{"id":10868,"date":"2011-12-26T12:16:22","date_gmt":"2011-12-26T11:16:22","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=10868"},"modified":"2011-12-26T12:16:22","modified_gmt":"2011-12-26T11:16:22","slug":"feiertage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/literaturgefluester.akis.site\/?p=10868","title":{"rendered":"Feiertagsstimmung"},"content":{"rendered":"<p>Weihnachten ist diesmal ein verl\u00e4ngertes Wochenende, das wir wieder in Harland verbringen. Am Freitagabend sind wir hingefahren und am vierundzwanzigsten bin ich am Vormittag mit meinen neuen Schuhen auf dem Rad in die Stadt gefahren, weil ich in das Promenadecenter zum Uhrengesch\u00e4ft Dunky mu\u00dfte, ist ja meine Uhr am vorletzten Sommerfrischentag stehengeblieben, ich dachte es w\u00e4re die Batterie und kaufte mir eine, bevor wir zur <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/02\/zirkelschlus-oder-sommerfrischenende\/\">Silvia<\/a> fuhren, sie blieb aber wieder stehen, so da\u00df ich mir am Samstag vor dem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/04\/linke-worter\/\">Volksstimmefest<\/a> eine neue Uhr kaufte. Zwei Jahre Garantie und die Batterie mu\u00df auch ein Jahr halten, nur leider blieb sie im November stehen und ging ab da zur\u00fcck, so da\u00df ich, als wir das letzte Mal in Harland fuhr, zwischen dem Einl\u00f6sen der Weihnachtsgutscheine noch einmal zu Dunky fuhr und die Uhr abgab. Jetzt wurde sie ausgetauscht und h\u00e4lt hoffentlich ein bi\u00dfchen l\u00e4nger und ich habe am Nachmittag  <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/24\/wichig-nehmen\/\">weiterzuschreiben<\/a> versucht. Ging nicht sehr gut, wahrscheinlich weil ich wu\u00dfte, es ist nur begrenzt, denn um f\u00fcnf wurden wir ja bei den Eltern beim Christbaum   erwartet. Ich habe aber ein paar Zeilen geschrieben, wo die Theresa bei ihrer Dissertation sitzt und von ihrer Nachbarin besucht wird, dann soll sie wieder in die NB gehen und dabei den Albert treffen. So weit bin ich aber nicht gekommen, kam vorher doch die Anna und erz\u00e4hlte mir etwas von ihren Klienten in der Autisten WG, wo sie Betreuerin ist. Dann kam schon das Christkind und hat nat\u00fcrlich ein paar sch\u00f6ne B\u00fccher gebracht, die ich mir gew\u00fcnscht habe und die ich in Harland so zwischen den Jahren lesen werde.  Petrus Markaris &#8220;Faule Kredite&#8221; wird wohl noch auf die alte <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste\/\">Leseliste<\/a> kommen, wie es mit dem &#8220;Mythos Bachmann&#8221; wird, wei\u00df ich nicht recht, ist das Buch wahrscheinlich nicht leicht und schnell zu lesen, aber sicher interessant. Auf beide B\u00fccher bin ich durch die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/10\/erster-messetag-2\/\">Buch-Wien<\/a> gekommen, war Petrus Markaris ja da heuer der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/09\/buch-wien-eroffnung-2011\/\">Er\u00f6ffnungsredner<\/a> und das Bachmann-Buch wurde auch vorgestellt. Auf Gary Shteyngart &#8220;true sad love story&#8221; bin ich durch diverse B\u00fccherblogs gekommen, scheint das ja ein ziemliches Kultbuch zu sein und es ist auch eine Zeitlang bei Anna Jeller in der Auslage gestanden, jedenfalls hat es sich die Anna gleich mitgenommen, so da\u00df ich es vorl\u00e4ufig nicht lesen kann. Daf\u00fcr habe ich von Alfred noch ein Buch bekommen, da\u00df ich nicht erwartet habe, aber sicher ebenso interessant ist, n\u00e4mlich Dana Gricorceas &#8220;Baba Rada &#8211; Das Leben ist verg\u00e4nglich wie die Kopfhaare&#8221; und es wurde ja auf dem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/27\/am-literaturschiff\/\">Schiff vorgestellt, als wir am Nationalfeiertag von Bratislava nach Wien gefahren<\/a> sind und den Arche Literaturkalender habe ich auch bekommen. Den bekomme ich jedes Jahr und so habe ich schon eine ganze Kalendersammlung in Wien. Diesmal ist das Thema &#8220;Paare&#8221; und ich habe ihn schon durchgebl\u00e4ttert, als wir bei Alfreds Eltern in der K\u00fcche sa\u00dfen und den Fisch gegessen hatten. Da gab es wieder die vom Schwiegervater gebackenen<a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/24\/24-dezember\/\"> Vanillekipferln<\/a>, die sehr k\u00f6stlich sind und von der Anna gab es jede Menge Badesalze und Bade\u00f6le, denn ich lese ja haupts\u00e4chlich in der Badewanne, das ist auch schon Tradition und ein Badetuch von den Schwiegereltern zu dem Kuvert und den Lindkugeln. Von dem Geld kaufe ich mir nat\u00fcrlich keine B\u00fccher, denn ich habe ja schon genug und jetzt noch einen B\u00fccherkasten auf der Margaretenstra\u00dfe und da findet sich immer erstaunlich aktuelles. Marlene Streeruwitz, Robert Schindels &#8220;Geb\u00fcrtig&#8221;, Paula K\u00f6hlmeier &#8220;Maramba&#8221; etc, gibt es ja in Margareten viele B\u00fccherblogger und auch sonst offenbar  Leute, die gerne B\u00fccher lesen und Marlene Streeruwitz hat im &#8220;Standard&#8221; auch einen k\u00f6stlichen Artikel zu der Situation, der in Folge der Schuldenbremse etc eingesparten Menschen, eine kleine Vorschau, wie es uns in vielleicht zehn bis f\u00fcfzehn Jahren gehen wird.