{"id":14814,"date":"2012-06-23T00:03:12","date_gmt":"2012-06-22T22:03:12","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=14814"},"modified":"2012-06-23T00:03:12","modified_gmt":"2012-06-22T22:03:12","slug":"plotprobleme-oder-eine-handlung-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=14814","title":{"rendered":"Plotprobleme oder eine Handlung finden"},"content":{"rendered":"<p>Der spannende oder realistische Roman wird ja manchmal etwas schief angesehen, da konne man von den gro\u00dfen \u00f6sterreichischen Autoren, wie beispielsweise Gerstl, Jelinek, aber auch von der Frau Mayr\u00f6cker h\u00f6ren &#8220;Handlung interessiert und nicht, wir plotten nicht, nur die Sprache ist wichtig oder auch das experimentelle Wort!&#8221;, wie beispielsweise auf der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/20\/gedichtekonferenz\/\">Gedichtekonferenz<\/a> am Dienstag oder bei der Lesung am offenen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/17\/lesung-vor-dem-offenen-bucherschrank\/\">B\u00fccherschrank am Samstag<\/a> zog Helge Streit beispielsweise auch ein bi\u00dfchen dar\u00fcber her, obwohl das was er vortrug, durchaus realistisch war und zumindestens Bezug auf den Brunnenmarkt, den offenen B\u00fccherschr\u00e4nken und einem t\u00fcrkischen Reiseb\u00fcro, das es dort gibt, hatte.<br \/>\nBei allem bekam  oder bekomme ich immer leicht ein kleines Schuldgef\u00fchl und denke und &#8220;Du tust das, also ist das, was du schreibst nicht gut, so darf man nicht schreiben!&#8221;<br \/>\nAuf der anderen Seite wird meinem Schreiben auch immer die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/10\/07\/augustin-schreibwerkstatt\/\">mangelnde Erh\u00f6hung<\/a> vorgeworfen &#8220;Da passiert ja nichts!&#8221; oder es wurde absolute <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/28\/transformationsfragen\/\">Detailgetreu<\/a> verlangt, wie ich beispielsweise einmal \u00fcber die Ringelspielbesitzer im Wiener Prater schrieb, wurde mir vorgeworfen, da\u00df ich da was erfunden h\u00e4tte, weil die wahren Besitzverh\u00e4ltnisse andere sind.<br \/>\nAls ich aber einmal einmal bei einem Fest f\u00fcr R\u00fchm in M\u00fcrzuschlag war, wurde von einem Kritiker des Jandl- Mayr\u00f6cker Kreises wieder \u00fcber den modernen Roman geschimpft, den alle angeblich so schnell schreiben und der nichts wert sein soll und das stimmt ja, als die Frau Mayr\u00f6cker einmal auf der Shortlist des dBPs stand, hatte sie nur Au\u00dfenseiterchancen, weil dort meistens die jungen Deutschen mit sehr wohl realistischen handlungsaffinen Romanen gewinnen und wenn man sich ein wenig auf den Schreiberseiten des Internets umsieht, kriegt man auch als erstes  zu h\u00f6ren &#8220;Show not tell!&#8221; und es wird empfohlen sich sofort nach der ersten Idee ein Schreibcoaching zu holen, damit man wei\u00df, ob der Leser das Geplante auch goutiert und man nicht in leere Kilometer investiert.<br \/>\nMan sieht, es ist also sehr widerspr\u00fcchlich und man wei\u00df nicht recht, wie man nun wirklich schreiben soll?<br \/>\n&#8220;Gut!&#8221;, kann man \u00fcberall h\u00f6ren, &#8220;Gut mu\u00df es sein!&#8221;, denn sonst schmei\u00dfen es die Leser weg und die Kritiker wollen es nicht haben. Aber was ist schon gut? Und wo will ich hin mit dieser Einleitung, werden nun meine Leser vielleicht fragen?