{"id":19615,"date":"2013-02-19T00:10:01","date_gmt":"2013-02-18T23:10:01","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=19615"},"modified":"2013-02-19T00:10:01","modified_gmt":"2013-02-18T23:10:01","slug":"schlecht-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=19615","title":{"rendered":"Schlechtes Schreiben"},"content":{"rendered":"<p>Da bin ich wieder bei der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/12\/21\/allzu-kritisches\/\">Frage<\/a>, wie schlecht oder gut ich schreibe, angelangt, irgendwie komme ich nicht darum herum, sie mir zu beantworten und auch damit nicht weiter, weil ja immer wieder Kommentare kommen, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/13\/der-winter-tut-den-fischen-gut\/#comments\">da\u00df ich zu lang<\/a> und zu unverst\u00e4ndlich schreibe, &#8220;Schachtels\u00e4tze&#8221;, hat es Roland Grenl einmal genannt und am Donnerstag hatte ich, als ich \u00fcber meine Lesung im &#8220;H\u00e4ferl&#8221;, geschrieben habe, den nicht gerade sehr aufmunternden Kommentar <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/02\/14\/schreibinteressen\/#comments\">&#8220;wow, so was schlechtes<\/a> hab ich echt lang schon nicht mehr gelesen&#8230;&#8221;, im Kasten!<br \/>\nJetzt wei\u00df ich schon, das ich solches ja nicht frei f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit geben mu\u00df und, da\u00df es offenbar immer Leute gibt, die gern, die wunden Punkte treffen, wei\u00df ich auch!<br \/>\nIch war vielleicht auch ein bi\u00dfchen selber daran schuld, bin ich ja eine Schnelle und so tippte ich den Artikel herunter, ver\u00f6ffentlichte ihn, um ihn zu verlinken, begann erst dann zu korrigieren und hatte den b\u00f6sen Kommentar schon, als ich noch nicht damit fertig war und wahrscheinlich einige schiefe S\u00e4tze und Fehler drinnen hatte und, da\u00df sich meine Leser dar\u00fcber mokieren, da\u00df ich als umtrainierte Linksh\u00e4ndlerin offenbar ein wenig legastehn, einmal die Susanne Scholl zu einer Sabine machte, bzw. umgekehrt oder den Geburtstag der Viki Baum ins zwanzigste statt, wie richtig ins neunzehnte Jahrhundert verlegte oder, wie der letzte <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/02\/11\/der-konig-von-amerika\/#comments\">scharfe Kommentar<\/a> vor ca einem Jahr gekommen bin, als ich Autobiografie statt Biografie geschrieben habe.<br \/>\n&#8220;Mir reichts, das wissen Sie nicht und Sie wollen Schriftstellerin sein?&#8221;, melden sich dann die Emp\u00f6rten.<br \/>\nIch denke mir dann immer, das sind doch Kleinigkeiten und wundere mich dar\u00fcber, da\u00df dar\u00fcber soviel Aufregung kommt.<br \/>\nEs stimmt aber nat\u00fcrlich, es waren Fehler und sollten eigentlich nicht sein.<br \/>\nMan kann aber vielleicht schon die Frage stellen, warum ein ganz pers\u00f6nliches Blogtagebuch, das keine Angestellten hat, kein Honorar bekommt und auch keine Auftragsgeber zu befriedigen hat, hundert Prozent fehlerfrei sein mu\u00df?<br \/>\nEs sollte nat\u00fcrlich so perfekt wie m\u00f6glich sein, selbstverst\u00e4ndlich, da stimme ich schon zu. Aber wenn eine Beruf, Familie hat, viele B\u00fccher liest, die eigene Schreibwerkstatt als das Wichtigste nimmt und dann noch zu vielen Veranstaltungen geht, dann ist es vielleicht gut, f\u00fcr das Bloggen nur eine Stunde zu veranlagen und es mu\u00df mich ja auch niemand lesen, dem das Literaturgefl\u00fcster zu lang, zu umst\u00e4ndlich, zu fl\u00fcchtig,  zu fehlerhaft oder was immer ist und das, wor\u00fcber ich berichte, ist vielleicht auch trotzdem interessant, wenn ein paar Rechtsschreibfehler drinnen sind. Und eine freundliche R\u00fcckmeldung f\u00f6rdert auch den Kommunikationskontakt.<br \/>\nDa\u00df man die nicht haben sollte, habe ich von meinen  Kommentierern schon gelernt. Jetzt habe ich dazu ja und das habe ich  auch schon <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/08\/19\/rechtschreibregeln\/\">geschrieben<\/a>,  eine eher ambivalente Meinung, bzw. mir als Sch\u00fclerin gedacht, was ich eigentlich noch immer glaube, da\u00df die nicht so wichtig sind.