{"id":21438,"date":"2013-05-17T00:00:37","date_gmt":"2013-05-16T22:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=21438"},"modified":"2013-05-17T00:00:37","modified_gmt":"2013-05-16T22:00:37","slug":"veza-canetti-lebt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=21438","title":{"rendered":"Veza Canetti lebt"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Sozialkritische Literatur zeitgen\u00f6ssischer Autorinnen&#8221;, steht auf dem Umschlag des &#8220;Promedia&#8221;-B\u00e4ndchens mit dem Bild einer Frau im altmodischen Kleid, von der statt eines Gesichtes nur ein riesiger gro\u00dfer roter Mund zu sehen ist und die mit dem Finger auf eine Hauswand mit einem Briefkasten und einer Uhr zeigt.<br \/>\nVor zirka einem Jahr ist der Aufruf von Karin Ballauf, Petra Ganglbauer und Gertrude Moser-Wagner, den Herausgeberinnen, anl\u00e4\u00dflich Veza Canettis f\u00fcnfzigsten Todestages, sozialkritische  beziehungsweise formal spannende Kurzprosa einzureichen,  zu mir gekommen.<br \/>\nDetail am Rande war noch, da\u00df sich der Aufruf an deutschsprachige Autorinnen wandte, die das vierzigste Lebensjahr schon \u00fcberschritten hatten, um dem Jugendkult und dem Fr\u00e4uleinwunder bei den Einreichungen entgegenzusetzten und ich, die ich als Verza Canetti in den Neunzigerjahren zum ersten Mal in Buchform aufgelegt, bzw. im Theater gespielt wurde, mir sowohl die &#8220;Gelbe Stra\u00dfe&#8221; kaufte, als auch den &#8220;Oger&#8221; im St. P\u00f6ltner Landestheater gesehen habe und 2006 von Judith Gruber-Rizy eingeladen, auch bei dem &#8220;Fest f\u00fcr Veza&#8221;, in der Ferdinandstra\u00dfe war, habe das Literaturgefl\u00fcster durchforstet, denn irgendwie habe ich ja vielleicht etwas mit der 1897 geborenen Dichterin gemein, obwohl ich nicht expressiv schreibe, in keiner experimentellen Szene verhaftet bin und auch keinen sp\u00e4teren Nobelpreistr\u00e4ger zum Mann habe, aber ich wurschtle mich an die vierzig Jahre im literarischen Untergrund dahin, gebe meine B\u00fccher selbst heraus, weil ich bis auf einen Roman in einem Kleinstverlag und zwei Sachb\u00fcchern auch nur in Anthologien und in Zeitschriften zu finden bin und mir, auch wenn das nicht bemerkt wird, die Literatur, das Schreiben und das Lesen sehr wichtig sind, so da\u00df ich  die M\u00f6glichkeit des Bloggens, die Veza Canetti noch nicht hatte, seit 2008 n\u00fctze und seither mein literarisches Leben fast t\u00e4glich und manchmal auch dar\u00fcber ins Internet stelle.<br \/>\nAus diesen dann drei Texte herausgefischt, die zwar keinen unmittelbaren Bezug zu Veza Canetti haben, hatte ich im &#8220;Literaturgefl\u00fcster&#8221; ja ,glaube ich, noch nicht sehr viel \u00fcber sie geschrieben.<br \/>\nAber mein <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/04\/langer-brief-an-den-herrn-kurz\/\">&#8220;Langer Brief an den Hern Kurz&#8221;<\/a> schien mir die die &#8220;aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen&#8221; widerzuspiegeln,<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/12\/nebelschwaden\/\"> &#8220;Nebelschwaden&#8221;<\/a>, ein Kurztext zum <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/12\/nebelschwaden\/\">Projekt<\/a> an dem ich gerade arbeitete, ebenfalls und das<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/05\/20\/post-fruhstuck\/\"> &#8220;Post-Fr\u00fchst\u00fcck&#8221;<\/a> schien mir auch geeignet.<br \/>\nDa die <a href=\"http:\/\/www.linkes-wort.at\/\">ersten<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/20\/5er-edition\/\">beiden<\/a> Texte inzwischen in anderen Publikationen erschienen sind oder noch erscheinen werden, war ich gar nicht so ungl\u00fccklich, als mir Petra Ganglbauer oder war es wer anderer schrieb &#8220;Diesmal leider nicht!