{"id":15033,"date":"2012-07-05T16:33:03","date_gmt":"2012-07-05T14:33:03","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=15033"},"modified":"2012-07-05T16:33:03","modified_gmt":"2012-07-05T14:33:03","slug":"vom-36-bachmannlesen-eroffnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=15033","title":{"rendered":"Vom 36. Bachmannlesen &#8211; Er\u00f6ffnung und erster Lesetag"},"content":{"rendered":"<p>Die sechsunddrei\u00dfigsten Tage der deutschsprachigen Literatur besser als Bachmannpreis bekannt, warfen ihre Schatten, so gibts derzeit im &#8220;Tag f\u00fcr Tag&#8221; immer etwas \u00fcber die K\u00e4rntner Kunst und Kultur und sind, wie meine Leser vielleicht wissen auch f\u00fcr <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/06\/02\/bachmannpreisgefluster\/\">mich<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/06\/30\/traumtinte\/\">sehr<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/05\/19\/klagenfurt-tratsch-und-mehr\/\">wichtig<\/a>.<br \/>\nH\u00e4tte ich ja schon 1977 beim ersten Mal sehr gern gelesen und da waren einige der Vierzehn, die heuer antreten d\u00fcrfen, noch nicht geboren. Jetzt bin ich wahrscheinlich zu alt dazu, obwohl immer noch einige der Antretenden in den Neunzehnf\u00fcnfzigerjahren geboren wurden und schreibe nat\u00fcrlich viel zu wenig abgehoben, zu naiv und zu realistisch.<br \/>\nSo habe ich mir ganz ehrlich schon gedacht, warum ich mir dann soviel Zeit nehme und den Rest der Woche diesem Ereignis widme? Die Macht der Gewohnheit ist es wahrscheinlich, ist mir die Literatur ja sehr sehr wichtig, obwohl es mir eigentlich egal sein kann, wer von den vierzehn gewinnen wird.<br \/>\nEs ist aber zweifellos ein sehr wichtiges Ereignis und da es jetzt im Juli stattfindet, wo ich mit der Sommerfrische begonnen habe, bin ich auch nicht durch andere Literaturveranstaltungen, dem klinischen Mittag und meinen Stunden abgelenkt und das ist schon eine gesteigerte Lebensqualit\u00e4t mit dem Laptop auf der Terrasse oder wie jetzt bei der Er\u00f6ffnung im Bett zu sitzen und nicht zwischendurch alles schnell nachzuschauen und danach statt im See zu schwimmen mit dem Rad an der Traisen entlangzufahren.<br \/>\nWenn ich also diesen Preis schon nicht gewinnen kann, ist er doch ein sehr wichtiges Ereignis und heuer kann ich auch mit Cornelia Travnicek, die schon <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/11\/15\/in-die-weite-welt-palais-niederosterreich\/\">lange<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/10\/29\/cornelia-travicek\/\">kenne<\/a> und  deren Blog, Facebook oder Tweets ich  verfolge, ein wenig mitfiebern. Einige <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/02\/04\/die-asche-meiner-schwester\/\">ihrer<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/10\/05\/futter-mich\/\">B\u00fccher<\/a> habe ich gelesen, die Flie\u00dftexte, die sie mir <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/07\/literarisches-geburtstagsfest-2\/\">2009 zu meinem Geburtstagsfest<\/a> brachte, m\u00fc\u00dften noch auf meine Leseliste, zu den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/03\/25\/die-mittleren-iv\/\">Mittleren IV<\/a> habe ich sie eingeladen, bei den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/03\/12\/textvorstellungen\/\">Textvorstellungen in der Alten Schmiede<\/a> habe ich einmal mit ihr gelesen, den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/20\/lise-meitner-preis\/\">Lise Meitner Preis<\/a> hat sie 2009 gewonnen und bei der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/11\/21\/buch-wien-2010-letzter-tag\/\">Buch-Wien 2010 <\/a>hat sie auch gebloggt&#8230;.