{"id":17839,"date":"2012-11-22T00:00:02","date_gmt":"2012-11-21T23:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=17839"},"modified":"2012-11-22T00:00:02","modified_gmt":"2012-11-21T23:00:02","slug":"zustandsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=17839","title":{"rendered":"Zustandsbericht"},"content":{"rendered":"<p>Wieder einmal eine Bestandsaufnahme, habe ich ja schon lange nicht von den kleinen Befindlichkeiten des literarischen Alltags geplaudert, sondern bin seit Sommerende, seit das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/05\/anlaufschwierigkeiten\/\">Veranstaltungsprogramm<\/a> wieder angefangen hat, meiner Zeit vorausgelaufen, meistens Montag bis Mittwoch ein Literaturtermin, Donnerstag meine Abendstunde und am Freitag war wieder was oder wir sind nach Harland gefahren, weil Alfreds Eltern ihn jetzt ja besonders brauchen und dazwischen meine B\u00fccher lesen, da ich meine <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste\/\">Leselisten<\/a> ja sehr anf\u00fclle, weil B\u00fccher mich sehr interessieren und sie auch zu mir kommen, waren drei weitere Wochentage f\u00fcr Besprechungen reserviert, bleibt noch ein Tag f\u00fcr einen Schreibbericht, eine kleine Skizze oder was Diverses und so habe ich seit Monaten ein paar Artikel im Voraus, was  nichts macht, es fehlt nur vielleicht ein bi\u00dfchen das Spontane und Geschrieben habe ich nat\u00fcrlich auch und das sehr viel. Bezeichne ich mich ja in der letzten Zeit als manische Schreiberin und das meine ich auch positiv, denn es geht sehr gut und durch <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/31\/qualereien\/\">meine<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/16\/fortgesetzte-krisenstimmung\/\">Fr\u00fchjahrskrisen<\/a>, bin ich auch gest\u00e4rkt hervorgekommen und habe \u00fcber mein Schreiben viel gelernt, so da\u00df ich toleranter mir gegen\u00fcber bin.<br \/>\nIch schreibe,  wie ich es kann und will und das ist realistisch, nicht sehr abgehoben, auch nicht sehr verdichtet, aber auch nicht zu barock ausschweifend, sondern eher kurz und vor allem schnell und so sind in diesem Jahr drei Rohtexte entstanden, zwei <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/19\/korrigierbericht-2\/\">mittel<\/a><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/05\/nanowrimoschreiben-2012\/\">lange<\/a> und ein eher kurzer und die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_wiedergeborene.html\">&#8220;Wiedergeborene&#8221;<\/a> habe ich vom Rohtext zu Ende korrigiert. Die und <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_paulanebel.html\">&#8220;Paula Nebel&#8221;<\/a> sind in diesem Jahr auch erschienen, vorher noch <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_bank.html\">&#8220;Die Frau auf der Bank&#8221;<\/a>, wo der Rohtext von 2011 fertig wurde. Mit &#8220;Kerstins Achterl&#8221; wurde ich im Oktober fertig, so da\u00df ich Zeit f\u00fcr den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/26\/jurysitzung-und-nanowrimoplane\/\">Nanowrimo<\/a> hatte und das war auch wieder eine Blitzgeschichte und ich habe auch die Regeln nicht eingehalten, sondern schon am Nationalfeiertag damit begonnen, so da\u00df ich am 1. November, als es losging, neuntausend Worte hatte und dann geschrieben, das lange Wochenende und bis zum siebten November in einem Zug, das hei\u00dft mit einer Korrektur bei ca der H\u00e4lfte, so da\u00df ich am siebenten November 50600 Worte hatte und einen Tage vorher schon ein bi\u00dfchen bange war, ob ich die geforderte Wortzahl zusammenbringe. Wenn ich nicht den Nanodruck gehabt h\u00e4tte, h\u00e4tte ich wohl den Prolog und die letzten zwei Szenen nicht geschrieben und es bei ca 47000 Worten gelassen. So habe ich mich an die Struktur gehalten und weil mir dann noch f\u00fcnfhundert Worte fehlten, gleich den Schreibproze\u00df, den ich auch beim letzten Nanowrimo, der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_heimsuchung.html\">&#8220;Heimsuchung&#8221;<\/a> hatte, angef\u00fcgt. Spannend, da\u00df das Ganze wirklich aus fast einen Gu\u00df heraus entstanden ist und das, denke ich, ist gutes Schreiben.