{"id":15213,"date":"2012-07-13T00:50:05","date_gmt":"2012-07-12T22:50:05","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=15213"},"modified":"2012-07-13T00:50:05","modified_gmt":"2012-07-12T22:50:05","slug":"bucher-lesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=15213","title":{"rendered":"B\u00fccher lesen"},"content":{"rendered":"<p>Vielleicht passt es die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/12\/sommerfrische-und-korrigerarbeit\/\">Sommerfrische<\/a>, wenn das Korrigieren des Textes auf der Terrasse doch nicht so gut, wie erwartet weitergeht, ich habe es zwar getan, das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/08\/den-bachmannpreis-gewinnen\/\">Bachmannpreis-H\u00f6ren<\/a> hat die Latte aber sehr hoch gelegt und in meinen Texten steht ja wirklich \u00f6fter &#8220;sagte sie&#8221; und so vielschichtig, wie es selbst, die nicht viel<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/05\/vom-36-bachmannlesen-eroffnung\/\"> \u00fcber Zwanzigj\u00e4hrigen, dort probieren<\/a>, bin ich wirklich nicht, mich mit dem nach dem Schreiben n\u00e4chst Wichtigen, dem Lesen zu besch\u00e4ftigen, denn da war ich beim Sommmerfrischeartikel ohnehin und habe ich auch etwas vergessen.<br \/>\nSind wir ja, als wir am Dienstag nach Harland gefahren sind, bei Pressbaum abgefahren und dann, weil sich der Alfred verfahren hatte, nach Purkersdorf zur\u00fcckgekehrt, um Christiane Maringer, die das Layout f\u00fcr die neue Volksstimmeanthologie <a href=\"http:\/\/www.linkes-wort.at\/antho.html\">&#8220;Frauen texten- Frauen lesen&#8221;<\/a>, die jetzt doch fertig geworden ist und am 18. Juli erscheint, macht, den USB-Stick daf\u00fcr zu bringen, denn der Alfred ist ja ein eifriger Fotomacher und hat die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/04\/linke-worter\/\">Volksstimmefestlesungen<\/a> immer genau fotografiert. Am Mittwoch kam dann die Nachricht von Christoph Kepplinger, da\u00df das Buch am 18. Juli aus der Druckerei kommt und dann verschickt wird, der Alfred hat mir aber schon vorher die PDF-Datei geschickt, so da\u00df ich mir das Buch schon anschaute und da sind wir ja bei einem wichtigen Thema &#8220;B\u00fccherd\u00e4mmerung&#8221;, nennt es Konrad Paul Lissmann, im Standard vom 7. Juli und hat  die Vorstellung, da\u00df man in Zukunft in eine Wohnung kommt und dort wo fr\u00fcher die Billi-Regale mit den zweitausend B\u00fcchern waren, an denen man die Menschen erkennen konnte, h\u00e4ngen &#8220;Bilder, Fotos, exotische Gegenst\u00e4nde und ein in Leder geh\u00fcllter E-Book Reader gibts am Couchtisch. Aber kein Buch nirgends.&#8221;<br \/>\nWeil das Wochenende wegen Bachmannlesen bei mir hektisch war, habe ich den Artikel nur eher \u00fcberflogen, denn E-Bookreader, eh schon wissen, kommt mir keiner in das Haus. Dann kam ein Mail vom Haymon-Verlag, da\u00df sie die Rezensionsexemplaren jetzt auch elektronisch anbieten und da war vor ca einem Jahr eine Aufregung in der Bloggerwelt, wo sich eine Bloggerin zuerst dar\u00fcber beklagte, dann von den Kollegen beschimpft wurde und sich schlie\u00dflich daf\u00fcr entschuldigte.<br \/>\nIch werde den Versuch machen und Jochen Jungs &#8220;Wolkenherz&#8221;, auf dem Laptop lesen. Unterstreichen, wie ich das so gern und so oft mache, kann ichs da nicht, h\u00f6chstens ein Blatt Papier daneben legen. Auf dem Kindle k\u00f6nnte ichs, aber den kaufe ich mir wahrscheinlich doch nicht, obwohls die anderen B\u00fccherblogger das nach und nach tun.