<br \/>\nAnsonsten kenne ich  nur wenige der Lesenden, Leopold Federmair habe ich einmal in der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/09\/25\/martin-kubaczek-und-leopold-federmair\/\">Alten Schmiede <\/a>geh\u00f6rt und war am Montag bei der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/02\/ubwersetzt-von\/\">\u00dcbersetzerlesung im Literaturhaus<\/a>. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/11\/26\/50-jahre-manuskripte\/\">Olga Martynova<\/a> stand 2010 auf der Longlist des dBP und Sabine Hassinger hat m\u00f6glicherweise mit dem Otto in Wien Musiktherapie studiert. Das ist alles oder nicht, denn es gibt ja seit einiger Zeit die Portrait der Vierzehn auf der Bachmannseite und die sind heuer besonders interessant und wie mir scheint psychologisch aufschlu\u00dfreich. Denn einige eher konventionell, der Autor sitzt auf einem Stein und blickt ins Meer oder f\u00e4hrt auf dem Rad durch die Stadt und spricht dabei von seinem Schreiben, andere sehr ungew\u00f6hnlich Lisa Kr\u00e4nzler schreibt \u00fcber sich in die Schreibmaschine. Einer l\u00e4\u00dft sich malen, einer inszeniert seinen Roman, Cornelia Travnicek putzt ihre Bubble-Tea-Filiale, eine mischt Farbkugeln in einer Schachtel und Isabella Feimer, auch eine \u00d6sterreicherin, inszeniert sich dramatisch. Wenn man dar\u00fcber Aussagen machen k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich mal tippen, die Ungew\u00f6hnlichen gewinnen, da h\u00e4tte Cornelia Travnicek einiges an Konkurrenz. Sie hatte aber Gl\u00fcck und eine sch\u00f6ne Startnummer, n\u00e4mlich die sieben, denn wenn es Clarissa Stadler auch bestreitet, der Erste w\u00fcrde ich mal sch\u00e4tzen, hat schon wegen der Gruppendynamik keine Chance und es hat auch noch nie, glaube ich, einer gewonnen. Meistens gewinnen, die zuletzt lesenden. Da h\u00e4tte Leopold Federmair eine Chance, aber sei doch nicht so ungeduldig, liebe Eva, noch ist es nicht soweit!<br \/>\nNoch habe ich meinen ersten Sommerfrischetag hinter mich gebracht. Klaus Amann zu Mittag mit Renata Schmidtkunst \u00fcber die K\u00e4rntner Literatur diskutieren geh\u00f6rt, an meinem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/07\/01\/rohtextrapport\/\">Text<\/a> gearbeitet, bevor ich mir die literaturcafe tweets gegeben und das Filmchen angeschaut habe, das Wolfgang Tischner \u00fcber seine Fahrt von Stuttgart nach Klagenfurt drehte. Er hat im Zug den &#8220;Volltext&#8221; gelesen und seine Gedanken zu dem angeblich gr\u00f6\u00dften deutschen Preis, ich denke, es ist immer noch ein \u00f6sterreichischer, ge\u00e4u\u00dfert. Die Deutschen scheinen das anders zu sehen, aber die Er\u00f6ffnung lag wenigstens ins \u00f6sterreichischer Hand und begann mit der Sass n Brass Band &#8220;gnadenlos groovy und funky!&#8221;, wie Clarissa Stadler sagte. Dann er\u00f6ffnete diesmal eine Frau Direktor, Willy Haslitzer scheint ja schon in Pension gegangen und lud die Herren Sponsoren ein zu ihren Reden. Der Vizeb\u00fcrgermeister erz\u00e4hlte viel von seiner Liebe zur Literatur. Klaus Amann d\u00fcrfte das, glaube ich, ein bi\u00dfchen anders sehen, zumindest hat er zu Mittag aufgez\u00e4hlt, wie wenig die Literatur in K\u00e4rnten gef\u00f6rdert wird und Bibliothek hat Klagenfurt noch immer keine. Daf\u00fcr kann man sich jetzt B\u00fccher auf sein Handy laden und in der Stadt scheint es Bachmannzitate zu geben. Das Ber\u00fchmteste &#8220;Die Wahrheit ist dem Menschen&#8230;&#8221; wurde gleich ein paarmal zitiert und dann kam <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/05\/21\/heimito-von-doderer-und-ruth-kluger\/\">Ruth Kl\u00fcger<\/a> mit ihrer Rede &#8220;Der haltbare Satz im Bimbam der Worte &#8211; Ingeborg Bachmann Wahrheit und Dichtung&#8221;, zitierte zuerst Goethe, bevor sie zu der Bachmann, ihren Gedichten, &#8220;Udine geht&#8221; und zuletzt zu den &#8220;Drei Wegen zum See&#8221; kam.