<br \/>\nRichtig, ich bin am Plotten von <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/16\/entzugserscheinungen-oder-die-zweite-woche\/\">&#8220;Kerstins Achterl&#8221;<\/a>, will zu einer spannenden Handlung, damit mich vielleicht Resistenz, Arovell, Kitab, etc doch einmal nehmen, aber ich will ja kein Jahr warten und kann mir meine B\u00fccher auch <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/02\/12\/cover-fragen\/\">selber machen<\/a>, aber da waren ja <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/31\/qualereien\/\">zwei<\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/08\/ruckzugsgedanken\/\">Krisen<\/a>, die ich bei den letzten beiden B\u00fcchern <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=24GsuDmokD4\">&#8220;Der Wiedergeborenen&#8221;<\/a> und der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/12\/nebelschwaden\/\">&#8220;Paula Nebel&#8221;<\/a>, nach ungef\u00e4hr jeweils vierzig Seiten hatte, wo ich dachte &#8220;Ich kann es nicht!&#8221; und inzwischen glaube, da\u00df es weniger das Ausgeschrieben sein war, was mich da st\u00f6rte, sondern mehr das Gef\u00fchl &#8220;Da habe ich jetzt schon wieder ein Buch, das <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/20\/indie-bucher\/\">neunundzwanzigste oder <\/a>drei\u00dfigste und keiner nimmt es wahr, bemerkt es, es kommt kein Feedback zur\u00fcck!&#8221;<br \/>\nEin sehr bl\u00f6des Gef\u00fchl, kann ich vermelden, ich kann es aber nicht ver\u00e4ndern, bin aus meinen Krisen, dem unbemerkt Vormichhinjammern auch jeweils <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/22\/neue-wege-oder-standortklarung\/\">hinausgekommen<\/a>, habe mir ein <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/09\/literaturgefluster-texte-buch\/\">Literaturgefl\u00fcster-Texte-<\/a>Buch-Konzipiert und weitergeschrieben. Lange vor dem Nanorimo, wie eigentlich geplant, ein neues Projekt begonnen, das jetzt &#8220;Kerstins Achterl&#8221; statt &#8220;Ein Glas zuviel hei\u00dfen wird&#8221; und da bin ich jetzt schon weit \u00fcber den verflixten vierzig Seiten, war am Dienstag, als ich zu Schreiben aufh\u00f6rte, bei 45 981 Worten, 91 Seiten und 39 Szenen angelangt.<br \/>\nSehr gut, ich schreibe aber gleich dazu, da\u00df das eigentlich nichts Besonderes ist, denn die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_radiosonate.html\">&#8220;Radiosonate&#8221;<\/a> an der ich schrieb, als ich mit dem Bloggen begonnen habe, hat 327(Buch)Seiten, die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_absturzgefahr.html\">&#8220;Absturzgefahr&#8221;<\/a> vor zwei Jahren begonnen, 59590 Worte und hundertsiebzehn Seiten. Dazwschen kamen immer wieder k\u00fcrzere Texte <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_haus.html\">&#8220;Das Haus&#8221;<\/a> nach der &#8220;Radiosonate&#8221; ist eher kurz geworden, wie zuletzt, die &#8220;Paula Nebel&#8221;, das ist es nicht, sondern eher das Problem, das ich so bin, wie ich bin und schreibe wie es kann, also mehr an der Realit\u00e4t interessiert, vielleicht auch mit einer eher einfachen Sprache, vielleicht auch an meine Grenzen sto\u00dfe und dann h\u00f6re ich nicht <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/26\/vorschau-auf-zwillingswelten\/#comments\">mehr<\/a> als &#8220;Schon wieder nichts&#8221; oder &#8220;Interessiert uns nichts&#8221;<br \/>\nDa f\u00e4llt mir keine Alternative ein, als aufzuh\u00f6ren. Will ich nicht, nat\u00fcrlich klar und selbstverst\u00e4ndlich! Ich schreibe weiter, merke auch, da\u00df ich besser werde, schon alleine durch die st\u00e4ndige Refelexion im Literaturgefl\u00fcster. Es wird fl\u00fc\u00dfiger auf der einen Seite, auf  der anderen Seite, bleibt es nat\u00fcrlich Eva Jancak, soll das auch und Feedback kommt trotz Literaturgefl\u00fcster auch keines dazu.