&#8221; und ich wollte zuerst auch gar nicht zu der Veranstaltung in die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/04\/30\/veza-canetti-erinnernd\/#comments\">&#8220;Alte Schmiede&#8221;<\/a> gehen, dann ist sich das aber doch ausgegangen, habe ein paar liebe Kommentare auf den Artikel bekommen und vielleicht sogar eine neue Kommentiererin f\u00fcr das &#8220;Literaturgefl\u00fcster&#8221; gefunden, was mich sehr freuen wurde und bei der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/06\/drei-literarische-zeitreisen\/\">Tafelenth\u00fcllung im Hause Ferdinandstra\u00dfe Nummer 29 <\/a>bin ich kurz auch gewesen und dann ist jetzt noch das Buch zu mir gekommen, so da\u00df ich auch noch einen Eindruck \u00fcber die aktuelle Zeitgen\u00f6ssische Auseinandersetzung der deutsprachigen Autorinnenschaft \u00fcber Vierzig geben kann.<br \/>\nGertrude Moser-Wagner, die mir auch einen Kommentar schickte,leitete in ihrem Vorwort in das Projekt ein, erz\u00e4hlte, wie es zu der Textauswahl kam und bedankte sich auch den nicht ausgew\u00e4hlten Autorinnen, f\u00fcr ihr Engagement was ich auch sehr interessant finde.<br \/>\n&#8220;Veza-werden&#8221; ist  der erste Text, der mir bisher unbekannten Elke Krasny, der ein bi\u00dfchen an die Erinnerungsb\u00fccher erinnert, von denen ich vor kurzem eines <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/05\/das-jahr-vierundzwanzig\/\">gelesen<\/a> habe.<br \/>\n&#8220;Ich erinnere mich. Ich erinnere an sie. Die Positionen sind vielfach verschoben.&#8221;<br \/>\nEin Zitat von Virginia Woolf gibt es auch und die Aufz\u00e4hlungen all der Namen unter denen Veza Canetti in den erw\u00e4hnten Zeitungen und Zeitschriften geschrieben hat &#8220;Veza Magd, Veronika Knecht, Martha Murner, Martina Murner, Marina Muner, Martin Murner&#8221;<br \/>\n&#8220;Sie war eine Frau. Sie war eine J\u00fcdin. Sie war eine Behinderte. Sie war eine Austromarxistin. Sie war eine Emigrantin. Sie war eine \u00dcbersetzerin. Sie war eine Schriftstellerin. Sie war eine Feministin&#8221;.<br \/>\nDa ist interessant, da\u00df ich das mit Behinderung bisher genausowenig wu\u00dfte, wie das Valerie Szabo-Lorenz J\u00fcdin war, zumindest kann ich mich nicht erinnern, das von ihr  geh\u00f6rt zu haben, obwohl ich mit ihr ja sehr gut und lang befreundet war.<br \/>\nSusanne Hochreitner, deren Text zu den literaturwissenschaftlichen Texten geh\u00f6rt, die auch noch eingef\u00fcgt wurden, habe ich schon in der Alte Schmiede geh\u00f6rt.<br \/>\nDann wird es literarischer und so erinnert die 1949 in Heidelberg geborene Lebensberaterin Shobhar C.Hamann in ihren Text vorher an f\u00fcnf Frauen, die von ihrem M\u00e4nnern geschlagen werden, um die Alimente betrogen, von den Jugendamtsmitarbeitern bel\u00e4chelt, werden, bevor sie zu Vezas Briefwechsel mit Elias Canettis Bruder George kommt und daran erinnert, da\u00df sich Elias, erst an das Schreiben seiner Frau erinnerte, als er schon Nobelpreistr\u00e4ger war, sie hat ihm dagegen bei der Herausgabe der &#8220;Blendung&#8221; geholfen und war auch offensichtlich auch noch sehr depressiv.<br \/>\nIn &#8220;Nachrichten aus dem &#8220;Hier und jetzt&#8221; der 1965 in Bregenz geborenen Ute Liepold spricht eine Frau eine andere auf der Stra\u00dfe an, erz\u00e4hlt von der Gewalt, die Frauen von ihren M\u00e4nner erleiden, die sie aus Liebe heiraten und retten wollen und dann mit ihren Kindern, mit blauen Augen und zerkratzten H\u00e4nden im Frauenhaus landen, wo sie vielleicht langsam wieder zu sich kommen.<br \/>\nBrigitte Menne geht es in &#8220;Dorothea mit dem Hammer oder die Eingebungen des heiligen Geistes&#8221; poetisch an und erz\u00e4hlt in einer Mischung zwischen Polizei und anderen Protokollen die Geschichte einer Schizoprenen mit religi\u00f6sen Wahn, einer B\u00e4uerin, die mit einem Hammer auf ihren schlafenden Mann einschlug, &#8220;um die Welt vor dem Teufel zu retten.