<br \/>\n&#8220;Es gibt den See &#8211; man mu\u00df den Weg nur finden.&#8221;<br \/>\nDann kam noch einmal die Frau Direktor und er\u00f6ffnete das Gartenfest, wo sich dann alle tummelten, bevor es am Donnerstag um 10. 15 mit der Lesung des 1964 in Mainz geborenen und in Finnland lebenden Stefan Mosters weiterging.<br \/>\n&#8220;Der Hund von Saloniki&#8221;, hie\u00df der Text. Das Literaturcafe sprach von langatmiger Beschreibungsprosa, \u00fcberlegte, ob der Hund eine Metapher f\u00fcr den Euro sei und mir gefiel dieser Text sehr gut. Ein Vater f\u00e4hrt mit seiner Tochter mit der F\u00e4hre auf den asiatischen Teil der T\u00fcrkei und denkt dabei an seine Jugend, als er mit achtzehn nach Saloniki fuhr, sich dabei von seiner Liebe trennte und von einem Hund gebissen wurde. Ausl\u00f6ser f\u00fcr das Denken ist das Bild, da\u00df Hunde in das Meer geworfen werden und das Entsetzen der Tochter, die und das ist die Frage, die ich an den Text h\u00e4tte, freiwillig ein Kopftuch tr\u00e4gt. Denn in Istanbul mu\u00df man das, glaube ich, nicht. Ansonsten gefiel mir die realistische Sprache, die Hundemetaphern, die auch von der Jury kamen, hielt ich f\u00fcr \u00fcbertrieben, sondern verstand ihn als Zeichen der Ver\u00e4nderung. Damals fuhr man Interrail in die Freiheit Griechenlands, das heute wirtschaftlich am Boden liegt und man tr\u00e4gt in Istanbul schon Kopftuch, was noch nicht ganz der Realit\u00e4t entspricht.<br \/>\nEin bi\u00dfchen schwerer tat ich mir dann mit Hugo Ramneks Text &#8220;Kettenkarusell&#8221;, das ist ein 1960 geborener K\u00e4rntner, der in Z\u00fcrich als Lehrer und theaterp\u00e4dagoge lebt, bei Wieser einen Roman herausgegeben hat, der &#8220;Der letzte Badegast&#8221; hei\u00dft und von dem ich, glaube ich, schon einmal etwas geh\u00f6rt habe. Um es flapsig zu formulieren, w\u00fcrde ich sagen, die Slowenenfrage hatten wir schon im <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/07\/10\/bachmannpreisverleihung\/\">vorigen Jahr<\/a> und ein solcher Text wird wahrscheinlich kein zweites Mal gewinnen. Er hat mich aber auch nicht so ganz, wie der Moster Text angesprochen, obwohl es auch um die Jugenderinnerungen des Protagonisten ging, der mit dem Zug oder Bus nach Klagenfurt ins Gymnasium f\u00e4hrt, w\u00e4hrend der ehemalige Schulfreund mit den falschen Eltern, schon eine Station fr\u00fcher aussteigt.<br \/>\nDazwischen klappte sowohl mein Computer als auch die Bachmannseite zusammen. Ich kochte Mittagessen und widmete mich dann der 1988 geborenen Schweizerin Mirjam Riechner, die ebenfalls als Lehrerin arbeitet.<br \/>\n&#8220;Bettl\u00e4grige Geheimnisse&#8221; hei\u00dft der Text und war sehr interessant, weil er sowohl die Jury spaltete, als auch zwischen sehr sch\u00f6nen und noch nicht so gekonnten Wendungen hinundherpendelte.<br \/>\nIm Allgemeinen w\u00fcrde ich vermuten, da\u00df er nach den Kriterien der Riesenmaschine und dem Vorbild Kathrin Passigs &#8220;Sie befinden sich hier&#8221; konstruiert wurden. Zwei Lehrerinnen werden in einer H\u00fcte eingeschneit,  eine stirbt dabei und dabei hat die Autorin noch Zeit die Schriftsteller mit Luftballons zu vergleichen und manchmal sehr sch\u00f6ne S\u00e4tze einzuf\u00fcgen.