<br \/>\nLibromanie hat erst vor zwei Tagen, den &#8220;Ich habs getan!&#8221; &#8211; Artikel geschrieben und erkl\u00e4rt, da\u00df sie sich gar nicht mehr vorstellen kann, was sie fr\u00fcher dagegen hatte, denn es ist ja sehr bequem und dort wo sie in den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln f\u00e4hrt, f\u00e4llt sie mittlerweile mit der dicken Schwarte auf. Bei uns in Wien tut man das noch nicht und wenn die Frau Kl\u00fcger bei der Er\u00f6ffnung in Klagenfurt ihre Rede vom Kindle liest, flippen alle noch aus und schreien &#8220;Wow!&#8221;<br \/>\nIch sehe ja schon ein bi\u00dfchen den Zusammenhang, wenn jetzt die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/02\/05\/zwei-jahre-offene-bucherschranke-in-wien\/\">offenen B\u00fccherk\u00e4sten<\/a> so boomen und wie die Schwammerln aus dem Boden sprie\u00dfen und denke, da r\u00e4umen die, die jetzt einen Kindle haben, ihre Regale aus, um Platz f\u00fcr Bilder, Fotos und Kunstwerke zu machen und denke auch, wie Lissmann, da\u00df ich nicht so ganz sicher bin, ob eine Datei oder ein Buch wirklich dasselbe ist? Die Datei kann man wieder l\u00f6schen, der Reader kann kaputt gehen. Da\u00df ich das Buch riechen, halten, tasten will, ist bei mir aber auch nicht so und halte das f\u00fcr ein Scheinargument, das zuerst alle nachplapperten und dann nach und nach, genauso, wie bei den Handies ihre B\u00fccher elektronisch kaufen. Aber vielleicht werden die Leute, die ohnehin schon wenig gelesen haben, dann auf dem Handy etwas anderes machen und meiner Meinung nach sind zwanzig Euro oder was bei uns die E-B\u00fccher kosten, auch zu teuer. Aber in Amerika, wo die E-Bookleser derzeit sind und die Frau Kl\u00fcger lebt auch dort, ist das anders und die Autoren, die jetzt so eifrig ihre B\u00fccher bei Amazon anbieten, verlangen auch nur 0.99-4.99 daf\u00fcr oder machen \u00fcberhaupt Gratisaktionen.<br \/>\nDa\u00df ein Autor, der vorher schwer einen Verlag gefunden hat, seine Leser und das Geld pl\u00f6tzlich \u00fcber E-Books findet, glaube ich auch nicht, au\u00dfer er macht sehr viel Werbung daf\u00fcr und hat den Zugang, da\u00df sich die Lesewelt aber \u00e4ndern wird, ist klar und hat das auch schon.<br \/>\nUnd da ist eine, f\u00fcr die das Lesen immer schon sehr wichtig war. \u00dcber meine Kindheit in dem Wohn- und Schlafzimmer mit dem B\u00fccherkasten und den B\u00fcchergilde-Gutenberg-B\u00fcchern habe ich ja schon <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/20\/erinnerungen\/\">geschrieben<\/a> und die Weihnachten mit dem Buchgeschenk der Kinderfreude, da\u00df sie SP\u00d6 Mitglieder offenbar bekamen. So ist das Lesen f\u00fcr mich eigentlich immer wichtig gewesen, da\u00df ich schreiben wollte, wu\u00dfte ich aber auch schon in der Volksschule, obwohl ich es erst nach der Matura &#8220;professionell&#8221; betrieb und damit immer noch meine Schwierigkeiten haben. B\u00fccher waren bei uns immer da. Der Vater war ja au\u00dfer Krankenkassenangestellter und nebenberuflicher Kartenabrei\u00dfer im SP\u00d6-Tanzlokal in Hernals auch Referent der B\u00fcchergilde, Bezirksparteifunktion\u00e4r war er auch.  