei Julia Cameron heraus, da\u00df man auch wertsch\u00e4tzend und empathisch kritisieren kann und, da\u00df man lernen mu\u00df mit der Kritik umzugehen. Also herausfinden, wo sie stimmt und wo nicht und die, die nicht passt einfach loslassen und sich mit dem auseineinandersetzen, wo man weiter kommen wird.<br \/>\nDas habe ich, glaube ich, durch das &#8220;Literaturgefl\u00fcster&#8221; und meine zwei scharfen, vielleicht nicht immer ganz konstruktiven Kritikerinnen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/12\/16\/das-wien-der-funfzigerjahre\/#comments\">Frau Heidegger<\/a> und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/29\/lesarten-der-sprachkust-studentenlesung\/#comments\">JuSophie<\/a> auch gelernt.<br \/>\nDa\u00df man gut mit sich umgehen soll, mu\u00df man sich in dem Vertrag auch versprechen und sich bzw., dem inneren K\u00fcnstler bei den K\u00fcnstlertreffs kleine Freuden machen, ist auch etwas, was mir sehr sympathisch ist und ich schon praktiziere.<br \/>\nWeiter geht es mit der Selbstverwirklichung und dem L\u00f6sen von Blockaden. In Kapitel vier wird von aufrichtigen Ver\u00e4nderungen gesprochen, &#8220;Nein-Sagen&#8221; und Ausmisten von alten nicht mehr passenden Kleidungsst\u00fccken wird dazugez\u00e4hlt. Als \u00dcbungen wird das sich besch\u00e4ftigen mit seinen &#8220;Vergrabenen Tr\u00e4umen&#8221; aber auch &#8220;Leseentzug&#8221; empfohlen, weil man dann nach Meinung Julia Camerons wohl kreativer aber auch Zeit f\u00fcr anderes finden wird. Eine \u00dcbung, die ich angesichts meiner langen Leselisten, derzeit eher nicht praktizieren werde. Den Himbeerkuchen backe ich mir nebenbei, wenn mir danach gel\u00fcstet.<br \/>\nIn f\u00fcnf und sechs gehts um Geld und wieder um verbotene Freuden. Die Verbindung Gott und Geld, ist mir zu esoterisch, da\u00df man sich aber kleine Freuden schaffen soll und das der gr\u00f6\u00dfte Luxus oft nichts kostet, ist mir wohl bekannt.<br \/>\nBei einigen der Punkten bin ich auch schon mittendrin und habe mein Ziel schon erreicht, denke ich ja, was mir fehlt ist die Anerkennung, denn ich lebe ja meine Kreativit\u00e4t und tue mir nur schwer, wenn die dann nicht gesehen wird.<br \/>\nEs gibt also das &#8220;Tugendfallen-Quizz&#8221;, die &#8220;Verbotene Freuden&#8221; und noch andere \u00dcbungen, die uns helfen sollen zu uns selbst zu kommen und uns zu finden. Eine &#8220;Wunschliste&#8221; wird aufgestellt. Da st\u00fcnden, bei mir beispielsweise eine ganze Menge Preise darauf, die ich gern gewinnen w\u00fcrde. Im Kapitel sieben gehts ums Zuh\u00f6ren, Perfektionismus, Risiko und Gef\u00fchle, wie Neid und Eifersucht. Spannend sind auch hier die Empfehlungen. So soll man sich eine &#8220;Neidkarte&#8221; aufstellen.<br \/>\nIch beneide Sibylle Lewitscharoff um den Georg B\u00fcchner Preis. Was kann ich dagegen tun? Weiterschreiben und meine B\u00fccher in meinen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Drei%C3%9Fig+Fragen+zu+drei%C3%9Fig+B%C3%BCchern\">Blog<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/07\/04\/die-auflosung\/\">vorstellen<\/a>.<br \/>\nSo weit bin ich schon und ein bi\u00dfchen hilft mir das auch. Und eine Synchronizit\u00e4t habe ich inzwischen auch erlebt. Andrea Stift hat mir gemailt und mich auf eine &#8220;Selbstpublisher-Messe&#8221; aufmerksam gemacht, die im Oktober stattfinden wird.<br \/>\nDann wird es wiederholend, wenn Julia Cameron davon schreibt, wieviele junge K\u00fcnstler dadurch blockiert werden, in dem ihre Lehrer vernichtende Urteile \u00fcber ihre ersten Romane abgaben. Wenn sie Gl\u00fcck hatten kamen sie dann in ihre Workshops. Sie hat Ermutigung gegeben und positiv, wie sie die Sache sieht, schreibt sie dann von den Romanen, die Autor Ted inzwischen ver\u00f6ffentlicht hat.<br \/>\nDann gehts um die Angst, ein wichtiger Blockierer, wie wir schon wissen, Angst vor dem Anfang dem Erfolg, dem Versagen, nicht weiterzukommen, etc, dagegen hilft nicht zu gro\u00dfe Ziele zu setzen, nich tgleich den Nobelpreis und den gro\u00dfen Roman wollen, sondern das erste Kapitel schreiben.<br \/>\nR\u00fcckschritte gibt es auch und haben ihre Gr\u00fcnde, man soll sich nicht selbst durch unrealistische Ziele blockieren, sich von Ablehnungen nicht kirre machen lassen und Chancen auch nicht \u00fcbersehen.