<br \/>\nWas macht man da? Weitermachen und selbstbewu\u00dfter werden, habe ich mir nach meiner zweiten Krise vorgenommen und das auch z\u00e4h und beharrlich, wie ich bin getan und da der Alfred momentan in Stre\u00df wegen der Pflegebed\u00fcrftigkeit seines Vaters ist und nicht dazu kommt, meine unfertigen B\u00fccher weiterzumachen, so da\u00df ich die korrigieren k\u00f6nnte, bleibt mir gar nicht viel anderes \u00fcber, als Weiterzuschreiben am Entzug der Kerstin Wieland und tue das auch.<br \/>\nWieder bin ich sehr schnell mit einer oder zwei Ideen losgezogen und weil ich schon aus Fehlern zu lernen versuche, habe ich mir gedacht, das soll mir kein drittes Mal passieren. Ich brauche eine Struktur und habe die bald mit den sechs Wochen, die ein Entzug ben\u00f6tigt, gefunden. Ich habe bei meinen Sachen ja \u00f6fter, drei vier Personen mit denen ich dann die Handlung vorw\u00e4rts treibe, da wirds auch l\u00e4nger. Jetzt habe ich eigentlich nur die Kerstin, die hantelt sich von Woche zu Woche nach vor, auch ein wenig schwierig. Am Freitag von Woche zwei bin ich jetzt schon, habe also immer noch die Chance auf zweihundertf\u00fcnfzig Rohseiten zu kommen. Realistisch w\u00fcrde ich von hundertzwanzig bis hundertf\u00fcnfzig Seiten ausgehen. Glaube mich auch im zweiten Handlungsdrittel zu befinden und die Handlung zeichnet sich langsam ab, da ist nach einem Stillstand am Wochenende,  Montag, Dienstag viel weitergegangen. Kerstin hat  Franz hinausgeworfen, will ihn wieder zur\u00fcck und trinkt eigentlich aus Verzweiflung ihr t\u00e4gliches Achterl. In der ersten Woche ist der kleine Hektor aufgetaucht, M\u00e4xchen, Barbara ruft t\u00e4glich an. Hans Richter und die Pfarrunde waren schon fr\u00fcher da, in der zweiten, hat der Ferdl sie auf einen Tafelspitz eingeladen und sie ist mit den Kindern auf eine Kanalf\u00fchrung und in den Prater gegangen und dann habe ich davon unabh\u00e4ngig,  ein literarisches Event beschrieben, n\u00e4mlich eines, das dem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/04\/sv-cocktail-krilit-alpha-literaturpreis\/\">Literaturpreis Alpha<\/a>, bei dem ich das letzte Mal nicht hineinkam, ziemlich \u00e4hnlich ist. Das, denke ich, habe ich mir gegeben und dann ging ich, als ich damit fertig war am Dienstag in die Alte Schmiede und habe w\u00e4hrend der Pr\u00e4sentation der experimentellen Lyrik dort, meine Handlung weitergeplottet. Allm\u00e4hlich bekomme ich eine Ahnung, wie es werden k\u00f6nnte? Ja, in so ein Nobelsanatorium, wo man um neuntausend Euro, drei Wochen eine Selbstzahlerkur machen kann, habe ich mich auch hineingegooglet und weil ich auf dem Fest der Iris, eine der jungen Frauen dort, erz\u00e4hlen h\u00f6rte, da\u00df sie sich ihre Therapie durch Pullover an die Therapeutin erstrickt, habe ich das auch hineingenommen. Die Barbara hat ja der Kerstin einen Auftrag zu einer Vernissage gegeben, daf\u00fcr fotografiert Kerstin schon, sie nimmt das M\u00e4xchen in die Pfarrrunde mit und \u00fcberlegt, wenn jetzt bald die drei Wochen um sind und Franz zur\u00fcckkommt, da\u00df sie ihn in seinen Atelier finden wird. Hans Richter hat sie ja auf ein Achterl eingeladen, wenn sie nicht auf seine Vernissage geht. Er k\u00f6nnte aber doch in Kalksburg gewesen sein und das ganze nur eine Finte von Hans und Barbara, um Kerstin abzulenken. Das Franz Krebs haben k\u00f6nnte, daran habe ich auch schon gedacht. Jetzt denke ich, der Ferdl bekommt einen Schlaganfall und die Hellingers k\u00f6nnten sich scheiden lassen&#8230;<br \/>\nDas treibt meine Handlung in die dritte und vierte Woche und wenn ich doch unverbesserlich sein sollte, k\u00f6nnte der Clou, den ich jetzt noch nicht ganz durchschaue, vielleicht in der vierten Woche kommen, denke ich und werde demn\u00e4chst weiterschreiben. Mittwoch war ja eine Pause, weil ich auf einer Tagung in der WGKK gewesen bin, am Donnerstag bin ich erst am zum Schreiben gekommen, weil ich zum Friseur gegangen bin, was auch n\u00f6tig war und halte jetzt als letzten Stand bei \u00fcber 103 Seiten, 46 Szenen und 52 156 Worten, der Nanowrimo ist geknackt und ein Monat habe ich eigentlich nicht dazu gebraucht.