{"id":18968,"date":"2013-01-11T21:03:10","date_gmt":"2013-01-11T20:03:10","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=18968"},"modified":"2013-01-11T21:03:10","modified_gmt":"2013-01-11T20:03:10","slug":"die-entsetzungen-des-josef-winkler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=18968","title":{"rendered":"Die Entsetzungen des Josef Winkler"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Seit drei\u00dfig Jahren&#8221;, sagte Kurt Neumann in seiner Einleitung gestern, &#8220;g\u00e4be es wieder ein mehrt\u00e4giges wissenschaftliches Symposium in der Alten Schmiede!&#8221;, eine Aussage, die mich etwas stutzig machte, war ich da doch 2005 oder 2006 vielleicht bei einer relativ gro\u00dfen Jelinek-Veranstaltung und etwas von der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/09\/26\/subjekt-des-erinnerns\/\">Kramer-Gesellschaft<\/a> gab es auch einmal, aber vielleicht waren das andere Veranstalter und sich zu Jahresbeginn mit Josef Winklers Werk zu besch\u00e4ftigen ist sicher interessant.<br \/>\n&#8220;Das haben wir&#8221;, referierte Kurt Neumann weiter, &#8220;der Konsequenz von Alexandra Millner und Christine Ivanovic zu verdanken!&#8221;<br \/>\nAlexandra Millner war einmal Praktikantin in der Rahlgasse und hat die Anna in Deutsch unterrichtet und Josef Winkler kenne ich auch ganz gut, seit er 1979 in Klagenfurt wahrscheinlich mit &#8220;Menschenkind&#8221;, dem ersten Teil der sogenannten K\u00e4rntner-Trilogie, ein Verlagsschm\u00e4h, wie ich h\u00f6rte, einen Sonderpreis gewonnen hat, damals habe ich ja noch sehr gerne in Klagenfurt lesen wollen und der K\u00e4rntner Autor ist  mein Jahrgang, allerdings schon im M\u00e4rz geboren, der Sechziger ist also nicht mehr weit und &#8220;Menschenkind&#8221;, habe ich mir damals, glaube ich, auch gekauft. Zumindest habe ich es in meinen Katalog stehen.<br \/>\nViel mehr habe ich dann lange nicht von ihm gelesen, aber als ich 1996 auf eigene Faust und eigene Kosten zum Zuh\u00f6ren nach Klagenfurt fuhr, hat er, ein kleines Kind am Arm, ein zweites Mal mit, wie, ich glaube, Ausschnitte aus &#8220;Domra&#8221;, dort gelesen und ich habe mir gedacht, das ist zwar ein &#8220;Reisetext&#8221;, aber er wird gewinnen und mich damit geirrt.<br \/>\nJan Peter Bremer, hat, was mich noch immer wundert,  gewonnen und den Indientext &#8220;Domra&#8221; habe ich dann vom Karl einmal zum Geburtstag bekommen.<br \/>\nEs drangen aber nat\u00fcrlich Titel von dem K\u00e4rntner Wunderkind und Sprachgewaltigen an mein Ohr.<br \/>\n&#8220;Der Ackermann aus K\u00e4rtnen&#8221;, der zweite Teil der Trilogie, dann 1990 &#8220;Der Friedhof der bitteren Orangen&#8221;, beide Werke habe ich nicht gelesen und die r\u00f6mische Novelle &#8220;Natura Morta&#8221;, die Donnerstagabend in der Grundbuchreihe vorgestellt wurde, habe ich nur als Oper, ich glaube, im Rahmen der Festwochen gesehen. 2009 hat Winkler im rosa Hemd die ber\u00fchmte Rede zur <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/06\/25\/geistiges-eigentum-und-bachmannpreiseroffnung\/\">Er\u00f6ffnung des Bachmannslesen<\/a> gehalten, worin er sich emp\u00f6rte, da\u00df es in Klagenfurt noch immer keine \u00f6ffentliche Bibliothek gibt und ein Kind ums Leben kam, weil der Landeshauptmann ein Fu\u00dfballstadium bauen wollte.