{"id":13271,"date":"2012-04-15T00:45:05","date_gmt":"2012-04-14T22:45:05","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=13271"},"modified":"2012-04-15T00:45:05","modified_gmt":"2012-04-14T22:45:05","slug":"zen-in-der-kunst-des-schreibens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=13271","title":{"rendered":"Zen in der Kunst des Schreibens"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Zen in der Kunst des Schreibens&#8221; von Ray Bradbury ist kein eigentlicher Schreibratgeber oder h\u00f6chstens eine sehr subjektive Form, wird doch hier die Autobiografie, das eigene Leben und Schreiben und die damit gemachten Erfahrungen auf eine h\u00f6chst amusante Weise durcheinandergemischt und noch ein Lichtblick, der Zeigefinger fehlt &#8220;Sie m\u00fc\u00dfen, sollten, sonst..!&#8221;, sondern da ist einer, ein h\u00f6chstwahrscheinlich sehr extrovertierter, fantasievoller \u00e4lterer Herr, ein Erfolgsautor und erz\u00e4hlt, wie er es gemacht hat. Ein paar Kapitel, die einem Schreibratgeber etwas mehr \u00e4hneln sind auch dabei und das Ganze ist offenbar nicht in einem Wurf entstanden und offenbar auch nicht das Lebenswerk eines, der auf sein Schaffen zur\u00fcckschaut, sondern es gibt Kapitel aus dem Jahr 1961, 1965, 1973, 1974, 1980, 1982, 1990 und auch einige ohne Jahreszahl, offenbar wurde das Buch erst sp\u00e4ter zusammengew\u00fcrfelt, es sind  auch schon vorher ver\u00f6ffentlichte Aus\u00e4tze darin und die Kapitel sind in nichtchronologischer Reihenfolge zusammengef\u00fcgt.<br \/>\nVon dem Buch habe ich ungef\u00e4hr seit der Zeit geh\u00f6rt, seit der ich mich mit literarischen Internetseiten und Schreibratgebern besch\u00e4ftige. Es ist vom Autorenhausverlag herausgegeben und den habe ich ja eine Zeitlang sehr intensiv besucht, wurde da doch Louise Doughtys &#8220;Ein Roman in einem Jahr&#8221; einmal jede Woche ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nDer Titel macht neugierig, kenne ich den Namen des Autors ja durch &#8220;Fahrenheit 451&#8221;, von dem Film, den ich mit Oskar Werner, wahrscheinlich in den fr\u00fcen Siebzigerjahren, in der Zeit meiner philosophischen Krise, im Gartenh\u00e4uschen meiner Eltern sah, ger\u00fchrt bis zu den Tr\u00e4nen und begeistert war und keine Ahnung von der Geschichte, amerikanischen Drehbuchautoren etc, hatte.<br \/>\nDann habe ich vor etwas mehr als einem Jahr den <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/23\/friedhof-fur-verruckte\/\">&#8220;Friedhof f\u00fcr Verr\u00fcckte&#8221;<\/a> im B\u00fccherschrank gefunden und am Ostermontag in einem anderen das &#8220;Zen&#8221;, war nat\u00fcrlich neugierig bez\u00fcglich des Titels und dachte mir ungef\u00e4hr &#8220;Zen, das brauche ich nicht zum schreiben!&#8221; und auch &#8220;Ein wenig zur Ruhe kommen w\u00e4r, so hektisch, wie ich derzeit bin, ganz gut!&#8221;,  habe losgelesen und es war spannend und sehr Interessant und f\u00fcr alle die es wissen wollen, mein <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/12\/fortsetzungsbericht\/\">Unbebwu\u00dftes arbeitet auch schon wieder<\/a>.<br \/>\nEs sind zw\u00f6lf Kapitel einschlie\u00dflich eines Vorwortes, die uns der 1920, in Illnois USA geborene, steht leider nicht im Buch, mu\u00df man ergooglen, geschenkt hat und die Kapitel tragen Titel, die manchmal sehr lange sind, das kennt man auch von E.T.Hoffmann, aber auch von anderen Schreibratgebern, z. B. &#8220;Von dem N\u00e4hk\u00e4stchen&#8221;, der Cornelia von Goethe Akademie, das ich einmal in Frankfurt oder Leipzig fand.