B\u00fccher gekauft habe ich mir dann auch nach meiner und durch mein ganzes Studium und habe daher sehr viele der uralten Residenz- und  andere Erstausgaben aus den Siebzigerjahren. Dann habe ich damit aufgeh\u00f6rt und nur noch zu <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/04\/26\/leben-ohne-geld\/#comments\">tauschen<\/a> angefangen. Jetzt gibts die B\u00fccherk\u00e4sten und durch das Literaturgefl\u00fcster die M\u00f6glichkeit an Rezensionsexemplare zu kommen und ich habe einen B\u00fccher\u00fcberschu\u00df, weil ich ja an den B\u00fccherschr\u00e4nken nicht vorbei gehen kann und in den letzten zwei Jahren, wenn ich im Sommer am Montag zum Rathausplatz ging, auch manchmal einen Umweg \u00fcber die Zieglergasse machte, obwohl ich ja einiges Ungelesenes habe, was ich in den zwanzig Jahren, in denen ich realistischerweise noch werde lesen k\u00f6nnen, wahrscheinlich gar nicht schaffe und dann kann man seine B\u00fccher ja zweimal lesen, bei den haptischen, die man riechen und angreifen kann, geht das ja und wei\u00df  oft selber nicht, habe ich die B\u00fccher, die ich mir fr\u00fcher sehr zahlreich kaufte, jetzt alle gelesen oder nicht? In Harland steht zum Beispiel vom <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/06\/die-flucht-ohne-ende\/\">Joseph Roth<\/a> &#8220;Hotel Savoy&#8221;, &#8220;Links und Rechts&#8221; und &#8220;Im Spinnennetz&#8221;. Da war ein Jubil\u00e4uumsjahr und ich konnte beim Libro auf der Mariahilferstra\u00dfe nicht vor\u00fcber gehen. Habe ich die jetzt gelesen oder nicht?  Und als Studentin vor vielen vielen Jahren gabs offenbar ein paar der gelben Goldmann-Taschenb\u00fccher. Da war die &#8220;Verlorene Geliebte&#8221; von Johannes Urdzidil dabei und da gab es im letzten J\u00e4nner eine <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/26\/johannes-urzidil-lesebuch\/\">Veranstaltung<\/a>. Die bem\u00fchte Eva hat das Buch auf die Sommerliste gesetzt. Ich kann mich nicht erinnern es gelesen zu haben, aber gestern in der Badewanne, finde ich dann Bleistiftstriche, offenbar habe ich mir schon fr\u00fcher einiges angemerkt.<br \/>\nIn Harland steht der Inhalt des B\u00fcchergildekastens meiner Eltern und ich wollte das ja schon 1995 als mein Vater starb lesen und vorher als ich ihm betreute, habe ich mir die B\u00fccher immer ehrf\u00fcrchtig angeschaut. Ein paar der Vicki Baums und Brunngrabers, etc, habe ich auch gelesen und da die Erfahrung gemacht, da\u00df nicht mehr alles, was in den Drei\u00dfigerjahren des vorigen Jahrhunderts geschrieben wurde, lesbar ist, weil zu langatmig etc, offenbar gabs damals kein Lektorat oder man hatte andere Vorstellungen und mehr Zeit zum Lesen.<br \/>\nVor den B\u00fccherschr\u00e4nken hats ja die B\u00fcchert\u00fcrme bei der &#8220;Literatur im M\u00e4rz&#8221; gegeben. Da haben die Verlage offenbar das Unverk\u00e4ufliche hingekarrt. Ich habs begeistert genommen und h\u00e4tte inzwischen wahrscheinlich auch das meiste gelesen, mein Pech war nur die Idee des Frank Gassners vor zwei ein halb Jahren und seither wei\u00df ich, ich schaff es nicht, ziehe aber immer wieder etwas heraus, zum Beispiel die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/04\/03\/lyrik-von-e-a-richter-und-hans-lebert\/\">Gedichte von E.A. Richter<\/a>, weil ich mit dem Autor inzwischen in Kontakt gekommen bin. Die B\u00fccherabverkaufskisten sind f\u00fcr mich auch immer sehr verlockend. Da hats vor vier Jahren beim Thalia in der Kremsergasse einen gegeben, der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/07\/07\/bucher-bucher\/\">dritte Literaturgefl\u00fcsterartikel<\/a> handelt davon und bravo, bravo, Eva, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/05\/22\/der-windfisch\/\">die<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/19\/josef-stirbt\/\">sind<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/11\/01\/juli-august-september\/\">jetzt<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/02\/die-grune-eidechse\/\">alle<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/04\/25\/personliche-fragen\/\">aufgelesen<\/a>.