<br \/>\n2008 bekam er den B\u00fcchnerpreis, in diesem Jahr habe ich schon gebloggt und Frankfurt gesurft, wo er gro\u00df auftrat und gefragt wurde, ob es sich den Nobelpreis w\u00fcnscht. Er sagte &#8220;nein&#8221;, ich w\u00fcrde bekanntlich &#8220;ja&#8221; sagen, aber mich fragt ja keiner und ziemlich zeitgleich vor zwei Jahren war er in <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/28\/transformationsfragen\/\">\u00d61 im Gespr\u00e4ch<\/a>, stellte seine Autobiografie &#8220;Die Realit\u00e4t so sagen, als ob sie trotzdem nicht w\u00e4r&#8221; vor und sagte da, glaube ich, in jeden Satz, da\u00df er so schreiben m\u00f6chte, wie der gro\u00dfe Handke und, da\u00df ihn Texte mit einem Plot und fortschreitender Handlung nicht interessieren.<br \/>\nDazwischen hat er dann noch eine Laudatio f\u00fcr eine <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/29\/erich-fried-preis-09\/\">Fried Preis-Tr\u00e4gerin <\/a>gehalten und ein zweites Indien-Buch, das gleichzeitig ein Requiem auf seinen Vater &#8220;Roppongi&#8221; ist, gibt es auch.<br \/>\nSo weit in kurzen Worten mein Josef Winkler Wissen, das hei\u00dft in dieser Reihe zum Nationalfeiertag &#8220;Mit Sprache unterwegs&#8221; war er auch aktiv und wiederholte seine kritischen Einw\u00e4nde auf das Land und die Regierung K\u00e4rnten.<br \/>\nDank Klaus Amann, der das Einleitungsreferat &#8220;Attacke und Rettung. Zu einem Grundmuster bei Josef Winkler&#8221; hielt, wei\u00df ich jetzt etwas mehr. Denn Klaus Amann hat Josef Winkler in den Siebzigerjahren kennengelernt, als er noch Schreibkraft an der K\u00e4rntner Uni oder Hochschule f\u00fcr Bildungswissenschaft war und beschrieb ihn als schlank, durchsichtig und leicht gebeugt, er hat dann mit ihm auch in einer Wohnung gelebt und dort offenbar die Entstehung der drei ersten Romane, da gibt es dann noch die &#8220;Muttersprache&#8221; miterlebt, wo sich Winkler gegen das K\u00e4rntner Dorf, die katholische Sozialisierung und den Vater wandte und schrieb und schrieb, um zu \u00fcberleben.<br \/>\nDann ging er nach Rom, dort entstand &#8220;Der Friedhof der bitteren Orangen&#8221; und die Novelle &#8220;Natura Morta&#8221;, was etwa &#8220;Stilleben&#8221; bedeutet, die Franz Haas, der in Rom Germanistik lehrt auch genauer beschrieb. Es geht um das fotografische Auge und um das Schauen. Winkler ist mit Haas viel auf den r\u00f6mischen M\u00e4rkten herumgegangen und hat den Fisch- und den Gem\u00fcseh\u00e4ndlern mit seiner F\u00fcllfeder und den Notizbuch auf die Finger geschaut. Dann ist die Erz\u00e4hlung \u00fcber den  sechzehnj\u00e4hrigen Marktgehilfen Picoletto entstanden, der von seinem Chef, einer &#8220;transvestitischen Schwuchtel&#8221; Pizza holen geschickt und dabei \u00fcberfahren wird. Eine Summe von Eindr\u00fccken des r\u00f6mischen Marktlebens, die Winkler, der auch gern ins Kino geht, mit seinem filmischen Auge in allen Farben gezeichnet hat.<br \/>\nDanach kamen, erz\u00e4hlte Klaus Amann weiter, die Indienreisen, das Buch &#8220;Domra&#8221; und &#8220;Roppongi&#8221;, die Vers\u00f6hnung mit dem Vater und in letzter Zeit die politischen Texte und Reden.<br \/>\nDas Thema des Symposiums waren aber die &#8220;Entsetzungen&#8221;, ein Ausdruck, den, glaube ich, wenn ich es recht verstanden habe, Ilse Aichinger pr\u00e4gte, die Josef Winkler als den einzigen Gegenwartsschriftsteller sch\u00e4tzt, der f\u00fcr sie Geltung hat.<br \/>\nDer franz\u00f6sische Germanist und Winkler-Experte,Bernard Banoun, der auch Winkler \u00fcbersetzt hat, am Donnerstag ist &#8220;Roppongi&#8221; auf Franz\u00f6sisch erschienen, sprach \u00fcber &#8220;Entsetzungen und Berunruhigungen.