<br \/>\nDas Vorwort tr\u00e4gt den Titel &#8220;Wie man den Baum des Lebens erklimmt, sich selbst mit Steinen bewirft und wieder herabsteigt, ohne sich den Hals zu brechen und den Verstand zu verlieren&#8221;<br \/>\nMan merkt Ray Bradbury erz\u00e4hlt, im Vorwort davon, da\u00df er als Kind Comic Heftchen liebte, sie zeri\u00df, weil ihm gesagt wurde, da\u00df sie Schund seien und sie sp\u00e4ter wieder m\u00fchsam zusammensammelte, da\u00df er auf Rummelpl\u00e4tzen und Weltausstellungen zu schreiben begann. Sp\u00e4ter wird er noch erz\u00e4hlen, da\u00df ihm dort einmal einer versprach unsterblich zu sein und schon einmal gelebt zu haben, da\u00df Schreiben \u00dcberleben hei\u00dft und man jeden Tag neu zu den Waffen greifen mu\u00df.<br \/>\nVor allem aber &#8220;Bleiben Sie berauscht davon!&#8221;, denn es ist alles schon in uns, denn wer hat keinen Freund an Krebs verloren oder einen bzw. mehrere Autounf\u00e4lle erlebt? Das alles wird dann in den Essays, die innerhalb drei\u00dfig Jahre entstanden sind, genauer ausgef\u00fchrt und es beginnt gleich mit der &#8220;Freude am Schreiben&#8221;.<br \/>\nDas ist es und Ray Bradbury f\u00fchrt auch plastisch aus, da\u00df man sie braucht, da\u00df also jeder Zensor im Kopf, jedes &#8220;Das ist nicht gut genug!&#8221; behindert. Losschreiben, achtung, fertig, los, das ist ja, h\u00f6rt man immer, was die Amerikaner von uns unterscheidet, die wir immer auf den Ku\u00df der Muse warten, aber Ray Bradbury hat die nat\u00fcrlich auch und er beschreibt auch, wie man sie h\u00e4tscheln und ern\u00e4hren mu\u00df, damit sie einen nicht verl\u00e4\u00dft, vor allem aber darf man ihr nicht nachrennen, sondern h\u00f6chstens ein St\u00fcck vor ihr hergehen, damit man sie nicht erschreckt.<br \/>\nLeidenschaft und Gusto ist also das ABC des gro\u00dfen Schreibens und da denke ich, kann ich bei mir ansetzen, denn ich habe die Begeisterung ja auch, aber dann traue ich mich oft nicht sie auszuleben und denke bei jeden Satz &#8220;Was werden die Kritiker sagen?&#8221; und schon bleibe ich stecken. Unbek\u00fcmmert nicht daran denken, sondern losrennen, ist wahrscheinlich das Zauberwort, das ein selbstbewu\u00dfterer junger Mann in Amerika vor fast hundert Jahren betrieben hat und er scheint wirklich sehr selbstbewu\u00dft zu sein, behauptet er doch, sich an seine Geburt, seine Hebamme, etc erinnern zu k\u00f6nnen und falls er das doch nicht tut, hat er es sich ausgedacht und seine Geschichten dazu geschrieben und das ist dann der Ku\u00df der Muse oder auch das Unbewu\u00dfte, was f\u00fcr Bradbury dasselbe ist. Fantasie und Kreativit\u00e4t kann man wahrscheinlich auch sagen und das braucht man zum Schreiben, hat es aber ohnehin in sich, man mu\u00df nur hinschauen, hinh\u00f6ren und sich trauen und da ist es nat\u00fcrlich ganz falsch, wenn einer kommt und sagt &#8220;Du darfst nicht schreiben, weil du damit den gro\u00dfen Goethe beleidigst&#8221;, wie ich mir einbilde, das einmal von Andre Heller geh\u00f6rt zu haben, aber der tut das ja auch.<br \/>\nDann kommen die Geschichten, zum Beispiel in &#8220;Losrennen, Erstarren oder Das Ding oben an der Treppe oder Neue Geister aus den Erinnerungen&#8221;<br \/>\nDa war einmal ein kleiner Bub, der lebte in einem Haus, wo man zum Klo \u00fcber eine Treppe gehen mu\u00dfte und es gab nur in der H\u00e4fte des Weges einen Lichtschalter und es war zu teuer das Licht die ganze Nacht lang brennen zu lassen, so da\u00df sich der Kleine jedesmal in der Nacht, wenn er mu\u00dfte, entsetztlich f\u00fcrchtete, denn da oben auf der Treppe, wartete das &#8220;Ding&#8221; auf ihn, das sp\u00e4ter zu einer seiner ber\u00fchmten Kurzgeschichte wurde.<br \/>\nDas war es, Ray Bradbury hat sich hingesetzt, geschrieben und geschrieben, wie &#8220;Betrunken am Steuer eines Fahrrads&#8221;, jeden Tag tausend Worte oder pro Woche eine Kurzgeschichte und damit das geht, benutzte er eine Assoziationenkette, um zu seinem Unbewu\u00dften zu kommen. Das hei\u00dft, er schrieb sich eine Reihe W\u00f6rter auf und \u00fcber die hat er dann geschrieben. An das habe ich auch schon einmal gedacht. Und er ist nat\u00fcrlich um f\u00fcnf Uhr fr\u00fch auf die Jahrm\u00e4rkte gegangen, um sich alles anzuschauen und sich alle L\u00f6wen zu merken, die er im Laufe seines Lebens gesehen hat, um Jahre sp\u00e4ter dar\u00fcber zuschreiben. Den ersten hat er 1924 gesehen.