<br \/>\nPrinzipiell w\u00fcrde ich mir zwar schon gern mehr Zeit lassen und l\u00e4nger als ein paar Tage bzw. Wochen f\u00fcr den Rohentwurf brauchen, die ein zwei Jahre, wie man es bei den anderen h\u00f6rt, schweben mir vor, geht aber nicht, soll so sein!<br \/>\nIch kenne auch andere schnelle Schreiber und so habe ich mich nach dem siebenten November an das Korrigieren gemacht und bin jetzt damit einmal durchgekommen. Das hei\u00dft, es sind statt hundert, achtundneunzig Seiten und derzeit 49 315 Worte, also auch eine mittlere L\u00e4nge.<br \/>\nDie <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_radiosonate.html\">&#8220;Radiosonate&#8221;<\/a> ist ja sehr lang geworden, das <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_haus.html\">&#8220;Haus&#8221;<\/a> und die &#8220;Paula Nebel&#8221; sehr kurz, alles andere liegt so zwischen vierzig- und sechzigtausend Worte und ich bin eigentlich zufrieden mit mir und meinem Schreibproze\u00df, weniger damit, da\u00df es mir nicht und nicht gelingt damit wahrgenommen zu werden. Das ist etwas, was ich nach wie vor nicht verstehe, kann es aber nicht ver\u00e4ndern und in dem Ma\u00df in dem mein Selbstvertrauen w\u00e4chst und dabei hilft mir sicherlich das Literaturgefl\u00fcster, werde ich, so hoffe ich, auch in keine Krisen mehr st\u00fcrzen. Ein wenig <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/07\/subkulturmeldungen\/\">Resignation<\/a> ist zwar vorhanden, so suche ich seit 22004 ja nicht mehr richtig Verlage. Ein bi\u00dfchen h\u00e4tte ich ja gedacht, da\u00df die vielleicht durch das Gefl\u00fcster zu mir finden, ist aber nicht so und inzwischen geht der Trend  ohnehin zum <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/30\/kehrtwende\/\">Selbstpublishing<\/a> hin, da mache ich mir zwar keine Illusionen, da\u00df ich da viele Leser finde, aber das ist mir wahrscheinlich ohnehin egal. Irgendwie bin ich ja eine einsame W\u00f6lfin, die ihren Weg konsequent und entschlossen geht, obwohl es mich nat\u00fcrlich nervt, da\u00df da auf der anderen Seite nichts zur\u00fcckkommt und ich so wenig Beachtung finde, soll aber sein, bzw. kann ich es nicht ver\u00e4ndern und inzwischen gibt es auch die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/09\/29\/works-in-progress\/\">Schreibberichte<\/a>, die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/10\/12\/vorschau-auf-paula-nebel\/\">Vorschauen auf meine B\u00fccher<\/a> und ich verschicke auch immer ein paar St\u00fcck und frage Rezensionen an. Das scheint auch nicht ganz zu gelingen, so sind die, die mir eine f\u00fcr das Literaturhaus schreiben wollten und denen ich B\u00fccher gegeben habe, verschwunden und nicht mehr aufgetaucht. Soll ebenfalls so sein, ich habe ja ein paar Rezensionen und zu Jahresbeginn ist auch eine im <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/rezension.sophie.am.html\">&#8220;Podium&#8221;<\/a> erschienen. Ich verstehe es nur nicht, wieso die Leute zuerst zusagen und sich dann nicht mehr melden, sie k\u00f6nnten es ja wenigstens erkl\u00e4ren, dann h\u00e4tte ich die Chance mich auszukennen.<br \/>\nEin bi\u00dfchen nerven mich auch die nicht gerade zahlreichen Reaktionen auf meine Blogartikel. Aber da habe ich vor zwei Wochen ein sehr liebes langes und aufmunterndes Mail bekommen, wo ziemlich das drinstand, was ich mir auch schon dachte und ansonsten verstehe ich schon, da\u00df man im worldwide Netz auf Grund der F\u00fclle der Inforationen auch verloren oder nicht beachtet werden kann und ich schreibe ja sehr lange und vielleicht wirklich ein bi\u00dfchen unverst\u00e4ndlich, bzw. nicht dem Netz angepasst, weil da zappt man ja herum und bleibt nicht lange an einer Sache h\u00e4ngen.