<br \/>\nDann habe ich gelernt, um einen Verlag zu finden, ein Stipendium zu bekommen, etc, mu\u00df man sich anpassen und ein Lektorat verwenden, gut, macht ja nichts, der Alfred schaut mir also dr\u00fcber und ich kann meine &#8220;S&#8221; so schreiben, wie ich will und mich dabei &#8220;unangepasst&#8221; f\u00fchlen.<br \/>\nBei mir ist auch noch die Rechtschreibreform dazu gekommen und da haben die Schriftsteller und die IG Autoren zuerst alle laut geschrieen &#8220;Da machen wir nicht mit!&#8221;, dann sind viele still und heimlich doch dazu gekommen und die B\u00fccher vor allem, f\u00fcr die Schulen, wurden eingestampft, bzw. gibt es auch Gegenbeispiele, so bin ich durch den &#8220;Standard&#8221; zuerst darauf gekommen, da\u00df es jetzt &#8220;Albtr\u00e4ume&#8221; hei\u00dft, w\u00e4hrend man inzwischen wieder das harte &#8220;p&#8221;  der alten Rechtschreibung verwenden kann und als ich mich <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/29\/lesarten-der-sprachkust-studentenlesung\/#comments\">JuSophie<\/a> vor zwei Jahren, das erste Mal zu kritisieren wu\u00dfte, hat sie gemeint, da\u00df sie die neue Rechtschreibung verwendet, was mich ein wenig verwunderte, weil ich dachte, die \u00f6sterreichischen Autoren machen das eher nicht.<br \/>\nIch habe aber meine eigene Rechtschreibung und ich korrigiere inzwischen ohnehin lange an meinen Texten herum, bis sie  passen, obwohl ich gerade durch die Kommentare im Gefl\u00fcster so selbstbewu\u00dft geworden bin, da\u00df ich mir denke, da\u00df ich vielleicht schon so schreiben kann, wie es mir gef\u00e4llt.<br \/>\nMeine B\u00fccher werden, wie beschrieben, korrigiert, mein Blog inzwischen nicht mehr, weil das der Alfred nicht schafft.<br \/>\nIch mache mir meine B\u00fccher, wie bekannt, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/20\/indie-bucher\/\">selber<\/a>, weil ich f\u00fcr die belletristischen au\u00dfer bei den &#8220;Hierarchien&#8221; keinen Verlag gefunden habe, seit einigen Jahren auch nicht mehr danach suche und jetzt eigentlich dachte, da\u00df die Verwunderung dar\u00fcber und die automatische Gleichsetzung, da\u00df sie dann schlecht sein m\u00fcssen, durch die vielen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/30\/kehrtwende\/\">Selbstpuplisher<\/a> langsam schwinden wird.<br \/>\nWird es wohl nicht so schnell, die Vorurteile sitzen offenbar doch sehr tief und da war ich am letzten Donnerstag auch ein wenig frustriert, weil ich bei den Bloggern wieder einmal lesen konnte, da\u00df sie keine Zeit f\u00fcr Selbstgemachtes haben  und sich lieber an das von den Verlagen Vorsortierte halten.<br \/>\nMein anderer wunder Punkt, was antwortet man darauf?<br \/>\nMehr als &#8220;Selber schuld, wenn dann was entgeht!&#8221;, f\u00e4llt mir noch immer nicht  ein und weil ich offenbar ein wenig patschert bin, keinen Verlag finde und vielleicht auch zu linear, zu wenig abgehoben und mit ein paar Rechtschreibfehlern schreibe, versuche ich meine B\u00fccher selber zu machen und blogge mein literarisches Leben seit f\u00fcnf Jahren beharrlich in die Welt hinaus, wo es dann auch prompt ein paar Stimmen anzieht, die begeistert &#8220;Das ist aber schlechtt, ich bin emp\u00f6rt!&#8221;, schreiben.<br \/>\nIch \u00e4rgere mich dann dar\u00fcber, denke nach, verbessere die Artikel, lasse sie dann aber doch lang und verschachtelt bleiben und denke mir, &#8220;Schade, da\u00df keine andere Bemerkungen kamen, wie &#8220;War trotzdem eine sch\u00f6ne Lesung und wir habens  verstanden!&#8221;<br \/>\nDer Alfred hat mich zwar gefragt, ob er etwas schreiben soll und seine Fotos sind auch sch\u00f6n und die Ank\u00fcndigungen von Herrn Blaha waren so, da\u00df ich mir dachte, so kann man meinen erfolglosen Windm\u00fchlenkampf im Literaturbetrieb also auch beschreiben.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich mu\u00df keiner schreiben und die, die es trotzdem tun, weil sie es gerne machen, sollten auch ihre Nischen finden,  wenn der Literaturbetrieb sie nicht hineinl\u00e4\u00dft und das ist durch das Bloggen und das Selbstpublizieren zwar m\u00f6glich, die Vorurteile sitzen aber wahrscheinlich tiefer als ich dachte, so da\u00df sich wahrscheinlich trotz Amazon direkt publishing noch immer nicht so wirklich viel ver\u00e4ndert hat.