<br \/>\n&#8220;Ist das nicht ein wenig zu fr\u00fch, werden Sie jetzt fragen?&#8221;, schreibt er selbst in dem Artikel und dann hat er die daraus entstandenen Kurzgeschichten gut verkauft, denn er hat auch Gl\u00fcck gehabt in seinem Leben. Allerdings hat er  zehn Jahre gebraucht, bis er gut geschrieben hat, hatte aber Freunde, Agenten, Verleger, die ihm halfen, bzw. ihm zur richtigen Zeit, den richtigen Ansto\u00df gaben. Das ist ja, was mir sehr fehlt. Aber da war einer, der sagte &#8220;Wollen Sie nicht nach Irland ziehen und ein Drehbuch \u00fcber Moby Dick verfassen?&#8221;<br \/>\nEs gab auch eine Mutter, die mit dem kleinen Kind viel ins Kino ging und &#8220;Fahrenheit 451&#8221; hat er in einer Bibliothek geschrieben, wo es im Keller Schreibmaschinen gab, in die man alle halbe Stunden zehn Cent St\u00fccke einwerfen, so sa\u00df er sich beeilen mu\u00dfte und in den Pausen ist er in die Bibliothek hinaufgegangen, um sich die B\u00fccher anzusehen und das tat er, weil er in seinem Haus eine Frau und zwei kleine Kinder hatten, die lieber mit ihm spielen wollten und er sich noch kein Schreibb\u00fcro leisten konnte.<br \/>\nDer Verleger in New York gab ihm dann den Tip aus seinen Kurzgeschichten einen Roman zu machen und ein Theaterst\u00fcck hat er aus &#8220;Fahrenheit 451&#8221; sp\u00e4ter auch geschrieben, wo er das Ganze dann noch ein St\u00fcckchen weiterdachte und wenn es dann um Schreibanleitungen geht, wird aus der Muse bzw. dem Unbewu\u00dften, eine Liebeserkl\u00e4rung an die Science Fiction, weil das die Leser wollen, die spannenden Geschichten und nicht das fade absurde Theater etc.<br \/>\nIn &#8220;Haufenweise Haiku&#8221; geht es ans \u00dcberarbeiten bzw. K\u00fcrzen und vor allem tr\u00f6stlich f\u00fcr mich, da\u00df Bradbury einer ist, der meint, da\u00df die Qualit\u00e4t aus der Quanti\u00e4t entsteht und das denke ich mir auch immer, schreibe ich meine Romane also zehn oder hundertmal, statt einen genauso h\u00e4ufig zu \u00fcberarbeiten. Wenn man nicht aufgibt findet man am Schlu\u00df auch zu sich und seinem Weg und das meint er auch in der Titelgeschichte, denn da stehen auf der Assoziationsliste die Worte &#8220;Arbeit, nicht Denken und Enstpannung&#8221; und Bradbury meint, da\u00df man auf jede Art und Weise schreiben kann, um zu sich selbst und zu dem, was schon in einem drin ist zu finden, nur nicht, wenn man sich an den Markt orientiert und das ist es. Ein sehr tr\u00f6stliches und weises Buch, das steht, glaube ich, auch irgendwo geschrieben, wo nur ganz selten erkl\u00e4rt wird, wie man es machen soll und einer stattdessen erz\u00e4hlt, wie er es machte.<br \/>\nEr hat viel Gl\u00fcck gehabt, denke ich, das hatte ich bisher weniger, bis gar nicht, was nehme ich also f\u00fcr mich mit?<br \/>\nDie Assoziationsketten und noch einmal den Versuch den Zensor aus meinen Kopf herauszubekommen und einfach vor mich hinzuschreiben. Da bin ich ja vor ein paar Wochen, an meine Grenzen gesto\u00dfen und dachte, da\u00df ich das nicht kann, weil ich zu schnell fertig bin.<br \/>\nMeine Phantasie ist von meinen Zensoren wahrscheinlich sehr blokiert und mu\u00df wahrscheinlich sehr freigeschaufelt werden. Da\u00df die Geschichten aber da sind, glaube ich schon und Bradbury ist auch einer, der meint, da\u00df jeder seine Geschichten hat, er mu\u00df sich nur trauen, sie loszuschreiben, wenn also der n\u00e4chste zu mir sagt &#8220;Das ist aber m\u00e4rchenhaft!&#8221;, nicht beleidigt sein, sondern es als Lob verstehen.