<br \/>\nAber ich schreibe eigentlich ohnehin f\u00fcr mich, damit es nicht verlorengeht, wie das so sch\u00f6n hei\u00dft. In dem lieben Mail stand etwas von &#8220;Schachtels\u00e4tzen&#8221; und das hat mir gefallen. Das war, glaube ich, eine Kritik, die ich annehmen konnte, ansonsten tue ich mir mit der, ich gebs schon zu, ein bi\u00dfchen schwer. Ich verstehe sie oft nicht oder sie verletzt, die &#8220;Schachtels\u00e4tze&#8221; k\u00f6nnen und d\u00fcrfen aber sein und ich kann sie auch ver\u00e4ndern.<br \/>\nSo bin ich eigentlich recht zufrieden mit dem Schreiben und dem Lesen. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/08\/dicht-fest-und-siebenter-nanwowrimotag\/\">&#8220;Das Sterben&#8221;<\/a> korrigiere ich jetzt fertig, dann habe ich vor mich wirklich auf das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/09\/literaturgefluster-texte-buch\/\">&#8220;Literaturgefl\u00fcster-<\/a>Texte-Buch&#8221;, das mir im <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/22\/neue-wege-oder-standortklarung\/\">April ja aus der Krise half<\/a>, zu werfen. Ich kanns auch lassen, weils ja nichts wirklich Neues ist.<br \/>\nAndererseits ist eine Vorstellung des Literaurgefl\u00fcsters in Printform eine Chance vielleicht doch jemanden aufzufallen, obwohl ich mir schon manchmal denke, ich mu\u00df nicht unbedingt auffallen. Es gibt mich und meine Art zu schreiben und wer es will, kann mich finden und mich lesen und wenn nicht, ist es auch egal.<br \/>\nDas war, glaube ich, der Grund warum ich die &#8220;<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/22\/die-mittleren-vi\/\">Mittleren VII&#8221;<\/a> nicht mehr eingereicht habe, was mich eigentlich erleichtert, denn es war schon ziemlich nervig mit meinen Zetteln herumzulaufen und immer wieder zu h\u00f6ren &#8220;Da habe ich keine Zeit&#8221; oder Lesende einzuladen, die nach der Lesung mit anderen ein Bier trinken gehen oder sostwie nichts mehr von sich h\u00f6ren zu lassen.<br \/>\nEs mu\u00df ja nicht sein. Es mu\u00df mich keiner lesen, ich kann auch so schreiben und die f\u00fcnfzig Printb\u00fccher und das Literaturgefl\u00fcster ist eine sehr gute und sehr genaue Dokumentation meiner Arbeit und wirklich toll finde ich die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/21\/bucherschrank-geschichten\/\">B\u00fccherschr\u00e4nke<\/a>. Seit es sie gibt, lese ich intensiver und ich kann mich noch genau erinnern, da\u00df ich vor ein paar Jahren dachte, ein Buch pro Woche ist mein Lesesoll und Elisabeth von Leselustfrust bewunderte, die zweihundert im Jahr gelesen hat.<br \/>\nJetzt halte ich bei hundertf\u00fcnfzig, mehr ist nicht drin, weil ich ja meine Praxis habe, Familie, mein Schreiben, die Veranstaltungen und auch noch einiges andere und all das zusammen ist eigentlich sehr viel und, da\u00df das klappt, verdanke ich meiner ungeheuren Disziplin, die auch nicht auff\u00e4llt, was sie auch nicht braucht und das Lesen macht mir immer noch sehr gro\u00dfen Spa\u00df und das finde ich in einer Zeit, wo sich die Leute immer weniger f\u00fcr die Texte der anderen interessieren, sehr toll.<br \/>\nInzwischen lerne ich auch f\u00fcr mein eigenes Schreiben sehr viel dabei, bzw. hilft es mir mich einzusch\u00e4tzen und ich habe in diesem Jahr so viel gelesen, wie noch nie, wenn man auf meine Leseliste schaut, kommt der Sprung von f\u00fcnfundvierzig, neunzig, hundertvierzehn zu jetzt hundertf\u00fcnfzig B\u00fccher. Ich w\u00fcrde am liebsten alles lesen, weil mich ja alles interessiert und auch alles schreiben und damit bemerkt und wahrgenommen werden, aber das ist derweil noch Illusion.