<br \/>\nWas ist die L\u00f6sung? Ich habe keine! Denn den Kommentar l\u00f6schen wollte ich auch nicht, gibt es ihn ja  und die Argumente sind auch bekannt und kommen \u00f6fter.<br \/>\nAndererseits denke ich, da\u00df es, wenn ich beispielsweise \u00fcber eine Lesung bei den &#8220;Schreibinteressen&#8221; oder an anderen Orten berichte, interessant sein kann, davon zu h\u00f6ren, auch wenn ich dabei ein paar nicht ganz verst\u00e4ndliche S\u00e4tze oder   Rechtschreibfehler darin hatte oder habe.<br \/>\nDie Fotos sind sch\u00f6n und die Idee, da\u00df sich jeden Monat die Augustin-Schreibinteressierten treffen und ihre Texte, die vielleicht auch nicht so vollkommen sind, da\u00df sie damit den deutschen Buchpreis gewinnen, vorlesen, ist auch ein St\u00fcckchen gelebte Kreativit\u00e4t, f\u00fcr das ich mich gerne einsetzen will.<br \/>\nAber nat\u00fcrlich sind die D\u00e4mpfer gut, weil sie mahnen, nicht zu \u00fcberm\u00fctig zu werden, eine auf den Boden zur\u00fcckholen und nachschauen lassen, ob sie sich nicht vielleicht doch klarer ausdr\u00fccken kann!<br \/>\nInteressant ist auch, da\u00df zwei Tage sp\u00e4ter ein anderer <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/15\/im-himmelreich-ist-der-teufel-los\/#comments\">Kommentar<\/a> gekommen ist, wo der Kommentierer  einen Krimi als das schlechteste Buch bezeichnete, das er je gelesen h\u00e4tte, das von einem Hauptschullehrer stammt und den ich von den Krimis, die ich aus dem Verlag gelesen habe, f\u00fcr den besten halten w\u00fcrde.<br \/>\nAber nat\u00fcrlich sind einige \u00dcbertreibungen drin, die ich auch nicht so gerne habe, aber inzwischen denke, da\u00df das bei Krimis so sein mu\u00df, weil die Leser offenbar etwas zu lachen haben wollen und die Autoren daher ganz bewu\u00dft dick auftragen.<br \/>\nUnd ich wei\u00df offenbar noch immer nicht, wie gut oder schlecht ich schreibe?<br \/>\nDa ich Kritik sehr ernst nehme, denke ich, es wird schon was daran sein, wenn immer wieder dieselben Einw\u00e4nde kommen, andererseits denke ich wirklich, da\u00df eine, der vierzig Jahre kontinuierlich schreibt, das schon ein bi\u00dfchen k\u00f6nnen mu\u00df, vielleicht schreibt sie ein wenig anders, weil ihr die Rechtschreibung nicht so wichtig ist, einen anderen Literaturbegriff hat, etc, aber, da\u00df ich schreiben kann, ist eigentlich unbestritten, wenn man auf das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/02\/12\/cover-fragen\/\">Resultat<\/a> und das <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/\">Werkverzeichnis<\/a> sieht. Warum dann immer wieder die S\u00e4tze &#8220;Sie wollen Schriftstellerin sein?&#8221;, kommen, ist mir auch ein wenig r\u00e4tselhaft, da ich mich ja gar nicht so bezeichne.<br \/>\nAber vielleicht, weil ich nicht aufgebe, sondern weitermache, es unentwegt so gut, wie ich es kann, versuche, mit meiner Rechtschreibung, meiner Linearit\u00e4t, meiner Sozialkritik, meiner psychologischen Realistik, meinen Schachtels\u00e4tzen, etc und dann noch dar\u00fcber schreibe und Anerkennung und Aufmerksamkeit einfordere?<br \/>\nVielleicht ist es das, was \u00e4rgert? Ich denke da immer, selber schreiben und es besser machen, statt kritisieren, aber nat\u00fcrlich ist es leichter &#8220;Da ist ein Rechtschreibfehler und Sie wollen Schriftstellerin sein!&#8221;, zu rufen, als es selbst zu probieren und es vielleicht auch nicht zusammenzubringen und kann nur wiederholen, da\u00df ich mich weder Dichterin nenne, weil ich keine Lyrik schreibe und auch nicht Schriftstellerin, weil das f\u00fcr mich der Begriff des Brotberufs ist und ich  davon nicht lebe.<br \/>\nIch will mich ausdr\u00fccken und meine Kreativit\u00e4t verwirklichen und, da\u00df es da die Blogs und den Digitaldruck gibt, ist f\u00fcr mich ein Segen, auch wenn ich schon begriffen habe, da\u00df ich damit wohl nicht in den Literaturbetrieb hineinkomme und auch nicht sehr auffalle, aber manchmal treffe ich Leute, die mich anprechen und mir sagen  &#8220;Ihre Sachen gefallen mir gut!