<br \/>\nDann gab es eine Pause in der auch Josef Winkler in seinem rosa Hemd erschien, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/27\/vom-wildganspreis-zu-grusen-aus-dem-oztal\/\">Arno Geiger<\/a>, der damals 1996 in Klagenfurt das erste Mal gelesen hat, war da und Daniela Strigl, die das erste Panel moderierte.<br \/>\nNach der Pause sprach Christoph Leitgeb an Hand des Textes &#8220;Die sterblichen \u00dcberreste einer Marionette&#8221; aus &#8220;Leichnam, seine Familie belauernd&#8221;, \u00fcber das &#8220;Unheimliche&#8221; und zitierte dabei Freud, etc, etwas womit ich mir sehr schwer tat und ich fragte mich was wohl Josef Winkler zu den vielen literaturwissenschaftlichen Interpretationen sagen w\u00fcrde und am Ende verglich Alexandra Millner, das Winklersche Werk mit den Romanen von Gavino Ledda und  Carlo Levi, die Winkler sehr sch\u00e4tzen w\u00fcrde.<br \/>\nDann kam die Grundbuchreihe \u00fcber &#8220;Natura Morta&#8221;, die ich wegen meinen neunzehn Uhr Klienten, vers\u00e4umen mu\u00dfte.<br \/>\nAm Freitag ging es weiter mit den &#8220;Todesartes und Lebensmittel &#8211; Winklers reisender Humor&#8221; vorgetragen von dem Schweizer Germanisten  Alexander Honold.<br \/>\nDer Tod spielt ja in allen oder vielen Werken Winklers eine Rolle, beginnend mit den K\u00e4lberstricken an denen sich die beiden Jugendfreunde Jakob und Robert in dem Dorf erh\u00e4ngten, die Todesrituale in  Indien und die vielen Unf\u00e4lle, denen Winkler fast entgangen ist, der Geisterfahrer in Indien, wo Klaus Aman ihn begleitete und mit ihm im Taxi fuhr und als Winkler von Klagenfurt nach Salzuburg reiste, um Elisas Canetti zu h\u00f6ren, von dem er immer B\u00fccher in seinen Manteltaschen trug, w\u00e4re ihm auch fast etwas passiert. Aber das erz\u00e4hlte er erst auf auf Dana Pfeiferovas, der Budweiser Winkler Spezialistin, Frage, wie er zu Canetti stehe und da beantwortete er auch die Frage, wie man die Gebete \u00fcbersetzen solle? Der franz\u00f6sische \u00dcbersetzung, hat sich dazu die Gebetb\u00fccher eines Pfarrers ausgeborgt und das riet auch Winkler, die einheimischen Gebete zu nehmen und dort, wo es keine katholischen Traditionen g\u00e4be, es  anders zu machen.<br \/>\nDas betraf den Japaner Hiroshi Yamamoto, der ein Referat zu &#8220;Vermessung der Todeslandschaften&#8221; hielt und da erfuhr ich erst, da\u00df Roppongi in Japan und nicht, wie ich dachte in Indien liegt und dort ist Josef Winkler auch gewesen, als er von dem Tod seines Vaters erfuhr. Dann ist es sich nicht mehr ausgegangen am Begr\u00e4bnis seines Vaters teilzunehmen und der wollte das offenbar auch nicht, so hat er das &#8220;Requiem f\u00fcr seinen Vater&#8221; geschrieben und eigentlich ist &#8220;Roppongi&#8221;, doch das zweite Indienbuch, denn Winkler hat seine Erinnerungen an Kamering mit den indischen Todesarten verkn\u00fcpft und damit begonnen, da\u00df es in Indien keine Geier mehr g\u00e4be, seit die Menschen dort Psychopharmaka nehmen, denn das vertragen sie nicht. Vielleicht ist das der feine Humor oder auch Zynismus, den Klaus Amann an Josef Winkler lobte und dann ging es auch um die Genauigkeit oder Ungenauigkeiten in seinen Werken und wie man die \u00fcbersetzen soll? In einem Buch, vielleicht ist es &#8220;Roppongi&#8221;, steht, da\u00df dem Vater ein Finger fehlte und einmal war es an der linken ein andermal an der rechten Hand. Der \u00dcbersetzer hat es ausgebessert und fragte nun Josef Winkler, was richtig w\u00e4re? Der wu\u00dfte es auch nicht und sagte, er w\u00fcrde seine Geschwister fragen, vielleicht w\u00fc\u00dften sie es.