<br \/>\nInzwischen n\u00e4hert sich das n\u00e4chste Event, n\u00e4mlich die Buch-Wien, die ich immer sehr genie\u00dfe und auch da die Reaktionen mancher Blogger oder anderer Personen, denen sie zu klein oder auch zu gro\u00df ist, nicht verstehen kann.<br \/>\nEs ist f\u00fcr mich eine spannende Gelegenheit dort vier Tage lang herumzugehen und vielleicht doch Kontakte zu kn\u00fcpfen oder aufzufrischen, denn sie ist ja klein genug, da\u00df man, wenn man das tut, auff\u00e4llt.<br \/>\nAllerdings habe ich noch einige B\u00fccher zu lesen, wenn ich meine mir selbstauferlegtes Lesesoll f\u00fcr 2012 schaffen will und da habe ich mir zu meinem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/10\/geburtstagslesung\/\">Geburtstag<\/a> doch einiges gew\u00fcnscht und noch darauf gesetzt, so da\u00df ich vielleicht ein bi\u00dfchen hecheln werde und schon gedacht habe, da\u00df ich im Dezember einen Lesemonat einlegen und mir beim Korrigieren lassen soll.<br \/>\nMal sehen, im September habe ich geklagt, da\u00df die Veranstaltungen so z\u00f6gerlich anfangen, dann habe ich sehr viele in meinen Kalender geschrieben, aber um Weihnachten herum kommen wieder ein paar veranstaltungs\u00e4rmere Wochen und da kann ich mein Vorausschreiben, vielleicht wieder abbauen, bzw. ein paar Skizzen oder gesellschaftspolitische Gedanken bloggen, was ich auch gern mache.<br \/>\nDas was jetzt noch fehlt, sind die Preisberichte und da ist untergegangen, da\u00df <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/05\/13\/kolikslam-2\/\">Sandra <\/a><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/05\/03\/meine-welthier-war-immer-schon-jetzt\/\">Gugic<\/a>, deren literarischen Werdegang ich ja auch verfolge, seit sie den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/11\/09\/geteiltes-wochenende\/\">Exilpreis<\/a> gewonnen hat und die jetzt, glaube ich, in Leipzig studiert, beim Open Mike gewonnen hat und da wahrscheinlich am Dienstag im Literaturhaus zu h\u00f6ren war, aber da hatte ich unseren Vertragspsychologen Jour fix und noch etwas ist vielleicht ein bi\u00dfchen schwierig und f\u00fchrt zu Terminkollusionen, n\u00e4mlich, da\u00df der Erich Fried Preis am Sonntag vergeben wird und da will ich ja auf der Buch Wien sein und von der werde ich heuer, weil ich ja so voraus mit den Artikeln bin, wahrscheinlich in einer Wurst und erst am Montag berichten.<br \/>\nUnd zuletzt noch ein paar Bemerkungen zu dem derzeit sehr beliebten Thema, &#8220;Wie man lesen soll oder ob man mit dem E-Book kuscheln kann?&#8221;, denn dazu gabs im Wochenendstandard p\u00fcnktlich zur Buch-Wien ein paar  Artikel und in der deutschen &#8220;Zeit&#8221; ein Werkstattgespr\u00e4ch mit Juli Zeh, Michael Kr\u00fcger und Helge Malchow zu den Ver\u00e4nderungen im Buchmarkt und da pr\u00e4gte Juli Zeh den &#8220;sch\u00f6nen&#8221; Satz, da\u00df &#8220;Jetzt auch nicht mehr Schund geschrieben, sondern nur mehr ver\u00f6ffentlicht wird&#8221; , nun ja, so sehen es die sogenannten Erfolgsautoren und <a href=\"http:\/\/oe1.orf.at\/programm\/320449\">Peter Zimmermann von \u00d61<\/a>, auch ein Autor, stellte im EX Libris die Frage, &#8220;Hat jeder der sich berufen f\u00fchlt, auch ein ein Recht auf Publikum?&#8221;, ich habe nur die H\u00f6rprobe geh\u00f6rt und und wei\u00df daher seine Antwort nicht, w\u00fcrde aber sagen &#8220;Nein, aber jeder hat das Recht zu schreiben und sich f\u00fcr das der anderen zu interessieren, wie ich auch das Recht habe zu konsumieren, zu fernsehen oder auch nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal eine Bestandsaufnahme, habe ich ja schon lange nicht von den kleinen Befindlichkeiten des literarischen Alltags geplaudert, sondern bin seit Sommerende, seit das Veranstaltungsprogramm wieder angefangen hat, meiner Zeit vorausgelaufen, meistens Montag bis Mittwoch ein Literaturtermin, Donnerstag meine Abendstunde &hellip; 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