&#8221;<br \/>\nDas gibt es also auch und ich bin vielleicht auch ein wenig eigensinnig, da\u00df ich es immer wieder versuche, meinen Kritikern zu erkl\u00e4ren, da\u00df ich schreiben kann, was sicher eine Energie erfordert, die sich besser im n\u00e4chsten Text verwenden l\u00e4\u00dft.<br \/>\nDa\u00df mir das Bloggen sehr wichtig ist, k\u00f6nnen meine Leser merken. Ich werde damit umgehen m\u00fc\u00dfen, da\u00df wahrscheinlich immer wieder Kritikerstimmen kommen, mich dann an der Nase nehmen und schauen, was nicht stimmt und ansonsten versuchen bei meinen Artikeln offen und wertsch\u00e4tzend zu sein.<br \/>\nMir gef\u00e4llt nat\u00fcrlich auch nicht alles und das schreibe ich dann auch, denke aber, da\u00df ich das, was ich in der Therapiegrundausbildung lernte, anwenden kann, um so zu schreiben, da\u00df es niemanden kr\u00e4nkt und beleidigt, sondern weiterbringt.<br \/>\nDa\u00df das nicht so leicht ist, kann ich auch immer wieder merken. Gab es da ja im Sommer 2010 die Debatte \u00fcber <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/07\/22\/sommerlocher\/\">Anni B\u00fcrkls &#8220;Ausgetanzt&#8221;<\/a> und als ich Zdenka Becker diesen Sommer am Markt von St. P\u00f6lten sagte, da\u00df ich <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/21\/taubenflug\/\">&#8220;Taubenflug&#8221;<\/a> gelesen habe und auf ihre Frage, wie es mir gefallen h\u00e4tte? &#8220;Na,ja ein wenig \u00fcbertrieben war es schon!&#8221;, ehrlich antwortete, merkte ich, wie sie erstarrte und &#8220;Das ist nur deine Meinung!&#8221;, sagte.<br \/>\n&#8220;Nat\u00fcrlich, selbstverst\u00e4ndlich, etwas anderes kann es gar nicht sein!<br \/>\nIch habe ja die Kritiken, die es beispielsweise im Arbeitskreis schreibender Frauen gab, als nicht sehr konstruktiv empfunden und daher nie etwas gesagt, w\u00e4hrend das meine ben\u00f6rgelt wurde, da hat einmal die B. eine Geschichte von einem Mann gelesen, der pl\u00f6tzlich eine Frau war, was ich nicht recht verstanden habe, ich habe nichts gesagt, mich dar\u00fcber ge\u00e4rgert und als sie es sp\u00e4ter nochmal las, hab ich es getan, worauf alle &#8220;Retourkutsche!&#8221; schrieen, was es gar nicht war.<br \/>\nAber seit ich blogge habe ich erfahren, da\u00df es eine gute M\u00f6glichkeit ist, zuerst das Buch und meine Eindr\u00fccke beschreiben, das l\u00e4\u00dft sich wertfrei tun und wenn etwas nicht stimmt, kann man das ja trotzdem schreiben und wenn man so vorgeht, denke ich, l\u00e4\u00dft sich jedes Buch besprechen, auch der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/16\/kaff-auch-mare-crisium\/#comments\">Arno Schmidt<\/a> oder die selbstgemachten E-Books vor denen sich viele noch immer zu f\u00fcrchten scheinen.<br \/>\nUnd dann denke ich wirklich, wie Rotraud Perner, unl\u00e4ngst in einer Sendung im Radiokulturhaus sagte, da\u00df es gut ist, wenn man seine Kreativit\u00e4t ben\u00fctzt, um Gedichte, Geschichten, etc zu schreiben und nat\u00fcrlich w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn wir uns dann auch daf\u00fcr interessieren und wertsch\u00e4tzend damit auseinandersetzen.<br \/>\nIch tue das schon lange und fahre  nicht schlecht dabei, weil es ja spannend ist, zu sehen, was die anderen malen, denken, schreiben und wenn ich einen Fehler finde, tut mir das gut zu merken, da\u00df ich da vielleicht besser bin und ist es besser, kann ich ja vielleicht auch so werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da bin ich wieder bei der Frage, wie schlecht oder gut ich schreibe, angelangt, irgendwie komme ich nicht darum herum, sie mir zu beantworten und auch damit nicht weiter, weil ja immer wieder Kommentare kommen, da\u00df ich zu lang und &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=19615\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-19615","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19615","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19615"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19615\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19615"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19615"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19615"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}