<br \/>\nGefahren gibt es bei all dem nat\u00fcrlich auch. Wodurch lassen wir uns so gerne hindern, abschrecken und blockieren? Sind es die Drogen, die Arbeit, der Partner oder gar der Sex?<br \/>\nGegen die innere D\u00fcrre hilft das gut Umgehen mit sich selbst, sich selbst als wertvolles Geschenk betrachten, da bin ich gerade dabei das zu tun, sich auch mal eine Karte der Aufmunterung zu schreiben. Auch daran habe ich schon gedacht oder mir selbst den &#8220;Literaturgefl\u00fcster-Preis&#8221; zu verleihen, wenn mir das Abschicken und das Urkundenausstellen nicht auch zu albern w\u00e4re. Ein anderer k\u00f6nnte es finden und dar\u00fcber l\u00e4cheln. Allerdings soll man ja um seine Blockaden zu \u00fcberwinden und kreativ zu werden, auch sein &#8220;Inneres Kind&#8221; entdecken und Julia Cameron r\u00e4t auch zu spielerischen Aktivit\u00e4ten.<br \/>\nAls ich mich getraut habe <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/09\/18\/noch-farb-ich-meine-haare-rot\/\">Elfriede Haslehner<\/a> zu verraten, da\u00df ich gern den &#8230;preis bekommen w\u00fcrde, hat sie &#8220;Bist du betrunken?&#8221; geantwortet. Das sind die Blockierer, aber vielleicht sind sie auch selbst blockiert. Mit Ruhm und Konkurrenz umzugehen mu\u00df man auch noch lernen. Dann gehts an die eigene Akzeptanz.<br \/>\n&#8220;Erfolg ist eine spirituelle Praxis!&#8221;, schreibt Julia Cameron. Ich w\u00fcrde das wieder anders nennen. Aber das Gehen eine spirituelle Praxis ist, die hilft mit Blockaden umzugehen, habe ich schon erkannt und renne auch viel herum. In der Sommerfrische fahre ich Rad, die anderen laufen oder schwimmen. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/12\/reisen-mit-franz-grillparzer\/\">Ruth Asp\u00f6ck<\/a> und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/03\/24\/die-mittleren-v\/\">Ilse Kilic<\/a> tun das beispielsweise, w\u00e4hrend der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/07\/21\/wunschloses-ungluck-und-andere-prosatexte\/\">Peter Handke<\/a> und der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/12\/julian-schuttings-herrenrunde\/\">Julian Schutting<\/a> ja auch begnadete Flanierer sind. Dann brauchen wir noch das Vertrauen in uns selbst und nat\u00fcrlich Phantasie, um bei unserer Kreaktivit\u00e4t zu bleiben, die man nicht, wie Julia Cameron betont mit Produktivit\u00e4t verwechseln sollte.<br \/>\nDann kommt der Abschlu\u00dfvertrag und im Epilog wirds mir wieder zu spiritistisch. So lasse ich die heiligen Kreise und das Gebet des K\u00fcnstlers weg und habe trotzdem viel gelernt, obwohl ich das Buch nicht in zw\u00f6lf Wochen, sondern in zwei Tagen gelesen habe.<br \/>\nIch werde auch einiges mitnehmen und weitermachen. Nachschauen und auffrischen l\u00e4\u00dft es sich ja immer auch. Ein tolles Buch, gerade richtig f\u00fcr meine kreative Sommerfrische, in der ich ja gut mit mir umgehen will.<br \/>\nJetzt mu\u00df ich nur noch dazu kommen auf andere interessant zu wirken. Das scheint ja meine momentane Schwierigkeit zu sein, obwohl, wenn ich es so recht betrachte, einige Zutaten, die man dazu braucht, wie Ehrlichkeit, Offenheit, Kompetenz, Empathie und Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr andere, aber auch Beharrlichkeit und Disziplin sind ja eigentlich schon da.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Julia Camerons &#8220;Der Weg des K\u00fcnstlers&#8221; habe ich in einem der B\u00fccherschr\u00e4nke gefunden und auf die Sch\u00f6pferin der &#8220;Morgenseiten&#8221; bin ich durch Judith Wolfsbergers &#8220;Writersstudio&#8221; gekommen, auf die und deren Buch &#8220;Frei schreiben&#8221; eine Anleitung f\u00fcr Studenten, die Blockaden bei &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=22511\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-22511","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22511","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22511"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22511\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22511"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22511"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22511"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}