<br \/>\nIch mi\u00dftraue mir dann immer gleich und f\u00fcrchte, da\u00df ich nie wieder etwas schreiben werde. Stimmt ja nicht, ich bin eine Vielschreiberin und jetzt habe ich auch schon eine gewissen Sicherheit und kann meine Qualit\u00e4t ein wenig einsch\u00e4tzen und das, was ich am Montag \u00fcber den Roman von <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/19\/ein-uberlebenskunstler\/\">Georgy Dalos<\/a> h\u00f6rte, w\u00fcrde ich auch gern f\u00fcr mich gelten lassen, ein leichter lockerer Schelmenroman. Ich wei\u00df nun nicht so genau, ob man einen Entzug, als ein Schelmenst\u00fcck bezeichnen kann und soll. Die Arbeitslosigkeit des Gabor Kolozs ist das aber ebenfalls nicht. Und leicht und locker klingt besser, als &#8220;Du schreibst zu wenig abgehoben und m\u00e4rchenhaft!&#8221;, wie der Patrick einmal die &#8220;Viertagebuchfrau oder die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_dorafaust.html\">&#8220;Dora Faust&#8221; <\/a>nannte und ich war beleidigt. Ich schreibe, wie ich es kann und, wie es will und wenn ich mit &#8220;Kerstins Achterln&#8221; zufrieden bin, passt es. Denn ich schicke das sicher nicht mehr zweiundvierzig Mal von Fischer \u00fcber Rowohlt, Residenz bis zu Kitab, sondern berichte im Liteaturgefl\u00fcster und denke, ich bin zu finden und wenn man das nicht tut, nun ja, den Rat, es nur f\u00fcr mich zu probieren, habe ich schon vor drei\u00dfig Jahren bekommen. Damals war ich emp\u00f6rt, heute passts auch nicht ganz, was soll ich aber machen und das Literaturgefl\u00fcster ist ein wahrer Segen und die M\u00f6glichkeit der Indie-B\u00fccher, die jetzt, wie die ber\u00fchmten Schwammerln spriessen, sind das ebenfalls, auch wenn sich das noch nicht zu Wikipedia durchgesprochen haben sollte. Ich schreibe und plotte also weiter, so realistisch, wie ich es kann und will, mit meiner Sprache, die glaube ich, ein bi\u00dfchen fl\u00fc\u00dfiger geworden ist, versuche dem Entzug eine leicht locker abgehobene Handlung zu geben und hantle mich von Szene zu Szene ohne gro\u00dfes Expose, sondern in sich selbst entstehend, voran,  werde damit gleich weiter machen und hoffe nur, der Schreibflu\u00df h\u00e4lt noch eine Weile an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der spannende oder realistische Roman wird ja manchmal etwas schief angesehen, da konne man von den gro\u00dfen \u00f6sterreichischen Autoren, wie beispielsweise Gerstl, Jelinek, aber auch von der Frau Mayr\u00f6cker h\u00f6ren &#8220;Handlung interessiert und nicht, wir plotten nicht, nur die Sprache &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=14814\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-14814","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14814","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14814"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14814\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14814"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14814"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14814"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}