<br \/>\nEin paar der B\u00fcchergildeb\u00fccher werde ich vielleicht noch diesen Sommer schaffen und die, die mir jetzt raten, da\u00df ich ja nicht zu den offenen B\u00fccherk\u00e4sten gehen m\u00fc\u00dfte, man soll sich dort ohnehin bevor einem die Zugreifwut packt, fragen, werde ich das alles jemals lesen?, antworte ich, doch! Ich will sie ja alle lesen und denke, die B\u00fccher sind bei mir gut aufgehoben und, da\u00df sich vielleicht in f\u00fcnfundzwanzig oder so Jahren, wenn die B\u00fccherlandschaft ganz anders aussehen wird, jemand freut, wenn die Anna meine sechs- oder siebentausend St\u00fcck zu den B\u00fccherk\u00e4sten, falls es die noch gibt, karren wird, habe ich schon geschrieben.<br \/>\nDenn ich lese immer noch sehr gern, da bin ich offenbar eine der wenigen Autorinnen, die sich auch f\u00fcr die anderen interessiert, aber ich finde es wirklich spannend zu erfahren, was und wie die schreiben,  denke, da\u00df ich  viel dabei lerne, auch wenn ich nicht alles umsetzten kann und das Literaturgefl\u00fcster hat mein Leseverhalten eindeutig gesteigert, weil ich, wenn ich die B\u00fccher schon habe, mich ja irgendwie verpflichtet f\u00fchle, sie auch zu lesen und da\u00df ich, seit ich dar\u00fcber schreibe, genauer lese, habe ich auch schon geschrieben.<br \/>\nAlso auf in die spannende Zeit, wo ich bald mit einem Buch in der Hand genauso, wie jetzt schon mit dem Festnetz, auffallen werde. Da\u00df die B\u00fccher aber so nahtlos, wie die Schallplatten in die CDs \u00fcbergehen, glaube ich auch wieder nicht. Sind wir also gespannt und jetzt in einen sch\u00f6nen B\u00fcchersommer und da h\u00e4tte ich vor zwei Wochen ja meinen Korb f\u00fcr den Strand in den offenen Schr\u00e4nken locker gefunden, endlich den &#8220;Radetzkymarsch&#8221;, zu lesen, tut es aber sicher auch.<br \/>\nUnd \u00fcber den B\u00fccherkasten meiner Eltern habe ich nat\u00fcrlich auch geschrieben. Im &#8220;Best of Eva Jancak II&#8221;, Lesebuch gibts glaube ich einen Text, der in der Schreibwerkstatt der Gewerkschaft &#8220;Was hatten wir an Literatur zu Haus&#8221; entstanden ist und dann gibts im <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_schokolade.html\">Wiener-Stadtroman<\/a> ja auch einen alten B\u00fcchersammler und diese Szenen wollte Reinhard Wegerth bei den Textvostellungen, die es 2007, in der Alten Schmiede und leider, leider noch kein Literaturgefl\u00fcster, gab, von mir h\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vielleicht passt es die Sommerfrische, wenn das Korrigieren des Textes auf der Terrasse doch nicht so gut, wie erwartet weitergeht, ich habe es zwar getan, das Bachmannpreis-H\u00f6ren hat die Latte aber sehr hoch gelegt und in meinen Texten steht ja &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=15213\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-15213","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15213"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15213\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}