<br \/>\nEvelyn Polt-Heinzl und Christine Ivanovic besch\u00e4ftigten sich in ihren Referaten mit dem Buch &#8220;Verschleppung&#8221;, in dem Josef Winkler, als er wieder nach K\u00e4rnten zur\u00fcckgekommen ist, sich bei einer B\u00e4uerin einquartierte, die als junges M\u00e4dchen von den Nazis zur Zwangsarbeit nach K\u00e4rtnten verschleppt wurde und dann den Sohn des Bauern heiratete. \u00dcber sie hat er in dem Buch geschrieben, das die Rezeption  nicht gut aufgenommen hat und und die Bauern, die B\u00e4uerin, die schon gut integriert war, nach dem Erscheinen wieder zur &#8220;Russin&#8221; machten. Dar\u00fcber wurde diskutiert und Christine Ivanovic verband ihr Referat auch noch mit der &#8220;Verschleppung Europas&#8221; und den verlorenen S\u00f6hnen.<br \/>\nDas erschien mir ein bi\u00dfchen zu weit hergeholt. Aber das Buch ist interessant und das habe ich genauso wenig gekannt, wie &#8220;Wenn es so weit ist&#8221;, das einzige Buch Winklers, das einen anderen als einen Ich-Erz\u00e4hler hat und das von Klaus Amann als das beste Winkler-Buch bezeichnet wurde. Vielleicht findet sich mal was in den K\u00e4sten und am Schlu\u00df gab es eine Winkler Lesung, n\u00e4mlich mit einem fr\u00fchen und einem sp\u00e4ten Werk, die beide im Fr\u00fchjahr bei Suhrkamp erscheinen werden.<br \/>\nDas fr\u00fche Werk &#8220;Wortschatz der Nacht&#8221; erschien 1978 in den Manuskripten und wurde, wie Josef Winkler erz\u00e4hlte, in vier wortrauschigen N\u00e4chten in Klagenfurt in der Wohnung Klaus Amanns mit der Kugelkopfschreibmaschine geschrieben und handelt von toten Kindern und toten Tieren, &#8220;der Gott meiner Kindheit&#8221;, kommt mehrmals vor. Nach meinem Geschmack ist zu &#8220;wortrauschig und zu abgehoben&#8221;, m\u00f6glicherweise w\u00fcrde ich auch (oder hatte ich schon) mit &#8220;Menschenkind&#8221; Schwierigkeiten haben. Da tat ich mich mit dem neuen Werk &#8220;Mutter und der Bleistift&#8221; leichter, denn das ist &#8220;realistischer&#8221; und leichter zu verstehen, erz\u00e4hlt wieder von der Kindheit im Dorf, wie er dem Onkel oder Gro\u00dfvater Briefmarken stiehlt und sie dann am Herd verbrennt, &#8220;der Kopf des Bundespr\u00e4sidenten geht in Flammen auf&#8221; und als er das der Mutter beichtet, schl\u00e4gt sie ihm den Hintern blutig und begonnen hat der Text, was ich interessant fand, wie ein Bisinger-Gedicht.<br \/>\n&#8220;Mit meiner ledernen Umh\u00e4ngetasche sa\u00df ich in Benares und dachte an meine Mutter&#8221; oder so \u00e4hnlich. Dann gibt es einen zweiten Teil, wo er der Mutter Weihwasser zum Trinken bringt, bis sie diese durch Psychopharmaka ersetzt und im dritten Teil ist Winkler in einer Kirche in Kiew, wohnt dem mehrst\u00fcndigen Gottesdienst bei und schaut den Leuten beim Weihwassertrinken zu.<br \/>\nKurt Neumann lobte den Bogen in der Winklerschen Schreibweise, seine &#8220;waag- und senkrechten Querbalken&#8221; und verwies auf das Leseerlebnis, das man nach Erscheinen der neuen Texte haben wird.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Seit drei\u00dfig Jahren&#8221;, sagte Kurt Neumann in seiner Einleitung gestern, &#8220;g\u00e4be es wieder ein mehrt\u00e4giges wissenschaftliches Symposium in der Alten Schmiede!&#8221;, eine Aussage, die mich etwas stutzig machte, war ich da doch 2005 oder 2006 vielleicht bei einer relativ gro\u00dfen &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=18968\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-18968","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18968"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18968\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}