<br \/>\nMein bisheriger Favorit kam am Nachmittag, n\u00e4mlich der Hamburger Andreas Stichmann, 1983 geboren, Absolvent von Leipzig, seltsamerweise las er einen Text \u00fcber den er schon sein Filmchen drehte und ich dachte, das darf man nicht.<br \/>\n&#8220;Der Einsteiger&#8221; hei\u00dft der Romanausschnitt, der gleich mit dem sch\u00f6nen Satz beginnt &#8220;Als Ana krank wurde, dachte ich &#8220;Gott sei Dank&#8221; und dann zeigte sich, da\u00df auch realistische Texte durch surreale Seiten haben k\u00f6nnen, an denen die Jury zu kiefeln hatte.<br \/>\nN\u00e4mlich Ana und der Erz\u00e4hler leben in einem Abbruchhaus, der Erz\u00e4hler tr\u00e4ufelt Ana warmen Schnaps ein, wie das die Pflegemutter bei ihm getan hat und dann will er ihr ein sch\u00f6nes Zuhause, eine sch\u00f6ne Wohnung bieten und steigt in eine b\u00fcrgerliche Wohnung mit Mutter, Vater, Kind ein, verletzt sich dort den Kn\u00f6chel, liegt unterm Sofa und die Ebenen vermischen sich.<br \/>\nIch hoffe einen Preistr\u00e4ger vor mir zu haben, obwohl nicht alle Jurymitglieder von der Neuartigkeit des Textes \u00fcberzeugt waren. Dann kam die Musiktherapeutin  Sabine Hassinger, 1958 in Bad Kreuznach geboren, die in Wien studierte, einen sehr poetischen Film, als Einstimmung auf ihren Text hatte, in dem es um  Texte ging, die sie einmal Ernst Jandl schickte und ihr Text, stehend vorgetragen und von Daniela Strigl vorgeschlagen &#8220;Die Taten und die Laute des Tages&#8221; hatte es in sich.<br \/>\n&#8220;Kunstkacke&#8221;, las ich in den Tweeds vom Literaturcafe und fast h\u00e4tte ich gedacht, es w\u00fcrde jemand sagen, ein solcher Text sprengt den Rahmen und geh\u00f6rt  nicht hierher. Haben wir \u00fcberhaupt noch die Zeit f\u00fcr einen solchen Text?&#8221;, fragte die neue Jurorin und wurde von Daniela Strigl und anderen \u00fcberstimmt, die meinten, da\u00df das der Grund sei, warum sie sich Literatur besch\u00e4ftigen. Das Fernsehen war aber pragmatischer und blendete, als die Zeit um war, einfach aus. Im Saal und im Internet durfte man  dranbleiben und meine Meinung zu der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/20\/gedichtekonferenz\/\">experimentellen Poesie<\/a>, zu <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/11\/02\/priessnitzpreis-an-andrea-winkler\/\">Andrea Winkler<\/a> und <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/28\/priessnitz-preistrager-richard-obermayr\/\">Richard Obermayr<\/a> etc ist ja auch bekannt, obwohl ich ihr ihren Wert nicht abspreche, jeden schreibe lasse, wie er will, das aber auch f\u00fcr mich selbst beanspruchen w\u00fcrde. Schade nur, da\u00df ich nicht eingeladen werde, weil zu wenig abgehoben, nicht k\u00fcnstlerisch genug&#8230;<br \/>\nSabine Hassingers Text war das aber sehr, die Juroren waren begeistert, die meisten Leser werden mit der l` art pour l` art vielleicht nicht soviel  anfangen. Ich bin  gespannt, ob und welchen Preis sie gewinnen wird und setze mich demn\u00e4chst auf das Rad. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sechsunddrei\u00dfigsten Tage der deutschsprachigen Literatur besser als Bachmannpreis bekannt, warfen ihre Schatten, so gibts derzeit im &#8220;Tag f\u00fcr Tag&#8221; immer etwas \u00fcber die K\u00e4rntner Kunst und Kultur und sind, wie meine Leser vielleicht wissen auch f\u00fcr mich sehr wichtig. &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=15033\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-15033","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15033"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15033\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}