&#8221; Er will sie, ihren Sex und ihre Arbeitskraft zur\u00fcckhaben, sie ist aber ganz froh \u00fcber die geschlossene Anstalt in der sie landet,&#8221;besch\u00e4ftigte sich mit n\u00fctzlichen Arbeiten und wurde mit der Zeit ausgeglichen und umg\u00e4nglich.&#8221;<br \/>\nIn &#8220;Valerie und Valerie&#8221; erz\u00e4hlt <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/04\/14\/literatur-und-wein\/\">Sylvia Treudl<\/a>  von Valerie Lorenz und ihrer Tante die in Weitra im Waldviertel lebt und Valerie Lorenz-Szabo, habe ich ja in den sp\u00e4teren Siebzigerjahren im &#8220;Arbeitskreis schreibender Frauen kennengelernt&#8221; und bin jung und blau\u00e4ugig auch in ihre Gemeindewohnung nach Grinzig gekommen, wo mir der Lyriker Wilhelm Szabo zwar die Hand k\u00fcsste, aber mich und mein literarischen Arbeiten nicht so f\u00f6rderte, wie ich es mir erwartete.<br \/>\nEr hat auch seine Frau nicht gef\u00f6rdert, die eine Kunstschule besuchte, mit ihm im Waldviertel und sp\u00e4ter in Wien lebte, an deren Jausen ich mich sehr gern erinnere, haben wir uns ja bis zu ihrem Tod 1996 regelm\u00e4\u00dfig bei ihr getroffen und wir haben auch einmal ein Frauenbuch <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/01\/01\/ins-neue-jahr-2\/\">herausgeben<\/a> wollen, in dem sie einen Text mit dem Titel &#8220;Kafka ist es nicht&#8221; drinnen haben h\u00e4tte sollen, wo man die mangelnde Anerkennung des gefeierten Lyrikers an seiner schreibenden Frau finden kann. Nach ihrem Tod sind in der Edition Doppelpunkt &#8220;Veras Puppen&#8221;, erschienen, vorher, glaube ich, auch Texte in Anthologien. Sylvia Treudl hat recherchiert, da\u00df sich im Literaturkreis Podium niemand an die Valerie erinnert hat. Da hat sie vielleicht <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/09\/18\/noch-farb-ich-meine-haare-rot\/\">Elfriede  Haslehner <\/a> nicht befragt, aber vielleicht ist die dort nicht mehr so aktiv. Eine Parallele zu Verza Canetti kann man aber sicher herstellen und es ist auch sehr wichtig, da\u00df Syvia Treudl an sie erinnert, ob sie in den ersten Frauenverlagsanthologien Texte drinnen hat, wei\u00df ich nicht und &#8220;Veras Puppen&#8221; ist ja auch nicht im &#8220;Wiener Frauenverlag&#8221; erschienen, aber jetzt kann man Interessantes \u00fcber die Dichterin nachlesen.<br \/>\nWeiter geht es bei den achtzehn Prosatexten mit und ohne Veza Canetti mit prezzemolas &#8220;Konditormeisterin&#8221;, die wahrscheinlich authentische Geschichte einer Frau, die als alleinerziehende Mutter eine Konditorei gr\u00fcndete und ihr Kind  um siebenunddrei\u00dfig Jahre \u00fcberleben mu\u00dfte.<br \/>\nDie Musikredakteurin Irene Suchy, die ich von \u00d61 kenne \u00fcberraschte mit einer &#8220;Litanei gottloser Gebete.&#8221;<br \/>\nDine Petrik, deren zweites <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/04\/21\/die-verfehlte-wirklichkeit\/\">Hertha Kr\u00e4ftner Buch<\/a> ich vor kurzem erst besprochen habe, ging auf Spurensuche ihres nicht aus dem Krieg zur\u00fcckgekommenen Vaters und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/18\/schon-wieder-einer-tot\/\">Irene Wondratsch<\/a>, ebenfalls <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/03\/19\/die-mittleren-literatur-von-frauen\/\">GAV-Kollegin<\/a> und seit kurzuem in Pension erz\u00e4hlt sehr poetisch und mit Farbenangabe wie eisengrau oder erdbeerot &#8220;Was Katja zwischen dem 19. M\u00e4rz und dem 11. Mai erlebt.&#8221;<br \/>\nIn &#8220;Die Puppe zu Besuch beim alten Mann&#8221;, erz\u00e4hlt die aus Polen stammende Magdalena Diercks, was Agnieska bei ihrem Nachbarn erlebte, und wie sie  dem einsamen und verbitterten langsam n\u00e4her kommt. Und in &#8220;Kreuzungen&#8221; von Silvia Hlavin f\u00e4hrt ein 1956 Ungar Fl\u00fcchtling jetzt Rosenz\u00fcchter mit einem solchen Strau\u00df f\u00fcr seine Mutter nach Budapest. Der Wartburg einer entlassenen Staatssicherheitsbeamtin rast in ihn hinein und sie erinnert sich an alle seine Briefe, die sie einmal lesen und an ihre Vorgesetzen weiterletien mu\u00dfte.