<br \/>\nDie Kritik, die ich aus dem Buch entnehme, offenbar kann ich  nicht anders, ist, da\u00df er mit der Realit\u00e4t nicht sehr gut umgeht und ich schreibe einmal realistisch. Er meint aber auch, da\u00df man die Wirklichkeit mit der Phantasie besser erkl\u00e4ren kann und da geht es dann schon weiter und um am Schlu\u00df wieder zu mir zu kommen und zu schreiben, wie es mit meinen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/08\/ruckzugsgedanken\/\">Romanfragmentchen<\/a> weitergehen wird?<br \/>\nZuerst einmal, die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/03\/10\/vorschau-auf-die-frau-auf-der-bank-oder-dreimal-s\/\">&#8220;Frau auf der Bank&#8221;<\/a> kann an den Digitaldruck gehen und meine f\u00fcnfzig Seiten nehme ich mir nochmals her, mein Unbewu\u00dftes hat ja ohnehin schon gearbeitet und mir zwei intensive Tr\u00e4ume geschenkt. Die Krimihandlung habe ich zwar vergessen, aber die Idee, da\u00df ich einfach weitere Geschichten mit meinen Hauptfiguren schreiben kann, hatte ich schon einmal. Also die Sofia, die tote Paula finden lassen und die kann dann ja mit Herrn Hans, Rainer oder Kevin, den &#8220;Fall&#8221; aufkl\u00e4ren oder ihre eigene Geschichte erz\u00e4hlen, was und wie war das mit dem Radu? Dann kommt der Rainer und erz\u00e4hlt, wie er sein Aufwachsen bei der Gro\u00dfmutter erlebte, erz\u00e4hlt auch von der Regina und wie schwierig es ist, heute Arzt zu werden und den Herrn Hans gibt es ja auch.<br \/>\nWenn ich dann vier Geschichten habe, kann ich entscheiden, ob ich sie zusammenf\u00fcge oder hintereinander in den Roman stelle. Beim <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_haus.html\">&#8220;Haus&#8221;<\/a> oder bei den <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_zwillingswelten.html\">&#8220;Zwillingswelten&#8221;<\/a> machte ich es auch so \u00e4hnlich und schon geht es weiter, denn ich wei\u00df ja, das Leben einer neunzigj\u00e4hrigen Frau und die Wirtschaftskrise interessant ist und das kann man sicher auch realistisch erz\u00e4hlen, ich mu\u00df mich nur trauen.<br \/>\nSelbstbewu\u00dft werden, habe ich das genannt und glaube, da\u00df ich das bez\u00fcglich Schreiben auch bin. Dazu hilft mir auch das Literaturgefl\u00fcster. Irritierend nur, da\u00df das sehr monogam passiert und auch schwierig beispielsweise mit meinen selbstgemachten B\u00fcchern ins Literaturhaus zu gehen,  sie den &#8220;Erfolgreicheren&#8221;, die lesen d\u00fcrfen und Verlagsb\u00fccher haben, zu zeigen. Das ist manchmal recht peinlich, wenn die dann nicht wissen, was sie damit anfangen sollen und gequ\u00e4lt &#8220;Sch\u00f6n!&#8221; sagen.<br \/>\nTrotzdem habe ich sehr viel geschrieben, ist mir die Literatur sehr wichtig und ich bin so wie ich bin, wenn man hinsieht, wird man es vielleicht merken und was die konstruktive Kritik betrifft. Da h\u00e4tte ich mir leichter getan, wenn meine Kritiker fr\u00fcher gesagt h\u00e4tten &#8220;Toll, da\u00df dir das so wichtig ist und du das tust! Wenn du noch da und da hinschaust, kommst du vielleicht weiter, probier es doch einmal so!&#8221; und nicht &#8220;Das wird nichts, kann nie etwas werden, ich wei\u00df aber auch nicht wieso!&#8221;<br \/>\nIch bin sicher, Ray Bradbury hatte auch die Leute, die das bei ihm taten. Deshalb es ist ein gutes Buch, das ich wirklich sehr empfehlen kann, auch wenn keine konkreten Schreib\u00fcbungen drinstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Zen in der Kunst des Schreibens&#8221; von Ray Bradbury ist kein eigentlicher Schreibratgeber oder h\u00f6chstens eine sehr subjektive Form, wird doch hier die Autobiografie, das eigene Leben und Schreiben und die damit gemachten Erfahrungen auf eine h\u00f6chst amusante Weise durcheinandergemischt &hellip; <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=13271\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41],"tags":[],"class_list":["post-13271","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13271","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13271"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13271\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}