<br \/>\nJetzt habe ich aber in Harland Arno Surminskis <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/25\/jokehnen\/\">&#8220;Jokehnen&#8221;<\/a> ausgelesen und \u00fcberlegt, da\u00df ich, weil wir ja im Sommer in die Baltischen Staaten fahren, wo der Alfred von der Anna, einen Reisef\u00fchrer bekam, Cornelius Hell, wenn ich ihn bei einer Lesung treffe, fragen k\u00f6nnte, welche B\u00fccher er daf\u00fcr empfiehlt? Die Renata <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/25\/jokehnen\/\">Serelyte<\/a> habe ich ja schon gelesen und als Litauen 2002 Gastland in Frankfurt war, waren wir dort und ich habe ein bi\u00dfchen was mitgebracht, das ich heraussuchen k\u00f6nnte, aber jetzt ist erst das verl\u00e4ngerte Weihnachtswochenende an der Reihe.<br \/>\nAm Christtag Essen bei den Eltern, dann waren wir auf der Rudolfsh\u00f6he und in meinen Roman sollte ich auch wieder hineinkommen.<br \/>\nDa herrscht derzeit der Gedanke &#8220;Ich kann es nicht, ich kann es nicht!&#8221; und es ist noch vieles ungeordnet. Als ich am Nachmittag zwei Szenen geschrieben habe, war ich wieder sehr unzufrieden und dachte, da\u00df ich keinen Handlungsstrang im Kopf habe und nicht wei\u00df, was ich wirklich will. Die drei\u00dfig Seiten, die ich jetzt habe, sind ein Rohger\u00fcst mit all den \u00fcblichen Klischees und lange nicht so gut, wie vielleicht die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_mimi.html\">&#8220;Mimi&#8221;<\/a>, die ja von JuSophie so <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/26\/vorschau-auf-zwillingswelten\/\">abgeurteilt<\/a> wurde. Ich bin eben ein bi\u00dfchen ausgeschrieben und als ich die Theresa-Szene so einigerma\u00dfen hinbekommen hatte und die Marianne damm am Prager Bahnhof stand, wu\u00dfte ich nicht weiter, denn es reicht ja nicht, da\u00df der Jan bei seiner Ehrung erf\u00e4hrt, da\u00df Vaclav Havel gestorben ist, was ist Jans Charakter? Keine Ahnung und was will die Marianne bei ihm? Die Theresa wird den Albert n\u00e4her kennenlernen, aber reicht das f\u00fcr einen Roman und ist das dann soviel anders, wie <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_absturzgefahr.html\">&#8220;Die Absturzgefahr&#8221;<\/a>? \u00dcber Prag kann ich nicht viel erz\u00e4hlen und das, was ich \u00fcber den Jugendstilbahnhof bei Wikipedia fand, half auch nicht weiter. Also wieder so ein Gef\u00fchl, da\u00df ich die zweidrei\u00dfig Seiten besser <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/21\/miserfolge\/\">wegwerfe<\/a> oder damit an den Start zur\u00fcckkehre. Gut, ich will ja diesmal l\u00e4nger als sechs Wochen brauchen. Aber ich m\u00fc\u00dfte f\u00fcr die Theresa eine schneidige Handlung finden, irgendwann hatte ich ja eine Idee, wie ich es mit Rosas Freundinnen machen k\u00f6nnte, aber die ist jetzt weit weg und das was in dem gr\u00fcnen B\u00fcchlein steht, kann ich nicht mehr lesen. Also zur\u00fcck an den Start oder mehr \u00fcber den Jan und seine Motive herausfinden, einen Charakterbogen habe ich schon \u00fcber ihn angelegt. Vielleicht auch ein eigenes Heftchen und dann in Wien die &#8220;Weeping woman&#8221; herausholen und 1977, als die Charta 77 war, habe ich mir  beim &#8220;Herzog&#8221; so ein kleines B\u00fcchlein gekauft, das m\u00fc\u00dfte ich in dem riesigen Regal im Harlander Wohnzimmer finden. Aber gut, ein Roman schreibt sich nicht in sechs Wochen und wenn man immer nur h\u00f6rt &#8220;Du kannst es nicht und es wird nie etwas werden, auch wenn du dich noch so sehr bem\u00fchst!&#8221;, k\u00e4mpft man auf ziemlich verlorenen Boden, wenn man es trotzdem versucht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachten ist diesmal ein verl\u00e4ngertes Wochenende, das wir wieder in Harland verbringen. 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