<br \/>\nIn &#8220;Fahrige Zeichen im Nirgendwo&#8221; von Katja Schr\u00f6ckenstein geht es dann langsam wieder zu den Canettis zur\u00fcck. Zuerst werden aber Grenzen gebrochen, P\u00e4\u00dfe gezeigt und auch sonst von Fl\u00fcchtlingsschicksalen erz\u00e4hlt. Und Gertraud Klemm mit der ich ja erst vor kurzem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/20\/frauen-texen-frauen-schreiben\/\">gelesen<\/a> habe, gibt wieder eine Probe ihres bei Droschl erscheinenden Romanes &#8220;Herzmilch&#8221; ab.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/25\/etwas-wichtiges-fehlt\/\">Gerda Sengstbratl<\/a>, die glaube ich, einmal in einer von Petra Ganglbauers Schreibgruppen war, zeigt in einem sehr poetischen Text, wie die Ausl\u00f6schung der Frauen am Land passiert und die in Kurks geborene Ljuba Arnautovic geht in das Wien des Austrofaschismus und zeigt sehr eindr\u00fccklich die Angst einer evangelischen Frau, die mit einer Nonne in einem Keller eines Polizeigef\u00e4ngnis eingesperrt ist, in dem langsam das Wasser hochsteigt. Dann kommen zwei Horrorvisionen, bevor es mit Fotos des Veza-Projektes und den zwei M\u00e4nnern im Buch weitergeht.<br \/>\nIn &#8220;Gehen und Stehen&#8221; beschreibt Claudia Bittner, die glaube ich, zweimal den Siemens-Preis gewonnen hat, die weiblichen Arbeitsbienen in ihrem Alltagstrott und die  1948 geborene Elfie Resch, die Redaktionsmitglied des &#8220;Driesch&#8221; ist, neben der ich bei Veza-Veranstaltung in der &#8220;Alten Schmiede gesessen bin und die ich auch mit dem Buch unterm Arm an n\u00e4chsten Tag bei den Maidemonstrationen gesehen habe, schildert ein Szenario, nach dem Frau, die erfolglos bei den schwarz-blau Demos mitmarschierte, sich auf einen Berg zur\u00fcckzieht, als die Chips eingef\u00fchrt wurden und die B\u00fccher abgegeben werden m\u00fcssen, in Wahrheit wird letzteres wahrscheinlich viel subtiler passieren, sie vereinsamt dort ein bi\u00dfchen und als die Depression zu gro\u00df ist, kommen die M\u00e4dchen, die sie versorgen mit zwei Fl\u00fcchtlingen hinauf, so, da\u00df &#8220;Die Alte vom Berg&#8221; wieder eine Aufgabe hat.<br \/>\nKlaus Zeyringer erz\u00e4hlt ein bi\u00dfchen, wie wenig Schriftstellerinnen bis zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts publiziert wurden und kommt zu den vierzehn Erz\u00e4hlungen, die unter den schon erw\u00e4hnten Pseudonymen in der Arbeiterzeitung in den Drei\u00dfigerjahren von Veza Canetti publiziert wurden und Klaus Neudlinger ist zu einem Symposium nach Ruse gefahren, wo das Geburtshaus  Elias Canetti steht, an dem die Veza ja  &#8220;zwanzig Jahre Dienst versah&#8221; und der Bogen hat sich geschlossen.<br \/>\nEine wunderbare Textauswahl von mir  bekannten und auch unbekannten Autorinnen,  interessant w\u00e4re nun auch die Texte der nicht Ausgew\u00e4hlten zu kennen und zu wissen, wie und inwiefern, sie sich von den ausgew\u00e4hlten unterscheiden und einige Namen, die zu diesem Thema wahrscheinlich auch etwas zu sagen h\u00e4tten, wie Ruth Asp\u00f6ck, Judith Gruber-Rizy etc habe ich vermi\u00dft, wei\u00df aber nicht, ob sie eingereicht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Sozialkritische Literatur zeitgen\u00f6ssischer Autorinnen&#8221;, steht auf dem Umschlag des &#8220;Promedia&#8221;-B\u00e4ndchens mit dem Bild einer Frau im altmodischen Kleid, von der statt eines Gesichtes nur ein riesiger gro\u00dfer roter Mund zu sehen ist und die mit dem Finger auf eine Hauswand &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=21438\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-21438","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21438"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21438\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}